{"id":2079,"date":"2013-03-10T14:39:05","date_gmt":"2013-03-10T13:39:05","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2079"},"modified":"2013-03-10T18:16:47","modified_gmt":"2013-03-10T17:16:47","slug":"2079","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/03\/10\/2079\/","title":{"rendered":"2:6 &#8211; Eisb\u00e4ren b\u00f6se verhauen &#8211; Play-Off-Viertelfinale gegen Hamburg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" alt=\"125px-Straubing_tigers_logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" width=\"90\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/p>\n<p>Drei Siege in Folge gelangen den Eisb\u00e4ren in den letzten Monaten gar nicht. Daf\u00fcr &#8222;klappte&#8220; es heute Nachmittag mit der dritten Niederlage in Folge. Und das ausgerechnet vor den Play-Offs. Am Sonntagnachmittag verloren die Berliner im Stadion am Pulverturm mit 2:6 (0:1, 2:3, 0:2) gegen die Straubing Tigers und zeigten einmal mehr, dass sie \u00fcberhaupt nicht in Play-Off-Form sind. Das l\u00e4sst f\u00fcr die Play-Offs schlimmes bef\u00fcrchten, denn da geht es nun ausgerechnet auch noch gegen die Hamburg Freezers, den &#8222;kleinen Bruder&#8220;.<\/p>\n<p>Die Niederbayern hingegen sind \u00fcbergl\u00fccklich nach dem Kantersieg gegen die Hauptst\u00e4dter. Denn dadurch l\u00f6sten die Tigers das Pre-Play-Off-Ticket und treffen ab Mittwoch auf die Augsburger Panther. Das haben sich die Niederbayern aber auch verdient.<\/p>\n<p>Straubing ging hoch motiviert in diese Partie und zeigte sofort, dass man das Spiel hier gewinnen will. Doch die erste gro\u00dfe Chance hatten die Eisb\u00e4ren, wo nacheinander Florian Busch und Barry Tallackson am stark haltenden Jason Bacashihua scheiterten. Praktisch im Gegenzug gingen die Hausherren dann in F\u00fchrung. Matt Hussey hatte von der Grundlinie aus den Puck einfach auf das Tor geschossen und hatte damit Erfolg. Der Puck prallte an Rob Zepp seinen Schl\u00e4ger und von dort aus ins Tor. Ein ungl\u00fccklicher Gegentreffer, bei dem Zepp allerdings auch keine gute Figur machte.<br \/>\nFortan drehten die Niederbayern auf, doch es sollte ihnen kein weiterer Treffer im Auftaktdrittel mehr gelingen. So ging es also beim Stand von 1:0 in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Und aus der Kabine kamen die Hausherren top motiviert zur\u00fcck. Frank H\u00f6rdler vert\u00e4ndelte den Puck an der gegnerischen baluen Linie, Carsen Germyn schnappte sich die Scheibe und lief alleine auf Rob Zepp zu. Diesmal hatte Zepp keine Chance &#8211; 2:0.<br \/>\nDer Pulverturm kochte und Straubing machte weiter Dampf. Doch als die Tigers in Unterzahl waren, konnten die Eisb\u00e4ren erstmals treffen. Julian Talbot traf bei 4 gg. 3-\u00dcberzahl von der blauen Linie &#8211; 2:1 (26.).<br \/>\nSteckten die Niederbayern aber locker weg. Nur zwei Minuten nach dem Anschlusstreffer war es Dustin Whitecotton gewesen, der den Puck irgendwie an Rob Zepp vorbei brachte &#8211; 3:1 (28.).<br \/>\nUnd nun war Straubing so richtig in Torlaune und legte gleich noch einen weiteren Treffer nach. Grant Lewis scheiterte in \u00dcberzahl noch im ersten Versuch an Zepp, machte es aber im zweiten Versuch besser &#8211; 4:1 (30.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren antworteten aber prompt durch T.J. Mulock, der einen blitzsauber vorgetragenen Angriff abschloss &#8211; 4:2.<br \/>\nDurch den zweiten Treffer befl\u00fcgelt spielten die Eisb\u00e4ren nun richtig stark auf. Straubing konnte sich nur durch Fouls helfen, was zu Strafzeiten f\u00fchrte. Und die \u00dcberzahlspiele der Eisb\u00e4ren sahen richtig gut aus, da erarbeiteten sich die Eisb\u00e4ren jede Menge hochkar\u00e4tige Torchancen. Doch Jason Bacashihua entnervte die Berliner Spieler nun reihenweise. Straubing kam ohne Gegentreffer durch diese Drangphase der G\u00e4ste und rettete die 4:2-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel war dann nicht mehr so spektakul\u00e4r wie das Mitteldrittel. Straubing hatte die Partie nun wieder im Griff, w\u00e4hrend von den Eisb\u00e4ren nicht mehr viel kam. In der 47. Spielminute sorgte Carsen Germyn f\u00fcr die Vorentscheidung, als er den Puck im halbleeren Tor versenkte &#8211; 5:2.<br \/>\nUnd als Eisb\u00e4ren-Trainer Don Jackson vier Minuten vor dem Ende seinen Torh\u00fcter vom Eis nahm (warum auch immer&#8230;), versenkte Ex-Eisb\u00e4r Ren\u00e9 R\u00f6thke den Puck im leeren Tor zum 6:2 (56.).<br \/>\nStraubing feierte danach den klaren Sieg und den Pre-Play-Offs-Einzug, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren mit h\u00e4ngenden K\u00f6pfen vom Eis schlichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Siege in Folge gelangen den Eisb\u00e4ren in den letzten Monaten gar nicht. Daf\u00fcr &#8222;klappte&#8220; es heute Nachmittag mit der dritten Niederlage in Folge. Und das ausgerechnet vor den Play-Offs. 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