{"id":3691,"date":"2013-12-28T23:23:18","date_gmt":"2013-12-28T22:23:18","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3691"},"modified":"2013-12-28T23:24:19","modified_gmt":"2013-12-28T22:24:19","slug":"32-n-p-eisbaeren-feiern-ersten-saisonsieg-gegen-angstgegner-straubing-verschenken-dabei-aber-einen-punkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/28\/32-n-p-eisbaeren-feiern-ersten-saisonsieg-gegen-angstgegner-straubing-verschenken-dabei-aber-einen-punkt\/","title":{"rendered":"3:2 n.P. &#8211; Eisb\u00e4ren feiern ersten Saisonsieg gegen Angstgegner Straubing, verschenken dabei aber einen Punkt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #21:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/>Zwei Premieren an einem Tag: Zum Einen feierten die Eisb\u00e4ren Berlin ihren ersten Saisonsieg gegen Angstgegner Straubing Tigers, zum Anderen war die O2 World erstmals in dieser Saison tats\u00e4chlich ausverkauft. Den 14.200 Zuschauern wurde dann auch gleich das volle Programm geboten &#8211; 60 Minuten regul\u00e4re Spielzeit, f\u00fcnf Minuten Verl\u00e4ngerung und Penaltyschie\u00dfen. Am Ende setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin knapp mit 3:2 n.P. (0:0, 1:0, 1:2\/ 0:0, 1:0) gegen die Straubing Tigers durch. Doch statt \u00fcber den Sieg zu freuen sollten sich die Spieler \u00fcber den verlorenen Punkt \u00e4rgern. Denn der Punktverlust war so was von unn\u00f6tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson musste wie bereits beim Spiel gegen Ingolstadt am Donnerstag auf Rob Zepp, Jens Baxmann, Thomas Supis, Andr\u00e9 Rankel, Julian Talbot und Mads Christensen verzichten. Daf\u00fcr standen wieder Sebastian Elwing, Dominik Gr\u00e4ubig, Jonas M\u00fcller und Jonas Schlenker im Kader der Berliner.<\/p>\n<div id=\"attachment_3692\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3692\" class=\"size-medium wp-image-3692\" alt=\"Hier geraten gleich Shawn Lalonde (Berlin) und Jordan Hendry (Straubing) aneinander. F\u00fcr beide war die Partie danach beendet. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1845231-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1845231-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1845231-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1845231-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3692\" class=\"wp-caption-text\">Hier geraten gleich Shawn Lalonde (Berlin) und Jordan Hendry (Straubing) aneinander. F\u00fcr beide war die Partie danach beendet. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein in ein Spiel, in dem die Eisb\u00e4ren von Beginn an nur eine Richtung kannten. Die Eisb\u00e4ren suchten sofort den Weg Richtung Straubinger Tor. Die Eisb\u00e4ren kamen dabei auch sehr oft zum Abschluss, doch leider wurde heute wieder zu kompliziert vor dem Tor gespielt. Die Spieler passten sich den Puck st\u00e4ndig zu statt einfach mal abzuziehen. Am Donnerstag hatte man im Spiel gegen Ingolstadt noch mit Geduld und Ruhe vor dem gegnerischen Tor gegl\u00e4nzt, heute fiel man wieder in alte Muster dieser Saison zur\u00fcck.<br \/>\nStraubing zeigte sich gelegentlich auch mal in der Offensive, doch mit den Sch\u00fcssen der Niederbayern hatte Sebastian Elwing im Eisb\u00e4ren-Tor kaum Probleme. Viel mehr zeigten sich die Straubinger sehr aggressiv und versuchten, die Eisb\u00e4ren pausenlos zu provozieren.<br \/>\nWas nach acht Minuten auch klappte, denn da pr\u00fcgelten sich Eisb\u00e4r Shawn Lalonde und Straubings Jordan Hendry an der Bande. F\u00fcr beide Spieler war die Partie danach mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe beendet. Welche f\u00fcr Lalonde Folgen hat, denn er fehlt nach seiner dritten gro\u00dfen Strafe nun am Montag beim Ausw\u00e4rtsspiel in D\u00fcsseldorf.