{"id":13791,"date":"2026-05-14T12:20:21","date_gmt":"2026-05-14T10:20:21","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13791"},"modified":"2026-05-14T17:41:58","modified_gmt":"2026-05-14T15:41:58","slug":"trotz-einer-saison-mit-vielen-hindernissen-feiern-die-eisbaeren-berlin-am-ende-ihre-zwoelfte-deutsche-meisterschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/05\/14\/trotz-einer-saison-mit-vielen-hindernissen-feiern-die-eisbaeren-berlin-am-ende-ihre-zwoelfte-deutsche-meisterschaft\/","title":{"rendered":"Trotz einer Saison mit vielen Hindernissen feiern die Eisb\u00e4ren Berlin am Ende ihre zw\u00f6lfte deutsche Meisterschaft"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"84\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 84px) 100vw, 84px\" \/>Am Ende stehen doch wieder die Eisb\u00e4ren Berlin auf dem Thron der PENNY DEL und feiern ihre insgesamt zw\u00f6lfte deutsche Meisterschaft. Doch an den zweiten Titel-Hattrick in der Vereinsgeschichte hatte nach diesem Saisonverlauf keiner gedacht. So gro\u00df waren die Personalsorgen im Team, zu wankend die Leistungen der Spieler auf dem Eis. Dazu eine Konkurrenz mit u.a. K\u00f6ln, Mannheim und Straubing, welche in dieser Saison deutlich bessere Leistungen zeigten als die Berliner und sich somit berechtigte Hoffnungen machen durften, die Eisb\u00e4ren von ihrem Thron zu sto\u00dfen. Doch am Ende ist wieder alles beim Alten und die Eisb\u00e4ren Berlin feiern erneut die deutsche Meisterschaft. Wie es dazu kam, erfahrt ihr im nachfolgenden Saisonabschlussbericht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13792\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13792\" class=\"size-large wp-image-13792\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-1024x584.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-1024x584.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-300x171.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-768x438.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-1536x877.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-2048x1169.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-613x350.jpg 613w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-604k-150x86.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13792\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Deutscher Meister 2026: Eisb\u00e4ren Berlin (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Saison hatte noch gar nicht mal begonnen, da gab es bereits den ersten R\u00fcckschlag zu verkraften. Kapit\u00e4n Kai Wissmann hatte sich schwer verletzt und sollte monatelang ausfallen. Damit musste man sich bereits fr\u00fch vom ersten Saisonziel, der Champions Hockey League, verabschieden. Denn vor Beginn der CHL-Saison hatte man in Berlin das Ziel ausgegeben, den Titel zu gewinnen. Doch nach dem 3:0-Auftaktsieg in Hamar (Norwegen) setzte es in den restlichen f\u00fcnf Spielen f\u00fcnf Niederlagen, weshalb man am Ende 22. von insgesamt 24 Mannschaften wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trotz der Verletzungssorgen gelang der Saisonstart in der PENNY DEL mit einem 6:2-Heimsieg gegen Aufsteiger Dresden und einem 7:3-Ausw\u00e4rtssieg beim Vizemeister in K\u00f6ln. Aber dann machte es sich bemerkbar, dass Trainer Serge Aubin teilweise nur drei Reihen zur Verf\u00fcgung standen. Es setzte vier Niederlagen in Folge &#8211; darunter ein 1:7 im Skandalspiel in Mannheim und ein 1:5 in Bremerhaven.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was man der Mannschaft aber nie absprechen konnte, war der Wille Spiele zu gewinnen. Das f\u00fchrte am Ende dazu, dass man im Oktober sechs Spiele in Serie gewann und damit die l\u00e4ngste Siegesserie der bisherigen Saison aufstellte. Alles schien also wieder seinen gewohnten Lauf zu nehmen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13793\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13793\" class=\"size-large wp-image-13793\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-SP6-EBB-SWW25-081k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13793\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Absolvierte nur vier Spiele f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Patrick Khodorenko (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch die Verletztenmisere schlug ein ums andere Mal eiskalt zu. Wenn ein Spieler wieder zur\u00fcckkehrte, verletzte sich ein anderer Spieler. Sportdirektor St\u00e9phane Richer versuchte die Ausf\u00e4lle zu kompensieren und verpflichtete Jean-S\u00e9bastien Dea und Patrick Khodorenko. Doch