{"id":2045,"date":"2013-03-06T17:54:17","date_gmt":"2013-03-06T16:54:17","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2045"},"modified":"2013-03-06T21:14:01","modified_gmt":"2013-03-06T20:14:01","slug":"25-eisbaren-mit-ganz-schwacher-leistung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/03\/06\/25-eisbaren-mit-ganz-schwacher-leistung\/","title":{"rendered":"2:5 &#8211; Eisb\u00e4ren mit ganz schwacher Leistung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #31:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-13\" title=\"125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"94\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und auch dieses Mal hat es nicht mit dem dritten Sieg in Folge geklappt: Die Eisb\u00e4ren Berlin verloren am Dienstagabend vor 13.100 Zuschauern in der O2 World nach erschreckend schwacher Vorstellung v\u00f6llig verdient mit 2:5 (0:0, 1:1, 1:4) gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. Was die Berliner ihren Fans da zeigten, war schon fast eine Zumutung. Das 1:1 nach 40 Minuten spiegelte keinesfalls den Spielverlauf wieder. Im Schlussdrittel brachen die Eisb\u00e4ren v\u00f6llig ein und N\u00fcrnberg nahm den DEL-Rekordmeister innerhalb k\u00fcrzester Zeit auseinander und sicherte sich somit die mehr als verdienten drei Punkte. Den Eisb\u00e4ren-Fans stellt sich jetzt nur noch eine Frage: Wie wollen die Berliner mit der Leistung in den Play-Offs bestehen?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson musste auf Dominik Bielke, Laurin Braun und kurzfristig auch auch Constantin Braun verzichten. F\u00fcr &#8222;Tine&#8220; Braun wurde kurzerhand Thomas Supis vom Kooperationspartner FASS Berlin in den Kader berufen. Im Tor stand mal wieder Rob Zepp und nicht wie von so vielen Fans gehofft Sebastian Elwing.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein in die Partie, welche f\u00fcr beide von gro\u00dfer Bedeutung war. Doch irgendwie merkte man das nur den Franken an, die hoch motiviert und sehr engagiert in dieses Spiel gingen. Immer wieder tauchten die N\u00fcrnberger Spieler gef\u00e4hrlich vor Rob Zepp auf. Die Eisb\u00e4ren fuhren zwar gelegentlich auch mal Angriffe in Richtung Andreas Jenike, doch wirklich Gefahr konnte man damit nicht erzeugen. Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte ideenlos, jeder spielte da f\u00fcr sich, es war kein Teamspiel zu erkennen.<br \/>\nN\u00fcrnberg konnte seine leichte \u00dcberlegenheit in den ersten 20 Minuten noch nicht auf den Videow\u00fcrfel bringen und somit ging es beim Stand von 0:0 in die erste Drittelpause.<!--more--><\/p>\n<p>Im Mitteldrittel kamen die Eisb\u00e4ren etwas besser ins Spiel, doch das \u00e4nderte nicht viel am Spielverlauf. Denn die Franken wurden im zweiten Drittel noch st\u00e4rker und sorgten immer wieder f\u00fcr Gefahr vor Rob Zepp. N\u00fcrnbergs Keeper Andreas Jenike bekam aber nun auch etwas mehr zu tun.<br \/>\nDoch zum ersten Mal an diesem Abend jubeln konnten die G\u00e4ste aus N\u00fcrnberg. In der 31. Minute hatten die Ice Tigers ein \u00dcberzahlspiel. Evan Kaufmann brachte den Puck vor das Tor, wo Eric Chouinard nur noch seinen Schl\u00e4ger rein halten musste und so Rob Zepp im Eisb\u00e4ren-Tor \u00fcberwand &#8211; 0:1.<br \/>\nDoch die F\u00fchrung der G\u00e4ste hielt nur zweieinhalb Minuten. Zwei N\u00fcrnberger Spieler behinderten sich im eigenen Drittel gegenseitig, T.J. Mulock nahm die &#8222;Einladung&#8220; dankend an und jagte den Puck unter die Latte &#8211; 1:1 (34.).<br \/>\nFortan hatten beide Mannschaften noch gute Chancen, doch ein weitere Treffer sollte im Mitteldrittel nicht mehr fallen. Gegen Ende des zweiten Drittels hatten die Franken sogar noch eine Drangphase, aber auch diese sollte ohne Erfolg bleiben. Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson nahm w\u00e4hrend dieser Drangphase sogar eine Auszeit, um seine Mannschaft aufzuwecken.<\/p>\n<p>Was aber anscheinend nicht geholfen hatte. Denn im Schlussdrittel brachen bei den Berlinen nun alle D\u00e4mme. N\u00fcrnberg machte innerhalb von nicht einmal drei Minuten aus dem 1:1 ein 4:1. Evan Kaufmann hatte abgezogen, Rob Zepp lie\u00df nur prallen und Eric Chouinard nutzte das zur erneuten N\u00fcrnberger F\u00fchrung aus &#8211; 1:2 (43.).<br \/>\n45 Minuten waren gespielt, als Jason Jaspers abgezogen hatte und der Puck \u00fcber die Torlinie trudelte &#8211; 1:3. Und N\u00fcrnberg war nun richtig in Spiellaune und legte gleich noch einen Treffer nach. N\u00fcrnberg war erneut in \u00dcberzahl, Steven Reinprecht passte quer vor das Tor, wo Yan Stastny den Puck im Tor unterbrachte &#8211; 1:4 (46.).<br \/>\nNach diesem Dreierpack der Franken war die Partie nat\u00fcrlich entschieden gewesen. N\u00fcrnberg machte nicht mehr als n\u00f6tig und die Eisb\u00e4ren zeigten kein Aufb\u00e4umen mehr. Dagegen zeigten sie Frust und handelten sich so unn\u00f6tige Strafzeiten ein. N\u00fcrnberg konnte diese \u00dcberzahlsituationen aber diesmal nicht ausnutzen.<br \/>\nVier Minuten vor dem Ende sorgte Jamie Arniel noch einmal f\u00fcr etwas Ergebniskosmetik &#8211; 2:4 (56.). Zu mehr sollte es nicht mehr reichen.<br \/>\nAls Jackson Zepp zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, machten die G\u00e4ste endg\u00fcltig alles klar. Ex-Eisb\u00e4r Daniel Wei\u00df schickte Dusan Frosch auf den Weg und der versenkte den Puck im leeren Eisb\u00e4ren-Tor &#8211; 2:5 (59.).<br \/>\nW\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren durch diese Niederlage auf Platz Vier abrutschten und um Heimrecht im Viertelfinale wieder bangen m\u00fcssen, verbesserten sich die Franken auf Platz Sieben und haben sich so gut wie sicher f\u00fcr die Pre-Play-Offs qualifiziert.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben dieses Spiel verdient verloren. Die Leistung gegen stark auftretende N\u00fcrnberger war erschreckend gewesen. Man merkte zu keiner Sekunde, dass man dieses Spiel gewinnen wollte. Die Mannschaft wirkte ideenlos, planlos, zeigte kaum Kampfgeist und fuhr nur selten die Checks zu Ende. Etwas aggressiver wurden sie erst, als sie 1:4 hinten lagen. Aber da hatte es mit dem Frust zu tun. Die Mannschaft tritt nicht mehr als solche auf, die Jungs versuchen es viel zu oft alleine. Mit dieser Leistung wird man in den Play-Offs fr\u00fch ausscheiden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Lars Br\u00fcggemann und Carsten Lenhart. Sie zeigten eine mehr als durchschnittliche Leistung. Sie lie\u00dfen eine klare Linie vermissen, ahndeten viele unsaubere Aktionen auf beiden Seiten nicht. Kein gelungener Auftritt der beiden Hauptschiedsrichter. <em><strong>Note 4.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Sie war okay gewesen, mehr aber auch nicht. Die Jungs wurden zwar unterst\u00fctzt, aber wir hatten in dieser Saison schon weitaus bessere Stimmung gehabt. Es war die f\u00fcr einen Dienstag erwartete Stimmung.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Eric Chouinard (Thomas Sabo Ice Tigers\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Evan Kaufmann (Thomas Sabo Ice Tigers\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #000080;\">3. Dusan Frosch (Thomas Sabo Ice Tigers\/St\u00fcrmer)<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #31: Und auch dieses Mal hat es nicht mit dem dritten Sieg in Folge geklappt: Die Eisb\u00e4ren Berlin verloren am Dienstagabend vor 13.100 Zuschauern in der O2 World nach erschreckend schwacher Vorstellung v\u00f6llig verdient mit 2:5 (0:0, 1:1, 1:4) gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. 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