{"id":2200,"date":"2013-03-21T20:49:36","date_gmt":"2013-03-21T19:49:36","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2200"},"modified":"2013-03-22T15:11:01","modified_gmt":"2013-03-22T14:11:01","slug":"65-n-v-eisbaren-drehen-04-ruckstand-noch-um-fan-boykott-uberschattet-den-play-off-auftakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/03\/21\/65-n-v-eisbaren-drehen-04-ruckstand-noch-um-fan-boykott-uberschattet-den-play-off-auftakt\/","title":{"rendered":"6:5 n.V. &#8211; Eisb\u00e4ren drehen 0:4-R\u00fcckstand noch um &#8211; Fan-Boykott \u00fcberschattet den Play-Off-Auftakt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-276\" alt=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #32:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2118\" alt=\"delpo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/delpo-150x150.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-18\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg-150x77.png\" width=\"120\" height=\"62\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben zum Play-Off-Auftakt die Hamburg Freezers mit 6:5 n.V. (0:4, 2:0, 3:1) besiegt und damit einen gelungenen Start in die Viertelfinal-Serie gefeiert. Dabei sah es zu Beginn des Spiels \u00fcberhaupt nicht nach einem Sieg der Hausherren aus, denn nach dem ersten Drittel lagen die Berliner bereits mit 0:4 im R\u00fcckstand. Doch dann zeigten die Eisb\u00e4ren gro\u00dfe Moral und rangen die Hanseaten am Ende noch nieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson musste auf Dominik Bielke, Laurin Braun und Matt Foy verzichten. Im Tor setzte er wie so oft auf Rob Zepp.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein in ein Play-Off-Spiel, welches es so noch nie gegeben hatte in der Vereinsgeschichte der Eisb\u00e4ren. Mit Spielbeginn verlie\u00df die Fankurve nahezu komplett die Arena. Lediglich einzelne Fans blieben noch stehen, um die Mannschaft zu unterst\u00fctzen. Auch aus den Sitzplatzbl\u00f6cken verschwanden die Fans zunehmend. Die Fans wollten ein Zeichen gegen die geplante Dauerkartenpreiserh\u00f6hung setzen. So kam es dazu, dass es in der Arena am Ostbahnhof pl\u00f6tzlich sehr, sehr still war. Mehr zum Fan-Boykott erfahrt Ihr <a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/03\/21\/65-n-v-eisbaren-drehen-04-ruckstand-noch-um-fan-boykott-uberschattet-den-play-off-auftakt\/#fanaktion\">weiter unten im Bericht<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Mannschaft der Eisb\u00e4ren war angesichts des angek\u00fcndigten und nun auch durchgef\u00fchrten Boykotts sichtlich verunsichert. Man hatte davon gewusst, was passieren w\u00fcrde. Aber anscheinend konnte man sich darauf nicht einstellen. Hamburg nutzte die Verunsicherung der Gastgeber aus.<br \/>\nGarrett Festerling brachte Hamburg in der dritten Minute mit 1:0 in F\u00fchrung. Der Treffer wurde nach Ansicht des Videobeweises gegeben. Diesen Treffer hatte ein Teil der Fankurve noch mitbekommen, denn es hatte einige Minuten gedauert, bis die Kurve leer war.<br \/>\n52 Sekunden nach dem F\u00fchrungstreffer konnte Eric Schneider nachlegen &#8211; 0:2. Der Boykott hatte also seine Wirkung vor allem bei der Mannschaft gezeigt, was so sicherlich nicht geplant war.<br \/>\nDen Hanseaten war das nat\u00fcrlich vollkommen egal, sie zogen ihr Spiel gnadenlos durch und hatten mit den Eisb\u00e4ren auch kein Mitleid. Julian Jakobsen (13.) und Thomas Dolak (15.\/PP) erh\u00f6hten noch im ersten Drittel auf 4:0.<br \/>\nMehr Tore fielen im Auftaktdrittel nicht mehr und so ging es beim Stand von 0:4 aus Sicht der Eisb\u00e4ren in die erste Drittelpause. Wie man h\u00f6ren konnte, wurde die Mannschaft mit Pfiffen in die Kabine verabschiedet.<\/p>\n<p>Was in der Kabine dann passierte, wird wohl das Geheimnis der Eisb\u00e4ren bleiben. Denn ab dem zweiten Drittel sah man eine v\u00f6llig andere Eisb\u00e4ren-Mannschaft. Eine, die sich nun gegen die Niederlage stemmte und endlich Play-Off-Einsatz zeigte. Man zeigte endlich Gegenwehr, zeigte, dass man dieses erste Spiel in der Viertelfinalserie nicht so einfach her schenken will.