auch die beiden Neuzug\u00e4nge blieben nicht vom Verletzungspech verschont und verletzten sich relativ schnell. W\u00e4hrend Dea danach aber wenigstens weiterspielen konnte, war die Saison f\u00fcr Khodorenko (<em>siehe Foto oben<\/em>) nach nur vier Spielen, in denen er mit drei Scorerpunkten (ein Tor\/zwei Assists) zu \u00fcberzeugen wusste, bereits beendet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sportdirektor Richer sagte w\u00e4hrend der Saison, dass er solch ein Verletzungspech in seiner langen Eishockey-Karriere noch nie erlebt hat. Teilweise fielen bis zu acht Spieler aus. Nur ganze f\u00fcnf Spieler konnten die gesamten 52 Hauptrundenspiele absolvieren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13794\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13794\" class=\"size-large wp-image-13794\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-1024x662.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"595\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-768x497.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-1536x993.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-2048x1324.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-541x350.jpg 541w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-263k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13794\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Trainer Serge Aubin verwies immer wieder auf die Qualit\u00e4t im Kader und feierte am Ende seine f\u00fcnfte Meisterschaft mit den Eisb\u00e4ren Berlin. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Andere Vereine w\u00e4ren an diesen Personalproblemen vermutlich gescheitert und h\u00e4tten s\u00e4mtliche Saisonziele \u00fcber Bord geworfen. Aber die Eisb\u00e4ren nutzten dieses Verletzungspech nie als Ausrede, wenn es mal nicht wie gewohnt lief. Vielmehr verwies Trainer Serge Aubin immer wieder darauf, dass man trotzdem gen\u00fcgend Qualit\u00e4t im Kader hat, um erfolgreich Eishockey zu spielen. Doch das klappte im weiteren Saisonverlauf eher selten, weshalb sich gute und schlechte Spiele st\u00e4ndig die Klinke in die Hand gaben. So mussten die Eisb\u00e4ren auch lange um die direkte Playoff-Qualifikation bangen. Denn immer wenn man dachte, jetzt haben sie den Turnaround geschafft, folgte im Spiel darauf eine unerkl\u00e4rliche Bruchlandung. Was aber auch damit zu tun hatte, dass einige Leistungstr\u00e4ger einfach nicht an ihre Form aus der Vorsaison ankn\u00fcpfen konnten. Kurz vor Weihnachten pr\u00e4sentierten sich die Berliner dann auch noch als \u00e4u\u00dferst anf\u00e4llig in der Defensive, als man bei vier Niederlagen in Serie 22 Gegentore kassierte. Jeweils acht davon kassierte man dabei bei den Ausw\u00e4rtsspielen in Ingolstadt und Mannheim.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13795\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13795\" class=\"size-large wp-image-13795\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-325k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13795\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Nach dem Ende der Hauptrunde feiern die Eisb\u00e4ren Berlin mit ihren Fans den erfolgreichen direkten Einzug in die Playoffs. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der Olympiapause gab es zwei sehr ern\u00fcchternde Auftritte in Frankfurt (1:4) und Augsburg (1:2), als man sich mit zwei Niederlagen in die Pause verabschiedete. Nach dieser wollte man noch einmal neu angreifen und gab Platz sechs und die direkte Viertelfinal-Qualifikation als Ziel aus. Die Chancen standen auch nicht schlecht, startete man doch direkt mit drei Heimspielen in Folge in den Hauptrundenendspurt. Doch die Eisb\u00e4ren konnten nur eins dieser drei Heimspiele gewinnen und verloren dabei auch das direkte Duell um Platz sechs gegen Bremerhaven mit 1:3. Platz sechs r\u00fcckte in weite Ferne und im Umfeld der Eisb\u00e4ren freundete man sich bereits mit den Pre-Playoffs an. Da man dort selten gro\u00dfen Erfolg hatte, stellte man sich zudem auf ein schnelles Saisonende ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch auf einmal sah man eine komplett andere Mannschaft auf dem Eis. Auf einmal wurde f\u00fcreinander gek\u00e4mpft, man verteidigte leidenschaftlich vor dem eigenen Tor, spielte diszipliniert und nutzte die Chancen eiskalt. Das f\u00fchrte am Ende zur zweitl\u00e4ngsten Siegesserie der Hauptrunde, denn die Eisb\u00e4ren gewannen die letzten f\u00fcnf Ligaspiele mit einer Bilanz von 20:9-Toren. Die Berliner waren also rechtzeitig vor den Playoffs in Form gekommen, was die Konkurrenz in der PENNY DEL nat\u00fcrlich auch so wahrgenommen hatte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13796\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13796\" class=\"size-large wp-image-13796\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-1024x657.