{"id":3066,"date":"2013-10-04T23:19:06","date_gmt":"2013-10-04T21:19:06","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=3066"},"modified":"2013-10-04T23:32:08","modified_gmt":"2013-10-04T21:32:08","slug":"gluecksbringer-constantin-braun-eisbaeren-gewinnen-mit-32-n-p-in-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/10\/04\/gluecksbringer-constantin-braun-eisbaeren-gewinnen-mit-32-n-p-in-schwenningen\/","title":{"rendered":"Gl\u00fccksbringer Constantin Braun: Eisb\u00e4ren gewinnen mit 3:2 n.P. in Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/p>\n<p>Die Niederlagenserie der Eisb\u00e4ren Berlin ist vorbei. Am Freitagabend konnten die Hauptst\u00e4dter ihren ersten Sieg nach zuvor f\u00fcnf Niederlagen in Folge feiern. Vor 6193 Zuschauern in der Helios-Arena gelang dem Team von Chefcoach Jeff Tomlinson ein knapper 3:2-Sieg n.P. (1:0, 1:1, 0:1\/ 0:0, 1:0). Der Sieg war enorm wichtig f\u00fcr das Selbstvertrauen der Mannschaft. Die Jungs haben also gesehen, dass es doch noch geht mit dem Siegen. Zwar bleibt man trotz des Sieges und der zwei Punkte Vorletzter in der DEL-Tabelle, aber nun kann man wieder etwas positiver nach vorne schauen.<\/p>\n<p>Coach Jeff Tomlinson standen f\u00fcr die heutige Partie Matt Foy (Kn\u00f6chel), Thomas Supis (Dresden) und Constantin Braun nicht zur Verf\u00fcgung. Im Tor stand erneut Stammgoalie Rob Zepp.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kamen gut in die Partie hinein und suchten sofort den Weg zum Tor von SERC-Keeper Dimitri P\u00e4tzold. Doch die erste gro\u00dfe Chance hatten die Hausherren. Philipp Schlager traf in der sechsten Spielminute den rechten Pfosten. Da hatten die Berliner erstmals Gl\u00fcck an diesem Abend gehabt.<br \/>\nNach dem Pfostenschuss bestimmten die Gastgeber zun\u00e4chst das Spielgeschehen, doch die Eisb\u00e4ren fanden schnell zur\u00fcck zu ihrer Linie und sorgten somit wieder f\u00fcr eine ausgeglichene Partie.<br \/>\nVier Minuten vor dem Ende des ersten Drittel gab es erstmals Grund zum Jubeln f\u00fcr die Eisb\u00e4ren an diesem Abend. Laurin Braun fuhr ins Drittel der Schwenninger, legte den Puck ab zu Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel, der die Scheibe weiter zu T.J. Mulock spielte. Und die Nummer 15 der Eisb\u00e4ren konnte den Puck in \u00dcberzahl letztendlich zur 1:0-F\u00fchrung im Tor der Wild Wings versenken. Diese F\u00fchrung nahmen die Eisb\u00e4ren mit in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Das zweite Drittel war gerade gute f\u00fcnf Minuten alt, da musste es auch schon wieder unterbrochen werden. Der Grund war eine nicht richtig schlie\u00dfende Bandent\u00fcr. Als das Spiel wieder fortgesetzt wurde, hatten die Eisb\u00e4ren den besseren Start erwischt. \u00dcber Barry Tallackson und Florian Busch kam die Scheibe zu Shawn Lalonde, der keine Probleme hatte, den Puck im Tor von Dimitri P\u00e4tzold unterzubringen (26.). Der dritte Treffer des Verteidigers in Folge.<br \/>\nNach dem Gegentreffer investierten die Hausherren viel in dieses Spiel, wollten mit aller Macht den Anschlusstreffer erzwingen. Und der sollte auch tats\u00e4chlich fallen. Ex-Eisb\u00e4r Thomas Pielmeier konnte sieben Minuten vor der zweiten Drittelpause auf 1:2 verk\u00fcrzen (33.).