{"id":1990,"date":"2013-02-25T18:53:43","date_gmt":"2013-02-25T17:53:43","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1990"},"modified":"2013-02-25T22:53:16","modified_gmt":"2013-02-25T21:53:16","slug":"34-n-v-eisbaren-zeigen-in-diesem-spiel-ihre-zwei-gesichter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/02\/25\/34-n-v-eisbaren-zeigen-in-diesem-spiel-ihre-zwei-gesichter\/","title":{"rendered":"3:4 n.V. &#8211; Eisb\u00e4ren zeigen in diesem Spiel ihre zwei Gesichter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #28:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-11\" title=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"87\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel des 48. Spieltages in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verloren. Am Sonntagnachmittag unterlagen die Berliner in der ausverkauften O2 World (darunter 700 Krefelder Fans) den Krefeld Pinguinen mit 3:4 (2:0, 0:2, 1:1\/ 0:1) n.V. Eine Niederlage, die nicht unbedingt n\u00f6tig gewesen war. Denn was die Eisb\u00e4ren in den ersten 20 Minuten zeigten, war mit das Beste, was sie in dieser Saison \u00fcberhaupt gespielt haben. Das erinnerte wieder an das gef\u00fcrchtete Offensiv-Eishockey der Berliner. Doch ab dem zweiten Drittel hatte man das Gef\u00fchl, als ob da eine andere Mannschaft auf einmal auf dem Eis stand. Denn da f\u00fchlte man sich wieder an die Leistungen in dieser Saison erinnert. Und die Erinnerung war keinesfalls positiv. Immerhin konnte man sich am Ende noch einen Punkt sichern, doch \u00fcber den freute sich an diesem Nachmittag kein Eisb\u00e4ren-Fan so richtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">EHC-Coach Don Jackson musste lediglich auf Verteidiger Dominik Bielke und St\u00fcrmer Laurin Braun verzichten. Ansonsten standen ihm alle Spieler zur Verf\u00fcgung. Im Tor stand erneut Rob Zepp.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1991\" title=\"Vor dem Einlauf der Eisb\u00e4ren\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/13-1024x998.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"604\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/13-1024x998.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/13-300x292.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Spitzenspiel war von der ersten Sekunde an ein solches gewesen. Beide Mannschaften spielten unglaublich intensiv, k\u00e4mpften um jeden Zentimeter Eis und fuhren jeden Check konsequent zu Ende. Es sah fast schon so aus wie ein Play-Off-Spiel. Beide suchten immer wieder den Weg zum gegnerischen Tor, es entwickelte sich eine hochklassige DEL-Partie.<!--more--><br \/>\nDie Hausherren zeigten im Auftaktdrittel ihre beste Saisonleistung. Die Eisb\u00e4ren kombinierten sich teilweise wundersch\u00f6n ins Drittel der Krefelder und setzten die G\u00e4ste so immer wieder unter Druck. Gerade als Krefeld das erste Unterzahlspiel schadlos \u00fcberstanden hatte, klingelte es doch noch im Tor von Scott Langkow. Tyson Mulock hatte den KEV-Goalie \u00fcberwunden und brachte die Eisb\u00e4ren verdient in F\u00fchrung &#8211; 1:0.<br \/>\nUnd die Berliner legten gleich nach, zeigten den Pinguinen geh\u00f6rig ihre Krallen. Nur zwei Minuten nach dem 1:0 konnte Barry Tallackson in \u00dcberzahl auf 2:0 erh\u00f6hen (12.).<br \/>\nDie Arena am Ostbahnhof stand nun Kopf, 13 500 Fans waren am feiern. Lediglich die 700 per Sonderzug angereisten Krefelder Fans waren vorerst ruhig.<br \/>\nDie Hauptst\u00e4dter hatten das Spiel in den letzten Minuten des ersten Drittels im Griff und brachten die 2:0-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1992\" title=\"Szene vor dem Krefelder Tor\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/game-1024x769.