<br \/>\nFortan war es ein sehr zerfahrenes erstes Drittel, Eishockey wurde nur noch ganz wenig gespielt, zu oft wurde das Spiel durch kleine Rangeleien unterbrochen. Beim Stand von 0:0 sollte es dann letztendlich in die erste Drittelpause gehen. Zeit f\u00fcr alle Spieler, die Gem\u00fcter wieder zu beruhigen.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_3694\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3694\" class=\"size-medium wp-image-3694\" alt=\"Eine der wenigen gef\u00e4hrlichen Aktionen der Straubinger. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1956341-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1956341-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1956341-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_1956341-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3694\" class=\"wp-caption-text\">Eine der wenigen gef\u00e4hrlichen Aktionen der Straubinger. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Was auch klappte, denn ab dem zweiten Drittel wurde wieder mehr Eishockey gespielt statt sich gepr\u00fcgelt. Doch leider sah man in der Eisb\u00e4ren-Offensive weiterhin das selbe Bild. Die Hausherren rannten zwar fast pausenlos an, setzten sich ziemlich oft im Straubinger Drittel fest, doch zum Abschluss kam man nur sehr selten. Weil man es wieder zu sch\u00f6n spielen wollte, weil man lieber noch einen Pass mehr spielte statt endlich mal jeden Puck zum Tor zu bringen. Wenn man dann doch einmal auf das Tor schoss, war entweder ein Straubinger Spieler im Weg oder aber der Schuss war nicht wirklich gef\u00e4hrlich f\u00fcr Jason Bacashihua.<br \/>\nEs sollte bis zur 30. Spielminute dauern, ehe sich die optische \u00dcberlegenheit der Berliner auch auf dem Videow\u00fcrfel der Arena am Ostbahnhof zeigte. In \u00dcberzahl hatte Mark Bell den Puck zu Casey Borer gepasst. Dieser hatte auch abgezogen, doch traf er bei seinem Schuss nur die Latte. Aber Borer hatte Gl\u00fcck, denn der Puck prallte anschlie\u00dfend an Bacashihuas R\u00fccken und von dort aus ins Tor zur Berliner F\u00fchrung &#8211; 1:0.<br \/>\nWeitere Angriffsversuche der Eisb\u00e4ren sowie wenige Angrifssversuche der Niederbayern blieben in der Folgezeit ohne Erfolg, weshalb es beim Stand von 1:0 in die zweite Drittelpause ging.<\/p>\n<div id=\"attachment_3695\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3695\" class=\"size-medium wp-image-3695\" alt=\"Viel zu tun f\u00fcr Straubings Goalie Jason Bacashihua in dieser Szene. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_2053281-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_2053281-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_2053281-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131228_2053281-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3695\" class=\"wp-caption-text\">Viel zu tun f\u00fcr Straubings Goalie Jason Bacashihua in dieser Szene. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Das letzte Drittel begann wie die beiden Drittel zuvor auch. Mit den Eisb\u00e4ren in der Offensive, aber da spielten sie weiter zu kompliziert. So langsam machte sich dann auch Unruhe auf den R\u00e4ngen bemrkbar, denn selbst in \u00dcberzahl spielten sich unsere Jungs den Puck st\u00e4ndig zu statt einfach mal abzuziehen. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>&#8222;Schie\u00dfen, einfach schie\u00dfen&#8220;<\/strong><\/em><\/span> hallte es von den R\u00e4ngen der Fankurve, doch so wirklich zu Herzen nahmen sich das die Eisb\u00e4ren nicht.