{"id":2364,"date":"2013-04-03T23:43:03","date_gmt":"2013-04-03T21:43:03","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2364"},"modified":"2013-04-03T23:48:29","modified_gmt":"2013-04-03T21:48:29","slug":"play-off-halbfinale-kompakt-koln-schiest-wolfsburg-ab-berlin-holt-sich-den-heimvorteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/04\/03\/play-off-halbfinale-kompakt-koln-schiest-wolfsburg-ab-berlin-holt-sich-den-heimvorteil\/","title":{"rendered":"Play-Off-Halbfinale kompakt: K\u00f6ln schie\u00dft Wolfsburg ab &#8211; Berlin holt sich den Heimvorteil"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2118\" alt=\"delpo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/delpo-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/>Die K\u00f6lner Haie haben zum Halbfinal-Auftakt in den DEL-Play-Offs ihre Favoritenstellung untermauert. Die Domst\u00e4dter fertigten im ersten Spiel die Grizzly Adams Wolfsburg mit 7:2 (3:0, 2:1, 2:1) ab und zeigten den Niedersachsen dabei deutlich die Grenzen auf. Etwas \u00fcberraschend setzten sich dagegen die Eisb\u00e4ren Berlim im ersten Spiel bei den Krefeld Pinguinen durch. Der DEL-Rekordmeister gewann knapp mit 3:2 (0:1, 3:1, 0:0) in der Seidenstadt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" width=\"78\" height=\"70\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-10\" alt=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" width=\"75\" height=\"75\" \/>Das war eine Demonstration der St\u00e4rke. Die Domst\u00e4dter lie\u00dfen die G\u00e4ste aus Wolfsburg nicht ins Spiel kommen und \u00fcberrannten sie f\u00f6rmlich. Philip Gogulla er\u00f6ffnete in der neunten Minute den Torreigen. Als Wolfsburg einen seiner wenigen Angriffe im ersten Drittel nicht verwerten konnte, legte Marco Sturm im Gegenzug das 2:0 nach (15.). Nur zwei Minuten sp\u00e4ter war es Alex Wei\u00df, der sogar noch das 3:0 nachlegen konnte. Danach waren die Wolfsburger erst einmal erl\u00f6st. Doch im Mitteldrittel wirbelte der &#8222;Haie-Sturm&#8220; die Wolfsburger wieder durcheinander. Marcel Ohmann (22.) und Marco Sturm (24.) erh\u00f6hten gleich zu Drittelbeginn auf 5:0. Danach war der Arbeitstag von Daniar Dshunussow beendet. Der Wolfsburger Goalie verlie\u00df das Eis, f\u00fcr ihn kam Back-up Sebastian Vogl. Und der Torh\u00fcterwechsel befl\u00fcgelte die G\u00e4ste, denn Levi Nelson gelang nur 13 Sekunden sp\u00e4ter der 5:1-Anschlusstreffer. Doch K\u00f6ln lie\u00df nicht locker und schraubte das Ergebnis im Schlussdrittel durch Tore von Charlie Stephens (49.\/PP) und erneut Marcel Ohmann (52.) auf 7:1 hoch. F\u00fcr den Schlusspunkt sorgte schlie\u00dflich Justin Mercier, der zum 2:7 aus Wolfsburger Sicht traf und somit den grausamen Abend der Niedersachsen beendete.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Play-Off-Stand: K\u00f6lner Haie vs. Grizzly Adams Wolfsburg 1:0 (7:2)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" width=\"68\" height=\"67\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"60\" height=\"68\" \/>Wesentlich spannender verlief dagegen die zweite Halbfinal-Paarung zwischen den Krefeld Pinguinen und den Eisb\u00e4ren Berlin. Zwar legten auch hier die Hausherren wie die Feuerwehr los, doch konnten sie l\u00e4ngst nicht so viele Tore wie die Haie erzielen. Was u.a. auch am starken Eisb\u00e4ren-Keeper Rob Zepp lag, der im ersten Drittel nur den Schuss von Herberts Vasiljevs (4.) passieren lassen musste. Er verhinderte einen h\u00f6heren R\u00fcckstand der Eisb\u00e4ren, der durchaus m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Im Mitteldrittel kamen die Berliner dann besser ins Spiel und durch Mads Christensen zum 1:1-Ausgleich (25.). T.J. Mulock (30.) und Andr\u00e9 Rankel (39.\/PP) schockten die Pinguine dann erst einmal mit ihren Treffern zur 3:1-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren. Doch Herberts Vasiljevs brachte 29 Sekunden vor der zweiten Drittelpause die Hoffnung zur\u00fcck nach Krefeld, als er auf 2:3 verk\u00fcrzte. Im Schlussdrittel schwanden dann mit zunehmender Spieldauer die Kr\u00e4fte bei den Hausherren, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren das ganz routiniert zu Ende spielten und sich somit einen ganz wichtigen Ausw\u00e4rtssieg holten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Play-Off-Stand: Krefeld Pinguine vs. Eisb\u00e4ren Berlin 0:1 (2:3)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die K\u00f6lner Haie haben zum Halbfinal-Auftakt in den DEL-Play-Offs ihre Favoritenstellung untermauert. Die Domst\u00e4dter fertigten im ersten Spiel die Grizzly Adams Wolfsburg mit 7:2 (3:0, 2:1, 2:1) ab und zeigten den Niedersachsen dabei deutlich die Grenzen auf. 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