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/game-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/game-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p>Was dort dann aber passierte, wird wohl deren Geheimnis bleiben. Denn die Eisb\u00e4ren kamen wie verwandelt aus der Kabine zur\u00fcck. Nichts war mehr zu sehen wom gef\u00fcrchteten Offensiv-Eishockey der ersten 20 Minuten. Keine gelungenen Kombinationen fanden mehr statt. Viel mehr schlichen sich immer mehr Fehler in den Spielaufbau ein. Das Eishockey im ersten Drittel erinnerte an die guten alten Zeiten. Dieses Drittel hier erinnerte jedoch eher an die zuletzt gezeigten Leistungen in dieser Saison. Und da fehlte den Berlinern bekanntlich die Konstanz und noch jede Menge andere Sachen, die ein gutes Eishockeyspiel ausmachen.<br \/>\nKrefeld merkte die Verunsicherung der Berliner Spieler und setzte diese nun geh\u00f6rig unter Druck. Und daf\u00fcr sollten sich die Seidenst\u00e4dter auch belohnen. In der 25. Minute war es Tomas Kurka gewesen, der v\u00f6llig unbedr\u00e4ngt auf 2:1 verk\u00fcrzen konnte.<br \/>\nNach dem Treffer waren die Pinguine obenauf und sp\u00fcrten, dass hier mehr drin ist. Die Eisb\u00e4ren fuhren zwar gelegentlich Entlastungsangriffe, doch diese waren nicht wirklich gef\u00e4hrlich. Selbst eine f\u00fcnfmin\u00fctige \u00dcberzahl (davon 42 Sekunden sogar doppelte \u00dcberzahl) konnten die Eisb\u00e4ren nicht nutzen. Chancen erspielten sie sich in dieser Phase kaum. Krefelds Verteidiger Sinan Akdag hatte nach einem Kniecheck gegen Tyson Mulock eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhalten.<br \/>\nEine knappe Minute vor dem Ende des zweiten Drittels gelang Krefeld der verdiente Ausgleich. Eisb\u00e4ren-Verteidiger Jimmy Sharrow mit einem katastrophalen Fehlpass, Francois Methot bedankte sich mit dem Treffer zum 2:2 (39.).<br \/>\nMit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1993\" title=\"Krefelds Maskottchen und Richard Pavlikovsky\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb-890x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb-890x1024.jpg 890w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb-260x300.jpg 260w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb.jpg 1619w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p>Im Schlussdrittel entwickelte sich dann eine Partie auf Augenh\u00f6he, wobei man sagen muss, dass die Seidenst\u00e4dter auch im letzten Drittel etwas mehr vom Spiel hatten. Fast folgerichtig gingen die Pinguine erstmals in diesem Spiel in F\u00fchrung. Adam Courchaine nutzte in der 51. Spielminute ein Powerplay zur 3:2-F\u00fchrung aus und lie\u00df die 700 KEV-Fans von einem Ausw\u00e4rtssieg tr\u00e4umen.<br \/>\nDiese Tr\u00e4ume machte Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel aber dreieinhalb Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit zun\u00e4chst kaputt. Er brachte den Puck irgendwie an Scott Langkow vorbei und der Puck trudelte ganz langsam Richtung Torlinie, welche er auch ganz knapp \u00fcberquert hatte &#8211; 3:3 (57.).<br \/>\nMehr passierte danach nicht mehr, es ging also in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>In der waren die Hausherren die aktivere Mannschaft, doch den Siegtreffer sollten die G\u00e4ste aus Krefeld erzielen. 46 Sekunden vor dem Ende war es ausgerechnet Ex-Eisb\u00e4r Boris Blank, der zum 4:3 traf und die Krefelder Fans in Ekstase brachte. Die Eisb\u00e4ren hatten Blank aber auch freundlich zu diesem Treffer eingeladen, denn Blank konnte nahezu ungehindert Richtung Rob Zepp laufen und am Ende unbedr\u00e4ngt abschlie\u00dfen. W\u00e4hrend die Krefelder Spieler sich vor Freude in den Armen lagen, schlichen die Eisb\u00e4ren mit h\u00e4ngenden K\u00f6pfen vom Eis.