{"id":248,"date":"2012-09-21T23:27:30","date_gmt":"2012-09-21T21:27:30","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=248"},"modified":"2012-09-23T00:18:37","modified_gmt":"2012-09-22T22:18:37","slug":"20-eisbaren-feiern-ersten-saisonsieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/21\/20-eisbaren-feiern-ersten-saisonsieg\/","title":{"rendered":"2:0 &#8211; Eisb\u00e4ren feiern ersten Saisonsieg!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/21\/20-eisbaren-feiern-ersten-saisonsieg\/logo_wbn_1213\/\" rel=\"attachment wp-att-276\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"WalkersB\u00e4renNews 2012\/2013\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Ausgabe #7<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/-LJOcUsZo0VM\/UFofjW2QsrI\/AAAAAAAALhI\/jcnucXkeSVA\/s1600\/125PX-%257E3.PNG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5789974963227243186\" style=\"cursor: pointer; float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;\" src=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/-LJOcUsZo0VM\/UFofjW2QsrI\/AAAAAAAALhI\/jcnucXkeSVA\/s200\/125PX-%257E3.PNG\" alt=\"\" width=\"73\" height=\"78\" border=\"0\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/-eYHa9VekOws\/UFofkJqF5NI\/AAAAAAAALhU\/YUHBT1qQ74k\/s1600\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5789974976866411730\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;\" src=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/-eYHa9VekOws\/UFofkJqF5NI\/AAAAAAAALhU\/YUHBT1qQ74k\/s200\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"\" width=\"86\" height=\"77\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>EHC Eisb\u00e4ren Berlin vs. D\u00fcsseldorfer EG 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist vollbracht. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Saisonsieg eingefahren und damit auch den letzten Tabellenplatz wieder abgegeben. Mit 2:0 setzten sich die Berliner vor 13.900 Zuschauern in der erneut nicht ausverkauften O2 World gegen die D\u00fcsseldorfer EG durch. Ein Sieg der sicherlich verdient war, aber dennoch kann man mit der Leistung der Eisb\u00e4ren nicht wirklich zufrieden sein. Ja, sie zeigten eine Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Wochenende, aber dennoch ist noch sehr viel Luft nach oben.<!--more--><\/p>\n<p>Den Eisb\u00e4ren fehlten heute gleich f\u00fcnf Spieler. Constantin Braun, Sven Felski, Andr\u00e9 Rankel, Darin Olver und Mads Christensen standen Coach Don Jackson nicht zur Verf\u00fcgung. Im Tor setzte Jackson erneut auf Rob Zepp.<\/p>\n<p>Hinein ins Spiel. Den Eisb\u00e4ren merkte man sofort an, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Die DEG wurde gleich unter Druck gesetzt. Laurin Braun und Daniel Wei\u00df pr\u00fcften den D\u00fcsseldorfer Torh\u00fcter Bobby Goepfert bereits in der zweiten Minute, doch der Puck wollte nicht ins Tor gehen.<br \/>\nNur zwei Minuten sp\u00e4ter gab es die n\u00e4chste dicke M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Diesmal war es Florian Busch gewesen, der Bobby Goepfert gepr\u00fcft hatte. Aber auch Busch scheiterte am stark haltenden Goepfert im DEG-Geh\u00e4use.<br \/>\nNach neun Minuten konnten die Berliner und deren Fans dann aber doch endlich jubeln. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl und man h\u00f6re und staune, sie nutzten diese \u00dcberzahl zu einem Treffer aus. Laurin Braun netzte zum 1:0 ein und man merkte am Torjubel der Eisb\u00e4ren-Spieler, wie erleichtert sie \u00fcber diesen so wichtigen Treffer waren.<br \/>\nVon D\u00fcsseldorf sah man in den ersten 20 Minuten so gut wie gar nichts. Lediglich viermal schossen die DEG-Spieler auf das Tor von Rob Zepp. Die beste Chance vergab dabei Marc-Anthony Zanetti, als er in Unterzahl an Rob Zepp scheiterte (10.).<br \/>\nKnapp zwei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels kassierte Eisb\u00e4ren-Verteidiger Jimmy Sharrow eine Matchstrafe wegen Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich von Bernhard Ebner. Der DEG-Spieler sank zu Boden, konnte aber kurze Zeit sp\u00e4ter von alleine wieder aufstehen. Die DEL-Schiedsrichter sind in dieser Saison mehr denn je angehalten, Checks gegen den Kopf h\u00e4rter zu bestrafen. Das taten sie in diesem Fall auch, dennoch war die Matchstrafe in meinen Augen zu hoch. Wenn \u00fcberhaupt war es eine Spieldauerdisziplinarstrafe gewesen. Schade, dass die Schiedsrichter ihre harte Linie nicht konsequent durchgezogen hatten, denn andere Checks von Hinten belegten sie lediglich mit 2+10-Minuten-Strafen.<br \/>\nBeim Stand von 1:0 ging es letztendlich in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Die DEG begann das Mitteldrittel mit einem Powerplay. Noch immer war die Strafe von Jimmy Sharrow auf der Uhr gewesen, doch die DEG kam nicht wirklich in die \u00dcberzahlformation und konnte dieses Powerplay somit nicht nutzen.