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"590\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-1024x657.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-300x193.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-768x493.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-1536x986.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-2048x1314.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-545x350.jpg 545w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-323k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13796\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Jonas Stettmer spielte herausragende Playoffs und wurde am Ende zurecht als Final-MVP ausgezeichnet. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch dann folgte das erste Viertelfinalspiel am Pulverturm bei den Straubing Tigers, wo man nach gerade einmal 117 Sekunden mit 0:3 hinten lag. An diesem Abend glaubten wohl die wenigsten Fans an die erfolgreiche Titelverteidigung ihrer Eisb\u00e4ren. Mit 1:5 ging Spiel eins verloren und es lag nun am Trainerteam um Serge Aubin, die richtigen Schl\u00fcsse aus diesem Spiel zu ziehen. Gesagt, getan. Die Eisb\u00e4ren gewannen danach drei Spiele in Folge und \u00fcberzeugten dabei vor allem auch defensiv, da man in diesen drei Spielen nur vier Gegentore kassierte. Nach einer Overtime-Niederlage am Pulverturm zogen die Eisb\u00e4ren durch einen 6:5-Heimsieg nach Verl\u00e4ngerung erneut ins Halbfinale ein.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13797\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13797\" class=\"size-large wp-image-13797\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-EBB-Meisterfeier26-139k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13797\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jonas M\u00fcller (rechts) war in der Halbfinalserie gegen K\u00f6ln einer der Garanten f\u00fcr den erneuten Finaleinzug. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dort traf man auf den Hauptrundensieger und gro\u00dfen Titel-Favoriten aus K\u00f6ln. Auch vor dieser Playoff-Serie rechneten viele Fans wieder damit, dass jetzt aber diese Saison zu Ende gehen w\u00fcrde. Die Domst\u00e4dter waren besser besetzt als die Eisb\u00e4ren und hatten in Janne Juvonen zudem den Spieler und Torh\u00fcter des Jahres im Team. Doch bereits im ersten Halbfinalspiel wurde deutlich, dass auch Juvonen nur mit Wasser kocht. Nach 40 Minuten und f\u00fcnf Gegentoren war der Arbeitstag f\u00fcr ihn beendet. Jonas Stettmer gewann Spiel eins gegen Juvonen deutlich. Bemerkenswert war in diesem Spiel auch der Auftritt von Moritz Kretzschmar, der nicht nur sein erstes DEL-Tor erzielte, sondern daraus auch direkt den ersten Doppelpack in der PENNY DEL machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In Spiel zwei folgte dann aber der n\u00e4chste R\u00fcckschlag in den Playoffs. Nach einer 1:0-F\u00fchrung nach Drittel eins, fielen die Eisb\u00e4ren im zweiten Drittel komplett auseinander. Diesmal war es Jonas Stettmer, der ausgewechselt wurde. K\u00f6ln gewann dieses Spiel am Ende deutlich mit 5:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge gewannen beide Teams weiterhin ihre Heimspiele, wobei gerade Spiel vier in K\u00f6ln der n\u00e4chste R\u00fcckschlag f\u00fcr Berlin bedeuten sollte. Die 3:4-Niederlage nach Verl\u00e4ngerung war schon bitter genug, aber viel schlimmer war die Verletzung von Jake Hildebrand beim Gegentor zum 2:3. Danach war f\u00fcr die Nummer 30 das Spiel und die Saison beendet. Somit musste Jonas Stettmer wieder zwischen die Pfosten kommen. <\/span><span style=\"color: #000000;\">Mit dem geb\u00fcrtigen Straubinger im Tor gewannen die Berliner Spiel f\u00fcnf zuhause mit 5:2 und zogen in Spiel sechs nach einem 4:1-Sieg erneut ins Finale ein.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13798\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13798\" class=\"size-large wp-image-13798\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-1024x650.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-1024x650.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-768x488.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-1536x976.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-2048x1301.