{"id":2888,"date":"2013-09-13T22:57:33","date_gmt":"2013-09-13T20:57:33","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2888"},"modified":"2013-09-14T00:24:33","modified_gmt":"2013-09-13T22:24:33","slug":"32-laurin-braun-schiesst-die-eisbaeren-zum-auftaktsieg-in-ingolstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/09\/13\/32-laurin-braun-schiesst-die-eisbaeren-zum-auftaktsieg-in-ingolstadt\/","title":{"rendered":"3:2 &#8211; Laurin Braun schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Auftaktsieg in Ingolstadt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"75\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/>Die Eisb\u00e4ren haben einen perfekten Start in die neue Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Vor 3339 Zuschauern in der Saturn Arena gewann der DEL-Rekordmeister mit 3:2 (1:0, 1:0; 1:2) beim ERC Ingolstadt. Am Ende war es die Effektivit\u00e4t der Eisb\u00e4ren gewesen, die den Sieg ausgemacht hat. Denn die Hausherren zeigten eine gute Leistung, hatten aber im Abschluss nicht die Kaltschn\u00e4uzigkeit wie die Eisb\u00e4ren und zudem scheiterten sie sehr oft am starken Eisb\u00e4ren-Goalie Rob Zepp.<\/p>\n<p>Den besseren Start in das Auftaktspiel der Jubil\u00e4umssaison hatten die Eisb\u00e4ren. Frank H\u00f6rdler mit einem klasse Pass aus der eigenen Zone auf Andr\u00e9 Rankel, der alleine auf Timo Pielmeier zulief und dem neuen ERCI-Keeper keine Chance lie\u00df &#8211; 1:0 (3.). Mit dem ersten Torschuss lagen die Berliner hier gleich in F\u00fchrung.<br \/>\nDie Hausherren steckten den R\u00fcckstand aber gut weg und suchten immer wieder den Weg zum Tor. Dort trafen sie auf eine sehr gute Eisb\u00e4ren-Defensive, die es den Panthern schwer machte, zum Abschluss zu kommen. Doch die Ingolst\u00e4dter fanden ab und zu auch mal eine L\u00fccke und hatten dann gute Torchancen. So vergaben im ersten Drittel Patrick Hager (11.), Derek Hahn (15.) und Travis Turnbull (20.) denkbar knapp.<br \/>\nDie F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren nach 20 Minuten war nicht unbedingt spielerisch verdient, denn da investierten die Gastgeber wesentlich mehr. Aber die Eisb\u00e4ren zeigten eine sehr solide Leistung und konzentrierten sich vor allem auf die Defensive. Was bisher auch sehr gut klappte.<!--more--><\/p>\n<p>Ins zweite Drittel starteten die Eisb\u00e4ren stark, setzten Ingolstadt sofort unter Druck. Doch die Panther konnten sich relativ schnell aus der Umklammerung der Berliner befreien und so war es nun ein Spiel auf Augenh\u00f6he, jedoch mit leichten spielerischen Vorteilen auf Ingolst\u00e4dter Seite. Aber Jean-Francois Boucher und Patrick K\u00f6ppchen konnten das Abwehrbollwerk der Hauptst\u00e4dter nach wie vor nicht knacken.<br \/>\nWie man seine wenigen Chancen eiskalt nutzt, zeigten einmal mehr die Eisb\u00e4ren. Erneut war es Frank H\u00f6rdler gewesen, der mit einem super Pass aus der eigenen Zone Laurin Braun in Szene setzte. Und &#8222;Lolle&#8220; lief alleine auf Timo Pielmeier zu und lie\u00df ihm keine Chance &#8211; 2:0 (33.).<br \/>\nDas war f\u00fcr Ingolstadt schon zum verzweifeln, sie investierten ungemein viel in diese Partie, doch bissen sich zumeist die Z\u00e4hne an der Defensive der Eisb\u00e4ren oder aber an Rob Zepp aus. Die Eisb\u00e4ren spielten das aber auch sehr klug und nutzten ihre wenigen Chancen eiskalt aus.<br \/>\nIn der 36. Minute h\u00e4tte der starke Frank H\u00f6rdler sogar auf 3:0 erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Doch &#8222;Nante&#8220; wurde auf dem Weg zum ERC-Tor unsauber gestoppt und bekam daf\u00fcr einen Penalty. Der Penalty war von H\u00f6rdler stark geschossen, aber Timo Pielmeier hielt diesen mit einem Riesen-Save.