<br \/>\nD\u00fcsseldorf zeigte sich in der Folgezeit weiterhin bem\u00fcht, aber der DEG fehlte es letztendlich an Durchschlagskraft. Aber die Eisb\u00e4ren machten es auch nicht besser. Sie erspielten sich zwar Chancen, diese waren aber meistens eher harmlos gewesen und stellten Bobby Goepfert vor keinerlei Probleme.<br \/>\nIn der 29. Minute spielten die Berliner aber einen perfekten Angriff und konnten nach klasse Zuspiel von Mark Katic durch Florian Busch auf 2:0 erh\u00f6hen. Da konnte auch der so starke Bobby Goepfert nichts mehr machen.<br \/>\nDas Spiel flachte nun mehr und mehr ab und pl\u00e4tscherte nur noch so vor sich hin. Die Eisb\u00e4ren konnten selbst eine fast zweimin\u00fctige doppelte \u00dcberzahl nicht nutzen. Zwar ging der Puck kurz vor Ablauf der Strafe ins Tor der DEG, doch hatten die Berliner ihn per Schlittschuh ins Tor bef\u00f6rdert und das ist im Eishockey nicht erlaubt. Die beiden Hauptschiedsrichter Aum\u00fcller und Steinecke gaben den Treffer nach Ansicht des Videobeweises zu Recht nicht.<br \/>\nEs blieb bis zur zweiten Drittelpause beim 2:0.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel ist relativ schnell erz\u00e4hlt. Beide zeigten sich bem\u00fcht, etwas in der Offensive zu zeigen. Doch so wirklich durchdacht waren die Angriffe nicht gewesen. Die D\u00fcsseldorfer EG spielte zudem noch sehr ruppig im letzten Drittel und handelte sich so weitere Strafen ein. Doch die Berliner konnten daraus kein Kapital schlagen, denn das Powerplay war doch sehr m\u00e4\u00dfig gewesen. Optisch sah das ja alles sch\u00f6n und gut aus, aber letztendlich muss man auch einmal schie\u00dfen. Und das taten die Spieler der Eisb\u00e4ren zu wenig oder aber immer im falschen Moment.<br \/>\nSo pl\u00e4tscherte das Spiel bis zum Ende runter und die Eisb\u00e4ren brachten die 2:0-F\u00fchrung sicher \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben das Spiel verdient gewonnen. D\u00fcsseldorf zeigte sich im Angriff zu harmlos und ohne Durchschlagskraft. Gleiches gilt aber auch f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denen ein wirkliches Konzept nicht einfiel. Zwar konnte man zwei Tore erzielen, aber gegen diese D\u00fcsseldorfer Mannschaft h\u00e4tte man heute ein Sch\u00fctzenfest feiern k\u00f6nnen. Doch daf\u00fcr spielten die Berliner meistens zu umst\u00e4ndlich. Vor allem im Powerplay fehlt es an n\u00f6tigen Ideen. Vor dem Tor platzierte man kaum einen Spieler, um mal dem gegnerischen Torh\u00fcter die Sicht zu nehmen und von der blauen Linie wurde viel zu wenig geschossen. Es besteht noch sehr viel Handlungsbedarf f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und deren Manager Peter John Lee.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Aum\u00fcller und Steinecke gewesen. Ihre Leistung war eher m\u00e4\u00dfig gewesen. Sie lie\u00dfen eine konsequente Linie vermissen. Sie pfiffen eher nach Lust und Laune. Ende des ersten Drittels gaben sie Eisb\u00e4ren-Verteidiger Jimmy Sharrow eine Matchstrafe wegen Checks gegen Kopf- und Nackenbereich. Sch\u00f6n und gut, aber in dieser Partie gab es jede Menge solcher Checks, die teilweise h\u00e4rter waren, als der von Sharrow. Doch f\u00fcr diese Fouls gab es nur 2+10-Minuten-Strafen. Wenn man schon so eine harte Linie f\u00e4hrt, dann muss man sie ein ganzes Spiel auch durchziehen. Das haben die beiden Hauptschiedsrichter jedoch nicht gemacht.<br \/>\n<strong><em>Note 4.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Naja, sie war wie das Spiel &#8211; eher m\u00e4\u00dfig. Zwar wurde ordentlich gesungen, aber so wirklich kam keine gute Stimmung in der O2 World auf. Was eben auch am Spiel lag, was die Leute nicht wirklich von den Sitzen riss. Was f\u00fcr die Eisb\u00e4ren gilt, gilt auch f\u00fcr die Fans: Es ist noch sehr viel Luft nach oben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Rob Zepp (Eisb\u00e4ren Berlin\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Barry Tallackson (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Bobby Goepfert (D\u00fcsseldorfer EG\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am kommenden Freitag gastiert der EHC Red Bull M\u00fcnchen in der O2 World. Eine Mannschaft, die man zum Kreis der Play-Off-Kandidaten z\u00e4hlen kann, doch der Saisonauftakt verlief nicht so gut f\u00fcr M\u00fcnchen. Die Eisb\u00e4ren gehen als Favorit in dieses Spiel und sollten sich am Ende durchsetzen &#8211; <em><strong>Mein Tipp: 5:2.<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #7 &nbsp; &nbsp; EHC Eisb\u00e4ren Berlin vs. D\u00fcsseldorfer EG 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) &nbsp; &nbsp; Es ist vollbracht. 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