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-551x350.jpg 551w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-427k-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13798\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Schrieb in der Finalserie Geschichte, als er als erster Verteidiger in einer DEL-Finalserie einen Hattrick erzielte: Eric Mik (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dort wartete mit Mannheim der Erzrivale auf die Eisb\u00e4ren. Erneut verglich man wieder beide Mannschaften und kam erneut zur Erkenntnis, dass auch die Kurpf\u00e4lzer der vermeintliche Favorit in dieser Finalserie sind. Doch bereits Drittel eins zeigte dann ganz deutlich, wer hier mehr Qualit\u00e4t im Kader hat und diese auch zu nutzen wei\u00df. Mannheim machte zwar das Spiel und hatte einige Abschl\u00fcsse, aber die Eisb\u00e4ren machten aus sechs Sch\u00fcssen drei Tore. Am Ende stand ein deutlicher 7:3-Ausw\u00e4rtssieg und erstmals in dieser Saison kam den Fans in der Hauptstadt das Wort Meisterschaft in den Kopf. Erst recht, als man auch noch Spiel zwei und drei in einer derart beeindruckenden Manier jeweils mit 5:1 f\u00fcr sich entscheiden konnte. Gerade Spiel drei in der Quadrate-Stadt bleibt dabei im Kopf, als Eric Mik Eishockey-Geschichte schrieb. Mik ist der erste Verteidiger, dem ein Hattrick in einer DEL-Finalserie gelang. Und das als Verteidiger in Mannheim beim Erzrivalen. Mehr Dem\u00fctigung geht nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als sich alle schon auf die Meisterparty in der Hauptstadt einstellten, spielten die Mannheimer den Party-Crasher und gewannen Spiel vier in Berlin mit 4:3 n.V. <\/span><span style=\"color: #000000;\">Doch damit sorgten die Adler nur f\u00fcr die noch gr\u00f6\u00dfere Dem\u00fctigung, denn so musste sich die Fans der Mannheimer die Meisterparty des Erzrivalen aus Berlin direkt in der eigenen Arena anschauen. Durch einen 4:1-Ausw\u00e4rtssieg machten die Eisb\u00e4ren n\u00e4mlich den Titel-Hattrick perfekt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13799\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13799\" class=\"size-large wp-image-13799\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-1024x630.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"566\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-1024x630.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-300x185.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-768x473.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-1536x945.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-2048x1261.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-569x350.jpg 569w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-391k-150x92.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13799\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Verteidiger Les Lancaster \u00fcberzeugte am Ende als Torj\u00e4ger. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das nach einer Saison, die mehr Tiefen als H\u00f6hen hatte. Wo die Eisb\u00e4ren ein Abo darauf hatten, dass sich Spieler immer wieder verletzen. Trainer Serge Aubin stand vor der Mammutaufgabe, geeignete Reihen zu finden, um erfolgreich zu sein. Doch auch er musste immer wieder umdenken, als wieder ein Spieler ausfiel. Doch was auch mit zum Erfolg z\u00e4hlt ist der Fakt, dass die Eisb\u00e4ren im Gegensatz zum Vorjahr nicht nur aus Ty Ronning unf Leo Pf\u00f6derl bestanden, welche die Berliner im Jahr zuvor fast im Alleingang zur elften deutschen Meisterschaft geschossen hatten. Diesmal kann man mehrere Spieler aufz\u00e4hlen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jonas Stettmer, der nach schwachem Saisonstart im Saisonverlauf immer besser wurde und den auch die &#8222;Degradierung&#8220; in Spiel zwei in K\u00f6ln nicht aus der Bahn warf. Am Ende wuchs Stettmer \u00fcber sich hinaus, f\u00fchrte die Eisb\u00e4ren zur Meisterschaft und schnappte sich auch noch die Auszeichnung als Final-MVP.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Les Lancaster, der in M\u00fcnchen \u00fcberhaupt nicht ber\u00fccksichtig wurde und auch zu Beginn in der Hauptstadt nicht so recht funktionieren wollte. Aber wenn die vielen Personalprobleme ein Gutes hatten, dann war es der Fakt, dass Aubin Lancaster in den Sturm stellte, wo er seine St\u00e4rken erst komplett ausspielen konnte. An der Seite von Manuel Wiederer und Eric H\u00f6rdler entwickelte sich Lancaster zum Torj\u00e4ger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jonas M\u00fcller, der in den Playoffs sein Torj\u00e4ger-Gen gefunden hat und gerade in der Halbfinalserie gegen K\u00f6ln der Garant f\u00fcr den Finaleinzug war. Am Ende kam M\u00fcller auf starke 13 Scorerpunkte (f\u00fcnf Tore\/acht Assists).