<br \/>\nUnd schon nach 45 Sekunden hatten die noch anwesenden Fans der Berliner erstmals Grund zum Jubeln gehabt. Julian Talbot brachte den Puck in \u00dcberzahl an Freezers-Keeper Niklas Treutle vorbei &#8211; 1:4.<br \/>\nHoffnung keimte in der O2 World auf. Und auch die Mannschaft merkte nun, dass hier noch etwas geht. Die Eisb\u00e4ren dominierten das zweite Drittel ganz klar, erspielten sich jede Menge guter Torchancen, doch immer wieder scheiterte man am starken Hamburger Torh\u00fcter Nikas Treutle. 57 Sekunden vor der zweiten Drittelpause war aber auch Treutle machtlos, als Darin Olver den Puck bei doppelter \u00dcberzahl im Tor versenkte &#8211; 2:4.<br \/>\nBei diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel machten die Berliner deutlich, dass sie nachlegen wollten. Doch die Hamburger zeigten nun wieder mehr Gegenwehr und erspielten sich auch wieder gute Torchancen. Aber den Eisb\u00e4ren gelang im Schlussdrittel zun\u00e4chst alles. Die Hausherren gaben im gesamten letzten Drittel nur f\u00fcnf Torsch\u00fcsse ab, drei davon zappelten aber im Hamburger Tor.<br \/>\nInnerhalb von nicht einmal drei Minuten drehten die Eisb\u00e4ren durch Tore von T.J. Mulock (45.), Mads Christensen (47.) und Jens Baxmann (47.) die Partie komplett &#8211; 5:4.<br \/>\nPl\u00f6tzlich kam auch so etwas wie Stimmung in der sp\u00e4rlich gef\u00fcllten Arena am Ostbahnhof auf. Die Fans, die da waren, gaben jedenfalls ihr Bestes.<br \/>\nDie G\u00e4ste aus Hamburg wehrten sich nun gegen die drohende Niederlage und kamen drei Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit noch zum verdienten Ausgleich. Eric Schneider war bei doppelter \u00dcberzahl erfolgreich &#8211; 5:5.<\/p>\n<p>Es ging also in die Verl\u00e4ngerung und da entwickelte sich ein Spiel, welches hin und her ging. Beide suchten immer wieder den Weg zum Tor, um das Spiel zu entscheiden. Es war klar, dass hier der n\u00e4chste Fehler das Spiel entscheiden w\u00fcrde. Und den entscheidenden Fehler machte David Wolf, der sich eine Strafzeit wegen hohen Stocks einhandelte. 55 Sekunden sp\u00e4ter sorgte T.J. Mulock f\u00fcr den 6:5-Siegtreffer der Eisb\u00e4ren und brachte somit die Partie noch zu einem guten Ende f\u00fcr den Titelverteidiger.<\/p>\n<p>Ein ganz wichtiger Sieg der Eisb\u00e4ren. Man zeigte nach dem 0:4-R\u00fcckstand gro\u00dfe Moral und k\u00e4mpfte sich verbissen zur\u00fcck in dieses Spiel. Die Hamburger werden sich fragen, wie man dieses Spiel eigentlich noch verlieren konnte. So f\u00fchren nun die Eisb\u00e4ren mit 1:0 in dieser Viertelfinalserie.<\/p>\n<p><a name=\"fanaktion\">&nbsp;<\/a><br \/>\nKommen wir aber nun noch einmal zur\u00fcck zum Fan-Boykott. Dass die Fans eine Reaktion zeigen w\u00fcrden auf die geplante Dauerkarten-Preiserh\u00f6hung, war allen klar gewesen. So versammelten sich die Fans 45 Minuten vor Spielbeginn in der Kurve &#8211; komplett in Schwarz bekleidet. Man wollte so seiner Trauer Ausdruck verleihen. Denn auch wenn (fast) alle daf\u00fcr waren, dem Spiel komplett fern zu bleiben, tat es den meisten Fans trotzdem weh, nicht in der Arena zu sein, um die Mannschaft zu unterst\u00fctzen. Man sah auf den G\u00e4ngen der Arena nach Verlassen der Kurve viele Fans mit Tr\u00e4nen in den Augen. Man sah also, wie schwer es allen gefallen war, diesen Schritt zu vollziehen. Doch er war notwendig gewesen.<\/p>\n<p>Als Stadionsprecher Uwe Schumann das Eis betrat, um sein Programm durchzuf\u00fchren, h\u00f6rte man aus der Kurve abwechselnd nur noch zwei Ges\u00e4nge oder aber ohrenbet\u00e4ubende Trillerpfeiffen. Man wollte also auch den normalen Ablauf st\u00f6ren. Immer wieder hallte es aus der Kurve folgende Ges\u00e4nge:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>&#8222;Wir sind die Fans, die Ihr nicht wollt&#8220;<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>und<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>&#8222;Eure Kartenpreise, sind absolute Sch*****, Ihr wollt nur noch Kohle, nicht mehr uns&#8220;<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Man