{"id":2022,"date":"2013-03-03T19:12:17","date_gmt":"2013-03-03T18:12:17","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=2022"},"modified":"2013-03-03T21:42:27","modified_gmt":"2013-03-03T20:42:27","slug":"54-florian-busch-erlost-die-fans-viertelfinal-qualifikation-ist-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/03\/03\/54-florian-busch-erlost-die-fans-viertelfinal-qualifikation-ist-perfekt\/","title":{"rendered":"5:4 &#8211; Florian Busch erl\u00f6st die Fans &#8211; Viertelfinal-Qualifikation ist perfekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #30:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-10\" title=\"125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"88\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch ihr zweites Heimspiel an diesem Wochenende gewonnen. Der DEL-Rekordmeister setzte sich am Sonntagnachmittag vor ausverkauftem Haus mit 5:4 (3:0, 1:4, 1:0) gegen die Grizzly Adams Wolfsburg durch. Allerdings konnte man sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, dass man dieses Spiel gewonnen hat. Denn erneut war die Leistung nicht \u00fcberzeugend. Und wer eine 4:0-F\u00fchrung verspielt, muss sich am Ende fragen, warum eigentlich. Man h\u00e4tte sich nicht beschweren k\u00f6nnen, wenn Wolfsburg hier drei Punkte mitgenommen h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Don Jackson musste heute auf Dominik Bielke und Laurin Braun verzichten. Tyson Mulock kehrte nach seiner Verletzung zur\u00fcck ins Team. Im Tor stand mal wieder Rob Zepp.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein in das f\u00fcr Wolfsburg so wichtige Spiel. Die Niedersachsen ben\u00f6tigen noch jeden Punkt im Kampf um die Pre-Play-Off-Qualifikation und dementsprechend gingen sie auch zu Werke. Die Mannschaft von Pavel Gross setzte die Eisb\u00e4ren geh\u00f6rig unter Druck und erarbeitete sich gute Torchancen. Doch ein Treffer sollte den G\u00e4sten dabei nicht gelingen.<br \/>\nDie Hausherren brauchten etwas Zeit, um in dieses Spiel zu kommen. Und als sie endlich drin waren in diesem Spiel, zeigten sie den Wolfsburgern, wie man seine Chancen effektiv nutzt. Es lief die siebente Minute und Darin Olver konnte Grizzly-Keeper Sebastian Vogl \u00fcberwinden &#8211; 1:0.<br \/>\nDieser Treffer gab den Berlinern neues Selbstvertrauen und so entwickelte sich nun ein Spiel, an dem beide Mannschaften teilnahmen und immer wieder den Weg zum Tor suchten. Doch es waren nur die Eisb\u00e4ren, die hier trafen.<!--more--><br \/>\nMads Christensen konnte nach elf Minuten auf 2:0 (<em>s. Foto unter diesem Absatz<\/em>) erh\u00f6hen.<br \/>\nUnd drei Minuten vor der ersten Drittelpause konnte sich auch noch Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel in die Torsch\u00fctzenliste eintragen &#8211; 3:0.<br \/>\nDabei blieb es dann bis zur ersten Drittelpause. Aber man musste ehrlich sagen, dass die G\u00e4ste aus Wolfsburg keinesfalls drei Tore schlechter waren. Das 3:0 war eindeutig zu hoch gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2029\" title=\"Mads Christensen trifft zum 2:0\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/mads-1024x555.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/mads-1024x555.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/mads-300x162.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p>Im Mitteldrittel mussten die Niedersachsen gleich einmal den n\u00e4chsten Schock verkraften. Nur zehn Sekunden waren gespielt, als Darin Olver mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag auf 4:0 erh\u00f6hen konnte. Olver schloss einen Alleingang musterg\u00fcltig ab.