{"id":3570,"date":"2013-12-06T22:03:07","date_gmt":"2013-12-06T21:03:07","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3570"},"modified":"2013-12-06T22:03:07","modified_gmt":"2013-12-06T21:03:07","slug":"03-eisbaeren-verlieren-erneut-auswaerts-hamburg-feiert-den-achten-sieg-in-serie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/06\/03-eisbaeren-verlieren-erneut-auswaerts-hamburg-feiert-den-achten-sieg-in-serie\/","title":{"rendered":"0:3: Eisb\u00e4ren verlieren erneut Ausw\u00e4rts &#8211; Hamburg feiert den achten Sieg in Serie"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg-150x77.png\" width=\"105\" height=\"54\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/>Die Hamburg Freezers lassen sich derzeit von keiner Mannschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) stoppen. Die Hanseaten gewannen am Freitagabend das Bruderduell gegen die Eisb\u00e4ren Berlin verdient mit 3:0 (0:0, 3:0, 0:0). Die Entscheidung in dieser hart umk\u00e4mpften Partie fiel in den letzten zehn Minuten des Mitteldrittels, als die Hausherren alle drei Treffer innerhalb von sieben Minuten erzielten. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren war es eine weitere Ausw\u00e4rtsniederlage, man bleibt weiterhin das schlechteste Ausw\u00e4rtsteam der Liga.<\/p>\n<p>Das erste Drittel war sehr intensiv, umk\u00e4mpft von beiden Mannschaften. Man merkte beiden Teams an, dass es ein Duell zweier Erzivalen ist. Kein Puck wurde verloren gegeben. Und die Eisb\u00e4ren waren auf Augenh\u00f6he mit dem aktuellen Team der Stunde in der DEL. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch die Torh\u00fcter Dimitrij Kotschnew (Hamburg) und Rob Zepp (Berlin) hielten ihre Tore sauber. Die beste Chance vergab T.J. Mulock, als er nur die Latte traf. Torlos ging es letztendlich in die erste Drittelpause, dennoch war es eine sehr ansehnliche Partie.<\/p>\n<p>Das zweite Drittel begannen die Eisb\u00e4ren noch mit knapp eineinhalb Minuten \u00dcberzahl, aus der sie allerdings kein Kapital schlagen konnten. Man hatte Probleme, \u00fcber die blaue Linie zu kommen.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren danach bem\u00fcht, Druck auf das Hamburger Tor auszu\u00fcben. Man kam auch zu Chancen, aber der Puck wollte nach wie vor einfach nicht ins Tor der Hanseaten gehen.<br \/>\nHamburg zeigte sich erst gegen Mitte des zweiten Drittels wieder gef\u00e4hrlich vor dem Berliner Tor, vergab kurz nacheinander zwei gro\u00dfe Chancen.<br \/>\nDas Spiel war weiterhin sehr intensiv und hart umk\u00e4mpft, beide Mannschaften schenkten sich hier rein gar nichts.<br \/>\nDie Hamburger wurden nun st\u00e4rker und h\u00e4tten beinahe die F\u00fchrung erzielt, doch der Pfosten verhinderte diese. In der 34. Spielminute war es dann aber doch so weit, der erste Treffer der Partie war gefallen. In einer Hamburger Drangphase bekamen die Berliner die Scheibe nicht aus dem Drittel heraus und letztendlich war es Morten Madsen, der vor dem Tor von Rob Zepp die \u00dcbersicht behielt und den Puck zum 1:0 f\u00fcr die Freezers im Tor versenkte.<br \/>\nNur zwei Minuten sp\u00e4ter konnten die Hanseaten nachlegen. Wieder eine un\u00fcbersichtlche Situation vor dem Tor der Eisb\u00e4ren, Marius M\u00f6chel behielt die \u00dcbersicht und netzte ein &#8211; 2:0 (36.). Unglaublich diese Freezers.<br \/>\nDie Berliner durch den Doppelschlag geschockt, mussten nun erst einmal wieder versuchen, Ruhe in das Spiel zu bekommen. Doch das wollten die Hausherren nat\u00fcrlich verhindern und dr\u00fcckten weiter auf das Tempo. David Wolf h\u00e4tte auch beinahe auf 3:0 erh\u00f6ht, aber sein Schuss ging nur an die Latte.<br \/>\nBesser machte es dann Adam Mitchell, der in der Schlussminute des Mitteldrittels Rob Zepp d\u00fcpierte und auf 3:0 erh\u00f6hen konnte (40.). Hamburg spielte sich nun in einen Rausch und f\u00fchrte somit verdient mit 3:0 gegen die Eisb\u00e4ren.<br \/>\nAuf dem Weg in die Kabine lie\u00dfen die Spieler der Eisb\u00e4ren die K\u00f6pfe h\u00e4ngen und Trainer Jeff Tomlinson sah ziemlich bedient aus.<\/p>\n<p>Doch wer nun mit einer Reaktion der Hauptst\u00e4dter zu Beginn des letzten Drittels gerechnet hatte, der sah sich get\u00e4uscht. Denn Hamburg nahm den Schwung aus Drittel Zwei mit und setzte die Eisb\u00e4ren sofort wieder unter Druck. Bei denen stimmte es in der Defensive \u00fcberhaupt nicht, die Hausherren brachten die Defensive der Berliner richtig ins schwimmen. Die G\u00e4ste konnten sich kaum befreien, sahen sich der Hamburger \u00dcberlegenheit gnadenlos ausgesetzt.<br \/>\nErst in der 48. Spielminute sorgten die Berliner mal f\u00fcr etwas Entlastung. Barry Tallackson tauchte frei vor Kotschnew auf, doch der Freezers-Goalie behielt in diesem Duell die Oberhand. Im Gegenzug hatten aber schon wieder die Hamburger eine Chance, doch Thomas Oppenheimer verzog knapp.<br \/>\nDanach hatten die Berliner ein Powerplay, zogen dieses auch gut auf, doch im Abschluss fehlte ihnen das n\u00f6tige Gl\u00fcck. Mark Bell traf bei einer guten Chance nur den Pfosten.<br \/>\nFortan hatten die Hausherren noch weitere Chancen, um die F\u00fchrung auszubauen, doch es sollte kein weiterer Treffer mehr fallen. Hamburg brachte das 3:0 souver\u00e4n \u00fcber die Zeit und feierte damit den achten Sieg in Folge und den 13. Sieg in den letzten 14 Spielen. Respekt an die Hamburg Freezers, die zur Zeit absolut das Team der Stunde sind.<\/p>\n<p>Aber was ist bitte mit den Eisb\u00e4ren Berlin los? Man hatte zwar nicht so schlecht gespielt bis zum R\u00fcckstand, doch nach dem ersten Gegentreffer fiel das Team wieder in sich zusammen. In der Defensive ging es auf einmal drunter und dr\u00fcber, man lud die Hamburger f\u00f6rmlich zum Tore schie\u00dfen ein, diese nahmen das nat\u00fcrlich dankend an. Zudem scheint man in der Offensive wieder das Pech am Schl\u00e4ger kleben zu haben. Denn Gl\u00fcck hatten die Mannen von Jeff Tomlinson vor dem gegnerischen Tor nicht wirklich heute. Gleich drei Mal ging der Puck an das Aluminium. F\u00fcr Tomlinson gibt es nun gen\u00fcgend zu tun vor dem n\u00e4chsten Ausw\u00e4rtsspiel in Schwenningen am kommenden Sonntag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hamburg Freezers lassen sich derzeit von keiner Mannschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) stoppen. 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