{"id":3907,"date":"2014-02-02T18:37:30","date_gmt":"2014-02-02T17:37:30","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3907"},"modified":"2014-02-02T18:37:30","modified_gmt":"2014-02-02T17:37:30","slug":"41-eisbaeren-feiern-ersten-saisonsieg-gegen-duesseldorf-sechs-punkte-wochenende-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/02\/02\/41-eisbaeren-feiern-ersten-saisonsieg-gegen-duesseldorf-sechs-punkte-wochenende-perfekt\/","title":{"rendered":"4:1: Eisb\u00e4ren feiern ersten Saisonsieg gegen D\u00fcsseldorf &#8211; Sechs-Punkte-Wochenende perfekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #28:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"72\" height=\"82\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" width=\"83\" height=\"83\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 83px) 100vw, 83px\" \/>&#8222;Der EHC ist wieder da&#8220; schallte es nach der Schlusssirene durch die Arena am Ostbahnhof. Die Eisb\u00e4ren-Fans waren nach Spielende bester Laune gewesen. Ihre Mannschaft hatte n\u00e4mlich gerade die D\u00fcsseldorfer EG hochverdient mit 4:1 (2:0, 1:0, 1:1) geschlagen. Es war der erste Sieg f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter nach zuvor drei Niederlagen gegen die DEG in dieser Saison. Damit machte man das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt und verbesserte sich zugleich in der Tabelle auf Platz Zehn, welcher zur Pre-Play-Off-Teilnahme berechtigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">EHC-Coach Jeff Tomlinson musste heute auf Frank H\u00f6rdler, Florian Busch und Jens Baxmann verzichten. Im Tor stand erneut Rob Zepp.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Eisb\u00e4ren machten von Beginn an deutlich, dass sie heute nachlegen wollten. Man merkte der Mannschaft das neu gewonnene Selbstvertrauen vom 3:0-Sieg in Iserlohn an. Und man war gewillt, die Niederlagenserie gegen die D\u00fcsseldorfer EG bzw. gegen Bobby Goepfert zu beenden. Denn am DEG-Goalie verzweifelten die Eisb\u00e4ren in den ersten drei Aufeinandertreffen in dieser Saison.<br \/>\nVon Beginn an kannten die Hausherren nur eine Richtung. Immer wieder ging es Richtung DEG-Tor. Selbst als man zweimal in der Anfangsphase in Unterzahl agieren musste, spielten die Eisb\u00e4ren nach vorne. Man lie\u00df das DEG-Powerplay \u00fcberhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Die Eisb\u00e4ren mit einem sehr starken Penaltykilling.<br \/>\nEs sollte jedoch bis zur 14. Spielminute dauern, ehe die Eisb\u00e4ren ihre \u00dcberlegenheit auch in Tore umsetzten. Matt Foy hatte abgezogen, sein Schuss ging durch die Beine von Bobby Goepfert und schon stand es 1:0 f\u00fcr die Hausherren.<br \/>\nUnd die hatten noch lange nicht genug. Weiterhin wurden Angriffe Richtung D\u00fcsseldorfer Tor gefahren und zwei Minuten vor der ersten Drittelpause konnte man letztendlich auch erh\u00f6hen. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, Darin Olver mit dem Pass in den Slot zu Barry Tallackson und der hatte keine Probleme, den Puck im Tor zu versenken &#8211; 2:0 (18.).<br \/>\nBei diesem Spielstand blieb es dann bis zum Ende des ersten Drittels und so konnten die Eisb\u00e4ren also beruhigt in die Kabine gehen. Sie hatten das Spiel komplett im Griff, was auch die Torschussstatistik bewies (13:3 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren).<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn des zweiten Drittels hatte die DEG wieder ein \u00dcberzahlspiel, doch erneut lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren die DEG \u00fcberhaupt nicht ins Spiel kommen. Stattdessen waren die Berliner in Unterzahl selbst gef\u00e4hrlich, h\u00e4tten beinahe das 3:0 erzielt.