<br \/>\n4:0 nach 20:10 Minuten gegen Wolfsburg, dass sollte es doch gewesen sein. Dachten sich wohl die Eisb\u00e4ren, die fortan v\u00f6llig den Faden verloren und zur\u00fcck zu ihrem schlechten Spiel der letzten Wochen fanden. Die Spieler wirkten verunsichert, was die G\u00e4ste nat\u00fcrlich merkten.<br \/>\nIn der 24. Minute gelang Norm Milley der 4:1-Anschlusstreffer. Wolfsburg war von diesem Treffer nun befl\u00fcgelt und kam immer mehr in Spiellaune.<br \/>\nIn der 28. Minute konnte Rob Zepp einen Schuss von Norm Milley nur prallen lassen, Matt Dzieduszycki nutzte den Abstauber zum 4:2 aus.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren waren nun v\u00f6llig von der Rolle und Wolfsburg dr\u00fcckte die Berliner immer mehr in deren Drittel. Auch Torh\u00fcter Rob Zepp verlor v\u00f6llig die Konzentration. Er st\u00fcrmte aus seinem Tor und wollte den Puck, der auf ihn zu kam, weg schie\u00dfen. Doch Zepp traf den Puck nicht richtig, legte so f\u00fcr Kai Hospelt auf, der keine Probleme damit hatte, den Puck im leeren Tor zu versenken &#8211; 4:3 (35.).<br \/>\nDa sah der Eisb\u00e4ren-Goalie ganz schlecht aus. Wenn er raus geht, muss er den Puck auch weg schie\u00dfen. Das gelang ihm aber nicht und so sah er da ziemlich &#8222;dumm&#8220; aus.<br \/>\nEisb\u00e4ren-Trainer Don Jackson reagierte aber nach diesem Gegentreffer noch immer nicht. Seine Mannschaft war v\u00f6llig von der Rolle, dass muss er eigentlich gemerkt haben. Doch Jackson zeigte keinerlei Reaktion auf der Bank. Er nahm keine Auszeit, er nahm Zepp nicht aus dem Tor. Er sprach nicht mit den Spielern. Er machte rein gar nichts. Da kommt schon die Frage auf, ob er \u00fcberhaupt noch mit seinen Gedanken voll bei den Eisb\u00e4ren ist oder sonst wo&#8230;<br \/>\nUnd die Berliner Fans waren in diesem Drittel immer noch nicht erl\u00f6st. Norm Milley wurde im Drittel der Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht angegriffen, zog von der blauen Linie ab, doch Zepp konnte diesen Schuss zun\u00e4chst parieren. Allerdings prallte der Puck genau vor den Schl\u00e4ger von Robbie Bina, der zum 4:4 ausgleichen konnte (36.).<br \/>\nUnfassbar, die Eisb\u00e4ren hatten hier tats\u00e4chlich eine 4:0-F\u00fchrung verspielt. Wolfsburg kam wirklich zur\u00fcck in dieses Spiel und hatte sich den Ausgleich auch voll und ganz verdient gehabt.<br \/>\nBeim Stand von 4:4 ging es in die Kabine.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2030\" title=\"Rob Zepp geriet im Mitteldrittel immer mehr unter Druck. \" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/zepper-1024x582.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/zepper-1024x582.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/zepper-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p>Im Schlussdrittel begegneten sich beide Mannschaften auf Augenh\u00f6he. Man merkte Beiden an, dass sie hier keinen Fehler mehr machen wollten, der die Partie am Ende entscheiden k\u00f6nnte. Torraumszenen waren in den letzten 20 Minuten daher Mangelware. Es ging nicht mehr so turbulent wie in den ersten 40 Minuten zu.<br \/>\nAls sich alle schon auf die Verl\u00e4ngerung einstellten, erl\u00f6ste Florian Busch (<em>s. Foto<\/em>) die Eisb\u00e4ren-Fans. &#8222;Buschi&#8220; lief alleine auf Sebastian Vogl zu und lie\u00df dem Wolfsburger Schlussmann keine Chance &#8211; 5:4 (59.). 