{"id":3602,"date":"2013-12-09T12:46:29","date_gmt":"2013-12-09T11:46:29","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3602"},"modified":"2013-12-09T12:46:29","modified_gmt":"2013-12-09T11:46:29","slug":"halbzeit-in-der-deutschen-eishockey-liga-ein-kurzes-fazit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/09\/halbzeit-in-der-deutschen-eishockey-liga-ein-kurzes-fazit\/","title":{"rendered":"Halbzeit in der Deutschen Eishockey Liga: Ein kurzes Fazit"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20\" alt=\"DEL-Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/DEL-Logo.bmp\" \/>In der Jubil\u00e4umssaison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist Halbzeit. 26 Spieltage sind gespielt, was f\u00fcr uns ein Grund ist, mal ein erstes kleines Fazit zu ziehen. Denn zur Halbzeit kann man schon einmal erahnen, wohin es f\u00fcr die jeweiligen Mannschaften gehen wird. Welche Mannschaften haben bisher \u00fcberzeugt, welche eher entt\u00e4uscht? Hier unser Fazit zu den ersten 26 DEL-Spieltagen:<\/p>\n<p>Eins kann man mit Sicherheit sagen: Die Liga ist noch ausgeglichener als zuvor. Den Tabellenf\u00fcher K\u00f6ln und den Siebten Ingolstadt trennen zur H\u00e4lfte der Hauptrunde gerade einmal sieben Punkte. Da kann man mit zwei Niederlagen in Folge ganz schnell abrutschen. Genauso kann man nat\u00fcrlich mit zwei Siegen die Tabellenspitze angreifen.<\/p>\n<p>Bisher kann man sagen, dass sich die Tabelle in drei Abschnitte geteilt hat. Zum Einen w\u00e4ren da die Mannschaften auf den Pl\u00e4tzen Eins bis Sieben (K\u00f6ln, Hamburg, N\u00fcrnberg, Krefeld, Wolfsburg, Mannheim, Ingolstadt), die wie bereits erw\u00e4hnt nur sieben Z\u00e4hler trennen. Dann die Gruppe vom Achten bis zum Elften (M\u00fcnchen, Eisb\u00e4ren, Augsburg, Straubing), diese Team trennen acht Punkte. Der R\u00fcckstand des Achten auf den Sechsten und damit letzten direkten Play-Off-Platz betr\u00e4gt aktuell sechs Punkte. Und dann noch zu guter Letzt die Gruppe vom Zw\u00f6lften bis zum Letzten (Iserlohn, Schwenningen, D\u00fcsseldorf), die um den Anschluss an die Pre-Play-Off-R\u00e4nge k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"67\" height=\"59\" \/>Spitzenreiter nach 26 Spieltagen sind die K\u00f6lner Haie. Der Vizemeister hatte vor der Saison angek\u00fcndigt, diesmal den Titel holen zu wollen. Nach gutem Saisonstart schw\u00e4chelten die Domst\u00e4dter zuletzt ordentlich und haben ihren Vorsprung an der Tabellenspitze fast komplett eingeb\u00fc\u00dft. Nur noch einen Punkt Vorsprung haben die Haie auf Verfolger Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg-150x77.png\" width=\"90\" height=\"46\" \/>Und auf die Hanseaten muss man aktuell sehr aufpassen. Denn die Hamburg Freezers sind derzeit das Team der Stunde in der DEL. Neun Siege in Serie, 14 Siege aus den letzten 15 Spielen. Wer soll diese Freezers nur stoppen? Die Hamburger haben den Durchmarsch vom Tabellenende bis auf Platz Zwei geschafft und greifen nun Spitzenreiter K\u00f6ln an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-13\" alt=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" width=\"60\" height=\"64\" \/>Dahinter stehen die Thomas Sabo Ice Tigers auf Platz Drei. Mit den Franken hatte man bereits letztes Jahr da oben gerechnet, doch damals war die Star-Truppe der Ice Tigers noch nicht eingespielt. Nun haben sich die Franken aber eingespielt und sie halten sich nach dem sensationellen Start in die Saison weiterhin in der Spitzengruppe der DEL. Mit N\u00fcrnberg muss man diese Saison rechnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"60\" height=\"59\" \/>Auf Platz Vier findet man die Krefeld Pinguine, was wohl