<br \/>\nFortan war es eine Partie, in der es hin und her ging, doch weitere Treffer fielen nicht mehr im Mitteldrittel. Somit ging es beim Stand von 2:1 f\u00fcr Berlin in die Kabinen.<\/p>\n<p>Auch im Schlussdrittel war es ein Hin und Her gewesen. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg zum Tor. Richtig spannend wurde es dann vier Minuten vor dem Ende noch einmal. Nick Petersen und Darin Over gerieten aneinander und mussten beide f\u00fcr zwei Minuten wegen \u00fcbertriebener H\u00e4rte auf die Strafbank. Als Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel nur 24 Sekunden sp\u00e4ter ebenfalls eine Strafe wegen Beinstellen kassierte, hatten die Gastgeber ein 4-gegen-3-\u00dcberzahlspiel. Und dieses sollte Schwenningen letztendlich auch nutzen. Marcel Rodman sorgte f\u00fcr den 2:2-Ausgleich zwei Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. Die Helios-Arena stand nun Kopf und die Hausherren brachten dieses Unentschieden \u00fcber die Zeit, was ihnen einen Punkt gegen den DEL-Rekordmeister bescherte.<\/p>\n<p>In der Verl\u00e4ngerung hatte Schwenningen dann die gro\u00dfe Chance zur Entscheidung, als T.J. Mulock zwei Minuten wegen Hakens kassierte. Doch die Hausherren konnten dieses Powerplay trotz guter Chancen nicht nutzen und somit ging es am Ende ins Penaltyschie\u00dfen.<br \/>\nDieses begannen die Eisb\u00e4ren mit Florian Busch, der allerdings scheiterte. Auch Nick Petersen auf Seiten der Hausherren konnte nicht treffen. Besser machte es Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel, der den Puck an Dimitri P\u00e4tzold vorbei brachte. Im Anschluss scheiterten Tyler Beechey und Dan Hacker auf Seiten der Hausherren und Julian Talbot auf Seiten der Berliner, die sich durch Rankel seinen Treffer den Zusatzpunkt sicherten.<\/p>\n<p>Der Sieg der Eisb\u00e4ren war enorm wichtig und l\u00e4sst nun auf ein bisschen ruhigere Tage in der Hauptstadt hoffen. Denn bei einer weiteren Niederlage in Schwenningen h\u00e4tten vor den Eisb\u00e4rens eher unruhige Tage gelegen. Aber durch das Ende der Niederlagenserie kann man nun erst einmal wieder aufatmen. Nun liegt es an der Mannschaft, Selbstvertrauen aus dem Spiel und dem Sieg mitzunehmen in die n\u00e4chsten Aufgaben.<\/p>\n<p>Noch viel wichtiger als der Sieg in Schwenningen war jedoch eine ganz andere Sache: Denn Eisb\u00e4ren-Verteidiger Constantin Braun schaute sich die Partie der Eisb\u00e4ren zusammen mit Manager Peter John Lee live vor Ort an. <a title=\"Tine Braun Bild\" href=\"http:\/\/twitpic.com\/dg1w44\">Auf dem Bild, was die Eisb\u00e4ren auf ihrem Twitter-Account posteten<\/a>, sah man &#8222;Tine&#8220; Braun l\u00e4cheln. &#8222;Tine&#8220; so zu sehen, war viel, viel sch\u00f6ner als der Sieg der Eisb\u00e4ren. Constantin Braun hat seinen Kollegen auf jeden Fall Gl\u00fcck gebracht, denn kaum schaut der Kollege zu, beenden die Jungs ihre Niederlagenserie. So wurde Constantin Braun eben zum Gl\u00fccksbringer der Eisb\u00e4ren Berlin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Niederlagenserie der Eisb\u00e4ren Berlin ist vorbei. 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