{"id":3806,"date":"2014-01-12T21:36:20","date_gmt":"2014-01-12T20:36:20","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3806"},"modified":"2014-01-12T21:52:56","modified_gmt":"2014-01-12T20:52:56","slug":"73-eisbaeren-feiern-kantersieg-in-krefeld-sechs-punkte-wochenende-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/01\/12\/73-eisbaeren-feiern-kantersieg-in-krefeld-sechs-punkte-wochenende-perfekt\/","title":{"rendered":"7:3! Eisb\u00e4ren feiern Kantersieg in Krefeld &#8211; Sechs-Punkte-Wochenende perfekt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"90\" height=\"89\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/>Was f\u00fcr ein geiles Wochenende: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nach vier Niederlagen in Folge ein Sechs-Punkte-Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Nachdem <a title=\"Spielbericht Eisb\u00e4ren vs. Mannheim\" href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/01\/10\/32-eisbaeren-mit-befreiungsschlag-gegen-mannheim-frank-hoerdler-schiesst-die-eisbaeren-zum-sieg\/\">3:2-Sieg gegen Mannheim<\/a> am Freitag lie\u00dfen die Berliner heute Abend einen 7:3-Kantersieg bei den Krefeld Pinguinen folgen. Bei jenen Pinguinen, die zuletzt zwei Siege zu Null in Folge eingefahren hatten. Die Hauptst\u00e4dter konnten an die Leistung vom Mannheim-Spiel ankn\u00fcpfen und sicherten sich somit absolut verdient die drei Punkte, welche enorm wichtig im Kampf um Platz Zehn waren. Denn Konkurrent Iserlohn gewann in Wolfsburg mit 2:0. Somit bleibt der Vorsprung auf den elften Platz bei f\u00fcnf Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson konnte in Krefeld wieder auf Shawn Lalonde z\u00e4hlen, der nach seiner Verletzung zur\u00fcck in den Kader kehrte. Dagegen fielen weiterhin Rob Zepp, Thomas Supis, Jens Baxmann, Andr\u00e9 Rankel, Florian Busch und Julian Talbot aus. Somit standen also auch heute wieder die Youngsters Vincent Schlenker, Jonas Schlenker und Sven Ziegler im Kader. Im Tor der Eisb\u00e4ren stand Sebastian Elwing.<\/p>\n<p>Das Spiel war keine 30 Sekunden alt, da hatte Jonas Schlenker bereits die erste Chance f\u00fcr die G\u00e4ste. Doch sein Schuss von der blauen Linie ging knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug hatte aber auch Krefeld gleich seine erste gute Chance, Andreas Driendl scheiterte mit seinem R\u00fcckhandschuss an Sebastian Elwing.<br \/>\nDas Spiel begann ohne Abtasten, beide Mannschaften sofort mit Zug zum Tor. So entwickelte sich eine schnelle und intensiv gef\u00fchrte Partie. Die ersten zw\u00f6lf Minuten war es eine ausgeglichene Partie auf Augenh\u00f6he. Ab der zw\u00f6lften Minute \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren das Kommando.<br \/>\nVier Minuten vor der ersten Drittelpause liefen Jimmy Sharrow und Barry Tallackson einen 2-auf-1-Konter, Tallacksons Schuss ging knapp vorbei. Kurz danach klingelte es dann aber doch im Tor von KEV-Goalie Tomas Duba. Der Krefelder Torh\u00fcter konnte einen Schuss von der blauen Linie nicht festhalten, Alex Trivellato setze nach und schoss die Eisb\u00e4ren in F\u00fchrung &#8211; 0:1 (17.). Duba war also nach zwei Shutouts in Folge mal wieder geschlagen.<br \/>\nNur eine Minute nach dem F\u00fchrungstreffer h\u00e4tte Barry Tallackson beinahe das 2:0 erzielt, doch sein Schuss ging nur an die Latte.<br \/>\nZwei Minuten vor der ersten Drittelpause kassierte Krefelds Kevin Clark eine Strafe wegen Stockchecks. