{"id":2382,"date":"2013-04-06T00:04:27","date_gmt":"2013-04-05T22:04:27","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2382"},"modified":"2013-04-06T09:17:21","modified_gmt":"2013-04-06T07:17:21","slug":"52-eisbaren-feiern-den-zweiten-sieg-gegen-krefeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/04\/06\/52-eisbaren-feiern-den-zweiten-sieg-gegen-krefeld\/","title":{"rendered":"5:2 &#8211; Eisb\u00e4ren feiern den zweiten Sieg gegen Krefeld"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-276\" alt=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #36:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"60\" height=\"68\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"75\" height=\"74\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen die Krefeld Pinguine gewonnen und f\u00fchren somit nun mit 2:0 in der Serie. Vor ausverkauftem Haus setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 5:2 (1:1, 4:1, 0:0) gegen die Seidenst\u00e4dter durch. F\u00fcr die Entscheidung sorgten die Berliner im Mitteldrittel, als man den Pinguinen gleich vier Tore einschenkte. Krefeld kam mit der aggressiven Spielweise der Hausherren nicht wirklich zu recht und musste am Ende die \u00dcberlegenheit der Eisb\u00e4ren anerkennen.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson standen heute Jimmy Sharrow, Thomas Supis und Dominik Bielke nicht zur Verf\u00fcgung. Daf\u00fcr r\u00fcckte Youngster Henry Haase von Kooperationspartner FASS Berlin in den Kader. Im Tor stand erneut Rob Zepp.<\/p>\n<p>Hinein ins zweite Play-Off-Halbfinale zwischen Berlin und Krefeld. Beide legten gleich ordentlich los, tasteten sich nicht erst ab. Sofort wurde der Weg zum Tor gesucht. Die Berliner waren dabei aber die aktivere Mannschaft. Man merkte den Eisb\u00e4ren sofort an, dass sie hier den zweiten Sieg einfahren wollten. Dementsprechend engagiert gingen die Hausherren auch zu Werke. Es wurde um jeden Puck verbissen gek\u00e4mpft, jeder Check wurde zu Ende gefahren. Krefeld wurde immer wieder im Spielaufbau gest\u00f6rt.<br \/>\nDoch trotz dr\u00fcckender \u00dcberlegenheit wollte den Berlinern zun\u00e4chst kein Tor gelingen. Was sie auch versuchten, an Tomas Duba im Krefelder Tor war zun\u00e4chst kein vorbeikommen. Bis zur 15. Minute. Krefeld war gerade wieder vollz\u00e4hlig, als Mads Christensen im Nachschuss das verdiente 1:0 erzielen konnte. Den Schuss von Constantin Braun konnte Duba noch parieren, gegen den Nachschuss von Christensen war er aber machtlos.<!--more--><br \/>\nGegen Ende des ersten Drittels lie\u00dfen sich die Hausherren auf einmal ins eigene Drittel dr\u00e4ngen. Krefeld dr\u00e4ngte in dieser Phase auf den Ausgleich und dieser sollte tats\u00e4chlich auch fallen. Kevin Clark brachte den Puck elf Sekunden vor der ersten Drittelpause \u00fcber die Linie &#8211; 1:1.<br \/>\nSo ging es also mit einem schmeichelhaften 1:1-Unentschieden f\u00fcr Krefeld in die erste Pause.<\/p>\n<p>Meistens geben solche Treffer kurz vor Ende eines Drittels der erfolgreichen Mannschaft noch einmal einen Motivationsschub. Das war bei Krefeld aber heute nicht der Fall, denn im MItteldrittel mussten die Krefelder neidlos die \u00dcberlegenheit der Eisb\u00e4ren anerkennen. Was die Berliner in diesem Drittel zeigten, war schon echt stark. Da zeigten sie wieder ihr so gef\u00fcrchtetes Offensiv-Eishockey gepaart mit sensationellen Kombinationen. Krefeld wurde f\u00f6rmlich schwindelig gespielt.<br \/>\nNach 23 Minuten war es Constantin Braun, der den Torreigen im Mitteldrittel er\u00f6ffnete. Braun war im Powerplay erfolgreich.<br \/>\nZweieinhalb Minuten sp\u00e4ter hatten die Eisb\u00e4ren ein doppeltes \u00dcberzahlspiel und auch dieses sollten sie ausnutzen. Julian Talbot erh\u00f6hte auf 3:1 (25.).<br \/>\nDie Hausherren hatten das Spiel im Mitteldrittel fast \u00fcber die komplette Spieldauer im Griff. Nur ein paar Minuten lie\u00df man sich von Krefeld ins eigene Drittel dr\u00e4ngen. N\u00e4mlich nach dem \u00fcberraschenden 3:2-Anschlusstreffer durch Mitja Robar, der im Powerplay von der blauen Linie erfolgreich war (33.). Die Minuten danach zeigten die Krefelder ihre beste Leistung heute Abend, doch die Defensive der Eisb\u00e4ren um Rob Zepp lie\u00df nicht mehr zu.