{"id":2544,"date":"2013-04-23T19:03:08","date_gmt":"2013-04-23T17:03:08","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2544"},"modified":"2013-04-23T19:03:55","modified_gmt":"2013-04-23T17:03:55","slug":"2544","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/04\/23\/2544\/","title":{"rendered":"Constantin Braun: Der Play-Off-MVP"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2394\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2394\" class=\"size-medium wp-image-2394\" alt=\"&quot;Tine&quot; Braun spielte \u00fcberragende Play-Offs, wurde am Ende zum MVP gew\u00e4hlt. (Foto: black corner 2007)\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tine-300x281.jpg\" width=\"300\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tine-300x281.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tine-1024x961.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tine.jpg 1908w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2394\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Tine&#8220; Braun spielte \u00fcberragende Play-Offs, wurde am Ende zum MVP gew\u00e4hlt. (Foto: black corner 2007)<\/p><\/div>\n<p>Seit zwei Tagen sind die Eisb\u00e4ren Berlin nun Deutscher Meister der Saison 2012\/2013. So langsam aber sicher haben auch wir es realisiert. Es gibt viele Spieler, die an diesem dann doch unerwarteten Triumph ihren Anteil hatten. Einer von Ihnen ist Verteidiger Constantin Braun. Der 25-j\u00e4hrige hat eine sehr starke Saison gespielt. Zu Beginn der Saison fiel er noch aufgrund einer Verletzung aus, kam am Ende dann aber doch noch auf 40 Spiele in der Hauptrunde. Dort gelangen &#8222;Tine&#8220; Braun bereits acht Treffer, zudem bereitete er noch 18 weitere Tore vor, kam so also am Ende auf 26 Scorerpunkte.<\/p>\n<p>Und in den Play-Offs konnte Braun diese Leistung best\u00e4tigen, ja sogar noch steigern. In 13 Spielen sammelte Braun starke 12 Scorerpunkte (2 Tore\/10 Vorlagen). Er war in den Play-Offs der beste Verteidiger und wurde nach dem letzten Finalspiel als MVP (wertvollster Spieler der Play-Offs) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung hatte er sich verdient, auch wenn er selbst damit \u00fcberhaupt nicht gerechnet hatte, wie er gegen\u00fcber der <em>Eishockey NEWS<\/em> (aktuelle Ausgabe vom 23.04.2013) sagte:<\/p>\n<blockquote><p><em>Ich h\u00e4tte eher damit gerechnet, dass der Titel an Julian Talbot oder Rob Zepp geht. F\u00fcr mich ist sowieso die gesamte Mannschaft der MVP und ich habe nur stellvertretend den Pokal erhalten.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>So kennen wir den deutschen Nationalspieler. Bescheiden wie eh und je. Doch Braun darf sich ruhig \u00fcber diese Auszeichnung freuen, denn er spielte in den Play-Offs sehr stark auf. Man hatte in fast jedem Saisonspiel und auch Play-Off-Spiel das Gef\u00fchl, als ob er die gesamte Spielzeit auf dem Eis stehen w\u00fcrde. Immer, wenn irgendetwas auf dem Eis passierte, war &#8222;Tine&#8220; Braun dabei. Man kann ihn schon fast als den &#8222;Marathon-Mann&#8220; der Eisb\u00e4ren bezeichnen.<\/p>\n<p>Noch in frischer Erinnerung ist sein sensationeller Solo-Lauf am Sonntag gegen K\u00f6ln vor dem Treffer zum 3:1. Da startete er im eigenen Drittel mit dem Puck und arbeitete sich in einer unglaublichen Weise vor ins K\u00f6lner Drittel, wo er dann auch zum Abschluss kam. Sein Schuss ging zwar knapp vorbei, doch Julian Talbot konnte den Abpraller verwerten und traf so zum vorentscheidenden 3:1. In dieser Situation zeigte Braun, was er alles kann. Er selbst sagte dazu folgendes:<\/p>\n<blockquote><p><em>In der Situation habe ich die Haie ein wenig auf dem falschen Fu\u00df erwischt. Ich wusste, wie sie aufbauen w\u00fcrden und in dem Augenblick haben sie ganz schlecht gewechselt. <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist schon erstaunlich, welche Entwicklung Constantin Braun bei den Eisb\u00e4ren genommen hat. Vom Nachwuchstalent bis hin zum F\u00fchrungsspieler. Die Meisterschaft in dieser Saison war f\u00fcr Braun bereits die sechste mit den Eisb\u00e4ren gewesen. Manager Peter John Lee lobt ebenfalls die Entwicklung des deutschen Nationalspielers:<\/p>\n<blockquote><p><em>Constantin hat eine wahnsinnige Entwicklung bei uns durchlaufen. Ich erinnere mich noch daran zur\u00fcck, wie er in der DNL bei uns als St\u00fcrmer angefangen hat. <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Damals als St\u00fcrmer angefangen, ist Braun nun ein fester Bestandteil der Defensive der Eisb\u00e4ren Berlin. Er hat sich in dieser Zeit zu einem unverzichtbaren F\u00fchrungsspieler entwickelt. Gerne w\u00fcrde sicherlich auch die DEB-Auswahl von seinen Qualit\u00e4ten bei der bevorstehenden WM profitieren, doch Braun ist sich noch nicht sicher, ob er teilnehmen wird:<\/p>\n<blockquote><p><em>Erst mal will ich zur Ruhe kommen, dann in meinen K\u00f6rper hineinh\u00f6ren. Und dann entscheide ich, wie es weiter geht. <\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit zwei Tagen sind die Eisb\u00e4ren Berlin nun Deutscher Meister der Saison 2012\/2013. So langsam aber sicher haben auch wir es realisiert. Es gibt viele Spieler, die an diesem dann doch unerwarteten Triumph ihren Anteil hatten. 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