{"id":1727,"date":"2012-12-28T23:46:26","date_gmt":"2012-12-28T22:46:26","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1727"},"modified":"2012-12-29T00:02:55","modified_gmt":"2012-12-28T23:02:55","slug":"31-eisbaren-drehen-spiel-im-schlussdrittel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/12\/28\/31-eisbaren-drehen-spiel-im-schlussdrittel\/","title":{"rendered":"3:1 &#8211; Eisb\u00e4ren drehen Spiel im Schlussdrittel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #20:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-286\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"75\" height=\"90\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das letzte Heimspiel in diesem Jahr gewonnen. Vor 14.200 Zuschauern in der Berliner O2 World setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 3:1 (0:0, 0:1, 3:0) gegen den ERC Ingolstadt durch. Die Berliner konnten die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern noch drehen. Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenh\u00f6he. Ein Duell, welches durchaus Play-Off-Charakter hatte. Durch den Sieg festigten die Eisb\u00e4ren Platz F\u00fcnf und bauten den Vorsprung auf den Sechsten Ingolstadt auf vier Z\u00e4hler aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson standen auch heute die beiden St\u00fcrmer Matt Foy und Claude Giroux nicht zur Verf\u00fcgung. Im Tor setzte Jackson wie in den letzten Spielen auch auf Rob Zepp.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein ins Spiel. Man merkte beiden Mannschaften sofort an, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Kein Puck wurde verloren gegeben, jeder Check wurde verbissen zu Ende gefahren. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles und hochklassiges Spiel. Beide Teams suchten immer wieder den Weg zum Tor, kamen immer wieder zum Abschluss. Doch in den ersten 20 Minuten lie\u00dfen die beiden Torh\u00fcter &#8211; Rob Zepp (Berlin) und Ian Gordon (Ingolstadt) &#8211; keinen Treffer zu. Es ging beim Stand von 0:0 in die Kabinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auch im zweiten Drittel begegneten sich die Mannschaften auf Augenh\u00f6he, lieferten weiterhin eine hochklassige Partie ab. Das Zuschauen machte echt sehr viel Spa\u00df. Das Spiel war nicht nur hochklassig, es lebte zudem auch noch von jeder Menge Spannung. Beide Manschaften wollten den F\u00fchrungstreffer erzielen. Doch die beiden Torh\u00fcter lie\u00dfen weiterhin nichts zu.<br \/>\nBis zur 37. Minute. Da musste sich Eisb\u00e4ren-Goalie Rob Zepp erstmals geschlagen geben an diesem Abend. Derek Hahn hatte den Puck im Tor versenkt und den ERCI mit 1:0 in F\u00fchrung gebracht. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Hinein in das Schlussdrittel. Die Eisb\u00e4ren waren nun unter Zugzwang. Sie mussten den Ausgleich erzielen und daf\u00fcr taten sie auch alles. In der 43. Minute hatten die 14.200 Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, als Mads Christensen den vermeintlichen Ausgleich erzielt hatte. Doch der Puck war nicht komplett \u00fcber der Torlinie und somit gaben die beiden Hauptschiedsrichter Willi Schimm und Stefan Vogl den Treffer nach Ansicht des Videobeweises zu Recht nicht.<br \/>\nNur eine gute Minute sp\u00e4ter war den Eisb\u00e4ren dann aber doch endlich der Ausgleich gelungen. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel passte zu NHL-Star Danny Bri\u00e9re und der netzte ein zum 1:1 (44.).<br \/>\nDas Spiel ging also wieder von Vorne los. Von Minute zu Minute wurde die Partie spannender. Auf einmal jubelten die Ingolst\u00e4dter Spieler \u00fcber die vermeintliche F\u00fchrung, doch die beiden Hauptschiedsrichter verweigerten dem Treffer von Jean-Francois Boucher wegen Torraumabseits die Anerkennung.