{"id":3188,"date":"2013-10-18T23:18:51","date_gmt":"2013-10-18T21:18:51","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3188"},"modified":"2013-10-18T23:18:51","modified_gmt":"2013-10-18T21:18:51","slug":"32-eisbaeren-siegen-nach-hartem-kampf-und-schicken-hamburg-mit-der-roten-laterne-nach-hause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/10\/18\/32-eisbaeren-siegen-nach-hartem-kampf-und-schicken-hamburg-mit-der-roten-laterne-nach-hause\/","title":{"rendered":"3:2 &#8211; Eisb\u00e4ren siegen nach hartem Kampf und schicken Hamburg mit der &#8222;Roten Laterne&#8220; nach Hause"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2913 aligncenter\" alt=\"logo_WBN_1314\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1314-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong> Ausgabe #9:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"70\" height=\"80\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" width=\"140\" height=\"54\" \/><\/p>\n<p>Jaaaaaa! Dieser Sieg war so wichtig f\u00fcr unsere Jungs. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Kellerduell gegen die Hamburg Freezers mit 3:2 (2:1, 0:0, 1:1) gewonnen und damit die &#8222;Rote Laterne&#8220; den Freezers mit in die Hansestadt gegeben. Der Sieg war am Ende hart umk\u00e4mpft gewesen, denn die Hamburger hatten vor allem im Mitteldrittel hochkar\u00e4tige Torchancen gehabt. Dank einer geschlossenen und k\u00e4mpferischen Mannschaftsleistung konnten die Berliner die drei Punkte letztendlich in der Hauptstadt behalten.<\/p>\n<p>EHC-Coach Jeff Tomlinson musste auch heute wieder auf Thomas Supis, Frank H\u00f6rdler, Matt Foy und Constantin Braun verzichten. Im Tor setzte er erneut auf Stammgoalie Rob Zepp.<\/p>\n<p>Hinein in das erste Drittel, welches auf dem Eis rasant begann und auf den R\u00e4ngen lautstark. Die Eisb\u00e4ren-Fans standen von der ersten Sekunde an hinter der eigenen Mannschaft und unterst\u00fctzten sie lautsark nach allen Kr\u00e4ften. Dieser Support setzte vielleicht am Ende noch einmal weitere Kr\u00e4fte bei der Mannschaft frei, welche man in dieser Partie gebrauchen sollte.<br \/>\nBeide Mannschaften suchten von Beginn an den Weg zum gegnerischen Tor. Von Abtasten war nichts zu sehen, man merkte beiden Mannschaften sofort an, dass sie hier den Ernst der Lage verstanden hatten. Hier wollte keiner dem Anderen etwas schenken. Doch es sollte bis zur neunten Minute dauern, ehe der erste Treffer in der O2 World fiel.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren waren in \u00dcberzahl, Florian Busch setzte Barry Tallackson vor dem Tor gekonnt in Szene. Die Nummer 22 der Hausherren lie\u00df Hamburgs neuem Goalie S\u00e9bastien Caron keine Chance &#8211; 1:0.<br \/>\nDoch Hamburg reagierte nicht geschockt auf dieses Gegentor, im Gegenteil. Die Hanseaten kamen nur 25 Sekunden sp\u00e4ter zum 1:1-Ausgleich. Nicolas Kr\u00e4mmer gelang der schnelle Ausgleich f\u00fcr die Freezers.<br \/>\nNur kurze Zeit sp\u00e4ter h\u00e4tten die G\u00e4ste sogar in F\u00fchrung gehen k\u00f6nnen, doch Morten Madsen scheiterte mit seinem Konter an Eisb\u00e4ren-Goalie Rob Zepp.<br \/>\nIn der 14. Minute waren die Berliner erneut in \u00dcberzahl und diesmal war es Shawn Lalonde, der den Puck im Tor unterbrachte. Sein Hammer von der blauen Linie fand den Weg ins Tor von Caron, der da \u00fcberhaupt keine Abwehrchance hatte. Am Torjubel von Lalonde merkte man, wie erleichtert die Jungs nach diesem Treffer waren. Der Druck vor diesem Spiel war enorm hoch, bei einer weiteren Niederlage w\u00e4re es f\u00fcr Coach Jeff Tomlinson wohl richtig eng geworden.<br \/>\nHamburg versuchte fortan, den Ausgleich zu erzielen, doch es sollte ihnen nicht gelingen. Somit ging es beim Stand von 2:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Wer dachte, dass diese Pausenf\u00fchrung den Eisb\u00e4ren das n\u00f6tige Selbstvertrauen f\u00fcr den Rest des Spiels geben w\u00fcrde, der sah sich get\u00e4uscht. Denn das zweite Drittel geh\u00f6rte fast ausnahmslos den G\u00e4sten aus der Hansestadt. Die Freezers kamen doppelt so oft zum Torabschluss als die Eisb\u00e4ren (12:6-Sch\u00fcsse). Dreimal ging ein Schuss der Hamburger ans Aluminium, da hatten die Berliner also m\u00e4chtig Gl\u00fcck gehabt. Zwar zeigten sich die Eisb\u00e4ren auch im Mitteldrittel in der Offensive, doch waren die Chancen l\u00e4ngst nicht so gef\u00e4hrlich wie die der Hamburger. Im Mitteldrittel merkte man immer mehr, wie ernst beide das Spiel nahmen. Es wurde zunehmend ruppiger auf dem Eis, was sich auch bei den Strafzeiten zeigte. So musste z.B. Mathieu Roy f\u00fcr 2+10-Minuten auf die Strafbank, nach dem er einen Eisb\u00e4ren-Spieler von Hinten in die Bande gecheckt hatte.