{"id":3280,"date":"2013-10-27T18:30:50","date_gmt":"2013-10-27T17:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3280"},"modified":"2013-10-27T18:30:50","modified_gmt":"2013-10-27T17:30:50","slug":"31-julian-talbot-schiesst-die-eisbaeren-zum-sieg-gegen-krefeld-sechs-punkte-wochenende-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/10\/27\/31-julian-talbot-schiesst-die-eisbaeren-zum-sieg-gegen-krefeld-sechs-punkte-wochenende-perfekt\/","title":{"rendered":"3:1 &#8211; Julian Talbot schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Sieg gegen Krefeld &#8211; Sechs-Punkte-Wochenende perfekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2913\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #11:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"70\" height=\"80\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"79\" height=\"78\" \/><\/p>\n<p>Das Sechs-Punkte-Wochenende ist perfekt: Am Sonntagnachmittag gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin auch ihr zweites Heimspiel an diesem Wochenende. Vor 12 300 Zuschauern in der O2 World setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 3:1 (1:1, 0:0, 2:0) gegen die Krefeld Pinguine durch. Die Partie war bis zum Ende hart umk\u00e4mpft, beide h\u00e4tten die Partie gewinnen k\u00f6nnen. Doch am Ende waren es die Hausherren, die das Eis als Sieger verlie\u00dfen und somit vielleicht eine Siegesserie gestartet haben.<\/p>\n<p>EHC-Coach Jeff Tomlinson musste auch heute wieder auf Matt Foy, Thomas Supis und Constantin Braun verzichten. Daf\u00fcr standen mit Christoph Kabitzky und Sven Ziegler zwei weitere Youngster im Kader. Im Tor stand erneut Stammgoalie Rob Zepp.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren mussten gleich in den ersten zehn Minuten drei Strafzeiten hinnehmen. Krefeld bot sich also fr\u00fch in der Partie die Chance zur F\u00fchrung. Doch die Berliner arbeiteten gut in der Defensive und lie\u00dfen nicht viel zu. Wenn doch einmal ein Schuss durch kam, war Rob Zepp zur Stelle.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3281\" alt=\"\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1505241-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1505241-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1505241-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>In den letzten zehn Minuten nahm die Partie dann etwas an Fahrt auf. Die Eisb\u00e4ren endlich einmal vollz\u00e4hlig auf dem Eis, suchten sofort den Weg zum Tor von KEV-Goalie Tomas Duba. Auch die Eisb\u00e4ren konnten im ersten Drittel dreimal in \u00dcberzahl ran. Und sie machten es besser als die G\u00e4ste aus Krefeld. Die ersten beiden Powerplay-Gelegenheiten lie\u00dfen sie noch ungenutzt, doch die dritte wurde dann zur F\u00fchrung genutzt. T.J. Mulock schoss den Puck auf das Tor, Julian Talbot hielt die Kelle rein und schon zappelte der Puck im Tor der Pinguine &#8211; 1:0 (17.).<br \/>\nDoch die Antwort der Seidenst\u00e4dter lie\u00df nicht lange auf sich Warten. 76 Sekunden nach dem R\u00fcckstand gelang dem KEV der Ausgleich. Adam Courchaine brachte den Puck zum Tor, der allerings vorbei ging. Rob Zepp hatte f\u00fcr einen Moment die \u00dcbersicht verloren und Kevin Clark nutzte dies eiskalt aus &#8211; 1:1 (18.). Da hatte sich Zepp beim ersten Schuss von Courchaine etwas versch\u00e4tzt gehabt und so kam Krefeld dann zum nicht unverdienten Ausgleich. Dabei blieb es dann auch bis zur ersten Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Im Mitteldrittel spielte sich das Geschehen meistens in der neutralen Zone hab. Nennenswerte Torchancen gab es kaum. Dabei hatten die Eisb\u00e4ren Mitte des zweiten Drittels die Riesenchance zur erneuten F\u00fchrung. Krefelds<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3282\" alt=\"\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1554221-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1554221-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1554221-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> Roland Verwey musste nach einem hohen Stock mit Verletzungsfolge gegen Eisb\u00e4r Casey Borer mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis. Borer blieb bis zum Ende des zweiten Drittels in der Kabine, stand aber im letzten Drittel wieder auf dem Eis. Das Powerplay der Berliner war aber zu umst\u00e4ndlich gespielt, sie mussten immer wieder neu anlaufen, Krefeld verteidigte das aber auch sehr geschickt und st\u00f6rte die Eisb\u00e4ren fr\u00fch im Spielaufbau. Mehr als drei Torsch\u00fcsse kamen dann bei der f\u00fcnfmin\u00fctigen \u00dcberzahl nicht heraus.<br \/>\nMehr hatte das zweite Drittel dann auch nicht zu bieten und somit ging es beim Stand von 1:1 in die Kabinen. Der Spielstand versprach Spannung f\u00fcr die letzten 20 Minuten.<\/p>\n<p>Und da investierten dann beide Mannschaften wieder etwas mehr. Diesmal suchten beide wieder vermehrt den Weg zum Tor, es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften hatten hier jetzt die Chance zum Sieg. Doch es waren die Eisb\u00e4ren, die den ersten Treffer im Schlussdrittel bejubeln konnten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3283\" alt=\"\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1633411-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1633411-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1633411-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wieder waren unsere Jungs in \u00dcberzahl, wieder war es T.J. Mulock, der den entscheidenen Pass spielte und wieder war es Julian Talbot, der am Ende den Puck im Tor von Tomas Duba versenkte &#8211; 2:1 (54.).