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1994\" title=\"Krefelder Fankurve\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb1-1024x618.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb1-1024x618.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/eb1-300x181.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: black corner 2007<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Eine Niederlage, die nicht h\u00e4tte sein m\u00fcssen. Wenn man \u00fcber die gesamte Spielzeit so spielt, wie in den ersten 20 Minuten, hat Krefeld kaum eine Chance und f\u00e4hrt als Verlierer nach Hause. Aber ab dem zweiten Drittel war ein Bruch im <span style=\"color: #000000;\">Spiel<\/span> der Hausherren und sp\u00e4testens die ungenutzte f\u00fcnfmin\u00fctige \u00dcberzahl Mitte des Spiel war der Knackpunkt gewesen. Am Ende musste man fast froh sein, wenigstens einen Punkt hier mit genommen zu haben. Drei Punkte waren aber das erkl\u00e4rte Ziel und nach dem ersten Drittel eigentlich auch m\u00f6glich gewesen. Doch was danach passierte, scheint nur die Mannschaft zu wissen. Krefeld hat sich den Sieg am Ende auch irgendwie verdient.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Br\u00fcggemann und Brill. Sie waren dem Spitzenspiel nicht wirklich gewachsen. Man hatte fast das Gef\u00fchl, als ob die Beiden \u00fcberfordert waren. In diesem Spiel ging es um sehr viel, daher ging es selbstverst\u00e4ndlich auch ordentlich zur Sache auf dem Eis. Viele unsaubere Aktionen auf beiden Seiten blieben einfach ungeahndet. Manche Aktion hatte man davor noch bestraft gehabt. Br\u00fcggemann und Haupt lie\u00dfen eine klare Linie vermissen. Zudem kommt dann noch die Aktion von Sinan Akdag, der Tyson Mulock per Kniecheck zu Fall brachte. Eine Spieldauerdisziplinarstrafe ist da fast noch zu wenig. Eine Matchstrafe w\u00e4re angebracht gewesen. Und einen Stockstich eines Krefelders gegen Andr\u00e9 Rankel kurz nach Ende des ersten Drittels blieb sogar unbestraft. Eine sehr ungl\u00fcckliche Leistung der beiden Hauptschiedsrichter, die jedoch nicht spielentscheidend war. Das muss man auch mal erw\u00e4hnen. An der Niederlage sind die Berliner selber Schuld. <em><strong>Note 5.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><\/strong><\/em><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Fanstimmung<\/span><\/strong><\/em><\/span><span style=\"color: #000080;\">:<\/span><\/p>\n<p>G\u00e4nsehaut-Feeling in der O2 World. Was vor allem im ersten Drittel f\u00fcr eine Stimmung herrschte, war unglaublich. Man merkt, dass die Play-Offs bald beginnen. Auch wir Fans bringen uns so langsam in Form. Gestern war es eine gigantische Stimmung in der O2 World. So kann es gerne weiter gehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">1. Francois M\u00e9thot (Krefeld Pinguine\/St\u00fcrmer)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Andr\u00e9 Rankel (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Adam Courchaine (Krefeld Pinguine\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am kommenden Freitag empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin die Hannover Scorpions in der Arena am Ostbahnhof. F\u00fcr die Niedersachsen geht es noch um wichtige Punkte im Kampf um die Pre-Play-Offs. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren geht es noch um wichtige Punkte im Kampf um Heimrecht im Viertelfinale. Wenn die Eisb\u00e4ren die Leistung aus den ersten 20 Minuten gegen Krefeld abrufen und diese auch \u00fcber die volle Spielzeit halten, sollte es mit einem Sieg gegen Hannover klappen. <em><strong>Mein Tipp: 5:2<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #28: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel des 48. 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