{"id":3548,"date":"2013-12-01T18:50:32","date_gmt":"2013-12-01T17:50:32","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3548"},"modified":"2013-12-01T18:50:32","modified_gmt":"2013-12-01T17:50:32","slug":"12-n-p-heimserie-gerissen-eisbaeren-verzweifeln-an-bobby-goepfert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/12\/01\/12-n-p-heimserie-gerissen-eisbaeren-verzweifeln-an-bobby-goepfert\/","title":{"rendered":"1:2 n.P.: Heimserie gerissen &#8211; Eisb\u00e4ren verzweifeln an Bobby Goepfert"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #16:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/p>\n<p>Dieses Spiel muss man erst einmal verdauen. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag eine v\u00f6llig \u00fcberraschende Niederlage gegen den Tabellenletzten hinnehmen m\u00fcssen. Vor 11 700 Zuschauern in der O2 World verloren die Berliner mit 1:2 n.P. (0:0, 1:1, 0:0\/ 0:0, 0:1) gegen die D\u00fcsseldorfer EG. Wobei man eigentlich eher sagen muss, dass die Eisb\u00e4ren gegen DEG-Goalie Bobby Goepfert verloren haben. Denn der hielt 77 der 78 (!) Eisb\u00e4ren-Sch\u00fcsse. Er war an diesem Nachmittag der beste D\u00fcsseldorfer, war am Ende der Garant f\u00fcr den mehr als gl\u00fccklichen Ausw\u00e4rtssieg der Rheinl\u00e4nder.<\/p>\n<p>EHC-Coach Jeff Tomlinson musste erneut auf Jens Baxmann, Vincent Schlenker und Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel verzichten. Barry Tallackson war heute Ersatz-Kapit\u00e4n. Im Tor stand heute seit langer Zeit mal wieder Sebastian Elwing.<\/p>\n<div id=\"attachment_3549\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3549\" class=\"size-medium wp-image-3549\" alt=\"DEG-Goalie Bobby Goepfert brachte die Eisb\u00e4ren heute reihenweise zur Verzweiflung. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1442051-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1442051-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1442051-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3549\" class=\"wp-caption-text\">DEG-Goalie Bobby Goepfert brachte die Eisb\u00e4ren heute reihenweise zur Verzweiflung. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Hinein in ein Spiel, welches von Beginn an nur in eine Richtung ging. Und zwar in die Richtung von Bobby Goepfert. Der DEG-Keeper sollte am heutigen Nachmittag jede Menge zu tun bekommen, aber das war ihm wohl schon vorher klar gewesen. Auf jeden Fall war Goepfert hoch motiviert und top vorbereitet in diese Partie gegangen. Die Eisb\u00e4ren erspielten sich im Minutentakt sehr gute Chancen, doch scheiterten sie immer wieder an Bobby Goepfert.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Gelegenheit zur F\u00fchrung hatte man in der sechsten Spielminute, als man gleich f\u00fcr zwei Minuten zwei Mann mehr auf dem Eis hatte. Doch das Powerplay konnte man nicht nutzen, weil man es wie bereits am Freitag gegen Augsburg zu sch\u00f6n spielen wollte. Hier noch ein Pass, da noch ein Kreisel. Statt die Jungs einfach mal aus allen Lagen schie\u00dfen, nein, man will den Puck ja am liebsten noch mit einer Schleife drum im Tor ablegen. So geht das aber in der DEL nicht, gegen keine einzige Mannschaft.<br \/>\nVon den G\u00e4sten aus D\u00fcsseldorf sah man im ersten Drittel nur bei einer eigenen \u00dcberzahl etwas. Da sorgten sie f\u00fcr ordentlich Druck vor dem Berliner Tor und forderten Sebastian Elwing zu guten Paraden auf. Aber auch die DEG konnte ihr Powerplay nicht nutzen.