{"id":2824,"date":"2013-09-07T00:02:26","date_gmt":"2013-09-06T22:02:26","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2824"},"modified":"2013-09-07T00:02:26","modified_gmt":"2013-09-06T22:02:26","slug":"46-hamburg-gelingt-die-revanche-beim-tag-der-offenen-tur-in-der-o2-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/09\/07\/46-hamburg-gelingt-die-revanche-beim-tag-der-offenen-tur-in-der-o2-world\/","title":{"rendered":"4:6 &#8211; Hamburg gelingt die Revanche beim Tag der offenen T\u00fcr in der O2 World"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>European Trophy 2013:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Eisb\u00e4ren Berlin vs. Hamburg Freezers 4:6 (1:3, 3:2, 0:1) O2 World: 5600 Zuschauer<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>WalkersB\u00e4renNews 2013\/2014 &#8211; #4<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"64\" height=\"73\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" width=\"128\" height=\"50\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend eine Niederlage gegen die Hamburg Freezers kassiert. Am 7. Spieltag der European Trophy unterlag der DEL-Rekordmeister vor 5600 Zuschauern in der Berliner O2 World mit 4:6 (1:3, 3:2, 0:1). Bei dem Spiel merkte man den Eisb\u00e4ren vor allem die Schw\u00e4che in der Defensive an. Da ging es teilweise drunter und dr\u00fcber. Heute hat man gesehen, was passiert, wenn auch mal ein Rob Zepp nicht seinen allerbesten Tag erwischt. Am vergangenen Wochenende konnte Zepp noch den ein oder anderen Fehler seiner Vorderleute ausb\u00fcgeln, doch heute gelang ihm das nicht so wirklich.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Jeff Tomlinson standen heute nur Verteidiger Constantin Braun und St\u00fcrmer Julian Talbot nicht zur Verf\u00fcgung. Im Tor setzte &#8222;Tommer&#8220; wie bereits am vergangenen Wochenende wieder auf Rob Zepp.<\/p>\n<p>Das Bruderduell begann gleich mal mit einem Paukenschlag. Nach nur 17 Sekunden zappelte der Puck zum ersten Mal an diesem Abend im Tor der Hanseaten. \u00dcber Laurin Braun und Vincent Schlenker kam der Puck zu T.J. Mulock, der den Blitzstart perfekt machte &#8211; 1:0 (1.).<br \/>\nWer nun dachte, dass die Berliner so weitermachen w\u00fcrden, sah sich leider get\u00e4uscht. Denn irgendwie wirkten die Hausherren in ihrem Spiel ideenlos. Zu selten gelang mal ein Spielaufbau, zu oft versprang die Scheibe, Fehlp\u00e4sse waren im ersten Drittel an der Tagesordnung.<br \/>\nZun\u00e4chst war aber auch von den G\u00e4sten aus der Hansestadt nichts zu sehen. Als die Hamburger aber merkten, dass hir was m\u00f6glich ist, legten sie los. F\u00fcnf Minuten waren gespielt, als Morten Madsen in \u00dcberzahl den Ausgleich erzielte &#8211; 1:1.<!--more--><br \/>\nDanach pl\u00e4tscherte die Partie so vor sich hin, es ging zwar hin und her, doch zum Torabschluss kamen beide Mannschaften eher selten. Und wenn \u00fcberhaupt ein Team mal den Abschluss suchte, dann waren es die Freezers.<br \/>\nIn den letzten zwei Minuten des Auftaktdrittels schlugen die Mannen von Benoit Laporte dann gleich zweimal zu. Zun\u00e4chst war es John Ejdepalm gewesen, der Hamburg bei angezeigter Strafe erstmals an diesem Abend in Front brachte &#8211; 1:2 (18.). Nur kurze Zeit sp\u00e4ter war Nicolas Kr\u00e4mmer zur Stelle gewesen &#8211; 1:3 (19.).<br \/>\nDie beiden schnellen Gegentreffer schockten die Eisb\u00e4ren. Die Berliner fanden bis zum Ende des ersten Drittels keine Antwort und mussten so mit einem 1:3-R\u00fcckstand in die Kabine gehen.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel ging das muntere Scheibenschie\u00dfen dann weiter. In der 21. Minute gelang Morten Madsen das 4:1 in \u00dcberzahl. Es sah spielerisch leicht aus, wie Hamburg da durch die Berliner Verteidigung marschieren konnte. Wirklich angegriffen wurden die Hamburger dabei von den Eisb\u00e4ren-Spielern nicht. So kann man nicht verteidigen.