96 Sekunden vor dem Ende stand die Halle Kopf, der Mannschaft merkte man die gro\u00dfe Erleichterung an. Dieser Treffer war so wichtig gewesen und zugleich f\u00fcr Wolfsburg der Genickbruch. Die G\u00e4ste versuchten danach zwar noch einmal alles, nahmen Torh\u00fcter Vogl aus dem Tor und brachten einen sechsten Feldspieler. Doch die Eisb\u00e4ren-Defensive zitterte den 5:4-Vorsprung \u00fcber die Zeit und sicherte sich mit den drei Punkten die direkte Qualifikation f\u00fcr das Play-Off-Viertelfinale. Am Jubel der Eisb\u00e4ren-Spieler nach der Schlusssirene merkte man, wie erleichtert sie waren, hier nicht noch in die Verl\u00e4ngerung zu m\u00fcssen und das Spiel wom\u00f6glich dann auch noch zu verlieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2031\" title=\"Matchwinner Florian Busch\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/buschi1-823x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"771\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/buschi1-823x1024.jpg 823w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/buschi1-241x300.jpg 241w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/buschi1.jpg 1731w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>5:4 gewonnen, Play-Off-Viertelfinale erreicht, aber erneut keine Glanzleistung gezeigt. Zudem ein gl\u00fccklicher Sieg gegen gute Wolfsburger. Die 3:0-F\u00fchrung nach den ersten 20 Minuten war schmeichelhaft und viel zu hoch. Nach dem 4:0 hat man den Respekt vorm Gegner verloren und wurde daf\u00fcr prompt bestraft mit dem 4:4-Ausgleich. Am Ende konnte man &#8222;Buschi&#8220; danken, dass er das Spiel noch zu einem guten Ende brachte. Aber dennoch muss man sich angesichts dieser Leistung ernsthaft Sorgen machen, wie man in den Play-Offs so bestehen will? Bis zum Ende der DEL-Hauptrunde haben die Eisb\u00e4ren noch drei Spiele Zeit, sich Selbstvertrauen f\u00fcr die Play-Offs zu holen. Das kommt aber nur durch Siege und zugleich gute Leistung. Siege feierte man in letzter Zeit \u00f6fters mal, aber \u00fcberzeugen konnten die Jungs schon lange nicht mehr &#8211; jedenfalls nicht \u00fcber die gesamte Spielzeit.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Brill und Schukies. Beide haben eine ordentliche Leistung gezeigt. Lediglich Kleinigkeiten h\u00e4tte man anders pfeifen k\u00f6nnen. Aber im Gro\u00dfen und Ganzen war die Leistung in Ordnung. <em><strong>Note 2. <\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die war gut gewesen, mehr aber auch nicht. Nach dem die Eisb\u00e4ren die 4:0-F\u00fchrung verspielt hatten, merkte man den Unmut der meisten Fans. In den letzten 20 Minuten wurden die Jungs von den Fans &#8211; jedenfalls von denen, die noch wollten &#8211; unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Norm Milley (Grizzly Adams Wolfsburg\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Florian Busch (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Darin Olver (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am Dienstag empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin im letzten Hauptrunden-Heimspiel die Thomas Sabo Ice Tigers. Erneut eine Mannschaft, die noch dringend Punkte im Kampf um die Pre-Play-Off-Pl\u00e4tze ben\u00f6tigt. Wenn die Berliner die Franken untersch\u00e4tzen, gibt es eine Niederlage. Wenn die Eisb\u00e4ren wieder nur h\u00f6chstens 20 Minuten gutes Eishockey spielen, gibt es eine Niederlage. Nimmt man den Gegner ernst und zeigt endlich mal wieder eine Top-Leistung \u00fcber die gesamte Spielzeit, ist ein Sieg drin. Dann h\u00e4tte man nach sehr langer Zeit endlich mal wieder drei Spiele am St\u00fcck gewonnen. <span style=\"color: #000080;\"><em><strong><span style=\"color: #000000;\">Mein Tipp: 4:2<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #30: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch ihr zweites Heimspiel an diesem Wochenende gewonnen. Der DEL-Rekordmeister setzte sich am Sonntagnachmittag vor ausverkauftem Haus mit 5:4 (3:0, 1:4, 1:0) gegen die Grizzly Adams Wolfsburg durch. Allerdings konnte man sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, dass man dieses Spiel gewonnen hat. 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