<br \/>\nEs ging weiter hin und her, beide Mannschaften wollten den entscheidenden Treffer erzielen. Doch immer wieder scheiterten die Spieler an den beiden Torh\u00fctern. Die Eisb\u00e4ren waren in der Schlussphase die aktivere Mannschaft und belohnten sich f\u00fcr diesen Aufwand auch. F\u00fcnf Minuten vor dem Ende des Spiels dr\u00fcckte Darin Olver den Puck \u00fcber die Linie und brachte die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 2:1 (55.). Die O2 World glich nun einem Tollhaus. Die Stimmung auf den R\u00e4ngen war grandios.<br \/>\nIngolstadt versuchte nun alles, um den Ausgleich zu erzielen. Eine gute Minute vor dem Ende nahm ERCI-Trainer Rich Chernomaz eine Auszeit und dann seinen Torh\u00fcter Ian Gordon zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Der Schuss ging nach hinten los, denn die Eisb\u00e4ren nutzten das zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Neun Sekunden vor der Schlusssirene versenkte Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel den Puck im leeren Ingolst\u00e4dter Tor und sorgte somit f\u00fcr den 3:1-Endstand.<br \/>\nDanach feierten die Eisb\u00e4ren mit den Fans einen gelungen Jahresabschluss in der O2 World.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben im Schlussdrittel das Spiel gedreht und sind somit am Ende verdient als Sieger vom Eis gegangen. Beide Mannschaften zeigten ein klasse Spiel mit tollem Eishockey. Es war gute Werbung f\u00fcr den Eishockey-Sport. Das Spiel war sehr intensiv und hochklassig, es hatte wie bereits erw\u00e4hnt schon so etwas wie Play-Off-Charakter.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Willi Schimm und Stefan Vogl. Schade, dass die Beiden sich nicht der Leistung der Mannschaften anschlossen. Die Leistung der beiden Hauptschiedsrichter war sehr d\u00fcrftig gewesen. In dieser Partie ging es ordentlich zur Sache und Schimm und Vogl lie\u00dfen eine klare Linie vermissen. Sachen, die sie zuvor noch geahndet hatten, lie\u00dfen sie wenig sp\u00e4ter unbestraft. Interessant war auch die Strafenverteilung bei zwei geahndeten Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich. W\u00e4hrend man Darin Olver (Eisb\u00e4ren) daf\u00fcr 2+10-Minuten gab, kassierte Ingolstadts Craig Weller nur zwei Minuten. Und dass wegen unkorrektem K\u00f6rperangriffs. <em><strong>Note 4.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Zu Beginn war sie noch eher schleppend, zum Ende hin war sie dann aber grandios. Vor allem was im letzten Drittel in der Fankurve abging, war gigantisch gewesen. Die Mannschaft lag mit 0:1 hinten und brauchte die Unterst\u00fctzung von den R\u00e4ngen. Und die kam auch von der ersten Minute an im Schlussdrittel. So kann es n\u00e4chsten Samstag in N\u00fcrnberg gerne weitergehen.<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Besten drei Spieler des Spiels:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Andr\u00e9 Rankel (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Ian Gordon (ERC Ingolstadt\/Torh\u00fcter)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">3. T.J. Mulock (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><\/strong><\/em><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am 11. Januar 2013 bestreiten die Eisb\u00e4ren ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr. Zu Gast sind dann ab 19:30 Uhr die Augsburger Panther. Eine Mannschaft, die stark in die Saison gestartet war, doch zuletzt ordentlich schw\u00e4chelte. Wenn die Eisb\u00e4ren so spielen, wie in den letzten Spielen &#8211; ausgenommen die letzten 40 Minuten gegen Wolfsburg &#8211; dann d\u00fcrfte es einen Sieg im ersten Heimspiel des neuen Jahres geben. <em><strong>Mein Tipp: 5:2<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #20: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das letzte Heimspiel in diesem Jahr gewonnen. Vor 14.200 Zuschauern in der Berliner O2 World setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 3:1 (0:0, 0:1, 3:0) gegen den ERC Ingolstadt durch. Die Berliner konnten die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern noch drehen. 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