<br \/>\nAls die Eisb\u00e4ren dann wenig sp\u00e4ter in \u00dcberzahl waren, konnten sie zwar ebenfalls keinen Treffer erzielen, doch waren sie im Gegensatz zur DEG dennoch gef\u00e4hrlich. Denn in diesem Powerplay trafen die Hausherren je einmal die Latte und den Pfosten. Das 3:0 war also eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.<br \/>\nDoch der dritte Berliner Treffer lie\u00df bis zur 38. Spielminute auf sich warten. T.J. Mulock mit einem klasse Pass in den Slot, wo Mark Bell stand und zum 3:0 einnetzte.<br \/>\nDie G\u00e4ste waren angesichts der Chancenlosigkeit nun frustriert und versuchten ein wenig zu provozieren. Doch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich darauf nicht ein, sie wollten lieber ihr Spiel durchziehen.<br \/>\nBis zum Ende des Mitteldrittels passierte nicht mehr viel und so ging es beim Stand von 3:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in die Kabinen.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren dann gleich einmal mit dem vierten Treffer an diesem Nachmittag. Die Berliner erneut in \u00dcberzahl, Mark Bell mit dem Pass zu Jimmy Sharrow, der an der blauen Linie stand. Von dort hatte Sharrow abgezogen, Goepfert war ohne Chance gegen den Hammer von Jimmy Sharrow und schon stand es 4:0 (43.).<br \/>\nDas Spiel war endg\u00fcltig entschieden. Zwar gelang der D\u00fcsseldorfer EG exakt sechs Minuten nach dem Sharrow-Tor noch der Anschlusstreffer durch Justin Bostrom, doch sollte dieses Tor keine Auswirkungen mehr auf den Spielverlauf haben. Die Eisb\u00e4ren spielten die restlichen elf Minuten locker runter, beherrschten die Partie klar und hatten durchaus noch einige Chancen. Hinten lie\u00df man von der DEG kaum noch Chancen zu und so endete die Partie am Ende mit einem klar verdienten 4:1-Sieg der Eisb\u00e4ren Berlin.<\/p>\n<p>Es ist schon unglaublich, wie die Eisb\u00e4ren an diesem Wochenende gespielt haben. Nach zwei Null-Punkte-Wochenenden und teilweise erschreckend schwachen Leistungen hat sich die Mannschaft an diesem Wochenende rund um erneuert pr\u00e4sentiert. Die Mannschaft trat wieder als solche auf, der Spielaufbau sah wieder sehr gut aus, die Defensive stand sehr sicher, die Offensive produzierte jede Menge Torchancen, man schoss endlich wieder aus allen Lagen statt immer nur sinnlos hin und her zu passen. Das Powerplay war wieder echt stark, das Penaltykilling ebenso. Man hatte in beiden Spielen an diesem Wochenende den Eindruck, dass da unten auf dem Eis pl\u00f6tzlich eine andere Mannschaft stehen w\u00fcrde. Ob es nur an der R\u00fcckkehr der vier Leistungstr\u00e4ger liegt? Es hat sicherlich viel ausgemacht, doch lief ja auch vorher, als die vier Spieler noch dabei waren, auch nicht wirklich viel zusammen. Doch auf einmal sind das fast wieder die alten Eisb\u00e4ren, wie man sie kennt. Von daher ist es nun eigentlich schade f\u00fcr unsere Jungs, dass nun L\u00e4nderspielpause ist. Dennoch machen mir die gezeigten Leistungen in Iserlohn und gegen D\u00fcsseldorf gro\u00dfe Hoffnung im Kampf um Platz Zehn, welchen man aktuell wieder belegt. Der EHC ist also in der Tat wieder da.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #28: &#8222;Der EHC ist wieder da&#8220; schallte es nach der Schlusssirene durch die Arena am Ostbahnhof. Die Eisb\u00e4ren-Fans waren nach Spielende bester Laune gewesen. Ihre Mannschaft hatte n\u00e4mlich gerade die D\u00fcsseldorfer EG hochverdient mit 4:1 (2:0, 1:0, 1:1) geschlagen. 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