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, Mark Bell legte den Puck klasse r\u00fcber zu Shawn Lalonde und der lie\u00df Duba keine Chance &#8211; 0:2 (19.).<br \/>\nBei diesem Spielstand ging es dann auch in die Kabinen. Die Berliner hatten nach ausgeglichenem Beginn das Spiel ab der zw\u00f6lften Minute dominiert und so war die F\u00fchrung auch v\u00f6llig verdient.<!--more--><\/p>\n<p>In der Kabine hatte KEV-Coach Rick Adduone anscheinend die richtigen Worte gefunden. Denn seine Mannschaft begann das Mitteldrittel sehr stark. Die Pinguine kamen sehr engagiert aus der Kabine und setzten die Eisb\u00e4ren sofort unter Druck. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Krefeld der Anschlusstreffer gelingen w\u00fcrde. Nachdem sich die Krefelder im Berliner Drittel festgesetzt hatten, zog Sinan Akdag von der blauen Linie ab. Mit Erfolg, der Puck ging an Sebastian Elwing vorbei ins Tor &#8211; 1:2 (23.).<br \/>\nDieser Treffer gab den Hausherren neues Selbstvertrauen und so erspielten sich die Krefelder weitere gute Chancen. Doch Perrault, Pietta und Clark vergaben beste Chancen. Fast wie aus dem Nichts kamen dann die Eisb\u00e4ren zu einer guten Torchance. Die Berliner mit einem aggressiven Forechecking im Krefelder Drittel, Mebus mit dem Scheibenverlust hinter dem Tor, welchen Laurin Braun letztendlich mit seinem Treffer bestrafte &#8211; 1:3 (28.).<br \/>\nDoch Krefeld lie\u00df sich nicht schocken durch den zu diesem Zeitpunkt \u00fcberraschenden Berliner Treffer. Im Gegenteil, die Seidenst\u00e4der schlugen sofort zur\u00fcck. Martin Schymainski stand am kurzen Pfosten, bekam dort den Puck, zog ab und brachte den Puck irgendwie an Sebastian Elwing vorbei ins Tor. Da sah &#8222;Elle&#8220; nicht so gut aus, denn da hatte er die kurze Ecke offen gelassen &#8211; 2:3 (29.).<br \/>\nDie Krefelder hatten also sofort eine Antwort parat und zeigten auch in der Folgezeit, dass sie dieses Spiel hier noch lange nicht aufgegeben hatten. Doch man lie\u00df zu viele gute Chancen ungenutzt. Und die Eisb\u00e4ren zeigten den Hausherren dann, wie man seine Chancen eiskalt nutzt.<br \/>\nDie Berliner wurden in den letzten f\u00fcnf Minuten wieder richtig stark. In der 35. Minute h\u00e4tte Mads Christensen beinahe das 4:2 erzielt, doch Perrault konnte seinen Schuss vor der Linie kl\u00e4ren. Da hatte der D\u00e4ne Krefelds Goalie Tomas Duba bereits ausgespielt. Doch nur zwei Minuten sp\u00e4ter gab es dann doch den vierten Eisb\u00e4ren-Treffer an diesem Abend zu bejubeln. Die Eisb\u00e4ren mit einem blitzsauberen Angriff \u00fcber ganz wenige Stationen, Darin Olver tankte sich klasse durch die Krefelder Abwehr und schloss diesen Angriff eiskalt ab &#8211; 2:4 (37.).<br \/>\nUnd das zweite Drittel war noch nicht vorbei, die Eisb\u00e4ren noch nicht satt. Strafe gegen Krefeld, Powerplay Eisb\u00e4ren und der f\u00fcnfte Treffer war da. Nach gewonnenem Bully hatte Mark Bell abgezogen, Tomas Duba war wieder nicht sicher und Mads Christensen nutzte das aus &#8211; 2:5 (38.).<br \/>\nUnglaublich, aber wahr. Die Eisb\u00e4ren f\u00fchrten hier nach 40 Minuten mit 5:2 in Krefeld. Doch noch war ein Drittel zu spielen und in dieser Saison hatte man schon so manches schlechtes Drittel der Eisb\u00e4ren gesehen.<\/p>\n<p>Und das letzte Drittel begann denkbar schlecht f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Denn nach nur 35 Sekunden hatte Daniel Pietta auf 3:5 verk\u00fcrzt. Mitja Robar mit einem klasse Pass und Pietta ohne M\u00fche, den Puck im halbleeren Tor zu versenken.