konnte sein eigenes Wort nicht mehr verstehen, so laut war es gewesen. Als die Eisb\u00e4ren-Hymne ert\u00f6nte, wurde sie mit einem gellenden Pfeiffkonzert \u00fcbert\u00f6nt. Es tat weh, dass man zu solchen Aktionen greifen musste. Aber es blieb den Fans eben nichts anderes mehr \u00fcbrig, als sich zur Wehr zu setzen. Dies tat man beim Einlauf der Spieler auch mit einer Choreo, welche komplett in Schwarz gehalten war (<em>siehe Foto<\/em>):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2201\" alt=\"Choreo vorm Fan-Boykott\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-1-1024x595.jpg\" width=\"620\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-1-1024x595.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-1-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><em>Quelle: black corner 2007<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Auf dem Choreo-Bild konnte man auch eine weitere Aktion der Eisb\u00e4ren-Fanclubs sehen. Denn die Fanclubs hatten sich bis auf drei Ausnahmen darauf geeinigt, dass man die Fanclub-Logos mit Tapeband durchkreuzt, um zu zeigen, dass es derzeit kein &#8222;<em><strong>Wir sind der Meister, wir der EHC<\/strong><\/em>&#8220; gibt.<\/p>\n<p>Die Trillerpfeiffen kamen nat\u00fcrlich auch bei den Starting-Six zum Einsatz und man sang zudem weiterhin die besagten zwei Lieder. Bei der ganzen Aktion bekam man richtig G\u00e4nsehaut und von der Lautst\u00e4rke her war es fast so laut, wie nach dem gewonnen Finalspiel gegen Mannheim im April 2012.<\/p>\n<p>Mit Beginn des Spiels ert\u00f6nte noch einmal der Gesang <span style=\"color: #000080;\"><em><strong>&#8222;Wir sind die Fans, die Ihr nicht<\/strong><\/em><strong> wollt&#8220;<\/strong><\/span> und dann ging es auch schon wie angek\u00fcndigt raus aus der Kurve und der Arena. Dieser Vorgang dauerte nat\u00fcrlich einige Minuten, denn es hatten sich fast alle Fans aus der Kurve an diesem Boykott beteiligt. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit war die Fankurve nun (fast) komplett leer und ergab ein f\u00fcr den treuen Eisb\u00e4ren-Fan sehr schmerzliches Bild:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2202\" alt=\"Die Fankurve nach dem Boykott\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-3-1024x682.jpg\" width=\"620\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-3-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-3-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p>So schnell wurde also aus einer Arena, in der eigentlich Play-Off-Stimmung herrschen sollte, eine Arena, die von der Atmosph\u00e4re her eher der eines Freundschaftsspiels glich. Es war eine bedr\u00fcckende Stille, so kannte man die O2 World bei Spielen der Eisb\u00e4ren bisher noch nicht. Ein Teil der Fanszene machte sich nach dem Boykott auf den Weg in den &#8222;Welli&#8220;, wo zu gleicher Stunde die Eisb\u00e4ren Juniors im DNL-Halbfinale spielten. Ein weiterer Teil &#8211; wahrscheinlich der gr\u00f6\u00dfte Teil &#8211; machte sich auf zu den Fanb\u00f6gen, um dort das Spiel der Eisb\u00e4ren zu verfolgen. Und ein anderer Teil &#8211; zudem auch ich z\u00e4hlte &#8211; machte sich auf den Weg nach Hause, um dort den Rest des Spiels zu verfolgen. Im Gep\u00e4ck hatten nat\u00fcrlich alle ein sehr mulmiges Gef\u00fchl angesichts des gerade statt gefundenen Boykotts. Auch wenn er notwendig war, so tat er doch allen Fans ziemlich weh.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2203\" alt=\"Ein Bild, was wohl keine Worte braucht!\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-2-1024x682.jpg\" width=\"620\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/turus-2-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><em>Quelle: black corner 2007<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #32: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben zum Play-Off-Auftakt die Hamburg Freezers mit 6:5 n.V. (0:4, 2:0, 3:1) besiegt und damit einen gelungenen Start in die Viertelfinal-Serie gefeiert. 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