{"id":3763,"date":"2014-01-05T19:18:11","date_gmt":"2014-01-05T18:18:11","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3763"},"modified":"2014-01-05T19:18:11","modified_gmt":"2014-01-05T18:18:11","slug":"34-n-p-dritte-niederlage-in-folge-eisbaeren-verlieren-auch-gegen-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2014\/01\/05\/34-n-p-dritte-niederlage-in-folge-eisbaeren-verlieren-auch-gegen-schwenningen\/","title":{"rendered":"3:4 n.P.: Dritte Niederlage in Folge &#8211; Eisb\u00e4ren verlieren auch gegen Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #22:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/p>\n<p>Das tut richtig weh: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr verloren. In der ausverkauften O2 World unterlagen die Berliner den Schwenninger Wild Wings mit 3:4 n.P. (2:2, 0:0, 1:1\/ 0:0, 0:1) und m\u00fcssen damit wohl nun endg\u00fcltig jegliche Hoffnung auf Platz Sechs begraben. Viel mehr ger\u00e4t nun sogar die Pre-Play-Off-Qualifikation in gro\u00dfe Gefahr. Denn heute hat man gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um Platz Zehn verloren, der Vorsprung auf Platz Elf wird immer kleiner. Doch daran ist die Mannschaft mal wieder selbst schuld. Die arg dezimierten Eisb\u00e4ren taten sich lange schwer gegen den DEL-R\u00fcckkehrer, konnten dann im Schlussdrittel erstmals in F\u00fchrung gehen, doch nach dem 3:3-Ausgleich fehlte mir bei der ganzen Mannschaft der Glaube an den Sieg. So nahm das Schicksal seinen Lauf und die Schwenninger nahm am Ende auch noch den Zusatzpunkt mit.<\/p>\n<p>Bereits vor der Partie hatte Eisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson die erste Hiobsbotschaft verkraften m\u00fcssen. Denn neben den schon feststehenden Ausf\u00e4llen von Rob Zepp, Thomas Supis, Jens Baxmann, Andr\u00e9 Rankel, Florian Busch, Julian Talbot und Mads Christensen kamen nun auch noch Frank H\u00f6rdler und Constantin Braun ins Eisb\u00e4ren-Lazarett hinzu. Somit fielen gleich neun Stammspieler f\u00fcr die Partie gegen Schwenningen aus. Der Berliner Kader wurde daher mit den Youngsters Jonas M\u00fcller, Jonas Schlenker, Christoph Kabitzky und John Koslowski aufgef\u00fcllt. Im Tor stand erneut Sebastian Elwing.<\/p>\n<p>Mit Spielbeginn merkte man Schwenningen an, dass sie hier nicht her gekommen waren, um die Punkte in der Hauptstadt zu lassen. Die G\u00e4ste, die von rund 400 SERC-Fans unterst\u00fctzt wurden, begannen sehr engagiert und setzten die Berliner sofort unter Druck. Die Eisb\u00e4ren waren davon \u00fcberrascht, damit hatten sie wohl nicht gerechnet, dass Schwenningen hier so couragiert auftreten w\u00fcrde. Die Eisb\u00e4ren selbst waren zu Beginn sehr nerv\u00f6s, brachten keine Sicherheit in ihr Spiel, viele P\u00e4sse kamen nicht an. Die Mannschaft wirkte v\u00f6llig verunsichert.<br \/>\nDas merkten die G\u00e4ste aus Schwenningen nat\u00fcrlich und sie sorgten daf\u00fcr, dass die Verunsicherung der Gatsgeber noch schlimmer werden sollte. Morten Green gelang die fr\u00fche F\u00fchrung f\u00fcr die Wild Wings &#8211; 0:1 (3.).<br \/>\nEs dauerte ein wenig, biss ich die Eisb\u00e4ren von diesem fr\u00fchen Gegentor erholt hatten. Sie fuhren ihrerseits die ersten zaghaften Angriffe und konnte dabei gleich einen Treffer bejubeln. Allerdings unter Mithilfe des Schwenninger Goalies Dimitri P\u00e4tzold, der einen Schuss von Casey Borer nicht festhalten konnte. Mat Foy verwertete den Abpraller und so stand es 1:1. Direkt in den Torjubel der Eisb\u00e4ren hinein kam es zu einer gr\u00f6\u00dferen Schl\u00e4gerei vor der Eisb\u00e4ren-Bank, an der jeweils f\u00fcnf Spieler beider Mannschaften beteiligt waren. Strafen kassierten aber nur Matt Foy (Eisb\u00e4ren) und der als Hei\u00dfsporn bekannte Sean O&#8217;Connor (Schwenningen), die jeweils 2+2+10-Minuten kassierten.