{"id":1835,"date":"2013-01-18T23:02:23","date_gmt":"2013-01-18T22:02:23","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1835"},"modified":"2013-01-19T11:25:42","modified_gmt":"2013-01-19T10:25:42","slug":"63-eisbaren-mit-furiosem-schlussdrittel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/01\/18\/63-eisbaren-mit-furiosem-schlussdrittel\/","title":{"rendered":"6:3 &#8211; Eisb\u00e4ren mit furiosem Schlussdrittel"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-23\" title=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die Siegesserie der D\u00fcsseldorfer EG (vier Siege in Folge) gestoppt und den Rheinl\u00e4ndern die erste Niederlage in diesem Jahr zugef\u00fcgt. Die Hauptst\u00e4dter siegten am Freitagabend im ISS-Dome in einem kuriosen Spiel mit 6:3 (1:1, 0:2, 5:0). Zwei Drittel lang waren die Hausherren die bessere Mannschaft und sehr nah dran an den drei Punkten. Doch mit einem unglaublichen Schlussdrittel drehten die Berliner diese Partie noch und fuhren drei ganz wichtige Punkte im Kampf um das Heimrecht in den Play-Offs ein. Denn durch den Sieg verk\u00fcrzten die Eisb\u00e4ren den R\u00fcckstand auf den Dritten Hamburg sowie den Vierten Krefeld auf einen Punkt. So schnell kann es also gehen.<\/p>\n<p>Bei den Eisb\u00e4ren fehlten heute zwei Spieler &#8211; T.J. Mulock und Laurin Braun. Dagegen gab Corey Locke sein Deb\u00fct. Und sein erster Weg f\u00fchrte nach 115 Sekunden gleich einmal auf die Strafbank. Wegen Beinstellens kassierte Locke zwei Minuten. Doch die DEG konnte dieses Powerplay nicht nutzen.<br \/>\nIn einem nahezu ausgeglichenen ersten Drittel mit leichten Vorteilen f\u00fcr die DEG ging D\u00fcsseldorf in der 12. Spielminute mit 1:0 in F\u00fchrung. Ashton Rome hatte Eisb\u00e4ren-Keeper Rob Zepp \u00fcberwunden.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren konnten aber keine drei Minuten sp\u00e4ter zur\u00fcck schlagen. Auf Zuspiel von Neuzugang Corey Locke traf Matt Foy zum 1:1 (15.). Die Berliner hatten ein dopeltes \u00dcberzahlspiel gehabt und erfolgreich genutzt.<br \/>\nBeim Stand von 1:1 ging es in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel waren die Hausherren vor 5.034 Zuschauern die bessere Mannschaft. Als Tyson Mulock und Julian Talbot bei den Eisb\u00e4ren auf der Strafbank sa\u00dfen, schlug die DEG eiskalt zu. Niki Mondt \u00fcberwand Rob Zepp und D\u00fcsseldorf lag zum zweiten Mal an diesem Abend vorne &#8211; 2:1 (26.).<br \/>\nDoch es sollte noch besser kommen f\u00fcr die Hausherren. Andreas Martinsen legte das 3:1 nach und lie\u00df die Fans vom f\u00fcnften Sieg in Serie tr\u00e4umen (34.).<br \/>\nBei diesem Spielstand ging es auch in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Was nun folgte, wird allen Beteiligten wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Eigentlich deutete nicht viel darauf hin, dass die DEG dieses Spiel noch aus der Hand geben w\u00fcrde. Die Eisb\u00e4ren erweckten jedenfalls nicht den Eindruck, dass sie es hier noch einmal spannend machen k\u00f6nnenten. So war der Eindruck nach 40 Minuten von den G\u00e4sten. Doch was Trainer Don Jackson mit seinen Jungs in der Kabine angestellt hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben.<br \/>\n44:44 Minuten waren gespielt, als Julian Talbot &#8211; der von Don Jackson inzwischen in den Sturm gestellt wurde &#8211; auf 3:2 verk\u00fcrzen konnte. Wer dachte, es w\u00fcrde sich lediglich um Ergebniskosmetik handeln, der irrte sich gewaltig.<br \/>\nDenn nur 65 Sekunden sp\u00e4ter h\u00e4mmerte Mads Christensen den Puck zum 3:3-Ausgleich ins Tor &#8211; 3:3 (45:49 Minuten).<br \/>\nUnd es sollte noch besser kommen. 55 Sekunden nach dem Ausgleich legte Julian Talbot nach und schoss die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 3:4 (45:44 Minuten).<br \/>\nInnerhalb von 120 Sekunden hatten die G\u00e4ste das Spiel gedreht. Die DEG war sichtlich schockiert von diesem Dreifachschlag der Eisb\u00e4ren, die sich dadurch neues Selbstvertrauen holten.<br \/>\nKurz keimte bei den Fans der DEG noch einmal Hoffnung auf, doch die beiden Hauptschiedsrichter Lars Br\u00fcggemann und Marian Rohatsch verweigerten einem Treffer der DEG die Anerkennung.<br \/>\nDer Torhunger der Eisb\u00e4ren war noch immer nicht gestillt. 140 Sekunden vor dem Ende war es Tyson Mulock, der f\u00fcr die Vorentscheidung sorgte &#8211; 3:5 (58.). Diesen Treffer hatte Bj\u00f6rn Linda kassiert, der f\u00fcnf Minuten vor dem Ende des Spiels f\u00fcr Bobby Goepfert ins Tor kam. Goepfert hatte sich verletzt und konnte nicht weiter spielen. Gute Besserung an dieser Stelle an Bobby!<br \/>\nUnd es war noch immer nicht vorbei gewesen. 33 Sekunden vor der Schlusssirene traf Darin Olver noch ins inzwischen leere D\u00fcsseldorfer Tor &#8211; 3:6 (60.). Danach war aber Schluss und die Eisb\u00e4ren feierten einen ganz wichtigen Ausw\u00e4rtssieg.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Treffer im letzten Drittel sind schon sehr stark. Die Jungs haben auf jeden Fall Moral bewiesen und sich am Ende doch noch die drei Punkte gesichert. Allerdings kommt die Frage auf, warum die Eisb\u00e4ren in letzter Zeit meistens nur ein gutes Drittel immer spielen. Immerhin hat ein gutes Drittel heute zum Sieg gereicht. Nun gilt es am Sonntag in M\u00fcnchen an die letzten 20 Minuten heute anzukn\u00fcpfen und weitere drei Punkte im Kampf um Heimrecht in den Play-Offs einzufahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die Siegesserie der D\u00fcsseldorfer EG (vier Siege in Folge) gestoppt und den Rheinl\u00e4ndern die erste Niederlage in diesem Jahr zugef\u00fcgt. Die Hauptst\u00e4dter siegten am Freitagabend im ISS-Dome in einem kuriosen Spiel mit 6:3 (1:1, 0:2, 5:0). 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