{"id":3710,"date":"2013-12-30T22:36:30","date_gmt":"2013-12-30T21:36:30","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3710"},"modified":"2013-12-30T22:36:30","modified_gmt":"2013-12-30T21:36:30","slug":"12-n-p-die-eisbaeren-verzweifeln-erneut-an-bobby-goepfert-jonas-schlenker-mit-seinem-erstem-del-tor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/30\/12-n-p-die-eisbaeren-verzweifeln-erneut-an-bobby-goepfert-jonas-schlenker-mit-seinem-erstem-del-tor\/","title":{"rendered":"1:2 n.P.: Die Eisb\u00e4ren verzweifeln erneut an Bobby Goepfert &#8211; Jonas Schlenker mit seinem erstem DEL-Tor"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/>Es hat wieder nicht geklappt: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Duell gegen die D\u00fcsseldorfer EG verloren. Am Montagabend verloren die Berliner das letzte Spiel des Jahres im ISS-Dome mit 1:2 n.P. (0:1, 0:0, 1:0\/0:0, 0:1). Wobei man eher sagen muss, dass unsere Jungs erneut die Partie gegen DEG-Keeper Bobby Goepfert verloren haben. Diesmal waren es zwar keine 78 Torsch\u00fcsse, die die Eisb\u00e4ren abgaben sondern nur 49, aber wieder einmal lie\u00df Goepfert die Eisb\u00e4ren-Spieler reihenweise verzweifeln. Aber der Reihe nach.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson fehlten heute gleich acht Spieler. Neben Rob Zepp, Thomas Supis, Jens Baxmann, Andr\u00e9 Rankel, Julian Talbot und Mads Christensen fielen heute auch noch Shawn Lalonde (Sperre) und Florian Busch (Erk\u00e4ltung) aus.<\/p>\n<p>Die Partie begann f\u00fcr die Eisb\u00e4ren gar nicht gut. Nach gerade einmal vier Minuten lagen die Berliner schon wieder hinten. Genau das wollten sie verhindern. Doch Andreas Martinsen war es egal, der \u00fcberwand Sebastian Elwing im Berliner Tor und traf zum 1:0 f\u00fcr die DEG.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren reagierten jedoch nicht wirklich geschockt, suchten immer wieder den Weg Richtung Bobby Goepfert und kamen auch zu sehr vielen guten Torchancen, welche jedoch DEG-Keeper Bobby Goepfert allesamt parieren konnte. Jener Gopefert, der sich beim D\u00fcsseldorfer 2:1 n.P.-Sieg in Berlin ins DEL-Rekordbuch gespielt hatte, als er satte 77 Berliner Torsch\u00fcsse parieren konnte. Goepfert lie\u00df die Eisb\u00e4ren-Spieler also schon wieder verzweifeln.<br \/>\nVon der DEG kam nach dem F\u00fchrungstreffer nicht mehr viel und somit blieb es bei der knappen und gl\u00fccklichen 1:0-F\u00fchrung f\u00fcr D\u00fcsseldorf nach dem ersten Drittel.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel hatten die Hausherren zu Beginn die Chance, in \u00dcberzahl nachzulegen. Doch der DEG gelang es nicht wirklich f\u00fcr Gefahr zu sorgen. Kurz darauf hatten auch die Eisb\u00e4ren die erste Powerplay-Gelegenheit. Und die Berliner machten ordentlich Druck, aber wie breits im ersten Drittel scheiterten sie am gl\u00e4nzend haltenden Bobby Goepfert im DEG-Geh\u00e4use.<br \/>\nDanach fast das selbe Bild wie im ersten Drittel. Die Eisb\u00e4ren mit deutlich mehr Chancen, aber immer wieder scheiterten sie an Bobby Goepfert. Mitte des zweiten Drittels jubelte Matt Foy bereits, doch sein Schuss ging nur an die Latte, was die beiden Hauptschiedsrichter Bauer und Piechaczek beim Videobeweis auch erkannten und den Treffer zu Recht nicht gaben. Die DEG war bei zwei Kontern brandgef\u00e4hrlich. Zwei Mal war es Ken-Andre Olimb, der alleine auf Sebastian Elwing zu lief. Doch Elwing zeigte in beiden Situationen seine Klasse und parierte beide Konter sehr gut.