<br \/>\nSchwenningen zeigte sich von dem Ausgleichstreffer der Hausherren nicht beeindruckt und spielte einfach weiter nach vorne. Mit Erfolg, denn in der neunten Minute gab Schwenningen seinen mitgereisten Fans erneut Grund zum Jubeln. Alexander D\u00fcck hatte den Puck von der blauen Linie Richtung Tor geschlenzt und schon war der Puck im Tor &#8211; 1:2.<br \/>\nDoch auch diese F\u00fchrung konnten die G\u00e4ste nicht halten. Die Eisb\u00e4ren kamen in der 16. Spielminute \u00fcberraschend zum erneuten Ausgleich. In \u00dcberzahl kamen die Hausherren vor das Tor von Dimitri P\u00e4tzold, Darin Olver mit einem genialen Pass auf Barry Tallackson und der hatte keine M\u00fche, den Puck im leeren Tor unterzubringen &#8211; 2:2.<br \/>\nBei diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die Kabine. Doch f\u00fcr die Eisb\u00e4ren war dieses Unentschieden mehr als schmeichelhaft.<\/p>\n<p>Das zweite Drittel bot den 14.200 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof wenig H\u00f6hepunkte. Allerdings war den Eisb\u00e4ren anzumerken, dass sie nun etwas besser im Spiel drin waren und auch endlich um jeden Puck verbissen gek\u00e4mpft wurde. Das hatte man im ersten Drittel noch vermisst. Zwar gab es auch in diesem Drittel den ein oder anderen Fehlpass im Spielaufbau und dazu noch einige Konzentrationsschw\u00e4chen (vor allem bei der Puckannahme an der blauen Linie &#8211; allen voran Shawn Lalonde), doch dennoch war eine Verbesserung im Vergleich zum Auftaktdrittel zu erkennen. Schwenningen spielte weiter sehr engagiert und suchte immer wieder den Weg zum Tor von Sebastian Elwing, doch f\u00fcr Gefahr konnten auch sie nicht sorgen. Somit blieb es auch nach 40 Minuten beim Spielstand von 2:2.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begann mit einem Paukenschlag des DEL-Rekordmeisters. Shawn Lalonde hatte nach bereits zehn Sekunden eine Strafe wegen hohen Stocks erhalten, doch die Eisb\u00e4ren konnten in dieser folgenden Unterzahl treffen. T.J. Mulock nutzte einen Fehler der Schwenninger an der blauen Linie und schnappte sich den Puck. Er lief zusammen mit Mark Bell einen Konter, die beiden passten sich den Puck hin und her, letztendlich war es Mulock gewesen, der den Puck im Tor versenken konnte und die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Nachmittag in F\u00fchrung brachte.<br \/>\nDer Shorthander brachte den Eisb\u00e4ren neues Selbstvertrauen, auf einmal merkte man den Jungs an, dass sie dieses Spiel nun nach Hause bringen wollten. Sie hatten auch gute Chancen, die F\u00fchrung auszubauen, doch an Dimitri P\u00e4tzold war kein vorbeikommen.<br \/>\nUnd wer vorne seine Chancen nicht nutzt, der kassiert eben hinten einen Gegentreffer. So auch heute wieder geschehen. Nick Petersen hatte abgezogen, sein platzierter Schuss fand den Weg an Sebastian Elwing vorbei ins Tor &#8211; 3:3 (54.).<br \/>\nWas danach folgte, war einfach nur unbegreiflich. Die Spieler der Eisb\u00e4ren hatten auf einmal den Glauben an den Sieg verloren, da war kein Siegeswille mehr vorhanden. Die Jungs liefen wieder lustlos \u00fcber das Eis, nahmen sich einfach sehr viel Zeit im Spielaufbau. Dabei stand es 3:3 und es war noch alles drin, doch man f\u00fchlte sich an Freitag erinnert, als die Mannschaft auch ungef\u00e4hr zum selben Zeitpunkt einen Gegentreffer (da aber zum 3:4) hinnehmen musste und auf einmal das Eishockey spielen einstellte.