<br \/>\nWeitere Chancen der Eisb\u00e4ren blieben ohne Erfolg und somit ging es torlos in die erste Drittelpause. Dort h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren mal ihre Taktik in Sachen Torabschluss \u00e4ndern sollen. Denn an Goepfert verzweifelte man in den ersten 20 Minuten f\u00f6rmlich (21:11-Sch\u00fcsse), so dass man sich etwas einfallen lassen musste, wie man diesen Teufelskerl mal \u00fcberwinden kann.<!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_3550\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3550\" class=\"size-medium wp-image-3550\" alt=\"Stand heute nach langer Zeit endlich mal wieder Im EHC-Tor: Sebastian Elwing. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1535091-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1535091-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1535091-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3550\" class=\"wp-caption-text\">Stand heute nach langer Zeit endlich mal wieder Im EHC-Tor: Sebastian Elwing. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Doch anscheinend hatte man sich daf\u00fcr entschieden, nichts zu \u00e4ndern. Denn man spielte zwar weiter sehr druckvoll, aber im Angriff gingen den Eisb\u00e4ren dann zunehmend die Ideen aus. Man merkte richtig die Verzweiflung, kein Spieler hatte mal eine Idee, wie man die DEG-Abwehr bzw. Bobby Goepfert knacken kann. Im Abschluss wurde nun wieder sehr kompliziert gespielt. Man wollte es nun einfach zu sch\u00f6n spielen, dabei hatte man ja im ersten Drittel gesehen, dass das heute das falsche Mittel sein w\u00fcrde. Man h\u00e4tte einfach immer den Abschluss suchen m\u00fcssen, aus allen Lagen. Jede Scheibe zum Tor ist eine gute Scheibe, aber dieses Sprichwort interessierte die Berliner nicht, sie wollten es lieber sch\u00f6n und ansehnlich spielen.<br \/>\nZu allem \u00dcberfluss sorgte die DEG auch noch f\u00fcr einen Paukenschlag in diesem zweiten Drittel. Denn in der 24. Spielminute gingen die Mannen von Coach Christian Brittig v\u00f6llig \u00fcberraschend mit 1:0 in F\u00fchrung. Dominik Daxlberger umkurvte das Tor und brachte den Puck irgendwie an Sebastian Elwing vorbei ins Tor.<br \/>\nDieser R\u00fcckstand machte die Hausherren zwar w\u00fctend, aber sie rannten eben wie bereits erw\u00e4hnt ideenlos an, schienen kein wirkliches Konzept zu haben. Wenn dann doch einmal ein guter Schuss kam, stand immer wieder Bobby Goepfert im Weg. Der DEG-Goalie hatte heute einen echten Sahne-Tag erwischt, machte wohlm\u00f6glich das Spiel seines Lebens.<br \/>\nDoch zum Shut-out sollte es nicht reichen, denn drei Minuten vor der zweiten Drittelpause gelang den Eisb\u00e4ren bei einem der wenigen gut vorgetragenen Angriffe der mehr als verdiente Ausgleich. Casey Borer hatte den Puck Richtung Tor gebracht, Darin Olver f\u00e4lschte den Puck entscheidend ab und so stand es endlich 1:1. Beim Torjubel sah man die Erleichterung der Berliner Spieler.<br \/>\nBeim 1:1 blieb es dann bis zur zweiten Drittelpause. Die Torschussstatistik in diesem Drittel: 27:7 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<div id=\"attachment_3551\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3551\" class=\"size-medium wp-image-3551\" alt=\"Der n\u00e4chste Angriff rollt auf DEG-Goalie Bobby Goepfert zu. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1623591-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1623591-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131201_1623591-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3551\" class=\"wp-caption-text\">Der n\u00e4chste Angriff rollt auf DEG-Goalie Bobby Goepfert zu. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p>Im letzten Drittel spielte sich das Geschehen fast pausenlos vor Bobby Goepfert seinem Tor ab. Die Eisb\u00e4ren waren zwar druckvoll, doch im Abschluss weiterhin zu kompliziert. Zu selten hatte man einfach mal geschossen, viel zu oft spielte man sinnlos den Puck hin und her und machte es der DEG so m\u00f6glich, sich in Ruhe in Position zu bringen, um ja keinen Gegentreffer zu kassieren. Die G\u00e4ste aus dem Rheinland begn\u00fcgten sich mit dem 1:1 und waren nur noch darauf aus, diesen einen Punkt zu sichern, machten dementsprechend rein gar nichts mehr f\u00fcr dieses Spiel (25:4-Sch\u00fcsse im letzten Drittel).<br \/>\nDie Minuten vergingen und als nur noch gute 15 Sekunden zu spielen waren, hatten die Berliner Puckbesitz im eigenen Drittel. Doch Jimmy Sharrow zog es vor, den Puck im eigenen Drittel zu halten. Man merkte, dass es an Ideen fehlte. Sharrow wusste nicht wohin mit dem Puck, seine Mitspieler boten sich aber auch nicht an. Es blieb beim 1:1 nach 60 Minuten, die DEG freute sich \u00fcber den Punkt und es sollte die Verl\u00e4ngerung folgen.<\/p>\n<p>In dieser waren es auch die Eisb\u00e4ren, die mehr f\u00fcr das Spiel machten. Doch dasselbe Bild wie zuvor, im Abschluss entweder zu kompliziert oder aber Bobby Goepfert hatte mal wieder zugeschlagen. Einmal war Goepfert schon geschlagen, der Puck rutschte ihm durch die Beine, doch da legte sich Goepfert einfach auf den Puck und somit war auch diese Chance hin\u00fcber. Am Ende sollte das Penaltyschie\u00dfen entscheiden.<\/p>\n<p>Und auch da waren die Berliner zu verspielt, wollten Goepfert austanzen, hatten dabei aber wohl vergessen, dass das im Spiel schon deutlich schief ging. Die Kr\u00f6nung war Julian Talbot, der beim letzten Penalty so lange den Puck hin und her schob, bis er ihn letztendlich komplett verlor. Wie man es richtig und vor allem EINFACH macht, zeigte Ashton Rome, der seinen Penalty eiskalt und humorlos verwandelte. Somit sicherte er der DEG den Zusatzpunkt, der garantiert nicht verdient war, aber am Ende fragt danach keiner mehr, wer eigentlich mehr vom Spiel hatte. Die Spieler der G\u00e4ste wussten, wo sie sich nach dem Spiel zu bedanken hatten &#8211; bei ihrem Goalie Bobby Goepfert.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Dieses Wochenende war ein R\u00fcckfall in alte Zeiten. Was die Eisb\u00e4ren in der Offensive sowohl am Freitag gegen Augsburg als auch heute gegen D\u00fcsseldorf zeigten, war echt erschreckend. Ja, man hat sich Chancen herausgespielt, aber wie man diese am Ende abgeschlossen hat, dar\u00fcber verlieren wir lieber kein Wort. Man wollte es einfach zu sch\u00f6n machen, statt einfach mal aus allen Lagen zu schie\u00dfen. Das Problem haben die Eisb\u00e4ren ja in dieser Saison schon \u00f6fters gehabt, aber man war eigentlich der Meinung, dass man diese Phase nun \u00fcberwunden hat. Doch dieses Wochenende hat uns eines Besseren gelehrt und sollte der Mannschaft zu denken geben, dass man vielleicht besser wieder zum einfach Hockey zur\u00fcckkehrt. Denn damit hat man wesentlich mehr Erfolg als mit dem &#8222;Sch\u00f6n-Spiel-Hockey&#8220;, dass mag vielleicht sch\u00f6n aussehen, bringt aber am Ende rein gar nichts. Auch das Powerplay war heute ein Total-Ausfall. Drei Mal hatte man zwei Mann mehr auf dem Eis, doch f\u00fcr Gefahr sorgte man in den \u00dcberzahlspielen dann nicht wirklich. Erb\u00e4rmlich!