{"id":3611,"date":"2013-12-10T23:39:37","date_gmt":"2013-12-10T22:39:37","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3611"},"modified":"2013-12-10T23:39:37","modified_gmt":"2013-12-10T22:39:37","slug":"54-n-v-shawn-lalonde-entscheidet-den-eis-krimi-erster-sieg-gegen-koeln-in-dieser-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/10\/54-n-v-shawn-lalonde-entscheidet-den-eis-krimi-erster-sieg-gegen-koeln-in-dieser-saison\/","title":{"rendered":"5:4 n.V.: Shawn Lalonde entscheidet den Eis-Krimi &#8211; Erster Sieg gegen K\u00f6ln in dieser Saison"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #17:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"70\" height=\"80\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"91\" height=\"81\" \/><\/p>\n<p>Es ist vollbracht: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Sieg in dieser Saison gegen die K\u00f6lner Haie eingefahren. Nach zwei 1:3-Niederlagen in den ersten beiden Aufeinandertreffen gewannen die Hauptst\u00e4dter am Dienstagabend vor 11 800 Zuschauern in der Berliner O2 World mit 5:4 n.V. (2:1, 0:0, 2:3\/ 1:0) gegen die Domst\u00e4dter. Die Partie war lange hart umk\u00e4mpft und sollte im Schlussdrittel ihren H\u00f6hepunkt finden. Aber der Reihe nach.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson musste auf Jens Baxmann und Andr\u00e9 Rankel verzichten. Im Tor stand wieder Stammkeeper Rob Zepp.<\/p>\n<div id=\"attachment_3612\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3612\" class=\"size-medium wp-image-3612\" alt=\"Hier f\u00e4llt gleich der 1:1-Ausgleich durch Julian Talbot. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_1946551-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_1946551-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_1946551-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3612\" class=\"wp-caption-text\">Hier f\u00e4llt gleich der 1:1-Ausgleich durch Julian Talbot. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Man merkte von Beginn an, dass viel Brisanz in dieser Final-Neuauflage steckte. Beide Mannschaften k\u00e4mpften verbissen um jeden Zentimeter Eis, gaben keinen Puck verloren. Die Eisb\u00e4ren zeigten sofort, dass sie nicht noch ein drittes Mal gegen K\u00f6ln verlieren wollten. War man in den ersten beiden Duellen gegen K\u00f6ln in dieser Saison noch klar unterlegen, begegnete man den Haien heute auf Augenh\u00f6he und war teilweise sogar die etwas bessere Mannschaft.<br \/>\nDie Partie war sofort intenisv gef\u00fchrt, ein Abtasten fand nicht statt. Beide suchten sofort den Weg zum Tor. Und nach drei Minuten h\u00e4tten die G\u00e4ste aus K\u00f6ln beinahe die F\u00fchrung erzielt, doch sie scheiterten bei einem 2-auf-1-Konter.<br \/>\nIn der neunten Minute dann das selbe Bild, wieder ein 2-auf-1-Angriff der K\u00f6lner und diesmal nutzten sie diesen auch aus. Rok Ticar setzte Philip Riefers in Szene und der \u00fcberwand Rob Zepp &#8211; 0:1.<br \/>\nDiese F\u00fchrung war durchaus verdient, schockte die Hausherren aber nicht wirklich. Denn diese sch\u00fcttelten sich kurz und legten sofort den Vorw\u00e4rts-Gang wieder ein. Und nur drei Minuten nach dem R\u00fcckstand gelang den Berlinern der Ausgleich. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, vor dem Tor von Danny Aus den Birken herrschte ein Chaos, in dem Julian Talbot die \u00dcbersicht behielt und den Puck im Tor versenkte &#8211; 1:1 (12.).<br \/>\nDie Berliner tankten durch den Ausgleichstreffer neues Selbstvertrauen und konnten keine drei Minuten nach dem 1:1 erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung gehen. Diesmal waren es die Eisb\u00e4ren, die einen 2-auf-1-Konter fuhren und diesen nutzen konnten. Darin Olver passte den Puck klasse r\u00fcber zu Florian Busch und der zog sofort direkt ab &#8211; 2:1 (15.).<br \/>\nBei dieser F\u00fchrung sollte es bis zum Ende des ersten Drittels bleiben. Die Eisb\u00e4ren gingen also mit einem Erfolgserlebnis in die Kabine.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_3613\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3613\" class=\"size-medium wp-image-3613\" alt=\"Rob Zepp h\u00e4lt immer den Puck im Blick. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_2035261-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_2035261-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_2035261-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3613\" class=\"wp-caption-text\">Rob Zepp h\u00e4lt immer den Puck im Blick. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Im zweiten Drittel war es weiterhin eine intensive Partie. Die K\u00f6lner versuchten viel, doch sie fanden irgendwie kein Mittel gegen die kompakt stehende Berliner Abwehr. Die Defensive der Eisb\u00e4ren stand in diesem Drittel aber auch enorm gut und machte es den Haien im Spielaufbau immer wieder schwer. Zwar kamen die Haie gelegentlich auch mal durch, aber so wirklich zwingend wurden sie vor dem Tor von Rob Zepp dann nicht. Es war schon beeindruckend zu sehen, wie die Eisb\u00e4ren ihr Tor gegen den Vizemeister und Tabellenf\u00fchrer verteidigten.<br \/>\nNach vorne setzten die Eisb\u00e4ren auch einige Akzente, doch Tore sollten in diesem Mitteldrittel nicht fallen. Somit stand es auch nach 40 Minuten weiterhin 2:1 f\u00fcr die Gastgeber. Bemerkenswert: Tomlinson nahm in der 30. Minute eine Auszeit, um seine Mannschaft noch einmal auf den zweiten Teil des Spiels einzuschworen.<\/p>\n<p>Hinein in das dritte Drittel, welches allen Beteiligten wohl noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Zu Beginn des Schlussabschnitts sah es jedoch noch nicht danach aus, als w\u00fcrde uns hier ein spektakul\u00e4res Drittel erwarten. Man hatte fast das Gef\u00fchl, als ob das Spiel in dieser Phase so vor sich hin pl\u00e4tschen w\u00fcrde. K\u00f6ln war zwar bem\u00fcht, fand aber keinen Weg an der Berliner Defensive vorbei. Die Eisb\u00e4ren verwalteten das Ergebnis vorerst.<br \/>\nAb der 47. Minute nahm die Partie dann aber wieder an Fahrt auf. Fast aus dem Nichts heraus gelang den Dost\u00e4dtern dern 2:2-Ausgleich. John Tripp erzielte den Ausgleichstreffer.<br \/>\nNur 28 Sekunden sp\u00e4ter lagen die Mannen von Coach Uwe Krupp auf einmal mit 3:2 vorne. Yared Hagos brachte K\u00f6ln per Direktabnahme erneut in F\u00fchrung &#8211; 2:3 (48.).<br \/>\nWaren die Eisb\u00e4ren geschockt? Nein, sie waren es nicht! Ganz im Gegenteil, die Eisb\u00e4ren fanden direkt eine Antwort auf den K\u00f6lner Doppelpack. Nur 28 Sekunden nach der K\u00f6lner F\u00fchrung gelang Frank H\u00f6rdler der viel umjubelte Ausgleich &#8211; 3:3 (48.). Die O2 World stand nun Kopf. Die Arena am Ostbahnhof glich nun einem Hexenkessel.<\/p>\n<div id=\"attachment_3614\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3614\" class=\"size-medium wp-image-3614\" alt=\"Matchwinner Shawn Lalonde. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_1947041-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_1947041-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131210_1947041-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3614\" class=\"wp-caption-text\">Matchwinner Shawn Lalonde. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Doch der Wahnsinn ging noch weiter. Die K\u00f6lner in Unterzahl, doch Chris Minard machte sich auf den Weg Richtung Eisb\u00e4ren-Tor. Dabei wurde er von Constantin Braun gehalten, die beiden Hauptschiedsrichter entschieden auf Penalty. Und diesen verwandelte Minard sehr sehenswert &#8211; 3:4 (50.).<br \/>\nNur 50 Sekunden nach dem ersten Penalty machte sich Rok Ticar auf den Weg Richtung Rob Zepp, diesmal hakte Frank H\u00f6rdler und erneut entschieden die Hauptschiedsrichter auf Penalty, welchen Ticar jedoch vergab. Zwei Penalty f\u00fcr den Gegner bei eigener \u00dcberzahl ist wohl auch sehr, sehr selten.<br \/>\nAber es war beeindruckend, wie die Eisb\u00e4ren auf die R\u00fcckschl\u00e4ge im dritten Drittel reagierten. Vor einigen Wochen w\u00e4re die Mannschaft komplett auseinander gefallen und h\u00e4tte das Spiel deutlich verloren, doch heute k\u00e4mpften sich die Berliner zur\u00fcck in dieses Spiel. Sieben Minuten vor dem Ende nahm Shawn Lalonde in \u00dcberzahl Ma\u00df und versenkte den Puck im K\u00f6lner Tor &#8211; 4:4 (53.).