{"id":1799,"date":"2013-01-12T00:10:38","date_gmt":"2013-01-11T23:10:38","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1799"},"modified":"2013-01-12T00:15:39","modified_gmt":"2013-01-11T23:15:39","slug":"32-eisbaren-mit-muhevollem-sieg-gegen-augsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2013\/01\/12\/32-eisbaren-mit-muhevollem-sieg-gegen-augsburg\/","title":{"rendered":"3:2 &#8211; Eisb\u00e4ren mit m\u00fchevollem Sieg gegen Augsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #21:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-17\" title=\"150px-AEV_Panther_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"59\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die vier Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. Am Freitagabend setzten sich die Berliner in der ausverkauften O2 World mit 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) gegen die Augsburger Panther durch. Zwar konnten die Eisb\u00e4ren damit drei wichtige Punkte im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze einfahren, doch \u00fcberzeugend war die Leistung nicht gewesen. Das Spiel h\u00e4tte gut und gerne auch anders ausgehen k\u00f6nnen. Man merkte den Eisb\u00e4ren schon an, dass das Selbstvertrauen derzeit nicht da ist. Vieles, was sonst so einfach geht, gelingt momentan nicht. Aber immerhin konnte man erst einmal den Abw\u00e4rtstrend und damit auch weiteres Krisengerede stoppen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Don Jackson standen bis auf St\u00fcrmer Matt Foy alle Spieler zur Verf\u00fcgung. Im Tor setzte er wie in den letzten Wochen auch auf Stammkeeper Rob Zepp.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">14.200 Zuschauer in der Berliner O2 World sahen ein erstes Drittel, welches schnelles Eishockey und wenige Unterbrechungen bot. Beide Mannschaften gingen ein enorm hohes Tempo und suchten immer wieder den Torabschluss. 16:11 wies die Schussstatistik nach Drittel Eins zu Gunsten der Eisb\u00e4ren aus. Die Hausherren waren in den ersten zehn Minuten dieses Auftaktdrittels die dominierende Mannschaft, doch in den restlichen zehn Minuten lie\u00df man sich von den G\u00e4sten aus Augsburg nach und nach ins eigene Drittel dr\u00e4ngen. Trotz vieler Chancen endeten die ersten 20 Minuten torlos.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das zweite Drittel begann dann gleich einmal mit einem Paukenschlag. 58 Sekunden waren gespielt, als Sergio Somma den Puck \u00fcber die Linie dr\u00fcckte. Ryan Thang hatte abgezogen, Rob Zepp lie\u00df nur prallen und Somma nutzte den Abstauber &#8211; 0:1 (21.).<br \/>\nDer Gegentreffer schockte die Eisb\u00e4ren. Die Gastgeber fanden danach kaum zu ihrem Spiel, spielten einen Fehlpass nach dem anderen. Da merkte man die Verunsicherung, welche durch die vier Niederlagen in Folge enstanden ist. Augsburg konnte die Verunsicherung der Berliner aber nicht nutzen. Die G\u00e4ste kamen nur selten vor das Tor der Eisb\u00e4ren, sorgen dabei aber stets f\u00fcr Gefahr.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren brauchten fast bis zur Mitte des zweiten Drittels, um langsam aber sicher wieder zur\u00fcck ins Spiel zu finden. Fortan dr\u00e4ngten die Berliner auf den Ausgleich, schossen aus jeder Position. Allerdings waren die Sch\u00fcsse meistens kein Problem f\u00fcr AEV-Goalie Patrick Ehelechner. Die Eisb\u00e4ren spielten es einfach zu kompliziert. Wenn mal genug Platz zum Schuss da war, passte man lieber noch einmal und wenn eigentlich keine M\u00f6glichkeit zum Schuss da war, zog man ab. Kein Wunder also, dass Ehelechner mit den meisten Sch\u00fcssen nicht wirklich ein Problem hatte.<br \/>\nEs dauerte bis zur 35. Minute, ehe die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Abend jubeln konnten. Im zweiten Powerplay des Spiels war es Florian Busch gewesen, der den Puck aus dem Gew\u00fchl heraus im Tor versenkte &#8211; 1:1.