<br \/>\nTore sollten im Mitteldrittel aber keine fallen. Mit viel Gl\u00fcck und dank eines gl\u00e4nzend aufgelegten Torh\u00fcters Rob Zepp nahmen die Eisb\u00e4ren die 2:1-F\u00fchrung mit in die Kabine. Eine nun mehr als gl\u00fcckliche F\u00fchrung f\u00fcr die Hausherren.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel fanden die Eisb\u00e4ren \u00fcber den Kampf zur\u00fcck ins Spiel. Sie zeigten sich nun wieder \u00f6fters in der Offensive und suchten immer wieder den Abschluss. Auch Hamburg kam zu Torchancen, weshalb sich nun eine Partie auf Augenh\u00f6he entwickelte.<br \/>\nIn der 52. Minute jubelten bereits die 12 400 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof. Der Puck zappelte im Tor der Hanseaten, doch die beiden Hauptschiedsrichter Schukies und Zehetleitner gaben den Treffer nicht. Warum sie den Treffer allerdings nicht gaben, werden die Beiden nur selbst wissen. Denn Caron hatte den Puck nach einem Torschuss der Eisb\u00e4ren nicht richtig unter Kontrolle, einen Pfiff seitens der Schiedsrichter gab es auch nicht und die Eisb\u00e4ren stocherten den Puck \u00fcber die Linie. Aber wie bereits erw\u00e4hnt, wurde dem Treffer die Anerkennung verweigert.<br \/>\nDoch nur kurze Zeit sp\u00e4ter zappelte der Puck dann regul\u00e4r im Tor der Hanseaten. Hamburg war gerade wieder komplett, als Mads Christensen auf 3:1 erh\u00f6hen konnte (53.).<br \/>\nNach diesem Gegentreffer erh\u00f6hten die Hanseaten den Druck und dr\u00e4ngten nun mit aller Macht auf den Anschlusstreffer. Und der sollte auch fallen. Thomas Oppenheimer verk\u00fcrzte auf 3:2, sein Schuss wurde wohl noch abgef\u00e4lscht und so hatte Rob Zepp da keine Abwehrchance (56.).<br \/>\nHamburg startete nun die Schlussoffensive, nahm auch den Goalie Caron zu Gunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis, doch die Eisb\u00e4ren brachten den knappen Vorsprung \u00fcber die Zeit. Am Ende sah man erleichterte Eisb\u00e4ren auf dem Eis und gl\u00fcckliche und ebenfalls erleichterte Fans auf den R\u00e4ngen der Arena am Ostbahnhof. Dieser Sieg war enorm wichtig und k\u00f6nnte nun daf\u00fcr gesorgt haben, das der Knoten geplatzt sein k\u00f6nnte und es nun bergauf gehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Dieser Sieg tut der geschundenen Eisb\u00e4ren-Seele richtig gut. Dieser Sieg wurde durch eine geschlossene und k\u00e4mpferische Mannschaftsleistung m\u00f6glich. Die Jungs standen in diesem Spiel sehr oft unter Druck und haben es am Ende trotzdem geschafft, die drei Punkte in Berlin zu behalten. Da war aber auch viel Gl\u00fcck mit drin, denn wenn bei den drei Sch\u00fcssen der Hamburger im Mitteldrittel nicht das Aluminium in Weg steht, geht das Spiel vielleicht anders aus.<br \/>\nWas heute endlich mal wieder funktionierte, war das Powerplay. Gleich zwei Treffer gelangen in \u00dcberzahl, das dritte eigentlich auch, denn da waren die Hanseaten gerade mal eine Sekunde wieder komplett. In der Defensive zeigte man aber auch heute wieder einige Schw\u00e4chen, die Rob Zepp dann aber wieder ausb\u00fcgeln konnte.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren Gordon Schukies und Florian Zehetleitner. Beide zeigten eine durchwachsene Vorstellung, lagen nicht immer richtig mit ihren Entscheidungen. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Note 3-.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Na bitte, es geht doch. Endlich war mal wieder richtig gute Stimmung in der O2 World. Die Fankurve hat die Mannschaft von der ersten Sekunde an nach allen Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt. Der Suppport der eigenen Fans hat der Mannschaft sicherlich noch einmal einen Motivationsschub gegeben, der sich am Ende bezahlt machen sollte. Man hat gesehen, was m\u00f6glich ist, wenn Mannschaft und Fans gemeinsam alles geben &#8211; die Jungs auf dem Eis und wir auf den R\u00e4ngen. Weiter so!!!<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Rob Zepp (Eisb\u00e4ren Berlin\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Julian Jakobsen (Hamburg Freezers\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Julian Talbot (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am kommenden Freitag treffen die Eisb\u00e4ren Berlin auf den ERC Ingolstadt. Die Panther sind immer ein sehr unbequemer Gegner. Der ERCI hat sich nach schleppendem, Saisonstart bereits bis auf Platz F\u00fcnf in der Tabelle vorgek\u00e4mpft. Da erwartet die Eisb\u00e4ren ein hartes St\u00fcck Arbeit. Aber man hat ja heute gesehen, was m\u00f6glich ist, wenn man gemeinsam f\u00fcr den mannschaftlichen Erfolg k\u00e4mpft. <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mein Tipp: 4:3<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #9: Jaaaaaa! Dieser Sieg war so wichtig f\u00fcr unsere Jungs. 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