{"id":2470,"date":"2013-04-17T20:41:46","date_gmt":"2013-04-17T18:41:46","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2470"},"modified":"2013-04-17T20:41:46","modified_gmt":"2013-04-17T18:41:46","slug":"13-kolner-haie-schlagen-zuruck-und-gleichen-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/04\/17\/13-kolner-haie-schlagen-zuruck-und-gleichen-aus\/","title":{"rendered":"1:3 &#8211; K\u00f6lner Haie schlagen zur\u00fcck und gleichen aus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-276 aligncenter\" alt=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #38:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"104\" height=\"93\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Dienstagabend den zweiten Sieg in der diesj\u00e4hrigen Finalserie verpasst. In der ausverkauften O2 World unterlagen die Eisb\u00e4ren den starken K\u00f6lner Haien mit 1:3 (1:2, 0:0, 0:1). Die Domst\u00e4dter konnten somit zum 1:1 in der Serie ausgleichen und haben sich damit auch das Heimrecht zur\u00fcckgeholt. Der Sieg der Haie war am Ende mehr als verdient, denn die Mannen von Uwe Krupp spielten stark auf und stellten die Eisb\u00e4ren vor gro\u00dfe Probleme.<\/p>\n<p>Die Stimmung in der O2 World war schon weit vor dem ersten Bully sehr angespannt gewesen. Alle fieberten dem zweiten Finalspiel zwischen Berlin und K\u00f6ln entgegen. Je n\u00e4her man dem (ungewohnten) Spielbeginn kam, desto besser wurde die Stimmung in der Arena. Vor dem Spiel ert\u00f6nte wie bei jedem Finalspiel die deutsche Nationalhymne, vorgetragen von Bernd R\u00f6mer. Doch das viel bessere Highlight boten einmal mehr die Fans in der Fankurve. Dort gab es wieder <a title=\"Die Choreo von Dienstagabend\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?feature=player_embedded&amp;v=N2Wo8DhbXb8\">eine gigantische Choreo<\/a>, die jedem Fan in der O2 World eine G\u00e4nsehaut bescherte.<\/p>\n<p>Und dann ging es auch endlich los, das zweite Finalspiel zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und den K\u00f6lner Haien. Die Domst\u00e4dter begannen sofort druckvoll und setzten die Eisb\u00e4ren von der ersten Sekunde an unter Druck. Mit Erfolg, denn Tyson Mulock musste nach nur 54 Sekunden auf die Strafbank (Beinstellen). Das Powerplay nutzte der KEC ganz schnell aus. Marco Sturm \u00fcberwand Rob Zepp im zweiten Versuch &#8211; 0:1 (1.). Die kalte Dusche f\u00fcr den Titelverteidiger.<!--more--><br \/>\nDoch die Eisb\u00e4ren fanden sofort eine Antwort. Und zwar ebenfalls im Powerplay (Andreas Holmqvist sa\u00df wegen Stockschlags). Ryan Caldwell h\u00e4mmerte den Puck nach nur 34 Sekunden in \u00dcberzahl von der blauen Linie aus ins Tor der Haie &#8211; 1:1 (3.).<br \/>\nWas f\u00fcr ein Auftakt in der Arena am Ostbahnhof. Das Spiel bot gleich von Beginn an alles, was man sich von einem Finalspiel erhofft.<br \/>\nFortan war es eine Partie auf Augenh\u00f6he, beide suchten immer wieder den Weg zum Tor des Gegners. Und erneut waren es die G\u00e4ste, die vorlegen konnten. Andreas Falk netzte nach neun Minuten zum 1:2 aus Eisb\u00e4ren-Sicht ein.<br \/>\nDie Domst\u00e4dter erarbeiteten sich in den letzten zehn Minuten des ersten Drittels ein leichtes \u00dcbergewicht, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Da auch die Eisb\u00e4ren ihre weiteren Chancen nicht nutzen konnten, ging es beim Stand von 1:2 in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel erteilten die K\u00f6lner Haie den Eisb\u00e4ren Berlin dann eine Lehrstunde. K\u00f6ln spielte im zweiten Drittel gro\u00df auf, setzte die Eisb\u00e4ren immer wieder unter Druck. Die Berliner hatten gro\u00dfe Probleme mit der Spielweise der K\u00f6lner, fanden einfach kein Mittel dagegen. Torh\u00fcter Rob Zepp verhinderte im MItteldrittel mehrfach einen m\u00f6glichen h\u00f6heren R\u00fcckstand. Gl\u00fcck hatten die Eisb\u00e4ren aber, als Daniel Tj\u00e4rnqvist in der 32. Minute nur die Latte traf.