{"id":13846,"date":"2026-09-11T21:45:45","date_gmt":"2026-09-11T19:45:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13846"},"modified":"2026-09-11T21:45:45","modified_gmt":"2026-09-11T19:45:45","slug":"41-heimsieg-gegen-graz-der-doppelte-leo-pfoederl-fuehrt-die-eisbaeren-zum-ersten-chl-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/09\/11\/41-heimsieg-gegen-graz-der-doppelte-leo-pfoederl-fuehrt-die-eisbaeren-zum-ersten-chl-sieg\/","title":{"rendered":"4:1-Heimsieg gegen Graz: Der doppelte Leo Pf\u00f6derl f\u00fchrt die Eisb\u00e4ren zum ersten CHL-Sieg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-13826\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/CHL_Logo_Portrait_Red_Solid_RGB-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2026\/2027<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #1:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 95px) 100vw, 95px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13847\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Graz99ers_orange-277x300.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"109\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Graz99ers_orange-277x300.png 277w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Graz99ers_orange-768x833.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Graz99ers_orange-323x350.png 323w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Graz99ers_orange-138x150.png 138w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Graz99ers_orange.png 887w\" sizes=\"auto, (max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Perfekte Antwort auf das Schweiz-Wochenende: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind in der Champions Hockey League (CHL) angekommen und haben ihren ersten Sieg gefeiert. Gegen den \u00f6sterreichischen Meister Graz 99ers feierte man einen souver\u00e4nen 4:1-Heimsieg und sicherte sich damit die ersten drei Punkte in der CHL. Offensiv wusste man zu brillieren &#8211; vor allem Leo Pf\u00f6derl mit zwei Toren. Defensiv wirkte man deutlich stabiler als noch in den beiden Spiel in Genf und Davos.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer \u00c9ric Dubois stellte seine Reihe im Vergleich zum Spiel in Davos um. Kapit\u00e4n Kai Wissmann bekam Korbinian Geibel an die Seite. Jonas M\u00fcller verteidigte daf\u00fcr zusammen mit Adam Smith. Dessen Verteidigungspartner Mitch Reinke spielte zusammen mit Brandon Davidson. Moritz Kretzschmar war als siebter Verteidiger dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der ersten Reihe bekamen Ty Ronning und Gabriel Fontaine Youngster Eric H\u00f6rdler an die Seite gestellt. Liam Kirk, der in Davos in der Reihe st\u00fcrmte, fehlte heute im Line-up. Den Platz von H\u00f6rdler Junior in der Reihe mit Andreas Eder und Leo Pf\u00f6derl nahm Allrounder Eric Mik ein. Der Rest blieb unver\u00e4ndert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor startete Jack LaFontaine, w\u00e4hrend Jonas Neffin als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr beide Mannschaften ging es darum, den kompletten Fehlstart in die CHL zu vermeiden. Denn sowohl die Eisb\u00e4ren als auch Graz starteten mit zwei Niederlagen in die neue CHL-Saison. Wem gelang heute der Turnaround und wer musste die dritte Niederlage in Serie einstecken?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13849\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13849\" class=\"size-large wp-image-13849\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-039k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13849\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Leo Pf\u00f6derl schn\u00fcrte gegen Graz den Doppelpack. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Leo Pf\u00f6derl weiterhin in erstaunlicher Fr\u00fchform<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully weg war sie wieder zu sp\u00fcren, die einmalige Welli-Atmosph\u00e4re. G\u00e4nsehaut-Feeling im altehrw\u00fcrdigen Wellblechpalast. Da flog fast das Dach weg, so laut war es hier. Davon befl\u00fcgelt starteten die Eisb\u00e4ren sehr druckvoll ins Heimspiel und suchten immer wieder direkt den Abschluss. Selbst im ersten Powerplay der G\u00e4ste waren die Hausherren gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es dauerte bis zur zehnten Spielminute, ehe Top-Scorer Leo Pf\u00f6derl den Abend er\u00f6ffnete &#8211; 1:0. Erstaunliche Fr\u00fchform von der Nummer 93, die daf\u00fcr bekannt ist, erst mit etwas Anlauf seine Tor-Produktion zu starten. Bereits jetzt stand Pf\u00f6derl bei drei Toren und einer Vorlage nach noch nicht einmal drei gespielten CHL-Spielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Defensiv wirkten die Berliner bis hierhin sehr stabil. Kein vergleich zur l\u00f6chrigen Abwehr am vergangenen Wochenende in der Schweiz, als es satte 14-mal hinter Jack LaFontaine und Jonas Neffin einschlug. Man arbeitete hart vor dem eigenen Tor und unterst\u00fctzte sich gegenseitig. Man merkte, dass man unter der Woche vor allem am Defensivverhalten im Training gearbeitet hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vorne sorgte man weiterhin f\u00fcr viel Gefahr und konnte auch erh\u00f6hen. Markus Vikingstad mit dem satten Schuss zum 2:0 (19.). Damit noch nicht genug, denn dass das Powerplay derzeit sehr gut l\u00e4uft, wollte man auch heute beweisen. 