{"id":3474,"date":"2013-11-19T22:09:03","date_gmt":"2013-11-19T21:09:03","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3474"},"modified":"2013-11-19T22:09:03","modified_gmt":"2013-11-19T21:09:03","slug":"13-in-straubing-eisbaeren-koennen-auswaerts-nicht-nachlegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/11\/19\/13-in-straubing-eisbaeren-koennen-auswaerts-nicht-nachlegen\/","title":{"rendered":"1:3 in Straubing: Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen Ausw\u00e4rts nicht nachlegen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" width=\"83\" height=\"83\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"70\" height=\"80\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin konnten nach den beiden Heimsiegen vom Wochenende gegen Mannheim (4:2) und N\u00fcrnberg (6:1) nicht nachlegen. Die Hauptst\u00e4dter verloren ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Straubing Tigers mit 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). Die Eisb\u00e4ren hatten durchaus gute Chancen, doch konnte man diese nicht nutzen und so darf man sich am Ende \u00fcber diese Niederlage auch nicht beschweren. Denn wer seine Chancen vorne nicht nutzt, der bekommt sie eben hinten. Das mussten die Mannen von Coach Jeff Tomlinson heute wieder schmerzlich erfahren.<\/p>\n<p>Die 5 209 Zuschauer im Eisstadion am Pulverturm sahen ein recht ausgeglichenes erstes Drittel mit leichtem Chancen\u00fcbergewicht f\u00fcr die Eisb\u00e4ren (15:12-Sch\u00fcsse). Doch es waren nicht die Berliner, die im Auftaktdrittel treffen konnten sondern die Niederbayern. In der sechsten Spielminute war es Carsen Germyn, der den Puck zur 1:0-F\u00fchrung im Tor von Rob Zepp unterbringen konnte. Die Eisb\u00e4ren hatte dabei im Forechecking den Puck an einen Tigers-Spieler verloren und die Hausherren nutzten das dann eiskalt zur F\u00fchrung aus.<br \/>\nIn der 13. Spielminute fuhren die Straubinger einen Konter, welchen Karl Stewart per R\u00fcckhandschuss im Tor versenkte &#8211; 2:0. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kamen sehr stark aus der Kabine, doch konnten sie daraus keinen Nutzen ziehen. Nach rund f\u00fcnf Minuten kamen die Niederbayern wieder besser ins Spiel und setzten die Eisb\u00e4ren ordentlich unter Druck. Aber mitten in die Drangphase der Hausherren konnten die Eisb\u00e4ren den Anschlusstreffer erzielen. Casey Borer hatte von der blauen Linie einfach mal abgezogen, der Puck rutschte Tigers-Goalie Jason Bacashihua durch die Beine und schon stand es nur noch 2:1 f\u00fcr Straubing.<br \/>\nDieser Treffer gab den Eisb\u00e4ren neues Selbstvertrauen und fortan best\u00fcrmten die Berliner das Tor der Niederbayern. Dan Ratushny, Trainer der Straubinger, nahm daraufhin erst einmal eine Auszeit um seinem Team eine Verschnaufpause zu g\u00f6nnen.<br \/>\nIn den letzten 140 Sekunden wurde es richtig ruppig auf dem Eis und voll auf der Strafbank der Hausherren. Nacheinander mussten Blaine Down (2 Minuten\/Stock-Check), Jordan Hendry (2+10-Minuten\/Check gegen den Kopf- und Nackenbereich) und Laurent Meunier (2 Minuten\/Stockschlag) in die K\u00fchlbox der Hausherren. Doch bis zum Ende des zweiten Drittel konnten die Berliner die numerische \u00dcberlegenheit nicht ausnutzen. Mit einem gellenden Pfeifkonzert der Straubinger Fans (wegen der Schiedsrichter-Leistung&#8230;) ging das zweite Drittel zu Ende.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren in doppelter \u00dcberzahl &#8211; und das sogar f\u00fcr ganze 40 Sekunden. Doch diese konnten die Berliner nicht nutzen. Auch die folgende einfache \u00dcberzahl sollte den Hauptst\u00e4dtern kein Erfolg bringen.<br \/>\nFortan die Eisb\u00e4ren weiterhin sehr druckvoll, sie setzten die Niederbayern sehr stark unter Druck. Doch es war einfach kein vorbeikommen an Jason Bacashihua. Der brachte die Spieler der Berliner nun reihenweise zur Verzweiflung.<br \/>\nZwei Minuten vor dem Ende des Spiels leisteten sich die Eisb\u00e4ren einen Wechselfehler, Shawn Lalonde ging auf die Strafbank, Straubing nun mit einer 4-gegen-3-\u00dcberzahl (es sa\u00df schon jeweils ein Spieler beider Mannschaften auf der Strafbank). Und die Niederbayern bestraften den Wechselfehler der Eisb\u00e4ren. In der 59. Spielminute schoss Sean Sullivan den Puck zum 3:1 ins Tor. Dieser Treffer war zugleich der Schlusspunkt unter dieser Partie.<\/p>\n<p>Es ist schon merkw\u00fcrdig in dieser Saison mit den Eisb\u00e4ren. Zu Hause hat man zu alter St\u00e4rke zur\u00fcck gefunden und die letzten f\u00fcnf Heimspiele in Folge gewonnen. Doch die Ausw\u00e4rtsschw\u00e4che der Berliner sorgt daf\u00fcr, dass man in dieser Saison bisher keine richtige Siegesserie starten konnte. Ausw\u00e4rts konnte man bisher nur einen Dreier einfahren. Das war am ersten Spieltag in Ingolstadt. Es folgten zwei Siege nach Penaltyschie\u00dfen (in Schwenningen und Augsburg) sowie ein Sieg nach Verl\u00e4ngerung (in Iserlohn). Man muss so langsam aber sicher anfangen, auch Ausw\u00e4rts wieder zu punkten, sonst verliert man weiterhin den Anschluss an die Top-6. Dass die Jungs das Eishockey spielen nicht verlernt haben, konnte man ja am vergangenen Wochenende in der Arena am Ostbahnhof sehen, als man gegen N\u00fcrnberg seine beste Saisonleistung zeigte. Nur leider konnte man diese heute Abend in Straubing nicht best\u00e4tigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin konnten nach den beiden Heimsiegen vom Wochenende gegen Mannheim (4:2) und N\u00fcrnberg (6:1) nicht nachlegen. Die Hauptst\u00e4dter verloren ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Straubing Tigers mit 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). 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