<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren Roland Aum\u00fcller und Alfred Hascher. Beide lie\u00dfen eine konsequente Linie vermissen. Es ist allen bekannt, dass die DEG sehr oft in den Spielen \u00fcber die Str\u00e4nge schl\u00e4gt und sehr unsauberes Eishockey spielt. Auch heute machte die DEG diesem Ruf wieder aller Ehre, versuchte die spielerische Chancenlosigkeit durch sehr r\u00fcde Spielweise auszugleichen. Die beiden Schiedsrichter vers\u00e4umten es, der DEG die Grenzen aufzuzeigen, weshalb sie immer wieder Raufereien suchten. Die DEG l\u00e4sst eben gerne die F\u00e4uste sprechen. Am Spielausgang haben die Beiden aber keine Schuld, die Niederlage haben sich unsere Jungs klar selber zuzuschreiben. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Note 4.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>In die Fankurve passen ca. 3000 Fans. Heute waren es h\u00f6chstens 2000. Demnach litt die Stimmung darunter. Der &#8222;harte Kern&#8220; hat versucht, f\u00fcr Stimmung zu sorgen, aber konnte die Masse leider nicht mitziehen. Der Rest zog es vor, starr auf die Eisfl\u00e4che zu blicken. Auch die Sitzpl\u00e4tze blieben meist regungslos. Den Eisb\u00e4ren sollten die Zuschauerzahlen zu denken geben. Freitag waren es angeblich 10 800, heute angeblich 11 700. Also am Freitag waren die Sitzpl\u00e4tze deutlich besser gef\u00fcllt und die Kurve war fast voll. Man braucht sich die Zuschauerzahlen nicht sch\u00f6n zu reden, ich denke mal, dass an beiden Tagen nicht wirklich je 10 000 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof waren. Die bisherige Saisonleistung der Mannschaft scheint mit ein Grund f\u00fcr den Zuschauerschwund zu sein. Die anderen Gr\u00fcnde m\u00fcssen die Verantwortlichen der Eisb\u00e4ren Berlin herausfinden, sonst drohen uns bald so leere R\u00e4nge wie in D\u00fcsseldorf oder Hamburg. Es ist auf jeden Fall sehr traurig mit anzusehen, wie den Eisb\u00e4ren die Zuschauer weg laufen. Der Verein ist nun gefordert, diesen R\u00fcckgang aufzuhalten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>1. Bobby Goepfert (D\u00fcsseldorfer EG\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>2. Casey Borer (Eisb\u00e4ren Berlin\/Verteidiger)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>3. Ashton Rome (D\u00fcsseldorfer EG\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am Dienstag, den 10.12.2013, empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin die K\u00f6lner Haie zur DEL-Final-Neuauflage. Eine Mannschaft, die der Jubil\u00e4umssaison der DEL bisher ihren Stempel aufgedr\u00fcckt und sich zum wohlm\u00f6glich absoluten Top-Favoriten entwickelt hat. Die Domst\u00e4dter spielen jedenfalls in dieser Saison bisher sehr stark auf und konnten die Berliner schon zwei Mal besiegen. Sieg Nummer Drei wird im n\u00e4chsten Heimspiel unserer Jungs folgen. K\u00f6ln ist in dieser Saison mindestens eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr unsere Mannschaft. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mein Tipp: 2:5<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #16: Dieses Spiel muss man erst einmal verdauen. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag eine v\u00f6llig \u00fcberraschende Niederlage gegen den Tabellenletzten hinnehmen m\u00fcssen. Vor 11 700 Zuschauern in der O2 World verloren die Berliner mit 1:2 n.P. (0:0, 1:1, 0:0\/ 0:0, 0:1) gegen die D\u00fcsseldorfer EG. 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