{"id":1472,"date":"2012-11-17T18:32:16","date_gmt":"2012-11-17T17:32:16","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=1472"},"modified":"2012-11-17T18:32:16","modified_gmt":"2012-11-17T17:32:16","slug":"34-n-v-krefeld-mit-eiskalter-chancenverwertung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/11\/17\/34-n-v-krefeld-mit-eiskalter-chancenverwertung\/","title":{"rendered":"3:4 n.V. &#8211; Krefeld mit eiskalter Chancenverwertung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/21\/20-eisbaren-feiern-ersten-saisonsieg\/logo_wbn_1213\/\" rel=\"attachment wp-att-276\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #14<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/15\/13-saisonauftakt-geht-in-die-hose\/125px-logo_erc_ingolstadt_svg\/\" rel=\"attachment wp-att-12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/22\/del-saison-20122013-3-spieltag-mannheim-nicht-zu-stoppen-nurnberg-gewinnt-spitzenspiel\/125px-krefeld_pinguine_logo\/\" rel=\"attachment wp-att-11\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11\" title=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"87\" \/><\/a>Die Eisb\u00e4ren haben das erste Heimspiel nach der L\u00e4nderspielpause verloren. Vor 14.100 Zuschauern in der O2 World unterlag der DEL-Rekordmeister den Krefeld Pinguinen mit 3:4 (1:2, 1:1, 1:1\/01) n.V. Es war eine weitere Heimniederlage gegen den Angstgegner gewesen. Doch die Niederlage hatten sich die Berliner selbst zuzuschreiben. Denn Chancen f\u00fcr einen Sieg waren jede Menge da, nur vor dem Tor wurde mal wieder zu kompliziert gespielt. Krefeld zeigte sich dagegen vor dem Tor eiskalt und so war der Sieg irgendwo auch verdient.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">EHC-Coach Don Jackson musste in dieser Partie auf Stammkeeper Rob Zepp (Magen-Darm) und den Langzeitverletzten Dominik Bielke verzichten. Bielke sammelt aber derzeit schon wieder Spielpraxis beim Kooperationspartner FASS Berlin. Dagegen feierte St\u00fcrmer Darin Olver sein lang ersehntes Saison-Deb\u00fct.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vor dem ersten Bully wurden erst einmal zwei Eisb\u00e4ren-Spieler geehrt. Verteidiger Frank H\u00f6rdler und St\u00fcrmer Florian Busch wurden von Manager Peter John Lee f\u00fcr ihr 500. DEL-Spiel geehrt. An dieser Stelle gratulieren wir den beiden Spielern zu diesem Jubil\u00e4um.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein ins Spiel. Die Eisb\u00e4ren sofort im Vorw\u00e4rtsgang, wollten Krefeld unter Druck setzen. Doch im Abschluss fehlte es an der Genauigkeit. Wie man es besser macht, zeigten die G\u00e4ste in der 5. Minute. Mit ihrer ersten richtigen Chance gingen die Pinguine in F\u00fchrung. Nach einem kapitalen Fehler von Julian Talbot kamen die G\u00e4ste in Puckbesitz. Andreas Driendl hatte nach Zuspiel von Boris Blank und Herberts Vasiljevs eingenetzt. Eisb\u00e4ren-Keeper Sebastian Elwing war da ohne Chance gewesen.<br \/>\nNur 39 Sekunden sp\u00e4ter befand sich die Eisb\u00e4ren-Defensive erneut im Tiefschlaf. Es war wieder die Driendl-Blank-Vasiljevs-Reihe auf dem Eis und prompt stand es 0:2 aus Sicht der Hausherren. Herberts Vasiljevs hatte diesmal getroffen. Mit den ersten beiden richtigen Chancen war der KEV hier also in Front gegangen. Dass nennt man dann wohl effektive Chancenverwertung.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren waren nach diesem Doppelschlag nat\u00fcrlich geschockt. Sie versuchten nun, Druck auf das Tor von Scott Langkow aufzubauen. Und sie sollten sich daf\u00fcr auch belohnen. Die Berliner in \u00dcberzahl und Top-Scorer T.J. Mulock verk\u00fcrzte auf 1:2 (9.).<br \/>\nFortan dr\u00fcckten die Berliner weiter, doch des\u00f6fteren wurde zu kompliziert gespielt. Statt zu schie\u00dfen, passte man den Puck lieber noch einmal. Trotz Chancen-Plus (18:7-Sch\u00fcsse) ging es beim Stand von 1:2 in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mitteldrittel das selbe Bild. Die Hausherren bem\u00fcht, doch es fehlte die Genauigkeit im Abschluss. Wenn dann doch was durch kam, war es sichere Beute von Scott Langkow. Krefeld lauerte hingegen weiter auf Konter und wollte so f\u00fcr Gefahr sorgen. Doch Sebastian Elwing lie\u00df in diesem Drittel nichts zu.<br \/>\n29 Minuten waren gespielt, da gelang den Eisb\u00e4ren endlich der verdiente Ausgleich. Julian Talbot verwertete einen Abpraller zum 2:2.