<br \/>\nSo war klar, dass auch beim zweiten Treffer der Eisb\u00e4ren das Gl\u00fcck eine gro\u00dfe Rolle spielen sollte. Vor dem Tigers-Tor entsand ein Gew\u00fchl, keiner hatte mehr so wirklich den \u00dcberblick, wo der Puck nun eigentlich war. Auf einmal jubelten aber alle Berliner Spieler und so stand es pl\u00f6tzlich 2:0. Kris Sparre hatte den Puck wohl letztendlich im Tor der Niederbayern versenkte (48.).<br \/>\nMit diesem Treffer schien nun die Vorentscheidung gefallen zu sein, denn von Straubing sah man bisher recht wenig in der Offensive. Jedenfalls waren da nicht viele gef\u00e4hrliche Szenen mit dabei gewesen. Doch auf einmal unterliefen der Defensive der Eisb\u00e4ren grobe Schnitzer, welche Straubing eiskalt ausnutzen sollte.<br \/>\nErst gelang Ren\u00e9 R\u00f6thke in der 53. Spielminute der 2:1-Anschlusstreffer, nur 30 Sekunden sp\u00e4ter war es Sandro Sch\u00f6nberger, der das Spiel zum 2:2 ausglich und den Gro\u00dfteil der 14.200 Zuschauer in der O2 World in einen Schockzustand versetzte. Denn nach diesem Treffer h\u00f6rte man nur die Straubinger Fans jubeln. Diese waren \u00fcber den mehr als \u00fcberraschenden Ausgleich nat\u00fcrlich sehr gl\u00fccklich, jedoch verdient war dieser nicht gewesen. Aber das hatten sich die Berliner selbst zuzuschreiben, denn da war man angesichts der 2:0-F\u00fchrung wohl schon zu siegessicher gewesen.<br \/>\nAuf einmal entwickelte sich in den letzten sieben Minuten der Partie ein wildes Hin un Her. Beide Mannschaften hatten nun noch einmal sehr gute Chancen, die Partie noch in der regul\u00e4ren Spielzeit zu entscheiden. Doch das sollte keiner Mannschaft mehr gelingen und somit ging es beim Stand von 2:2 in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>In dieser hatten die Eisb\u00e4ren zwar beste Chancen, doch der Puck wollte einfach nicht \u00fcber die Torlinie gehen. Es musste also das Penaltyschie\u00dfen entscheiden. Und auch dieses sollte in die Verl\u00e4ngerung gehen. Denn von den jeweils ersten drei Sch\u00fctzen trafen nur Mark Bell (Berlin) und Kris Beech (Straubing). Beech legte dann in der zweiten Penalty-Runde vor, scheiterte jedoch an Sebastian Elwing. Besser machte es Bell, der auch seinen zweiten Penalty eiskalt verwandelte und daf\u00fcr sorgte, dass der Zusatzpunkt in Berlin blieb. Bell war mit seinem verwandelten Penalty und zwei Vorlagen im Spiel somit der Matchwinner f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Nun ja, so wirklich freuen kann ich mich \u00fcber diesen Sieg nicht. Denn aus meiner Sicht hat man heute einen Punkt verloren. Gegen Straubing, die in diesem Spiel alles andere als gef\u00e4hrlich waren, muss man eine 2:0-F\u00fchrung sicher \u00fcber die Zeit bringen. Doch nein, man leistet sich einen &#8222;30-Sekunden-Blackout&#8220; und kassiert den unn\u00f6tigen Ausgleich. Diesen Straubinger h\u00e4tte man durchaus f\u00fcnf, sechs Tore einschenken k\u00f6nnen. Aber nicht unsere Eisb\u00e4ren, die sich vor dem Tor mal wieder zu kompliziert angestellt haben. Dieses st\u00e4ndige Hin und Her gepasse geht so langsam aber sicher jedem Fan auf die Nerven. Hatte man die Mannschaft beim Ingolstadt noch f\u00fcr die Ruhe und Geduld vor dem gegnerischen Tor gelobt, muss man sie heute kritisieren. Donnerstag reichten 15 Torsch\u00fcsse f\u00fcr drei Tore, heute reichten 52 Torsch\u00fcsse gerade einmal zu zwei Treffern. Vor allem im Powerplay war es echt f\u00fcrchterlich gewesen. Man zog die Box so eng, dass man selber nicht mehr wusste, wo nun hin mit dem Puck. Das mag zwar alles sch\u00f6n ausgesehen haben, wie man Straubing da vor das eigene Tor gedr\u00e4ngt