{"id":1620,"date":"2012-12-07T22:35:14","date_gmt":"2012-12-07T21:35:14","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1620"},"modified":"2012-12-07T22:35:14","modified_gmt":"2012-12-07T21:35:14","slug":"34-n-v-eisbaren-verlieren-nach-turbulenter-schlussphase","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/12\/07\/34-n-v-eisbaren-verlieren-nach-turbulenter-schlussphase\/","title":{"rendered":"3:4 n.V. &#8211; Eisb\u00e4ren verlieren nach turbulenter Schlussphase"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22\" title=\"Rooster_1_E17_ig110307\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Iserlohn Roosters mit 3:4 n.V. (0:2, 2:0, 1:1\/0:1) verloren. Damit hat die Negativserie der Berliner im Sauerland weiterhin Bestand. Es war bereits die vierte Niederlage in Folge der Eisb\u00e4ren am Seilersee. Iserlohn beendete derweil seine vier Spiele andauernde Niederlagenserie in der Liga. Iserlohn bleibt trotz des Sieges Zw\u00f6lfter, die Eisb\u00e4ren bleiben trotz der Niederlage Vierter.<\/p>\n<p>In einem ausgeglichenen ersten Drittel (beide 10 Torsch\u00fcsse) gingen die Sauerl\u00e4nder mit 1:0 in F\u00fchrung. Robert Hock war in der vierten Minute der Torsch\u00fctze gewesen. Beide fortan mit Chancen, doch die Hausherren konnten nachlegen. Michael Wolf dr\u00fcckte den Puck in der 12. Minute \u00fcber die Linie. Die beiden Hauptschiedsrichter Krawinkel und Rochette waren sich jedoch zun\u00e4chst nicht sicher und fuhren zum Videobeweis, gaben danach aber den Treffer &#8211; 2:0. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur ersten Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel h\u00e4tten die Gastgeber beinahe nachgelegt, doch ein Treffer der Roosters wurde nach Ansicht des Videobeweises nicht gegeben. Direkt im Gegenzug gelang dann den Eisb\u00e4ren der Anschlusstreffer. Darin Olver erzielte in der 24. Minute das 2:1. Die Vorlage kam von Barry Tallackson. Das Top-Sturm-Duo der Berliner nimmt so langsam aber sicher wieder Fahrt auf und findet zu seiner alten St\u00e4rke zur\u00fcck.<br \/>\nKnapp zwei Minuten sp\u00e4ter hatten die Eisb\u00e4ren die Riesenchance gehabt, das 2:2 zu erzielen. 1:45 Minute waren die Eisb\u00e4ren mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Die Berliner hatten in dieser Zeit jede Menge Torchancen, doch S\u00e9bastien Caron im IEC-Tor brachte die Eisb\u00e4ren-Spieler mit seinen Paraden zur Verzweiflung.<br \/>\nGegen Mitte des zweiten Drittels hatten die Eisb\u00e4ren den vermeintlichen Ausgleich erzielt, doch die beiden Hauptschiedsrichter gaben den Treffer nach Ansicht des Videobeweises &#8211; dem dritten an diesem Abend &#8211; nicht.<br \/>\nF\u00fcnfeinhalb Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels belohnten sich die Berliner dann aber doch f\u00fcr ihren Aufwand (19:8-Torsch\u00fcsse f\u00fcr die Eisb\u00e4ren). Mads Christensen mit dem l\u00e4ngst f\u00e4lligen und hochverdienten 2:2-Ausgleich (35.).<br \/>\nDabei blieb es dann bis zur zweiten Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel konnten die Eisb\u00e4ren die Partie endg\u00fcltig drehen. Danny Bri\u00e9re hatte einen Schuss versucht, brachte diesen aber nicht durch. T.J. Mulock kam dann an die Scheibe und \u00fcberwand S\u00e9bastien Caron im Iserlohner Tor &#8211; 3:2 (46.).<br \/>\nDanach wurde weniger Eishockey gespielt, statt dessen wurde es hitzig auf dem Eis und es gab jede Menge kleiner Nickligkeiten zwischen beiden Mannschaften. Die Folge waren jede Menge Strafzeiten. Dreieinhalb Minuten vor dem Ende des Spiels waren die Berliner sogar mit zwei Mann weniger auf dem Eis, doch den Hausherren wollte trotz guter Gelegenheiten kein Treffer gelingen.<br \/>\nEine Minute vor dem Ende hatten dann die Berliner die Chance, in \u00dcberzahl alles klar zu machen. Doch das gelang den Berlinern nicht, ganz im Gegenteil. Iserlohn gelang in Unterzahl (!) der 3:3-Ausgleich. Matt Tomassoni hatte 30 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit getroffen. Es ging also in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Und diese begannen die Eisb\u00e4ren mit einem Powerplay, doch nutzen konnten sie dieses nicht. Nach knapp zweieinhalb Minuten kassierte dann Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer Laurin Braun eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Behinderung. Und die Roosters zeigten den Eisb\u00e4ren, wie man sein Powerplay eiskalt ausnutzt. Robert Hock erzielte nach acht Sekunden in \u00dcberzahl den Siegtreffer f\u00fcr die Iserlohn Roosters. Nach dem Spiel st\u00fcrmte Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson Richtung Schiedsrichter, weil er mit den Entscheidungen gegen Ende des Spiels absolut nicht zufrieden war. Der &#8222;stille Don&#8220; knallte gegen Ende des letzten Drittel schon die Bandent\u00fcr mit voller Wucht zu. Wenn Jackson sich aufregt, dann muss wirklich was passiert sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Eisb\u00e4ren geht es nun am kommenden Donnerstag in der European Trophy weiter. Beim Red Bulls Salute treten die Eisb\u00e4ren Berlin um 20:30 Uhr im Viertelfinale bei den Vienna Capitals an. Diese Partie wird live bei Servus TV \u00fcbertragen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Iserlohn Roosters mit 3:4 n.V. (0:2, 2:0, 1:1\/0:1) verloren. Damit hat die Negativserie der Berliner im Sauerland weiterhin Bestand. Es war bereits die vierte Niederlage in Folge der Eisb\u00e4ren am Seilersee. 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