{"id":3833,"date":"2014-01-19T18:23:51","date_gmt":"2014-01-19T17:23:51","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3833"},"modified":"2014-01-19T18:23:51","modified_gmt":"2014-01-19T17:23:51","slug":"team-der-woche-die-adler-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/01\/19\/team-der-woche-die-adler-mannheim\/","title":{"rendered":"Team der Woche: Die Adler Mannheim"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\"><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9 alignleft\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" width=\"125\" height=\"122\" \/><\/a>Vor zwei Jahren waren sie ganz nah dran. Es war ein schweres Spiel, mit harten Checks, vielen Torsch\u00fcssen und Kampf, denn keiner wich zur\u00fcck. Ein Treffen der Eliteclubs der DEL &#8211; Meister gegen Meister. Nach 40 Minuten f\u00fchrte Mannheim mit 3:2, nach 44 Minuten mit 4:2, nach 46 Minuten mit 5:2. Dass Berlin zehn Sekunden sp\u00e4ter zum 5:3 traf, tat der Stimmung in den R\u00e4ngen und auf dem Eis keinen Abbruch. Auf der Spielerbank lag man sich bereits siegestrunken in den Armen. In den Katakomben wurden gut gek\u00fchlte Champagnerflaschen von ihren Korken befreit, der Pokal ein letztes mal auf Hochglanz poliert und f\u00fcr die \u00dcbergabe bereitgestellt. <\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<h4><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">\u201eWir holen die Meisterschaft!\u201c <\/span><\/span><\/h4>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Die Fans feierten den kommenden Meister, daran zweifelte jetzt keiner mehr. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Und dann: 48. Minute, 5:4, 54. Minute, 5:5 und schlie\u00dflich stand TJ Mullock nach drei Minuten und 26 Sekunden der Verl\u00e4ngerung am rechten Torpfosten und dr\u00fcckte den Puck \u00fcber die Linie. Jetzt sang keiner mehr. In der Halle herrschte Totenstille, nur von den oberen R\u00e4ngen her jubelten die Berliner Fans. Irgendwie wusste jeder, auch Trainer Harold Kreis, dass hier Mannheims Traum von der Meisterschaft endete. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">F\u00fcr die Saison 2012\/13 hatte man sich einiges vorgenommen. War man zuvor nur knapp im Finale gescheitert, sollte jetzt der gro\u00dfe Wurf gelingen. Die Mannschaft wurde kaum ver\u00e4ndert, nur punktuell verst\u00e4rkt. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Die European Trophy war eine Entt\u00e4uschung, von acht Spielen wurden nur drei gewonnen. Die Unsicherheit verflog aber mit dem Beginn der DEL-Punkterunde. Die Adler starteten mit Vollgas, gewannen ihr erstes Spiel und fertigten gleich im zweiten Spiel den Meister Berlin mit 6:1 ab. Als dann Ende September wegen des Streiks vier NHL-Legion\u00e4re das Ruder \u00fcbernahmen, waren sie kaum noch zu stoppen. Ein Sieg nach dem anderen wurde eingesackt. Der neue Traumsturm Pominville, Hecht und Goc zauberten was das Zeug h\u00e4lt. Mit dem Ende des Lockouts kamen Anfang Januar mit Ullmann und Magowan zwei wichtige Akteure zur\u00fcck. Und schien alles so weiterzulaufen, die Adler gewannen. Wenn auch nicht mehr sonderlich furios, auch ein Arbeitssieg ist ein Sieg. Immer offensichtlicher wurden die Abschlussschw\u00e4chen der St\u00fcrmer, die f\u00fcr ein Tor einen immer gr\u00f6\u00dferen Aufwand betreiben mussten. Am Ende wurden die Adler zwar Punkteerster, aber gegen die gro\u00dfen Teams aus Berlin und K\u00f6ln hatte man keine positive Bilanz. Bei den wichtigen Spielen konnte man nicht dominieren.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Trotzdem war man zufrieden mit sich selbst, sprach vom Playoff-Halbfinale, gar vom Finale. Kein Zweifel, diesmal w\u00fcrde es klappen. Den ersten Gegner, die Grizzly Adams aus Wolfsburg nahm ohnehin niemand so richtig ernst. Bis man sich im ersten Playoff-Spiel binnen 5 Minuten den sicher geglaubten Sieg aus den H\u00e4nden nehmen lie\u00df. Der Anfang vom Ende. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Zwar siegten die Adler im zweiten Spiel in Wolfsburg, doch irgendwie war man noch nicht in der Serie angekommen. Was sich r\u00e4chen sollte, denn die Grizzlys siegten in den Spielen 3 und 4 und hatten dann drei Matchb\u00e4lle. Richtig wach wurden sie erst in Partie f\u00fcnf, die sie gewannen und in Partie sechs, in der Wolfsburg siegte und die Adler in die Sommerpause schickte. Die Adler spielten extrem schwache Playoffs. Den Spielern fehlte es an mentaler St\u00e4rke, die es braucht, um Champion zu werden. Und dem Trainerpersonal fehlten die Ideen f\u00fcr \u00dcberraschungen und die F\u00e4higkeit zu motivieren.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Und dennoch. Man schaffte es, hungrige Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, ins Team zu integrieren. Die st\u00e4rksten Spieler in den Playoffs waren meist junge Eigengew\u00e4chse wie Frank Mauer und Matthias Plachta. Mannheim geh\u00f6rt zu den Top-Teams der Liga. Nicht nur sportlich, sondern auch von den Zuschauerzahlen her. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Die Saison 2013\/14 wurde schon fr\u00fch als Schicksalssaison f\u00fcr Trainer Harold Kreis ausgerufen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Das \u201eProblem Kreis\u201c bestand darin. Dass es einen \u00fcber alle Ma\u00dfen verdienten Spieler Kreis gab, der 19 Jahre lang den letzten Schwei\u00dftropfen f\u00fcr seinen Klub opferte und mit der Meisterschaft 1997 seine Karriere beendete. Der Name Kreis stand als Synonym f\u00fcr DAS Mannheimer Eishockeydenkmal.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Die Vorfreude auf die neue Saison wurde immer noch vom fr\u00fchen Ausscheiden gegen Wolfsburg \u00fcberschattet. Ein Teil der Anh\u00e4ngerschaft hatte Harry Kreis als Schuldigen erkannt und forderte seinen R\u00fccktritt. Die teilnehmenden Spieler jedoch blieben verschont. Schon in den Vorsaisonspielen wurde eines klar: die Mannschaft war f\u00fcr Siege verantwortlich, der Trainer f\u00fcr die Niederlagen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Betrachtet man die 6000 verkauften Dauerkarten f\u00fcr diese Saison, f\u00fchlte sich die schweigende Mehrheit trotz des verpassten Meistertitels gut unterhalten. Denn erfolglos war Kreis keineswegs. Das Management stellte sich hinter den Trainer und man einigte sich auf ein offensiveres Eishockeyspiel, auf mehr Halligalli und eine schnellere Spielweise. Wie Kreis das umsetzen sollte, blieb offen. Eishockey ist auch eher keine Sportart, bei der die Entscheidungen per Stuhlkreis bei Kaffee und Kuchen stattfinden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Von 10 Spielern verabschiedete man sich im Zuge der Umorientierung. So ging Yannic Seidenberg nach M\u00fcnchen, Niklas Deske und Adam Mitchell nach Hamburg. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Der Verknappung guter, bezahlbarer Spieler durch die \u00d6ffnung des schwedischen Spielermarkts, kam man mit rechtzeitigen, vor allem mehrj\u00e4hrigen Verpflichtungen deutscher Spieler wie Kai Hospelt, Christopher Fischer und Martin Buchwieser zuvor. Die Vertr\u00e4ge von ins neue Schema passenden Spielern wie Florian Kettemer, Frank Mauer, Matthias Plachta, Marc El Sayed, Ronny Arendt und Kapit\u00e4n Marcus Kink wurden verl\u00e4ngert. Nur vier Kontingentspieler blieben im Team. Von den Kontingentspielern blieben Steve Wagner, Jamie Sifers, Ken Magowan und Yannick Lehoux. Etwas sp\u00e4ter kamen noch Jon Rheault und Mike Vernace dazu. Der Topzugang ist nat\u00fcrlich Jochen Hecht. Er begann seine Karriere in Mannheim und kehrte nun als zuk\u00fcnftiger Leitwolf und Ideengeber, nach 833 NHL-Spielen und 463 Scorerpunkten zur\u00fcck. