{"id":1861,"date":"2013-01-26T01:09:29","date_gmt":"2013-01-26T00:09:29","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1861"},"modified":"2013-01-26T01:09:29","modified_gmt":"2013-01-26T00:09:29","slug":"13-koln-war-zu-stark-fur-die-eisbaren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/01\/26\/13-koln-war-zu-stark-fur-die-eisbaren\/","title":{"rendered":"1:3 &#8211; K\u00f6ln war zu stark f\u00fcr die Eisb\u00e4ren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #23:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-16\" title=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"93\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die kurze Erfolgsserie der Eisb\u00e4ren Berlin wurde bereits wieder gestoppt. Nach zwei Ausw\u00e4rtssiegen in Folge kassierten die Berliner am Freitagabend vor ausverkauftem Haus eine 1:3-Niederlage (0:1, 0:0, 1:2) gegen die K\u00f6lner Haie. Der Sieg der Domst\u00e4dter war absolut verdient, denn die Haie waren nahezu \u00fcber die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft. Nur ganz selten konnten die Eisb\u00e4ren die G\u00e4ste aus K\u00f6ln mal unter Druck setzen. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren trotz der Niederlage Vierter bleiben, eroberten die Haie durch den Sieg die Tabellenf\u00fchrung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson musste dann doch &#8222;nur&#8220; auf drei Spieler verzichten. Jamie Arniel, T.J. Mulock und Dominik Bielke standen dem Coach heute nicht zur Verf\u00fcgung. Frank H\u00f6rdler, Laurin Braun, Vincent Schlenker und Andr\u00e9 Rankel spielten trotz Schmerzen.<br \/>\nF\u00fcr Corey Locke war es das Heim-Deb\u00fct gewesen. Und im Tor stand erneut Rob Zepp.<\/p>\n<p>Der Spielbeginn verz\u00f6gerte sich wegen Problemen mit der Eisfl\u00e4che um 15 Minuten. Als es dann mit Versp\u00e4tung endlich los ging, waren es die G\u00e4ste aus K\u00f6ln, die den besseren Start erwischten. Exakt drei Minuten waren gespielt, als Nathan Robinson alleine auf Rob Zepp zu lief und dem Eisb\u00e4ren-Goalie keine Chance lie\u00df &#8211; 0:1 (3.).<br \/>\nDieser Treffer gab den K\u00f6lnern noch mehr Selbstvertrauen. Die G\u00e4ste wurden von Minute zu Minute st\u00e4rker und setzten die Eisb\u00e4ren ordentlich unter Druck. Die Eisb\u00e4ren hatten Probleme mit der Spielweise der Haie, fanden einfach kein Mittel dagegen.<!--more--><br \/>\nAls die Berliner dann endlich etwas besser im Spiel waren, wurde es auch gleich gef\u00e4hrlich. Doch Constantin Braun (8.) und Barry Tallackson (12.) trafen nur den Pfosten des K\u00f6lner Tores. Man merkte den Eisb\u00e4ren die Bem\u00fchungen an, doch irgendwie waren die folgenden Sch\u00fcsse nicht mehr so zwingend gewesen. KEC-Goalie Danny Aus den Birken hatte jedenfalls kaum Probleme gehabt mit den Sch\u00fcssen der Berliner.<br \/>\nNach 20 Minuten hatten die Eisb\u00e4ren zwar mehr Torsch\u00fcsse abgegeben (14:8), doch die Qualit\u00e4t der Sch\u00fcsse lie\u00df eben zu W\u00fcnschen \u00fcbrig. So war die F\u00fchrung der G\u00e4ste keinesfalls unverdient.<\/p>\n<p>Das Mitteldrittel geh\u00f6rte den K\u00f6lner Haien. In diesem Drittel zeigten die Haie richtig starkes Eishockey und lieferten den Beweis daf\u00fcr ab, dass sie zu Recht da oben in der Tabelle stehen. Die K\u00f6lner Mannschaft harmoniert sehr gut und sie sorgt immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Tor.<br \/>\nUnd nach 26 Minuten jubelten die Haie-Spieler erneut. Doch die beiden Hauptschiedsrichter Lars Br\u00fcggemann und Florian Zehetleitner gingen nach Protest von Eisb\u00e4ren-Goalie Rob Zepp zum Videobeweis. Und dort erkannten sie, dass ein K\u00f6lner Spieler im Torraum stand und Zepp so behindert hatte. Dem Treffer wurde daher wegen Torraumabseits die Anerkennung verweigert.<br \/>\nDas \u00e4rgerte die Domst\u00e4dter zwar, aber sie lie\u00dfen sich davon nicht beeindrucken und erspielten sich weiterhin viele gute Torchancen. Doch Eisb\u00e4ren-Keeper Rob Zepp war es zu verdanken, dass es auch nach 40 Minuten nach wie vor nur 0:1 stand. Die Eisb\u00e4ren kamen erst gegen Ende des Mitteldrittels zu zwei guten Chancen, doch Barry Tallackson und Darin Olver scheiterten an Danny Aus den Birken.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren hatten also noch 20 Minuten Zeit, das Spiel zu drehen bzw. erst einmal den Ausgleich zu erzielen. Und sie waren auch bem\u00fcht, aber immer wieder stand Danny Aus den Birken im Weg. K\u00f6ln sorgte zudem mit Kontern immer wieder f\u00fcr Gefahr.<br \/>\nIn der 50. Minute gab es dann aber endlich Grund zum jubeln f\u00fcr die Berliner Fans. Darin Olver passte klasse auf Jens Baxmann und der Verteidiger versenkte die Scheibe im Netz &#8211; 1:1 (50.).