<br \/>\nSinnbildlich wurde es 50 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit, die Eisb\u00e4ren in Puckbesitz hinter dem eigenen Tor. Man kann noch einmal den letzten Angriff starten, um evtl. doch noch die so wichtigen drei Punkte einzufahren. Doch was macht man? Man l\u00e4sst sich sehr viel Zeit im Spielaufbau, l\u00e4sst die Sekunden verstreichen. Nein, so spielt keine Mannschaft, die wei\u00df, was die Stunde geschlagen hat. Man will Platz Sechs noch erreichen und braucht daf\u00fcr jeden Punkt, doch dass das jeder Spieler auf dem Eis auch so sah wie wir Fans, wurde heute nicht sichtbar. So musste man sich mal wieder mit nur einem Punkt begn\u00fcgen nach 60 Spielminuten.<\/p>\n<p>In der Verl\u00e4ngerung sah man den Eisb\u00e4ren auch nicht an, dass sie hier unbedingt den Zusatzpunkt sichern wollten. Wirklich Zug zum Tor entwickelten sie nicht. Schwenningen tat nicht mehr als n\u00f6tig und so blieb auch die Verl\u00e4ngerung ohne Entscheidung. Es ging mal wieder ins Penaltyschie\u00dfen, welches sehr torreich war. Drei Sch\u00fctzen der Berliner trafen und vier Sch\u00fctzen der Schwenninger. Den entscheidenden Penalty verwandelte am Ende Daniel Hacker. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren vergab als letzter Sch\u00fctze Darin Olver mehr als kl\u00e4glich. Olver, der bereits die ganze Saison seiner Form hinter her l\u00e4uft, macht beim Penalty einfach immer das selbe. Er spielt den Puck vor dem Tor hin und her, um den Torh\u00fcter damit zu irritieren oder ihn schwindelig zu spielen. Doch mit dieser Methode hatte er in letzter Zeit bei mehrerern Versuchen nur EINMAL Erfolg. Die Torh\u00fcter stellen sich inzwischen schon auf seine Art, Penalty\u00b4s zu schie\u00dfen, ein, so war es f\u00fcr P\u00e4tzold auch kein Problem, diesen Penalty zu halten. Man hatte hier leichtfertig den Zusatzpunkt verschenkt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Nun ja, was soll man dazu sagen? Zu Beginn des Spiels war die Mannschaft v\u00f6llig verunsichert, fand \u00fcberhaupt nicht ins Spiel gegen engagiert auftretende Schwenninger. Im zweiten Drittel wurde es etwas besser. Im letzten Drittel geht man erstmals in F\u00fchrung, hat dadurch neues Selbsvertrauen getankt. Doch man kassiert den 3:3-Ausgleich sechs Minuten vor Schluss und verliert danach den Glauben an den Sieg. Was die Mannschaft nach dem 3:3 da zusammen spielte, war einfach eine Frechheit. Da hatte kein Spieler mehr den Glauben an den Sieg. Der unb\u00e4ndige Siegeswille war bei keinem Spieler mehr zu sehen. Das sah man auch kurz vor der Verl\u00e4ngerung, als die Schwenninger hoch motiviert an der Bande standen und die Eisb\u00e4ren die K\u00f6pfe hingen lie\u00dfen und lustlos in der Gegend herum schauten.<br \/>\nHeute lief einiges schief. Es gelang zu selten ein Spielaufbau, man leistete sich zu viele Fehlp\u00e4sse, die Konzentration war heute auch nicht die beste. Wie oft man es heute nicht schaffte, den Puck an der blauen Linie unter Kontrolle zu bekommen, war schon echt erstaunlich. Da fehlen einem langsam echt die Worte. Man will sich direkt f\u00fcr das Play-Off-Viertelfinale qualifizieren, aber mit der Leistung und vor allem mit der Einstellung der Spieler, wird das nichts werden. Da ger\u00e4t selbst die Pre-Play-Off-Qualifikation in gro\u00dfe Gefahr. Ein neuer Trainer k\u00f6nnte den Spielern f\u00fcr den Rest der Hauptrunde vielleicht noch einmal neues Selbstvertrauen bringen. Nur daran denkt beim Management ja keiner, da h\u00e4lt man lieber mit eiserner Ruhe am Trainer fest. Klar, an allem alleine ist Jeff Tomlinson nicht schuld. Aber er tr\u00e4gt genauso wie die Mannschaft eine Mitschuld.