<br \/>\nNach diesem Treffer \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren mehr und mehr die Spielkontrolle, doch ein weiterer Treffer wollte zun\u00e4chst nicht gelingen. Somit ging es beim Stand von 2:2 in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begann f\u00fcr die Berliner sehr gut. T.J. Mulock sorgte mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie f\u00fcr die erstmalige F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren &#8211; 3:2 (43.).<br \/>\nDieser Gegentreffer weckte die G\u00e4ste aus Krefeld dann wieder auf und sie taten wieder mehr f\u00fcr das Spiel. So entwickelte sich im letzten Drittel ein Spiel auf Augenh\u00f6he. Jedoch war es nach wie vor kein sch\u00f6n anzusehendes DEL-Spiel, daf\u00fcr war es viel zu zerfahren.<br \/>\nNeun Minuten vor der Schlusssirene hatte der KEV zum 3:3 getroffen, doch der Treffer wurde nach Ansicht des Videobeweises nicht gegeben.<br \/>\nDie Krefelder waren \u00fcber diese Entscheidung sehr ver\u00e4rgert gewesen und b\u00fcndelten ihre letzten Kr\u00e4fte noch einmal zusammen. Mit Erfolg, denn Boris Blank sorgte sechs Minuten vor dem Ende f\u00fcr den 3:3-Ausgleich. Dabei sollte es dann bleiben und beide Mannschaften hatten einen Punkt sicher.<\/p>\n<p>In der Verl\u00e4ngerung waren die Eisb\u00e4ren die klar bessere Mannschaft. Drei Riesenchancen wurden jedoch vergeben und so passierte das, was immer passiert, wenn man vorne nicht trifft. 16 Sekunden vor dem Ende der Verl\u00e4ngerung war es Francous Methot gewesen, der auf Zuspiel von NHL-Star Christian Ehrhoff den viel umjubelten Siegtreffer der Pinguine erzielte.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fazit:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Eine bittere Niederlage, die nicht h\u00e4tte sein m\u00fcssen. Wenn man vor dem Tor mit mehr Konzentration und Genauigkeit zu Werke geht, gewinnt man dieses Spiel locker. Denn Krefeld war keinesfalls besser gewesen, sie waren jedoch in der Chancenverwertung eiskalt. Und am Ende ist es nun einmal egal, wie gut du gespielt hast, wenn du am Ende verloren hast. Das waren zwei verschenkte Punkte gewesen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Bauer und Lenhart. Beide zeigten eine sehr durchschnittliche Leistung. Beide hatten keine klare Linie, pfiffen eher nach Lust und Laune. Beide Mannschaften wurden dadurch benachteiligt. Zwei Szenen fallen mir da ein, wo man definitiv eine Strafe geben muss. Einmal gab es einen Ellbogencheck eines Krefelder gegen Matt Foy, direkt vor den Augen des Schiedsrichters. Doch der meinte, es war alles korrekt. Und kurz vor dem Ende des dritten Drittels wurde ein Eisb\u00e4r mit voller Wucht in die Bande gecheckt, auch hier zeigte der Referee an, dass alles sauber war. Nun ja, bei dem Herren Bauer wundert mich eh schon lange nichts mehr&#8230;<br \/>\n<em><strong>Note 4-.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Nun ja,wirklich berauschend war die nun nicht gewesen. Die Stimmung passte sich dem Spiel an, welches auch nur durchschnittlich war. Es ist nach wie vor sehr viel Luft nach oben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Boris Blank (Krefeld Pinguine\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. Andreas Driendl (Krefeld Pinguine\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. T.J. Mulock (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Sonntag (25.11.12) empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin den EHC Red Bull M\u00fcnchen. Eine Partie mit NHL-Flair, denn beide Mannschaften haben jeweils zwei NHL-Stars in ihren Reihen. Die Eisb\u00e4ren haben Claude Giroux und Danny Bri\u00e9re, M\u00fcnchen hat Blake Wheeler und Paul Stastny. Sollten die Eisb\u00e4ren wieder konzentrierter zu Werke gehen,dann d\u00fcrften sie dieses Spiel gewinnen. Wenn nicht, dann kann es die n\u00e4chste Heimniederlage geben.<br \/>\n<em><strong>Mein Tipp: 4:2<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #14 Die Eisb\u00e4ren haben das erste Heimspiel nach der L\u00e4nderspielpause verloren. Vor 14.100 Zuschauern in der O2 World unterlag der DEL-Rekordmeister den Krefeld Pinguinen mit 3:4 (1:2, 1:1, 1:1\/01) n.V. Es war eine weitere Heimniederlage gegen den Angstgegner gewesen. Doch die Niederlage hatten sich die Berliner selbst zuzuschreiben. 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