{"id":1955,"date":"2013-02-17T20:41:07","date_gmt":"2013-02-17T19:41:07","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1955"},"modified":"2013-02-17T20:41:07","modified_gmt":"2013-02-17T19:41:07","slug":"23-eisbaren-verlieren-in-augsburg-und-rutschen-auf-platz-sechs-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/02\/17\/23-eisbaren-verlieren-in-augsburg-und-rutschen-auf-platz-sechs-ab\/","title":{"rendered":"2:3 &#8211; Eisb\u00e4ren verlieren in Augsburg und rutschen auf Platz Sechs ab"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-17\" title=\"150px-AEV_Panther_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"74\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagabend einen herben R\u00fcckschlag im Kampf um die direkte Play-Off-Qualifikation kassiert. Die Berliner unterlagen bei den Augsburger Panthern mit 2:3 (0:1, 1:2, 1:0) und rutschten dadurch auf den sechsten Platz ab. Der Vorsprung auf den Siebten Augsburg betr\u00e4gt nur noch f\u00fcnf Z\u00e4hler. Die Niederlage im Curt-Frenzel-Stadion ging insgesamt gesehen in Ordnung. Die Hausherren wollten den Sieg mehr als die Berliner und zeigten das auch \u00fcber nahezu die kompletten 60 Minuten, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren erst sp\u00e4t aufwachten.<\/p>\n<p>Von Anfang an entwickelte sich ein sehr intensives Spiel. Man merkte, dass es f\u00fcr beide Mannschaften um sehr viel ging. Dementsprechend wurde jeder Check zu Ende gefahren, kein Puck wurde verloren gegeben.<br \/>\nAugsburg wirkte aggressiver als die Eisb\u00e4ren, war wesentlich aktiver und suchte immer wieder den Weg Richtung Eisb\u00e4ren-Tor. Und nach sechs Minuten hatten die Panther erstmals Grund zum Jubeln. Die Eisb\u00e4ren mit einem Puckverlust im Augsburger Drittel und schon lief ein 2-auf-1-Konter der Augsburger, welchen Chad Bassen mit der 1:0-F\u00fchrung abschloss.<br \/>\nBereits im Gegenzug h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren jedoch ausgleichen k\u00f6nnen, doch Andr\u00e9 Rankel sein Schuss ging nur an den Pfosten. Fortan entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem es hin und her ging. Beide Teams lie\u00dfen sich kaum Zeit zum Verschnaufen. Augsburg hatte mehr Willen, dass merkte man deutlich. Zudem stand Augsburg in der Defensive relativ kompakt, was es den Berlinern schwer machte, sich Chancen heraus zu spielen.<br \/>\nBeim Stand von 1:0 f\u00fcr Augsburg ging es schlie\u00dflich in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>In den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels gab es weiterhin das selbe Bild wie im ersten Drittel. Die Gastgeber mit mehr Zug zum Tor, die Eisb\u00e4ren zwar bem\u00fcht, doch im Abschluss fehlte das n\u00f6tige Gl\u00fcck.<br \/>\nAb Mitte des zweiten Drittels wurde es auf dem Eis hitziger und es hagelte Strafzeiten. Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer Darin Olver wollte mit dem Puck vor das Augsburger Tor ziehen, traf dabei jedoch mit seinem Ellenbogen einen Augsburger Spieler im Gesicht. Eine Situation, wie sie in einem Spiel sehr oft vorkommt. Doch was machten die beiden Hauptschiedsrichter Daniel Piechaczek und Richard Sch\u00fctz? Sie gaben Olver eine Matchstrafe (!) wegen Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich. Eine mehr als harte Entscheidung, ja fast schon eine Fehlentscheidung. Es war nicht einmal ein Check von Olver gewesen, es war eher ein Zusammenprall der beiden Spieler, bei dem Olver seinen Gegenspieler ungl\u00fccklich und vor allem ohne Absicht im Gesicht trifft. Aufgrund der Verletzung des Augsburger Spielers h\u00e4tte man hier 2+10-Minuten geben k\u00f6nnen. Eine Spieldauer oder aber eine Matchstrafe, wie in diesem Fall, war diese Aktion aber keinesfalls wert.<br \/>\nKurz danach mussten auch noch Frank H\u00f6rdler und John Zeiler auf die Strafbank, Augsburg hatte nun also ein 4:3-Powerplay und das sollten sie auch nutzen. Stephen Werner wurde vor dem Tor klasse frei gespielt und erh\u00f6hte auf 2:0 (29.).<br \/>\nDoch es sollte aus Eisb\u00e4ren-Sicht noch schlimmer kommen. Eine Minute vor Ende des zweiten Drittels hatten beide Mannschaften jeweils einen Spieler weniger auf dem Eis. Rob Zepp lie\u00df einen Schuss der Panther nur prallen und J.D. Forrest brachte den Nachschuss im Tor unter. Er hatte Gl\u00fcck dabei, denn Eisb\u00e4ren-Verteidiger Jens Baxmann lenkte den Puck ins eigene Tor &#8211; 3:0.<br \/>\nAber 22 Sekunden vor der zweiten Drittelpause hatten die Eisb\u00e4ren ihr erstes Erfolgserlebnis. Bei doppelter \u00dcberzahl konnte Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel auf 3:1 verk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel schienen die Eisb\u00e4ren endlich aufgewacht zu sein. Die Hauptst\u00e4dter versuchten nun mit aller Macht, zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Doch an AEV-Keeper Patrick Ehelechner bissen sie sich die Z\u00e4hne aus. Da auch Augsburg immer wieder vor dem Tor von Rob Zepp auftauchte, entwickelte sich erneut ein munteres Hin und Her.<br \/>\nConstantin Braun hatte f\u00fcnf Minuten vor dem Ende des letzten Drittels eine gute Chance, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Wenige Sekunden sp\u00e4ter machte es Julian Talbot dann besser. Er wurde klasse vor dem Tor angespielt und netzte per R\u00fcckhandschuss ein &#8211; nur noch 2:3 aus Sicht der Eisb\u00e4ren.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren warfen noch einmal alles nach vorne, doch es sollte nicht mehr reichen. Patrick Ehelechner lie\u00df keinen Puck mehr durch und so feierten die Augsburger Panther einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um Platz Sechs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagabend einen herben R\u00fcckschlag im Kampf um die direkte Play-Off-Qualifikation kassiert. Die Berliner unterlagen bei den Augsburger Panthern mit 2:3 (0:1, 1:2, 1:0) und rutschten dadurch auf den sechsten Platz ab. Der Vorsprung auf den Siebten Augsburg betr\u00e4gt nur noch f\u00fcnf Z\u00e4hler. 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