<br \/>\nDieser Treffer brachte den Berlinern nun das Selbstvertrauen zur\u00fcck und fortan erwischten die Mannen von Don Jackson ihre st\u00e4rkste Phase in diesem Spiel. Die G\u00e4ste aus Augsburg wurden nun ordentlich unter Druck gesetzt. Und zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels fiel dann auch der zu diesem Zeitpunkt verdiente F\u00fchrungstreffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel sah Mads Christensen im Slot stehen und der D\u00e4ne lie\u00df Ehelechner keine Chance &#8211; 2:1 (38.).<br \/>\nBei diesem Spielstand blieb es dann bis zur zweiten Drittelpause.<\/p>\n<p>Im letzten Drittel waren die Panther aus Augsburg bem\u00fcht, den Ausgleich zu erzielen. Sie tauchten immer wieder gef\u00e4hrlich vor Rob Zepp auf. Doch dieser best\u00e4tigte auch heute wieder seine Top-Form und lie\u00df die AEV-Spieler in den letzten 20 Minuten meistens verzweifeln.<br \/>\nIn der 46. Minute fuhren dann die Eisb\u00e4ren einen ihrer wenigen Angriffe im Schlussdrittel. Und diesen schloss Jamie Arniel musterg\u00fcltig mit dem Treffer zum 3:1 ab.<br \/>\nWer nun dachte, dass die Partie damit entschieden w\u00e4re, der sah sich get\u00e4uscht. Die Augsburger gaben sich l\u00e4ngst nicht geschlagen und versuchten weiterhin alles. Auch die Eisb\u00e4ren kamen zu guten Chancen, es entwickelte sich somit eine spannende Schlussphase.<br \/>\nDie knapp zwei Minuten vor dem Ende des Spiels noch spannender werden sollte. Denn Sergio Somma hatte zum zweiten Mal an diesem Abend Rob Zepp \u00fcberwunden und auf 3:2 verk\u00fcrzt.<br \/>\nSo mussten die 14.200 Zuswchauer in der O2 World noch einmal zittern. AEV-Coach Larry Mitchell nahm 90 Sekunden vor dem Ende des Spiels eine Auszeit und zudem seinen Goalie Patrick Ehelechner zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch die \u00dcberzahl brachte den Ausgburgern nichts mehr, denn die Berliner verteidigten den knappen Vorsprung bis zum Ende des Spiels und feierten somit einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am Ende war es ein hart erk\u00e4mpfter Sieg. Die Eisb\u00e4ren hatten zwar sehr oft auf das Tor geschossen (45-mal), doch lie\u00df die Qualit\u00e4t der Sch\u00fcsse meistens zu W\u00fcnschen \u00fcbrig. Die Defensivarbeit sah heute wieder etwas besser aus. Doch man merkte den Spielern schon an, dass das Selbstvertrauen durch die letzten Spiele abhanden gekommen ist. Wenn mal etwas nicht auf Anhieb gelingt, f\u00e4ngt man an zu zweifeln und macht prompt Fehler im Spielaufbau. Dennoch muss man auch positiv erw\u00e4hnen, wie sich die Jungs im Mitteldrittel nach dem 0:1 zur\u00fcck ins Spiel gek\u00e4mpft haben. Auch wenn das fast zehn Minuten gedauert hatte.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Bauer und Fischer. Beide hatten mit dem Spiel kaum Probleme und lieferten eine souver\u00e4ne Vorstellung ab. Alles, was sie pfeiffen mussten, haben sich auch gepfiffen. Endlich mal eine Schiedsrichterleistung, an der man nichts zu meckern hat. <em><strong>Note 1.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><\/strong><\/em><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die war sehr m\u00e4\u00dfig gewesen. So richtig Stimmung wollte nicht aufkommen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Jamie Arniel (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Sergio Somma (Augsburger Panther\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Mads Christensen (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Bereits am Sonntag absolvieren die Eisb\u00e4ren Berlin das n\u00e4chste Heimspiel. Um 14:30 Uhr sind dann die Iserlohn Roosters zu Gast. Ein weiteres wichtiges Spiel f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze. Weitere drei Punkte m\u00fcssen her und die sollten gegen die Sauerl\u00e4nder auch eingefahren werden. <em><strong>Mein Tipp: 4:2<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #21: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die vier Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. Am Freitagabend setzten sich die Berliner in der ausverkauften O2 World mit 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) gegen die Augsburger Panther durch. 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