<br \/>\nWeitere Treffer fielen im Mitteldrittel keine mehr und somit ging es mit einer 2:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Das Schlussdrittel bot den Zuschauern in der Saturn Arena dann noch einmal Spannung pur. Denn Ingolstadt kam wild entschlossen aus der Kabine. Die Hausherren wollten sich zur\u00fcckk\u00e4mpfen in dieses Spiel. Und das sollte dem ERCI auch gelingen. Die Panther brachten den Puck vors Tor, wo er von Florian Busch abgef\u00e4lscht wurde und direkt vor John Laliberte liegen blieb. Der hatte keine M\u00fche, den Puck ins untere Eck einzuschieben &#8211; 1:2 (44.).<br \/>\nDie Saturn Arena kochte nun und Ingolstadt machte weiter Druck. 3-auf-1-Angriff der Hausherren, Robert Sabolic mit dem Abschluss, doch Rob Zepp parierte sicher.<br \/>\nDie in den beiden Dritteln zuvor gut stehende Defensive der Eisb\u00e4ren war nun mehr und mehr gefordert, die Zuordnung stimmte nicht mehr so ganz. Mit dem druckvollen Spiel der Panther hatte man nun so einige Probleme. Und so kam das, was kommen musste. Der Puck wurde von hinter dem Tor vor das Tor gebracht. Dort herrschte ein Gew\u00fchl, aus dem Jean-Francois Boucher den Puck heraus ins Tor schoss &#8211; 2:2 (48.).<br \/>\nDie Ingolst\u00e4dter hatten sich in das Spiel zur\u00fcck gek\u00e4mpft und verdient ausgeglichen. Aber wie aus dem Nichts schlugen die Berliner zur\u00fcck. Die Ingolst\u00e4dter wollten den Puck aus der eigenen Zone bringen, doch Kris Sparre st\u00f6rte den Spielaufbau der Panther. Der Puck kam dadurch zu Laurin Braun und der stand pl\u00f6tzlich frei vor Timo Pielmeier. Dem lie\u00df er erneut keine Chance und brachte die Eisb\u00e4ren somit wieder in F\u00fchrung &#8211; 2:3 (51.).<br \/>\nAuf den erneuten R\u00fcckstand antworteten die Hausherren mit w\u00fctenden Gegenangriffen. Ingolstadt wollte die Partie nicht verlieren, das merkte man den Hausherren deutlich an. Die Eisb\u00e4ren verlegten sich nun mehr aufs Kontern. Sie wollten die F\u00fchrung nicht in Gefahr bringen.<br \/>\nIngolstadt versuchte alles, nahm 50 Sekunden vor dem Ende noch Goalie Timo Pielmeier aus dem Tor, doch es sollte nicht mehr reichen. Derek Hahn und Alexander Oblinger vergaben die letzten Chancen und somit stand die Niederlage des ERC Ingolstadt zum Auftakt fest.<\/p>\n<p>Dem ERC Ingolstadt kann man nach dieser Partie eigentlich kaum einen Vorwurf machen. Die Schanzer erspielten sich vor allem im Schlussdrittel jede Menge Torchancen, doch im Abschluss fehlte das n\u00f6tige Gl\u00fcck und die zuvor schon angesprochene Kaltschn\u00e4uzigkeit. Diese hatten aber die Eisb\u00e4ren gehabt, denn w\u00e4hrend Ingolstadt 40 Torsch\u00fcsse abgab und nur zweimal traf, gaben die Berliner nur 23 Sch\u00fcsse auf das Tor von Timo Pielmeier ab. Aber drei dieser Sch\u00fcsse waren am Ende auch im Tor. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich also im Abschluss enorm effektiv und eiskalt.<\/p>\n<p>Besonders gefallen haben mir heute Frank H\u00f6rdler, der zwei Treffer sensationell vorbereitet hat, Laurin Braun, der zweimal frei vor dem Tor die Nerven behielt und Rob Zepp, die erneut seine Klasse im Tor bewies.<br \/>\nLaurin Braun wurde nach dem Spiel von <em>Servus TV <\/em>als &#8222;<em><strong>Man of the Day<\/strong><\/em>&#8220; ausgezeichnet.<\/p>\n<p>&#8222;Lolle&#8220; sagte gegen\u00fcber <em>Servus TV <\/em>nach dem Spiel:<\/p>\n<blockquote><p><em><strong>Es war ein gutes Spiel der gesamten Mannschaft. Drei Punkte zum Auftakt mit neuem Trainer. Es ist perfekt gelaufen.<\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der neue Chefcoach Jeff Tomlinson war froh \u00fcber den Sieg seiner Jungs:<\/p>\n<blockquote><p><strong><em>Ich bin zufrieden mit dem Spiel. Es war ein guter Auftakt f\u00fcr uns.<\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren haben einen perfekten Start in die neue Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Vor 3339 Zuschauern in der Saturn Arena gewann der DEL-Rekordmeister mit 3:2 (1:0, 1:0; 1:2) beim ERC Ingolstadt. Am Ende war es die Effektivit\u00e4t der Eisb\u00e4ren gewesen, die den Sieg ausgemacht hat. 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