<br \/>\nDoch die Eisb\u00e4ren waren keinesfalls geschockt, suchten sofort den Vorw\u00e4rtsgang und wurden daf\u00fcr auch belohnt. Krefeld hatte zwar zu Beginn des Schlussdrittels den Torh\u00fcter gewechselt, doch auch Lukas Lang konnte den Sturmlauf der Eisb\u00e4ren nicht stoppen. Jonas Schlenker fuhr mit dem Puck ins Krefelder Drittel, behauptete den Puck stark, passte ihn dann im richtigen Moment zu T.J. Mulock und der lie\u00df Lang keine Chance &#8211; 3:6 (43.).<br \/>\nFortan entwickelte sich im letzten Drittel ein Spiel, welches hin und her ging. Beide mit Zug zum Tor, es wurde immer wieder der Abschluss gesucht. Die beste Chance in dieser Phase vergab Krefelds Perrault, als er an Sebastian Elwing scheiterte. Da hatte er zwar Elwing schon ausgespielt, doch &#8222;Elle&#8220; konnte diesen Schuss doch noch parieren.<br \/>\nSieben Minuten vor dem Ende kassierte Mark Bell gleich zwei Zwei-Minuten-Strafen, Krefeld nun also mit vier Minuten Powerplay. Doch das Penaltykilling der Berliner war sehr stark, lediglich ein Schuss von Kevin Clark wurde zugelassen. Aber f\u00fcr das Sahneh\u00e4ubchen sollte Barry Tallackson sorgen. Der lief n\u00e4mlich in Unterzahl alleine auf Lukas Lang zu und lie\u00df ihm keine Chance &#8211; 3:7 (55.). Der Shorthander sorgte f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung im K\u00f6nigPALAST.<br \/>\nIn den letzten f\u00fcnf Minuten passierte nicht mehr viel und somit machten die Eisb\u00e4ren durch einen 7:3-Ausw\u00e4rtssieg in Krefeld das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Lob an die Mannschaft. An diesem Wochenende hat die Mannschaft gezeigt, was m\u00f6glich ist. Sowohl gegen Mannheim als auch in Krefeld hat die Mannschaft mit sehr viel Leidenschaft und Kampfgeist gespielt. In beiden Spielen stand man in der Defensive sehr gut. In der Offensive wurde nicht mehr so hektisch gespielt. Man hat mit Ruhe und Geduld gespielt. Das Ergebnis l\u00e4sst sich sehen: Zehn Tore an diesem Wochenende. Die Eisb\u00e4ren scheinen an diesem harten Wochenende zur\u00fcck zu alter St\u00e4rke gefunden zu haben. Und sie scheinen vor allem eins wieder gefunden zu haben: ihren Torriecher.<br \/>\nAuf jeden Fall hat man an diesem Wochenende ein Warnsignal an die Konkurrenz gesendet. Mit den Eisb\u00e4ren sollte man immer rechnen. Und wenn dann noch die verletzten Spieler zur\u00fcckkehren, ist in dieser Saison vielleicht doch noch etwas m\u00f6glich. Aber um der ganzen Euphorie, die nach diesem Wochenende sicherlich zu Recht herrscht, mal einen D\u00e4mpfer zu verpassen: Die beiden Siege waren sicherlich sch\u00f6n und vor allem wichtig. Aber es liegt nun an der Mannschaft, diese Leistung auch in den n\u00e4chsten Wochen zu zeigen. Gewonnen haben sie noch nichts. Die Pre-Play-Offs sind noch l\u00e4ngst nicht sicher. Man muss am Dienstag nachlegen und den dritten Sieg in Folge feiern. Und auch danach sollte man sich nicht damit zufrieden geben, denn mehr als drei Siege in Folge sind den Eisb\u00e4ren in dieser Saison bisher noch nicht gelungen. Der Zeitpunkt, um dieser Serie ein Ende zu setzen, k\u00f6nnte nicht besser sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein geiles Wochenende: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nach vier Niederlagen in Folge ein Sechs-Punkte-Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Nachdem 3:2-Sieg gegen Mannheim am Freitag lie\u00dfen die Berliner heute Abend einen 7:3-Kantersieg bei den Krefeld Pinguinen folgen. 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