die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung bisher ist. Die Seidenst\u00e4dter sorgten bereits in der vergangenen Saison f\u00fcr Furore und scheiterten erst im Halbfinale am sp\u00e4teren Meister Berlin. Viele Experten hielten es nicht f\u00fcr m\u00f6glich, dass der KEV dieses Kunstst\u00fcck wiederholen k\u00f6nnte. Doch die Krefelder haben alle Kritiker verstummen lassen und kn\u00fcpften nahtlos an die Leistungen aus der letzten Saison an. Die Pinguine sind mit einem Mix aus erfahrenen und jungen Spielern auf einem sehr guten Weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" width=\"60\" height=\"60\" \/>Auch das Team auf Platz F\u00fcnf, die Grizzly Adams Wolfsburg, hatte man nun nicht unbedingt auf diesem Platz erwartet. Doch die Niedersachsen spielen in dieser Saison sehr unbek\u00fcmmert und halten sich stabil in der Spitzengruppe der Liga. Man wollte nicht noch einmal so eine Saison wie letztes Jahr erleben, als man sich mit einem Kraftakt gerade noch so in die Pre-Play-Offs rettete. Die Niedersachsen sind aktuell auf einem guten Weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-9\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" width=\"60\" height=\"58\" \/>Der einstige DEL-Rekordmeister Adler Mannheim kann noch nicht an die guten alten Zeiten ankn\u00fcpfen. Die Mannheimer stehen derzeit auf Platz Sechs, welcher gerade noch f\u00fcr die direkte Play-Off-Qualifikation gen\u00fcgen w\u00fcrde. Doch die Kurpf\u00e4lzer gleichen in dieser Saison einer Wundert\u00fcte. Auf der einen Seite fegt man Geheimfavorit M\u00fcnchen mit 9:0 vom Eis, auf der anderen Seite verliert man gegen Straubing auf eigenem Eis sang- und klanglos mit 0:4. Die Mannheimer suchen noch nach ihrer konstanten Form.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"53\" height=\"63\" \/>Der ERC Ingolstadt wartet nach wie vor auf den gro\u00dfen Durchbruch in der DEL. Weiter als bis ins Halbfinale haben es die Schanzer bisher noch nie in der Liga geschafft. Jedes Jahr starten die Panther einen neuen Anlauf, doch ob dieser ausgerechnet in diesem Jahr von Erfolg gekr\u00f6nt sein wird, ist fraglich. Zu stark ist die Konkurrenz und zu schwankend die Leistung des ERCI.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-21\" alt=\"rbs_neg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" width=\"58\" height=\"58\" \/>Der EHC Red Bull M\u00fcnchen galt vor der Saison als der gro\u00dfe Geheimfavorit auf die Meisterschaft. Doch diese Erwartungen konnten die Mannen von Coach Pierre Pag\u00e9 bisher nicht wirklich erf\u00fcllen. Platz Acht entspricht nicht den Erwartungen der Verantwortlichen in M\u00fcnchen. Es scheint fast so, als ob sich die Star-Truppe der M\u00fcnchner noch nicht so wirklich eingespielt hat. Aber Pag\u00e9 hatte ja angek\u00fcndigt, dass das &#8222;Projekt M\u00fcnchen&#8220; Zeit braucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"60\" height=\"68\" \/>Bisher verlief die Saison f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin sehr entt\u00e4uschend. Platz Neun ist eines DEL-Rekordmeister unw\u00fcrdig. Die Hauptst\u00e4dter k\u00f6nnen bisher keine richtige Siegesserie starten, weil man vor allem Ausw\u00e4rts gro\u00dfe Probleme hat. Erst zwei Dreier gelangen auf fremden Eis. Zudem stockt der Offensiv-Motor der Berliner. Der einst so gef\u00fcrchtete Angriff der Eisb\u00e4ren ist aktuell nur ein laues L\u00fcftchen. Die Eisb\u00e4ren stellen zur Zeit den zweitschlechtesten Angriff der Liga. Aber f\u00fcr Berlin gilt das Gleiche wie f\u00fcr M\u00fcnchen. Auch hier hat Trainer Tomlinson von Anfang an gesagt, dass er drei Jahre braucht, bis das Team seinen Spielstil verinnerlicht hat. Man sollte &#8222;Tommer&#8220; dann auch wie einst Pag\u00e9 die n\u00f6tige Zeit geben. Denn an allem, was bisher schief gelaufen ist, ist Tomlinson nicht schuld.