<br \/>\nUnd die Berliner gaben in dieser Phase genau die richtige Antwort auf die Offensive der Pinguine. Innerhalb von nur 52 Sekuenn erh\u00f6hten zun\u00e4chst Corey Locke und dann zum zweiten Mal an diesem Abend Mads Christensen auf 5:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren (37.).<br \/>\nMehr sollte in diesem ereignisreichen zweiten Drittel dann nicht mehr passieren. Mit einer 5:2-F\u00fchrung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Im letzten Drittel schalteten die Eisb\u00e4ren deutlich ein paar G\u00e4nge zur\u00fcck. Sie zeigten sich l\u00e4ngst nicht mehr so oft in der Offensive wie noch in den beiden Dritteln zuvor. Man konzentrierte sich nun lieber auf die Defensive und lie\u00df dort kaum einen Angriff der Pinguine mehr zu. Wenn dann doch mal ein Schuss der Krefelder durch kam, war er eine sichere Beute vom heute stark haltenden Rob Zepp.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren brachten die 5:2-F\u00fchrung am Ende \u00fcber die Zeit und konnten sich so \u00fcber den zweiten Sieg in dieser Halbfinalserie freuen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben ihre bislang beste Partie in den diesj\u00e4hrigen Play-Offs gezeigt. In der Offensive b\u00e4renstark und zudem mit sehr sch\u00f6nen Kombinationen. Die Special Teams waren auch heute wieder sehr gut. In der Defensive stand man &#8211; mit Ausnahme von ein paar Wacklern &#8211; auch wieder sehr sicher. Es scheint fast so, als ob die Eisb\u00e4ren gerade zur richtigen Zeit wieder ihre Form finden. Heute war es jedenfalls eine sehr starke Leistung der Hausherren, die den G\u00e4sten aus Krefeld kaum eine Chance lie\u00dfen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Br\u00fcggemann und Zehetleitner. Nun ja, welche Linie die beiden heute gepfiffen haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht so richtig. Jedenfalls konnte ich keine klare Linie bei den Beiden erkennen. Sie pfiffen eher nach Lust und Laune. Sachen, die man zuvor noch bestrafte, lie\u00df man wenig sp\u00e4ter laufen. Und das auf beiden Seiten. War eine eher ungl\u00fcckliche Vorstellung der beiden Hauptschiedsrichter. <span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Note 4.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Mannschaft mit ihrer besten Leistung in den Play-Offs und auch wir Fans heute mit unser besten Leistung in den diesj\u00e4hrigen Play-Offs. Die Stimmung heute war echt genial gewesen und auch die <a href=\"http:\/\/gt.eisbaerlin.de\/5f213b21e2ef10311368feff7c338f47\" target=\"_blank\" title=\"ServusTV-Video mit CableGuy Jens Baxmann - inkl. Ausschnitt aus der geilen Choreo\">Choreo zu Beginn des Spiels sorgte f\u00fcr G\u00e4nsehaut-Atmosph\u00e4re in der Arena am Ostbahnhof<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Constantin Braun (Eisb\u00e4ren Berlin\/Verteidiger)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Mads Christensen (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. T.J. Mulock (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das dritte Halbfinalespiel in Krefeld:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am Sonntag geht die Halbfinalserie mit dem dritten Halbfinalspiel in Krefeld bereits weiter. Die Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen dort mit einem Sieg den Finaleinzug perfekt machen. Krefeld steht geh\u00f6rig unter Druck. Die Seidenst\u00e4dter werden in diesem Spiel noch einmal Alles versuchen. Die Krefelder werden im &#8222;Hexenkessel K\u00f6nigPALAST&#8220; wie die Feuerwehr aus der Kabine kommen und die Eisb\u00e4ren sofort unter Druck setzen. Wenn die Berliner die Anfangsphase dort schadlos \u00fcberstehen, ist der Finaleinzug am Sonntag schon m\u00f6glich. <span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Mein Tipp: 3:2 n.V. f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #36: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen die Krefeld Pinguine gewonnen und f\u00fchren somit nun mit 2:0 in der Serie. Vor ausverkauftem Haus setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 5:2 (1:1, 4:1, 0:0) gegen die Seidenst\u00e4dter durch. 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