<br \/>\nDie Krefelder antworteten auf den erneuten R\u00fcckstand mit w\u00fctenden Angriffen, setzten die Eisb\u00e4ren nun stark unter Druck. EHC-Coach Jeff Tomlinson nahm deswegen dreieinhalb Minuten vor dem Ende eine Auszeit, um seiner Mannschaft etwas Ruhe zu g\u00f6nnen und um letzte Anweisungen f\u00fcr die Schlussphase zu geben.<br \/>\nKrefeld versuchte wirklich alles, deren Coach Rick Adduono nahm 70 Sekunden vor dem Spielende Goalie Tomas Duba vom Eis und 32 Sekunden vor der Schlusssirene auch noch eine Auszeit. Doch das alles half am Ende nichts, denn die Hausherren sorgten 21 Sekunden vor dem Ende f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. Barry Tallackson brachte den Puck im verwaisten Krefelder Tor unter und sorgte daf\u00fcr, dass die O2 World nun einem Hexenkessel glich. Die Erleichterung auf dem Eis und auf den R\u00e4ngen war jetzt deutlich zu sp\u00fcren. Es scheint fast so, als ob der Knoten nun geplatzt sei.<br \/>\nAm Ende blieb es beim 3:1- f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die damit den zweiten Sieg und das Sechs-Punkte-Wochenende bejubeln konnten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Ein ganz wichtiger Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Sie haben es geschafft, nach dem Sieg vom Freitag heute nachzulegen und damit vielleicht eine Siegesserie gestartet. Zwar bleibt weiterhin noch viel Luft nach oben, doch es ist sch\u00f6n zu sehen, dass man wieder in der Lage ist, solche engen Spiele zu gewinnen. Die Jungs haben im <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3284\" alt=\"20131027_164809[1]\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1648091-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1648091-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20131027_1648091-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>letzten Drittel alles daf\u00fcr getan, um das Spiel noch zu gewinnen und wurden daf\u00fcr belohnt. In der Schlussphase behielt man k\u00fchlen Kopf w\u00e4hrend der Krefelder Drangphase. Die Reihe Mulock-Rankel-Talbot war auch heute wieder Matchwinner. Die Jungs scheinen tats\u00e4chlich so langsam aber sicher in Fahrt zu kommen. Die Defensive zeigte sich heute auch stark verbessert.<br \/>\nAber man muss heute auch mal wieder kritisch sein, denn das Powerplay, welches in den letzten Spielen eigentlich wieder so gut funktionierte, war trotz der beiden Tore nicht wirklich \u00fcberzeugend. Bei der f\u00fcnfmin\u00fctigen \u00dcberzahl wirkte man ideenlos, da fehlte mir das Zusammenspiel der Mannschaft. Da versuchten es die Jungs lieber mit Einzelaktionen, was nat\u00fcrlich nach hinten los ging. Daran m\u00fcssen sie in der kommenden Woche arbeiten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren Carsten Lenhart und Daniel Piechaczek. Beide lie\u00dfen eine klare Linie vermissen. Mal pfiffen sie kleinlich, mal pfiffen sie sehr gro\u00dfz\u00fcgig. Man sollte sich dann schon auf eine klare Linie einigen. Bestes Beispiel: Roland Verwey bekam im Mitteldrittel wegen eines hohen Stocks vollkommen zu Recht eine Spieldauer. Mads Christensen setzte zu Beginn des letzten Drittels zu einem Check gegen die Bande an, der nicht gerade fair, sondern eher unsauber war. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr Mads gaben sie hier aber nur zwei Minuten Strafzeit. Da h\u00e4tte sich Christensen nicht beschweren k\u00f6nnen, wenn es eine Spieldauer gewesen w\u00e4re. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Note 4. <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die hat mir am Freitag gegen Ingolstadt deutlich besser gefallen. Die ersten beiden Drittel war es zwar auch ordentlich laut, aber es gaben eben auch einige Phasen, wo die Stimmung nur eher schleppend war. Im Schlussdrittel wurde es dann aber gegen Ende des Spiels wieder deutlich besser.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>1. Julian Talbot (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>2. Kevin Clark (Krefeld Pinguine\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>3. T.J. Mulock (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am Freitag, den 15.11.2013 kommt es in der O2 World zum DEL-Klassiker zwischen den beiden Erzrivalen Eisb\u00e4ren Berlin und Adler Mannheim. Die Spiele zwischen diesen beiden Mannschaften waren in den letzten Jahren immer hart umk\u00e4mpft, teilweise ging es auch sehr ruppig zur Sache. In dieser Saison sind derzeit die Kurpf\u00e4lzer besser drauf als die Haupstst\u00e4dter. Es wird wieder eine sehr hart umk\u00e4mpfte Partie werden, in der am Ende Kleinigkeiten \u00fcber Sieg und Niederlage entscheiden werden. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mein Tipp: 4:3 n.P. f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #11: Das Sechs-Punkte-Wochenende ist perfekt: Am Sonntagnachmittag gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin auch ihr zweites Heimspiel an diesem Wochenende. Vor 12 300 Zuschauern in der O2 World setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 3:1 (1:1, 0:0, 2:0) gegen die Krefeld Pinguine durch. 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