{"id":3291,"date":"2013-10-28T14:18:19","date_gmt":"2013-10-28T13:18:19","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3291"},"modified":"2013-10-28T18:26:29","modified_gmt":"2013-10-28T17:26:29","slug":"leistungsbericht-der-eisbaeren-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/10\/28\/leistungsbericht-der-eisbaeren-2\/","title":{"rendered":"Leistungsbericht der Eisb\u00e4ren Berlin vom DEL-Wochenende"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"72\" height=\"82\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistungsbericht Eisb\u00e4ren Berlin<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Zwei Spiele, zwei Siege und sechs Punkte. Ein perfektes Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Am Freitag war Ingolstadt und am Sonntag Krefeld zu Besuch in der O2 World.Diese beiden Spiele hatten alles geboten, was man von einem Eishockeyspiel erwartet. Spannung, Kampf, Emotionen und sechs Punkte f\u00fcr Berlin. Doch wie ist die Leistung einzusch\u00e4tzen?<\/p>\n<p>Ich werde diesmal die beiden Spiele zusammenfassen, denn insgesamt waren die Leistungen der beiden Spiele fast identisch. Wer diese Spiele live gesehen hat, dachte am Freitag nach 20 Minuten bestimmt, das Wochenende kann man wohl wieder vergessen. Doch falsch gedacht. Ich wei\u00df nicht was Jeff Tomlinson am Freitag in der ersten Drittelpause gemacht hat, aber es hat eindeutig gewirkt. Waren die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel noch abwesend und praktisch mit null Chancen, haben Sie sich in die Partie regelrecht reingebissen. Alle Reihen haben gek\u00e4mpft und versucht sich die Scheibe zu erk\u00e4mpfen. Auch die Specialteam\u00b4s in Unter- und \u00dcberzahl waren sehr ordentlich. Speziell die Unterzahlteams waren in beiden Spielen sehr engagiert und gingen sehr aggressiv zu Werke, im eigenen wie auch im gegnerischen Drittel wurde der Gegner gut unter Druck gesetzt. Die \u00dcberzahlteams waren nicht schlecht, aber ein Manko gibt es immer noch. Es gelingt nicht ins gegnerische Drittel zu fahren und sich schnell in Powerplay Position zu bringen. Es werden die Positionen nicht eingenommen oder die P\u00e4sse kommen zu langsam bzw. die Idee fehlt. Das war gegen Ingolstadt wie auch gegen Krefeld gut zu sehen. Hier muss auf jeden Fall angesetzt werden im Training, damit nicht blind reingefahren bzw. sinnlos Zeit vergeudet wird. Ansonsten war es eine klasse Teamleistung der Eisb\u00e4ren in beiden Spielen.<\/p>\n<p>Im Angriff waren die Eisb\u00e4ren in beiden Spielen seit langem wieder sehr stark. Hier muss man ganz klar die Premiumreihe um Rankel, Talbot und Mulock nennen. Diese Reihe hat in beiden Spielen den Unterschied gemacht. In beiden Spielen gelang es zusammen auf 17 Scorerpunkte zu kommen!! Sie war in Unterzahl ebenso effektiv wie in \u00dcberzahl. Man kann wohl sagen, dass sich diese Reihe gefunden hat. Auch die anderen Reihen um Florian Busch oder die Reihe um Daniel Wei\u00df brachten sehr gutes Eishockey. Es wurde viel gelaufen und gegen Teams wie Krefeld auch sauber in den Mann gegangen. Checks wurden von allen Angriffsreihen zu Ende gefahren. So will man das in der eigenen Halle sehen.<\/p>\n<p>Der Defensive muss man auch ein Lob aussprechen. Zu nennen sind hier die jungen Wilden wie Haase und Trivellato, die sehr ruhig und abgekl\u00e4rt agierten.<br \/>\nAuch Shawn Lalonde war wieder ein St\u00fctzpfeiler in der Abwehr, mit seiner aggressiven Spielweise ging er immer gut an den Mann und setzte gute Akzente vorne wie hinten. Einzig die Individuellen Fehler machen das Spiel immer wieder spannend. Stellungsfehler oder auch der erste Pass an den Mitspieler war nicht die St\u00e4rke der Hintermannschaft. So kam der Gegner mal wieder 1-2 mal allein vor das Tor der Eisb\u00e4ren. Doch wie in allen Spielen haben wir immer noch einen b\u00e4renstarken Rob Zepp im Kasten, der wieder einmal \u00fcberragend spielte.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Endlich haben wir wieder zwei Spiele gesehen, die Mut machen und vor allem Lust auf mehr. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich zwar immer noch mit der ein oder anderen Schw\u00e4che, doch im Ganzen gesehen waren es wieder unsere Eisb\u00e4ren der letzten Jahre. Diese Serie sollte doch den Knoten zum Platzen gebracht haben. Jetzt gilt es den Schwung und das Selbstvertrauen mit in die n\u00e4chsten Ausw\u00e4rtsspiele zu nehmen. Auch kleinere R\u00fcckschl\u00e4ge sollten kein Problem sein, denn ab jetzt sollte jeder Spieler gen\u00fcgend Selbstverstrauen haben. Weiter k\u00e4mpfen, weiter so viel Laufen und weiter das Tor erzwingen. Wenn die Eisb\u00e4ren sich in der Form Ausw\u00e4rts pr\u00e4sentieren, k\u00f6nnen wir uns \u00fcber Punkte freuen. Der EHC ist wieder da!!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leistungsbericht Eisb\u00e4ren Berlin Zwei Spiele, zwei Siege und sechs Punkte. Ein perfektes Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Am Freitag war Ingolstadt und am Sonntag Krefeld zu Besuch in der O2 World.Diese beiden Spiele hatten alles geboten, was man von einem Eishockeyspiel erwartet. Spannung, Kampf, Emotionen und sechs Punkte f\u00fcr Berlin. 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