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Der Jahreswechsel war die Zeit, um Geschehenes Revue passieren zu lassen und die Zukunft zu planen. Die Adler versprachen sich von der Verpflichtung Kreis&#8216; die siebte Meisterschaft. \u00dcber die Attraktivit\u00e4t vieler Heimspiele gab es trotz Bem\u00fchungen keine zwei Meinungen. Vor und w\u00e4hrend der letzten Malaise mit f\u00fcnf Niederlagen verwickelte sich der Trainer in Widerspr\u00fcche. \u00dcberlegtes Handeln ging ihm vor Aktionismus, er scheute das Risiko, um Erfolg zu erzwingen. Kreis wollte es jedem Recht machen und bef\u00f6rderte einzelne Spieler in Rollen, die sie nicht verdienten. Fr\u00fch standen die Zeichen auf Abschied, sp\u00e4testens zum Saisonende. \u00d6ffentlich wurde jedoch nichts derartiges ge\u00e4u\u00dfert, weil man nicht signalisieren wollte, die Saison sei f\u00fcr Spieler und Trainer bereits abgehakt. <\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<h4><span style=\"color: #000000\">\u201e<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Es war alles schlecht heute Abend inklusive Coaching Staff!\u201c<\/span><\/span><\/h4>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">W\u00e4hrend der Pressekonferenzen nach den Niederlagen gegen Iserlohn und Wolfsburg nahm Harold Kreis kein Blatt vor den Mund. Seine Mannschaft erschien unvorbereitet und gleichg\u00fcltig. Nur die Goalies Endras und Br\u00fcckmann, entt\u00e4uschten ihn nicht. Kreis stellte klar, dass die Au\u00dfendarstellung einiger Spieler ein krasses Missverh\u00e4ltnis zu ihrer Darbietung auf dem Spielfeld zeigt, dass nicht er auf dem Eis steht, und das Team nur 25 Prozent seines Leistungsverm\u00f6gens abruft. Im Gegensatz dazu mangele es dem Team nicht an \u00dcberheblichkeit. Kreis nannte Ross und Reiter. Die Zeiten, in denen er sich \u00f6ffentlich vor seine Spieler stellte, waren vorbei. Er hatte Geduld bewiesen, doch es lag einfach an der Einstellung einiger Protagonisten. <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Ein Abgang auf den Spuren Trapattonies. Respekt, Herr Kreis!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Am 31.12.2013 entlie\u00dfen die Adler Mannheim Trainer Harold Kreis und Co-Trainer Mike Schmidt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Als neuer Spielleiter wurde nur einen Tag sp\u00e4ter Urgestein Hans Zach pr\u00e4sentiert. Nur vor\u00fcbergehend, bis zum Saisonende, wie der inzwischen 64-J\u00e4hrige betonte, wollte er sich wieder hinter die Bande stellen. Eigentlich hatte er sich nach dem \u00fcberraschenden Titelgewinn mit den Hannover Scorpions 2010 zur Ruhe gesetzt, doch diese Aufgabe reizte ihn so sehr, dass er nicht lange \u00fcberlegen musste. Zach will seiner Linie in Mannheim treu bleiben. Er gilt als \u201eharter Hund\u201c und kompromissloser Trainer. Die Mannheimer Anh\u00e4ngerschaft zeigte sich begeistert vom neuen \u00dcbungsleiter und bereitete ihm einen standesgem\u00e4\u00dfen Empfang. Knapp 600 Fans kamen zum ersten Training und begr\u00fc\u00dften ihn mit tosendem Applaus. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Hexen kann ein Herr Zach auch nicht. So kassierten die Adler zum Einstand trotz deutlich besserer Leistung, eine unn\u00f6tige Niederlage. Doch zeigte der Neu-Trainer seine Z\u00e4hne, er sortierte den St\u00fcrmer Yannick Lehoux bis zum Ende der Saison aus. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Die Zeit f\u00fcr Hans Zach ist begrenzt. Ein Dutzend Spiele bleiben dem neuen Trainer noch, um seine Jungs auf die Playoffs vorzubereiten. Bis es dann ans Eingemachte geht, hei\u00dft es aber die n\u00f6tigen Punkte zu holen und das Zach\u00b4sche System zu vermitteln. Auch wenn das Ergebnis momentan fast zweitrangig ist, der Entwicklungsprozess steht im Vordergrund.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor zwei Jahren waren sie ganz nah dran. Es war ein schweres Spiel, mit harten Checks, vielen Torsch\u00fcssen und Kampf, denn keiner wich zur\u00fcck. Ein Treffen der Eliteclubs der DEL &#8211; Meister gegen Meister. 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