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eric Mik, der ebenso mit f\u00fcnf Toren zu \u00fcberzeugen wusste und dessen Hattrick in Mannheim f\u00fcr immer einen Platz in der Berliner Vereinsgeschichte haben wird.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13800\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13800\" class=\"size-large wp-image-13800\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-1024x718.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"645\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-1024x718.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-300x210.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-768x538.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-1536x1077.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-2048x1436.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-499x350.jpg 499w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-511-150x105.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13800\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Marcel Noebels stellte in den Playoffs nochmal seine St\u00e4rke unter Beweis. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und ein Marcel Noebels, der zu Beginn der Saison noch so ein wenig auf der Suche nach seinem Platz im Kader war. Die Nummer 92 fand sich in den hinteren Reihen, aber manchmal sogar auch auf der Trib\u00fcne wieder. In den Playoffs wuchs Noebels aber \u00fcber sich hinaus und wurde mit 14 Scorerpunkten (f\u00fcnf Tore\/neun Assists) drittbester Scorer der Eisb\u00e4ren in den Playoffs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man k\u00f6nnte noch mehr Spieler aufz\u00e4hlen. Aber alleine die genannten Spieler zeigen, wie unberechenbar die Eisb\u00e4ren in den Playoffs waren. Am Ende ging von allen Spielern Gefahr aus, weshalb sich Straubing, K\u00f6ln und Mannheim nie darauf einstellen konnten. In jedem Spiel dr\u00fcckte ein anderer Spieler dem Spiel seinen Stempel auf. Satte 21 Spieler (inklusive Jonas Stettmer!) scorten in den Playoffs, 18 davon erzielten mindestens ein Tor. Das f\u00fchrte am Ende dazu, dass die Eisb\u00e4ren Berlin in einer Saison voller H\u00fcrden trotzdem wieder auf dem Thron stehen. Was aber auch ein Verdienst von Trainer Serge Aubin ist, der seine Bilanz in den Playoffs auf 15 erfolgreiche Serien in Folge ausbaute. In der entscheidenden Phase packte er den richtigen Gameplan aus, welchen seinen Spieler am Ende perfekt umsetzten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Somit ist diese Saison am Ende als ein wahres Meisterst\u00fcck zu beschreiben. Denn trotz aller Widrigkeiten haben sich die Eisb\u00e4ren Berlin am Ende erneut die deutsche Meisterschaft gesichert. Nie war es einfacher, den DEL-Rekordmeister zu st\u00fcrzen. Aber erneut hat es keiner geschafft. Und erneut war es Straubing, das kleine Straubing, welches am Ende der st\u00e4rkste Konkurrent war. Die Niederbayern machten es den Berlinern wie bereits im Vorjahr am schwersten, scheiterten aber am Ende mal wieder an ihrem &#8222;Berlin-Trauma&#8220; oder aber am &#8222;Jonas-Stettmer-Trauma&#8220;.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Ende stehen doch wieder die Eisb\u00e4ren Berlin auf dem Thron der PENNY DEL und feiern ihre insgesamt zw\u00f6lfte deutsche Meisterschaft. Doch an den zweiten Titel-Hattrick in der Vereinsgeschichte hatte nach diesem Saisonverlauf keiner gedacht. So gro\u00df waren die Personalsorgen im Team, zu wankend die Leistungen der Spieler auf dem&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/05\/14\/trotz-einer-saison-mit-vielen-hindernissen-feiern-die-eisbaeren-berlin-am-ende-ihre-zwoelfte-deutsche-meisterschaft\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,503,4,8,352,137,582,211,581,567,583,22,5],"tags":[],"class_list":["post-13791","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-city-press","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-finale-2026","category-impressionen","category-playoffs-2026","category-saison-2025-2026","category-saisonfazit-2025-2026","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13791","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13791"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13804,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13791\/revisions\/13804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}