<br \/>\nDas Spiel ging nun hin und her, aber man merkte beiden Mannschaften nun an, dass sie auf Sicherheit bedacht waren. Keiner wollte nun den entscheidenden Fehler machen. Dieses Vorhaben hielten Beide auch fast durch. Aber eben nur fast. 38 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit kassierte Philip Gogulla eine Strafzeit wegen Torh\u00fcterbehinderung. Eine sehr dumme Strafzeit, wie kann Gogulla in so einer Phase den Torh\u00fcter der Berliner umfahren. Den Eisb\u00e4ren sollte es egal sein, denn sie hatten dadurch ein Powerplay. Kurz vor dem Ende des Schlussdrittels h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren dieses auch beinahe ausgenutzt, doch der Puck ging knapp am Tor vorbei. Somit ging es in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Und diese sollte genau 19 Sekunden dauern. Shawn Lalonde holte zu einem harten Schlagschuss aus, welcher den Weg ins Tor fand &#8211; 5:4 (61.). Die O2 World stand Kopf, die Eisb\u00e4ren feierten den Sieg ausgelassen, nur Philip Gogulla war damit nicht einverstanden. Er beschwerte sich nach dem Siegtreffer der Eisb\u00e4ren bei den beiden Hauptschiedsrichtern und handelte sich daf\u00fcr noch eine Disziplinarstrafe wegen Beschimpfung von Offiziellen ein.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben heute mit viel Leidenschaft gespielt, die Defensive stand trotz der vier Gegentreffer sehr gut und machte es K\u00f6ln lange Zeit schwer, \u00fcberhaupt zum Abschluss zu kommen. In der hektischen und turbulenten Schlussphase konnte die Defensive die Gegentreffer nicht verhindern. Dennoch war es sch\u00f6n zu sehen, was f\u00fcr eine Moral die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel gezeigt haben. Sie haben immer an sich geglaubt, sich nie aufgegeben und wurden daf\u00fcr am Ende belohnt. Wenn gleich der Sieg sicherlich auch ein wenig gl\u00fccklich war angesichts der dummen Strafzeit der K\u00f6lner, aber den Berlinern sollte es egal sein. Denn am Ende z\u00e4hlt nur der Sieg und den hat man heute eingefahren. Auch das Powerplay war heute stark, drei von vier \u00dcberzahlspielen wurden zu Toren genutzt. Insgesamt ein toller Auftritt der Mannschaft, der Hoffnung f\u00fcr die Zukunft macht.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren Lars Br\u00fcggemann und Daniel Piechaczek. Zwei, die in Berlin nicht gerade einen guten Ruf haben. Dennoch muss man sagen, dass die Beiden in den ersten 40 Minuten sehr gut gepfiffen haben. Doch im Schlussdrittel haben sich die Beiden von dem hektischen Spiel anstecken lassen und haben einige ungl\u00fcckliche Entscheidungen gef\u00e4llt. Schade, da h\u00e4tten sie k\u00fchlen Kopf bewahren m\u00fcssen. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Note 3-.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die war f\u00fcr ein Dienstagsspiel richtig gut, was mit Sicherheit auch am Spiel lag, welches im letzten Drittel sich zu einem echten Eis-Krimi entwickelte. Die Kurve war zwar relativ leer gefegt, aber die, die da waren, haben die Mannschaft nach allen Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>1. Shawn Lalonde (Eisb\u00e4ren Berlin\/Verteidiger)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>2. Matt Foy (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>3. Julian Talbot (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am kommenden Freitag empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin die Iserlohn Roosters. Die Sauerl\u00e4nder spielen bisher keine gute Saison und hinken den eigenen Erwartungen hinter her. Wenn die Eisb\u00e4ren an die Leistung von heute ankn\u00fcpfen k\u00f6nnen, sollte Ihnen ein Sieg gelingen. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mein Tipp: 5:1<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #17: Es ist vollbracht: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Sieg in dieser Saison gegen die K\u00f6lner Haie eingefahren. Nach zwei 1:3-Niederlagen in den ersten beiden Aufeinandertreffen gewannen die Hauptst\u00e4dter am Dienstagabend vor 11 800 Zuschauern in der Berliner O2 World mit 5:4 n.V. 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