hatte,\u00a0 nur gebracht hat es allein nichts. Wenn man sich dann doch mal f\u00fcr einen Schuss entschieden hatte, war es der falsche Moment. Denn da war es eine Leichtigkeit f\u00fcr Straubing, die Sch\u00fcsse zu blocken. Es h\u00e4tte zu dem Spiel der Eisb\u00e4ren gepasst, wenn man dieses Spiel noch verloren h\u00e4tte. Dieser eine verlorene Punkt kann am Ende noch schmerzlich vermisst werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren Roland Aum\u00fcller und Ulpi Sicorschi. Im ersten Drittel waren die Beiden nicht ganz unschuldig daran, dass das Spiel kurzerhand aus den Fugen geriet. Es drohte eine Massenschl\u00e4gerei, weil beide Mannschaften doch ziemlich giftig agierten. Die Beiden verpassten es, den Mannschaften klare Grenzen zu setzen. Von Beginn an merkte man die aggressive Spielweise der Niederbayern, die nun nicht wirklich unbekannt ist. Aum\u00fcller und Sicorschi ahndeten jedoch nicht konsequent jede Aktion der G\u00e4ste, weshalb es in der achten Minute auch zur ersten Schl\u00e4gerei des Spiels zwischen Lalonde und Hendry kam. Man konnte von Gl\u00fcck reden, dass sich beide Mannschaften in der ersten Drittelpause wieder beruhigt hatten und es ab dem zweiten Drittel wieder normal zur Sache ging. Somit hatten dann auch Aum\u00fcller und Sicorschi nicht mehr so viel zu tun. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Note 3-.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die war im letzten Heimspiel des Jahres 2013 noch mal richtig gut gewesen. Auf den R\u00e4ngen wurde alles gegeben, auch nach dem pl\u00f6tzlichen Straubinger Ausgleich. Die Fankurve stand \u00fcber die gesamte Spielzeit hinter der Mannschaft und auch die Sitzpl\u00e4tze machten heute einige Male mit. Hat mal wieder richtig viel Spa\u00df gemacht. Bitte mehr davon im neuen Jahr.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>1. Mark Bell (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>2. Florian Busch (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>3. Casey Borer (Eisb\u00e4ren Berlin\/Verteidiger)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am 05.01.2013 empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin im ersten Heimspiel des neuen Jahres die Schwenninger Wild Wings in der O2 World. Erstmals seit zehn Jahren treffen die Eisb\u00e4ren dann wieder in einem Heimspiel auf das DEL-Gr\u00fcndungsmitglied. Eine Mannschaft, die immer bis zur letzten Sekunde k\u00e4mpft und ein sehr unangenehmer Gegner ist. Dennoch rechne ich mit einem Eisb\u00e4ren-Sieg. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mein Tipp: 4:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #21: Zwei Premieren an einem Tag: Zum Einen feierten die Eisb\u00e4ren Berlin ihren ersten Saisonsieg gegen Angstgegner Straubing Tigers, zum Anderen war die O2 World erstmals in dieser Saison tats\u00e4chlich ausverkauft. Den 14.200 Zuschauern wurde dann auch gleich das volle Programm geboten &#8211; 60 Minuten regul\u00e4re Spielzeit, f\u00fcnf Minuten&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/28\/32-n-p-eisbaeren-feiern-ersten-saisonsieg-gegen-angstgegner-straubing-verschenken-dabei-aber-einen-punkt\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,137,211,204,25,9,22,5],"tags":[],"class_list":["post-3691","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-saison-20132014","category-spieltagsberichte","category-str","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3691"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3697,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3691\/revisions\/3697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}