<br \/>\nDoch die Freude \u00fcber den Ausgleich hielt nicht lange. Denn nur 55 Sekunden sp\u00e4ter lagen die Haie bereits wieder vorne. Andreas Holmqvist brachte den Puck vor das Tor, wo ihn Rok Ticar abf\u00e4lschte und K\u00f6ln so wieder in F\u00fchrung brachte &#8211; 1:2 (51.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren versuchten nun noch einmal alles, doch sie fanden einfach keinen Weg durch die kompakt stehende K\u00f6lner Abwehr. Zwei Minuten vor dem Ende des Spiels hatten die Eisb\u00e4ren nochmal ein Powerplay. Trainer Don Jackson nahm deshalb seinen Goalie Rob Zepp raus und so hatten die Berliner zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch das nutzten die Haie 55 Sekunden vor dem Ende des Spiels zur Entscheidung aus. Mirko L\u00fcdemann hatte aus der eigenen H\u00e4lfte abgezogen und den Puck zum 1:3 im Tor versenkt (60.).<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Eine verdiente Niederlage f\u00fcr den DEL-Rekordmeister, der mit dem Spiel der Haie nicht wirklich zu recht kam. Das sie sich bem\u00fcht und gek\u00e4mpft haben, hat man ja gesehen. Aber das hat gegen diese K\u00f6lner Mannschaft, die nur so vor Selbstvertrauen strotzt, eben nicht gereicht. Die Haie-Spieler waren immer einen Schritt schneller als die Eisb\u00e4ren-Spieler. Die Spielweise der Haie war am Ende zudem sehr abgezockt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Br\u00fcggemann und Zehetleitner. Sie zeigten eine durchschnittliche Leistung. Viele unsaubere Aktionen lie\u00dfen sie einfach laufen. Manche Strafen waren doch sehr fraglich gewesen. Und das auf beiden Seiten. Sie verfolgten ihre Linie nicht das ganze Spiel \u00fcber. Spielentscheidend war deren Leistung aber auf keinen Fall. <em><strong>Note 3-.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die war richtig gut gewesen. Die Mannschaft wurde \u00fcber die gesamten 60 Minuten nach allen Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt. Die Stimmung war so gut wie schon lange nicht mehr. Doch leider zeigte sich mal wieder, dass es immer noch die so genannten &#8222;Erfolgsfans&#8220; gibt. Nach dem Gegentor zum 1:3 konnten viele Zuschauer &#8211; ich will sie nicht wirklich Fans nennen &#8211; gar nicht schnell genug aus der Arena kommen. Sorry, aber solche Fans brauchen die Eisb\u00e4ren nicht. Entweder, ich steh zu meinem Verein in guten und schlechten Zeiten oder aber ich lass es sein. Solche &#8222;Sch\u00f6nwetter-Fans&#8220; braucht kein Verein der Welt. Von daher war es gut gewesen, dass die Fankurve nach dem Spiel die Eisb\u00e4ren mit gro\u00dfem Applaus in die Kabine verabschiedet hat. Denn die Jungs haben wirklich alles versucht, doch gegen diese K\u00f6lner Mannschaft hat das eben nicht ausgereicht.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Andreas Holmqvist (K\u00f6lner Haie\/Verteidiger)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. John Tripp (K\u00f6lner Haie\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Rob Zepp (Eisb\u00e4ren Berlin\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Bereits an diesem Sonntag treffen die Eisb\u00e4ren Berlin auf die Hamburg Freezers. Die Hanseaten stehen in der Tabelle genau vor den Berlinern. Uns erwartet also auch am Sonntag ein Spitzenspiel. Die Hamburger spielen eine starke Saison und stehen durchaus zu Recht vor der Eisb\u00e4ren in der Tabelle. Die Berliner erwartet erneut ein schweres Spiel und wenn man Hamburg besiegen will, dann muss man sich noch einmal ordentlich steigern. <em><strong>Mein Tipp: 3:4<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #23: Die kurze Erfolgsserie der Eisb\u00e4ren Berlin wurde bereits wieder gestoppt. Nach zwei Ausw\u00e4rtssiegen in Folge kassierten die Berliner am Freitagabend vor ausverkauftem Haus eine 1:3-Niederlage (0:1, 0:0, 1:2) gegen die K\u00f6lner Haie. Der Sieg der Domst\u00e4dter war absolut verdient, denn die Haie waren nahezu \u00fcber die gesamte Spielzeit&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/01\/26\/13-koln-war-zu-stark-fur-die-eisbaren\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,8,137,19,6,25,22,5],"tags":[181],"class_list":["post-1861","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-del","category-ebb","category-eisbaren-news","category-kec","category-saison-20122013","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn","tag-40-spieltag-201213"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1861","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1861"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1861\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1862,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1861\/revisions\/1862"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}