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Brill und Vogl. Viel haben sie heute nicht gepfiffen, so wirklich eine klare Linie hat mir bei den Beiden heute gefehlt. Da waren schon einige Aktionen dabei, die man h\u00e4tte durchaus pfeifen k\u00f6nnen. Aber das sahen die beiden Hauptschiedsrichter irgendwie anders. Insgesamt gesehen eine merkw\u00fcrdige Leistung der Beiden. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Note 4.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Nun ja, die war heute sicherlich nicht schlecht gewesen. Aber man merkt immer mehr, wie erfolgsverw\u00f6hnt einige hier in Berlin sind. L\u00e4uft es super und hat die Mannschaft Erfolg, singen hier alle mit und feiern die Mannschaft. L\u00e4uft es mal nicht und hat die Mannschaft keinen Erfolg, so wie eben in dieser Saison, singen nicht mehr alle mit. Da singen wirklich nur noch die Fans mit, die in guten wie in schlechten Zeiten zu ihrem Team stehen. Dass die Erfolge der letzten Jahre nun nicht ewig weiter gehen w\u00fcrden, war doch klar. Es mussten auch einmal Zeiten kommen, wo es mal nicht mehr so gut l\u00e4uft. Dass dazu die Leistung der Mannschaft in dieser Saison auch nicht wirklich stimmt, ist auch allen klar. Doch nur weil die Jungs auf dem Eis mal gerne Arbeitsverweigerung betreiben, brauchen wir es auf den R\u00e4ngen doch nicht auch zu tun. In der Fankurve stehen einige rum, die wahrscheinlich in Zeiten zu den Eisb\u00e4ren gekommen sind, wo sie nur Erfolge feierten. Was ja auch okay ist. Man freut sich ja \u00fcber jeden Fan. Aber alteingesessene Fans der Eisb\u00e4ren haben schon weitaus schlimmere Zeiten durchgemacht. Da hatte man sich schon dar\u00fcber gefreut, mal nicht Tabellenletzter zu sein. Klar, auch ich bin nicht froh dar\u00fcber, wie die Saison bisher verlaufen ist. Doch ich unterst\u00fctze meine Mannschaft bei jedem Spiel.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Alexander D\u00fcck (Schwenninger Wild Wings\/Verteidiger)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Nick Petersen (Schwenninger Wild Wings\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Morten Green (Schwenninger Wild Wings\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am kommenden Freitag empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin zum ewigen DEL-Klassiker die Adler Mannheim in der O2 World. Wie f\u00fcr die heutige Partie gegen Schwenningen z\u00e4hlt auch f\u00fcr die Partie gegen den Erzrivalen das Motto &#8222;Verlieren verboten&#8220;. Die Eisb\u00e4ren brauchen im Kampf um die Pre-Play-Off-Teilnahme jeden Punkt. Ob man aber ausgerechnet gegen die Kurpf\u00e4lzer punkten kann, erscheint mir angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen eher fraglich. Zudem haben die Adler mit Hans Zach einen neuen Trainer, der es perfekt versteht, ein 1:0 stark zu verteidigen und \u00fcber die Zeit zu bringen. Und so anf\u00e4llig, wie die Eisb\u00e4ren derzeit hinten sind, droht hier eine weitere Heimniederlage. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mein Tipp: 2:5. <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #22: Das tut richtig weh: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr verloren. In der ausverkauften O2 World unterlagen die Berliner den Schwenninger Wild Wings mit 3:4 n.P. (2:2, 0:0, 1:1\/ 0:0, 0:1) und m\u00fcssen damit wohl nun endg\u00fcltig jegliche Hoffnung auf Platz Sechs begraben. 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