39,5 Sekunden vor der ersten Drittelpause legte Leo Pf\u00f6derl das 3:0 nach (20.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neben dieser souver\u00e4nen und beruhigenden Drei-Tore-F\u00fchrung nahmen die Eisb\u00e4ren auch noch 58 Sekunden Powerplay mit ins zweite Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13850\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13850\" class=\"size-large wp-image-13850\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-052k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13850\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gabriel Fontaine scheitert in dieser Szene an Graz-Keeper Nicolas Wieser (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ex-Augsburger Chris Collins \u00fcberwindet Jack LaFontaine<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch dieses konnte man zu Beginn des Mitteldrittels nicht nutzen. Ebenso wenig konnte Neuzugang Tobias Krestan seinen Alleingang nutzen. Nicolas Wieser im Grazer Tor gewann das Eins-gegen-eins-Duell. Was heute vor allem auffiel, war das starke Penalty Killing, bei dem die Berliner auch immer wieder gef\u00e4hrliche Konter fuhren. Und trotzdem kassierte man einen Gegentreffer in Unterzahl. Der ehemalige Augsburger St\u00fcrmer Chris Collins sorgte f\u00fcr den Grazer Anschlusstreffer in \u00dcberzahl &#8211; 3:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Davon befl\u00fcgelt dr\u00e4ngten die G\u00e4ste im Anschluss auf den zweiten Treffer. Die Eisb\u00e4ren wurden nun ordentlich in der eigenen Defensive besch\u00e4ftigt &#8211; mehr als ihnen lieb war. In dieser Phase wurden vermehrt die Zweik\u00e4mpfe verloren, was Trainer Dubois durchaus ge\u00e4rgert haben d\u00fcrfte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der es beiden Mannschaften nicht gelang, sich hochkar\u00e4tige Chancen zu erspielen. Erst in der Schlussphase des zweiten Drittels erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren nochmal die Intensit\u00e4t und dr\u00e4ngten auf den vierten Treffer. Dieser fiel nicht und somit nahm man eine 3:1-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13851\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13851\" class=\"size-large wp-image-13851\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-CHL-EBB-GRAZ26-057k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13851\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Der Welli war mit 4.227 Zuschauern gut besucht und ausverkauft. Die Fans sorgten f\u00fcr das einmalige Welli-Feeling. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Eric Mik sorgt fr\u00fch f\u00fcr die Vorentscheidung<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">35 Sekunden war das Schlussdrittel alt, da stellte Eric Mik den alten Drei-Tore-Abstand wieder her. Sein Nachschuss schlug im Grazer Tor ein und sorgte f\u00fcr den Traumstart ins letzte Drittel &#8211; 4:1 (41.).<br \/>\nDamit war die Partie hier im Endeffekt entschieden und die Luft so ein wenig raus aus dem Spiel. Bei Graz war dann auch Frust zu sp\u00fcren, als Frank Hora und Eric H\u00f6rdler in einem Gerangel mal kurz aneinander gerieten. Was den Berlinern ein Powerplay einbrachte, da Hora 2+2-Minuten bekam. Somit konnten die Hauptst\u00e4dter weiter ihr bisher starkes Powerplay trainieren. Chancen erspielte man sich auch, aber man fand keinen Weg vorbei an Nicolas Wieser.<br \/>\nDefensiv lie\u00df man in den letzten 20 Minuten auch nicht mehr viel anbrennen und rundete damit den Gesamteindruck von diesem Spiel ab. Selbst im letzten Powerplay der Partie von Graz \u00fcberzeugten die Eisb\u00e4ren mit harter Arbeit aller Spieler inklusive Goalie LaFontaine.<br \/>\nAm Ende feierte man einen nie gef\u00e4hrdeten 4:1-Heimsieg, der Balsam f\u00fcr Eisb\u00e4ren-Seele war und die Hoffnung in der CHL weiter am Leben h\u00e4lt. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2026\/2027 \u2013 Ausgabe \u2013 #1: Perfekte Antwort auf das Schweiz-Wochenende: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind in der Champions Hockey League (CHL) angekommen und haben ihren ersten Sieg gefeiert. 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