<br \/>\nSo nach und nach versuchten die Eisb\u00e4ren, zur\u00fcck ins Spiel zu finden. Einen Teilerfolg feierten sie in der 27. Minute, als Daniel Wei\u00df den 2:4-Anschlusstreffer erzielen konnte.<br \/>\nDoch sechs Minuten sp\u00e4ter hatte Philippe Dupuis die Riesenchance, f\u00fcr Hamburg zu erh\u00f6hen. Aber er scheiterte mit einem Penalty an Rob Zepp im Eisb\u00e4ren-Tor.<br \/>\nRichtig wild wurde es dann von der 37. bis zur 39. Minute. Zun\u00e4chst gelang Shawn Lalonde in \u00dcberzahl das 3:4. Nur 53 Sekunden sp\u00e4ter war es Darin Olver, der den viel umjubelten 4:4-Ausgleich markierte.<br \/>\nDoch diesen Ausgleich schienen die Eisb\u00e4ren zu lange gefeiert zu haben. Denn nur 64 Sekunden danach lagen die Hanseaten schon wieder vorne. Philippe Dupuis brachte Hamburg erneut in Front &#8211; 4:5.<br \/>\nDanach war dieses wilde zweite Drittel vorbei. Hamburg f\u00fchrte nur noch mit einem Treffer.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel versuchten die Hausherren viel, suchten immer wieder den Weg zum Tor, doch am Ende fehlte die Genauigkeit im Abschluss. Selbst eine doppelte \u00dcberzahl konnte nicht genutzt werden. Und so kam am Ende das, was kommen musste. Die Freezers in \u00dcberzahl und Morten Madsen machte 23 Sekunden vor dem Ende des Spiels in \u00dcberzahl seinen Hattrick perfekt &#8211; 4:6.<br \/>\nDer D\u00e4ne setzte somit den Schlusspunkt unter diese Partie, die getrost auch als Tag der offenen T\u00fcr bezeichnet werden konnte.<\/p>\n<p>Nach dem Spiel wurde Hamburgs St\u00fcrmer Morten Madsen als Spieler des Spiels ausgezeichnet. Die Ehrung nahm die Berliner Tennis-Spielerin Sabine Lisicki vor. Zweitbester Spieler wurde Shawn Lalonde von den Eisb\u00e4ren Berlin, drittbester Spieler Philippe Dupuis von den Hamburg Freezers.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Eine Woche vor dem DEL-Saisonstart bereitet die Defensive der Eisb\u00e4ren gro\u00dfe Sorgen. Vier Gegentreffer am vergangenen Sonntag gegen Red Bull Salzburg, heute Abend sechs Gegentreffer gegen die Hamburg Freezers. Die Verteidigung der Hauptst\u00e4dter pr\u00e4sentiert sich derzeit nicht in Meister-Form. Teilweise hatte man das Gef\u00fchl heute, dass es da drunter und dr\u00fcber ging. Die Hamburger wirkten immer einen Tick schneller als die Defender der Eisb\u00e4ren. Dabei wollte EHC-Coach Jeff Tomlinson unter der Woche doch gerade am Defensiv-Verhalten arbeiten. Scheinbar hat es nichts gen\u00fctzt. Auch das Powerplay wirkte heute harmlos. Hamburg hatte kaum Probleme beim Penalty-Killing. Auf Trainer Jeff Tomlinson kommt bis zum Saisonstart noch jede Menge Arbeit zu.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Lars Br\u00fcggemann und Marcel Rohatsch. Beide zeigten eine solide Leistung. Hier und da gab es Sachen, die man durchaus h\u00e4tte nicht pfeiffen m\u00fcssen. Dann gab es widerrum Sachen, die man h\u00e4tte pfeiffen m\u00fcssen. <em><strong>Note 3-.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Stimmung heute ist eigentlich nicht so richtig zu bewerten. Die Fanszene machte heute eher eine Spa\u00df-Veranstaltung draus. Aber wer will es Ihnen verdenken. Schlie\u00dflich geht es ja jetzt noch nicht um so viel. Wir befinden uns noch in der Vorbereitung und wenn man schon mal so viel Platz in der Arena am Ostbahnhof hat, sollte man diesen auch nutzen. Spa\u00df hat es heute auf jeden Fall gemacht. \ud83d\ude00<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>European Trophy 2013: Eisb\u00e4ren Berlin vs. Hamburg Freezers 4:6 (1:3, 3:2, 0:1) O2 World: 5600 Zuschauer WalkersB\u00e4renNews 2013\/2014 &#8211; #4 Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend eine Niederlage gegen die Hamburg Freezers kassiert. Am 7. 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