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren konnten froh sein, dass es auch nach 40 Minuten nur 1:2 stand. \u00dcber einen h\u00f6heren R\u00fcckstand h\u00e4tte man sich nicht beschweren d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das letzte Drittel hatten sich die Eisb\u00e4ren sicherlich sehr viel vorgenommen. Zum Beispiel wahrscheinlich ein fr\u00fches Tor. Doch es sollte ganz anders kommen. Julian Talbot kassierte nach 58 Sekunden im Schlussdrittel eine Strafzeit wegen Stockschlages ( es sollte die einzige Strafzeit im letzten Drittel bleiben&#8230;), was K\u00f6ln zum zweiten \u00dcberzahltreffer in diesem Spiel nutzte. Charlie Stephens konnte in der 42. Minute auf 3:1 erh\u00f6hen.<br \/>\nNun konzentrierten sich die K\u00f6lner vermehrt auf die Defensive und standen dort relativ sicher. Was die Eisb\u00e4ren auch versuchten, sie fanden einfach kein Mittel gegen die starke Defensive der K\u00f6lner. Die Haie-Spieler warfen sich in nahezu jeden Puck, zeigten eine klasse Leistung an diesem Abend. Nur einmal entwischte Jimmy Sharrow, doch dessen Schuss ging nur an den Pfosten.<br \/>\nSp\u00e4testens da war den meisten Fans wohl klar, dass das nichts mehr werden w\u00fcrde. Die G\u00e4ste aus der Domstadt verteidigten das einfach zu souver\u00e4n, brachten den 3:1-Vorsprung routiniert \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Ein verdienter Sieg f\u00fcr die K\u00f6lner Haie, die einfach immer einen Schritt schneller waren als die Eisb\u00e4ren. Sie wirkten spritziger in den Zweik\u00e4mpfen und wollten den Sieg mehr haben als die Eisb\u00e4ren. Doch diese Serie ist noch lange nicht zu Ende und die Eisb\u00e4ren werden sicherlich eine Antwort darauf geben wollen. Aber gestern fand man in K\u00f6ln seinen Meister.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Br\u00fcggemann und Bauer. Im ersten Drittel pfiffen sie sehr kleinlich, hielten diese Linie aber konsequent durch. Im zweiten Drittel lockerten sie diese Linie dann aber wieder etwas und im letzten Drittel gaben sie nur noch eine Strafzeit. Schade, ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass sie die kleinliche Linie aus dem ersten Drittel \u00fcber das gesamte Spiel angewendet h\u00e4tten. Dennoch war es keine schlechte Leistung der Beiden. <em><strong>Note 2-.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Wir sind nun im Finale und die Stimmung war auch Finalw\u00fcrdig. Die Fankurve und auch die Sitzpl\u00e4tze gaben alles, um das Team zu unterst\u00fctzen. Die Stimmung war echt grandios. Schade nur, dass es am Ende nicht f\u00fcr den Sieg gereicht hat. Am Sonntag m\u00fcssen wir diese Stimmung noch einmal bringen, denn dann ist es definitiv das letzte Heimspiel der Saison und da k\u00f6nnen wir noch einmal alles raus hauen, was noch vorhanden ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Felix Sch\u00fctz (K\u00f6lner Haie \/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Danny Aus den Birken (K\u00f6lner Haie\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Andreas Falk (K\u00f6lner Haie\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das dritte Finalspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am Freitag steigt in K\u00f6ln das dritte Finalspiel. Ein f\u00fcr beide Mannschaften sehr wichtiges Spiel, denn der Sieger dieser Partie kann am Sonntag bereits Deutscher Meister werden. Beide Mannschaften werden alles geben, um dieses Spiel zu gewinnen. Geht die Serie der laufenden Saison weiter, m\u00fcssten die Eisb\u00e4ren gewinnen. Denn in allen sechs Duellen setzte sich bisher immer die Ausw\u00e4rtsmannschaft durch. Dagegen h\u00e4tten wir am Freitag nichts einzuwenden&#8230; <em><strong>Mein Tipp: 3:2 n.V. f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. <\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #38: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Dienstagabend den zweiten Sieg in der diesj\u00e4hrigen Finalserie verpasst. In der ausverkauften O2 World unterlagen die Eisb\u00e4ren den starken K\u00f6lner Haien mit 1:3 (1:2, 0:0, 0:1). 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