{"id":3159,"date":"2013-10-14T22:09:45","date_gmt":"2013-10-14T20:09:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3159"},"modified":"2013-10-14T22:40:13","modified_gmt":"2013-10-14T20:40:13","slug":"3159","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/10\/14\/3159\/","title":{"rendered":"Leistungsbericht der Eisb\u00e4ren Berlin vom vergangenen Wochenende"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"60\" height=\"68\" \/>Leistungsbericht Eisb\u00e4ren Berlin<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Wochenende ist vorbei und es tut weh, wenn man auf die Tabelle schaut. Obwohl das Wochenende gut f\u00fcr die Eisb\u00e4ren begonnen hat, so schlecht hat es geendet. Die Eisb\u00e4ren waren am Freitag zu Gast in Augsburg und am Sonntag endlich wieder zu Hause in Berlin. Was konnten wir aus diesen beiden Spielen mitnehmen?<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>In Augsburg:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Eigentlich f\u00e4ngt man ja nicht gleich mit dem Positiven an, doch ich breche einfach mal die Lanze, denn was man in Augsburg an Kampf und Verbissenheit gesehen hat, waren wieder unsere Eisb\u00e4ren. Es wurde gelaufen und sich in die Partie gebissen. Die Checks wurden angenommen und auch dem ein oder anderen Fight wurde nicht aus dem Weg gegangen. So muss man sich Ausw\u00e4rts pr\u00e4sentieren, wenn man gewinnen will. Wieder eine Starke Reihe um Rankel und Talbot. Auch erfreulich das mal wieder Barry Tallackson traf,der zuletzt eher mit Abwesenheit auf dem Eis gl\u00e4nzte, als mit Toren. Auch wennf\u00fcr die Augsburger immer wieder der Anschlusstreffer gelang, so war die Konzentration hoch. Das sah man auch an der Passgenauigkeit, die diesmal h\u00f6her war als die Spiele zuvor. Auch das Abwehrverhalten allgemein war um Einiges besser. Die Angriffsreihen funktionierten besser, aber wieder und immer wieder war die Treffergenauigkeit ein gro\u00dfes Manko. So h\u00e4tte man nicht ins Penaltyschie\u00dfen gehen m\u00fcssen, denn die hohe Anzahl an Chancen in der Verl\u00e4ngerung h\u00e4tten man verwerten m\u00fcssen! Hier muss noch weiter kr\u00e4ftig gearbeitet werden.<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>In Berlin:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Wieder mit einem Ausw\u00e4rtssieg in der Tasche ging es in die B\u00e4renh\u00f6hle zur\u00fcck. Fulminant starteten die B\u00e4ren auch und gingen in der 6.Minute in F\u00fchrung. Was dann allerdings folgte, mochte man nicht so recht Glauben. Zwar wurde teils verbissen gek\u00e4mpft und auch versucht,\u00a0 sich spielerisch Torchancen zu erspielen, doch ging dies richtig in die Hose. Es fehlte an dem Tag ein bisschen von allem. Das gr\u00f6\u00dfte Manko war das Powerplay. Um ein Beispiel zu nennen. Im 2. Drittel war ich um die Situation mit der Fankurve kurz abgelenkt. Die Eisb\u00e4ren hatten zu dem Zeitpunkt ein Powerplay, aber! Ich hab davon erst etwas gemerkt als der Stadionsprecher sagte: <em><strong>&#8222;Straubing Komplett!&#8220;<\/strong><\/em> Das hei\u00dft, mir fiel \u00fcberhaupt nicht auf das wir in \u00dcberzahl waren. Genau das ist der Punkt. Die Eisb\u00e4ren hatten keine einzige Idee, wie sie in das Angriffsdrittel kommen sollten. Alle P\u00e4sse waren mit Ansage. Straubing mit ihrer aggressiven Unterzahl-Spielweise hatte da leichtes Spiel und machte mit einem Spieler weniger genauso viel wie die Eisb\u00e4ren mit einem Mann mehr auf dem Eis. Hingegen die Eisb\u00e4ren in Unterzahl sich teilweise sehr Passiv verhielten. Auch wurde kaum ein Mittel gegen die vorcheckenden Straubinger gefunden. Das endete dann mit einem Fehlpass oder der Verteidiger stand mit der Scheibe im eigenen Drittel und wusste nicht wohin damit, weil ihm keiner half. Im Angriff war von Forechecking kaum was zu sehen. Es schien fast so als seien die Eisb\u00e4ren m\u00fcde gewesen. So richtig ins Spiel fand kaum einer der St\u00fcrmer. Teils zu kompliziert oder \u00fcberhaupt kein Abschluss (in 3 PP\u00b4s 2 Sch\u00fcsse). Toll gek\u00e4mpft, aber sich selber wieder nicht belohnt, wie so oft schon in der Saison.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Zwei Spiele, zwei Punkte, letzter Tabellenplatz. Es kommt irgendwie alles zusammen. Nimmt man nur den Sonntag mit dem Spiel, den Unmut der Fans gegen\u00fcber der AEG, passt es alles zusammen. Die Spieler sind total Verunsichert und die Fans sind sauer \u00fcber die Leistung und die Aktionen der AEG. Es wird immer schwerer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren sich aus diesem Sumpf zu befreien,. Das klappt nur, wenn die Fans sich bei den Spielen voll hinter die Mannschaft stellen und im Verein Ruhe einkehrt. Auch die Spieler m\u00fcssen sich mit der Situation befassen und wie ich es immer gerne sage Eishockey K\u00e4mpfen. Es gibt keinen Sch\u00f6nheitspreis f\u00fcr geschossene Tore, einen netten Move auf dem Eis oder einen flotten Spruch(Wir m\u00fcssen K\u00e4mpfen). In der jetzigen Situation z\u00e4hlt nicht der Einzelne, es z\u00e4hlt nur der Verein. Jeder, der das Eis im Trikot der Eisb\u00e4ren betritt, hat 150% zu geben, ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Jeder hat um den kleinsten Zentimeter Eis zu k\u00e4mpfen, um Tore zu verhindern. Beweisen sollten wir das alle am Freitag, wenn die K\u00fchlschr\u00e4nke in Berlin zu Gast sind. <strong><span style=\"color: #000080;\">Alle Gemeinsam, nur der EHC!<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leistungsbericht Eisb\u00e4ren Berlin Das n\u00e4chste Wochenende ist vorbei und es tut weh, wenn man auf die Tabelle schaut. Obwohl das Wochenende gut f\u00fcr die Eisb\u00e4ren begonnen hat, so schlecht hat es geendet. 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