<br \/>\nAber diese beiden Angriffe der DEG waren eher die Ausnahme, viel mehr spielte sich das Geschehen im Mitteldrittel weiterhin nur im D\u00fcsseldorfer Drittel ab. Selbst als die Eisb\u00e4ren mal in Unterzahl waren kannten sie nur den Vorw\u00e4rtsgang. Sie setzten die DEG pausenlos unter Druck, kamen immer wieder zum Abschluss. Doch da fehlte den Mannen von Coach Jeff Tomlinson wie so oft das n\u00f6tige Gl\u00fcck.<br \/>\nEs blieb auch nach 40 Minuten bei der mehr als gl\u00fccklichen 1:0-F\u00fchrung der D\u00fcsseldorfer EG.<\/p>\n<p>Im letzten Drittel machten die Eisb\u00e4ren da weiter, wo sie im Mitteldrittel aufgeh\u00f6rt hatten. Mit Druck ohne Ende, sie suchten immer wieder den Weg Richtung Bobby Goepfert und kamen auch immer wieder zum Abschluss. Doch entweder stand Goepfert im Weg oder aber der Puck flog knapp am DEG-Geh\u00e4use vorbei.<br \/>\nAber in der 47. Spielminute sollten sich die Hauptst\u00e4dter f\u00fcr ihr bedingungsloses Anrennen dann doch noch belohnen. In \u00dcberzahl gelang Jonas Schlenker auf Zuspiel von T.J. Mulock der hochverdiente 1:1-Ausgleich. Sein erstes Tor in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und dann gleich so ein wichtiges.<br \/>\nNach dem Ausgleich machten die Berliner weiter Druck, wollten hier unbedingt sofort nachsetzen. Vor allem Jonas Schlenker drehte nach seinem ersten DEL-Tor auf und suchte immer wieder den Abschluss. Doch ein zweites Mal lie\u00df sich Bobby Goepfert so schnell nicht \u00fcberwinden.<br \/>\nDie DEG war weiterhin nur noch sehr selten in der Zone der Eisb\u00e4ren zu finden, sorgte da aber f\u00fcr wenig Gefahr. D\u00fcsseldorf war viel mehr damit besch\u00e4ftigt, die vielen Angriffe der Eisb\u00e4ren irgendwie schadlos zu \u00fcberstehen. Immer wieder versuchten sich die Hausherren zu befreien. Und die Rheinl\u00e4nder hatten damit Erfolg. Sie retteten das 1:1-Unentschieden \u00fcber die regul\u00e4re Spielzeit und sicherten sich somit einen Punkt. Es folgte die f\u00fcnfmin\u00fctige Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Auch in der Verl\u00e4ngerung weiter das selbe Bild. Die Eisb\u00e4ren mit Dauer-Druck auf das D\u00fcsseldorfer Tor, doch immer wieder stand der Teufelskerl Bobby Goepfert im Weg. Er sorgte daf\u00fcr, dass auch die Verl\u00e4ngerung keine Entscheidung brachte. Es kam also wieder zum Penaltyschie\u00dfen, wie beim ersten Heimspiel gegen die Rheinl\u00e4nder in dieser Saison, welches die DEG damals gewann (2:1 n.P.).<\/p>\n<p>Und auch dieses Mal sollte die DEG das bessere Ende auf ihrer Seite haben. Nach 18 Penalty&#8217;s war ein Sieger gefunden. Drew Paris hatte den 17. Penalty verwandelt und somit f\u00fcr die Entscheidung gesorgt. Zuvor hatten nur Colin Long (DEG) und Barry Tallackson (EHC) getroffen. Die DEG sicherte sich also erneut im Penaltyschie\u00dfen den Zusatzpunkt gegen die Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend andere Mannschaften die DEG abgeschossen haben, sind den Eisb\u00e4ren in nun drei Duellen gegen den Tabellenletzten gerade einmal drei Treffer gelungen. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen. Trainer Jeff Tomlinson und die Spieler sollten sich mal hinterfragen, warum man es nicht schafft, die vermeintlich schlechteste Mannschaft der DEL zu besiegen. So hat man es heute mal wieder geschafft, sich sch\u00f6n zu blamieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es hat wieder nicht geklappt: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Duell gegen die D\u00fcsseldorfer EG verloren. Am Montagabend verloren die Berliner das letzte Spiel des Jahres im ISS-Dome mit 1:2 n.P. (0:1, 0:0, 1:0\/0:0, 0:1). 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