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-17\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" width=\"90\" height=\"44\" \/>Mit gro\u00dfen Erwartungen ist man bei den Augsburger Panthern in die Saison gegangen, aktuell kann man diese nicht wirklich erf\u00fcllen. Platz Zehn w\u00fcrde zwar die Pre-Play-Off-Teilnahme bedeuten, aber diese ist nicht wirkich sicher. Zu schwankend waren die bisherigen Leistungen der Fuggerst\u00e4dter. Augsburg wird sich steigern m\u00fcssen, um das Ziel Play-Offs in dieser Saison zu erreichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" width=\"60\" height=\"60\" \/>Die Straubing Tigers wollten nach den Play-Off-Teilnahmen in den letzten beiden Jahren auch in diesem Jahr wieder die Play-Offs anpeilen. Doch diesem Ziel hinken sie in Niederbayern derzeit deutlich hinterher. So wirklich \u00fcberzeugend waren die Leistungen der Tigers bisher nicht. Es scheint fast so, als ob den Tigers in diesem Jahr die dritte Play-Off-Qualifikation in Folge nicht gelingen wird. Zu schwach waren die bisherigen Auftritte der Straubinger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" width=\"65\" height=\"65\" \/>Auch die Iserlohn Roosters hatten vor dem Saisonstart gro\u00dfe Erwartungen, doch bisher regiert am Seilersee eher die Entt\u00e4uschung. Der bisherige Saisonverlauf der Sauerl\u00e4nder verlief nicht wirklich nach Wunsch. Mit Platz Zw\u00f6lf kann man nicht zufrieden sein. Ein Grund f\u00fcr den fehlenden sportlichen Erfolg sind sicherlich auch die Unruhen im Team. Trainer Doug Mason wurde entlassen, Star-Goalie S\u00e9bastien Caron aus dem Verein geschmissen und Top-St\u00fcrmer Mark Bell verlie\u00df den Verein Richtung Berlin. Zudem ist das Verh\u00e4ltnis zwischen Mannschaft und Fans in dieser Saison bisher nicht das beste. Mal sehen, wo der Weg der Roosters am Ende hinf\u00fchren wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DEL-R\u00fcckkehrer Schwenninger Wild Wings steht auf Platz Dreizehn, einem Platz, mit dem man bei den Wild Wings rechnen musste. Von Beginn an war klar, dass der DEL-R\u00fcckkehrer zusammen mit der D\u00fcsseldorfer EG um den 13. Platz k\u00e4mpfen w\u00fcrde. Doch die bisherigen Leistungen der Schwenninger waren durchaus sehenswert, sie erwiesen sich bisher als sehr unangenehmer Gegner. Doch f\u00fcr die Pre-Play-Offs wird es meiner Meinung nach f\u00fcr den SERC nicht reichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" width=\"54\" height=\"54\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 54px) 100vw, 54px\" \/>Tabellenschlusslicht zur Halbzeit ist wie erwartet die D\u00fcsseldorfer EG. Es war klar, dass deren Kader nur bei Vollbesetzung konkurrenzf\u00e4hig w\u00e4re. Doch die DEG hatte bisher mit vielen Verletzungen zu k\u00e4mpfen. Umso beeindruckender sind jedoch die Auftritte der Rheinl\u00e4nder, denn sie haben bisher in jeder Partie immer bis zum Schluss alles gegeben, stark gek\u00e4mpft, wurden daf\u00fcr aber nur selten belohnt. Das Tabellenende werden die D\u00fcsseldorfer aber meiner Meinung nach bis zum Saisonende nicht mehr verlassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Jubil\u00e4umssaison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist Halbzeit. 26 Spieltage sind gespielt, was f\u00fcr uns ein Grund ist, mal ein erstes kleines Fazit zu ziehen. Denn zur Halbzeit kann man schon einmal erahnen, wohin es f\u00fcr die jeweiligen Mannschaften gehen wird. 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