{"id":13780,"date":"2026-05-03T18:58:48","date_gmt":"2026-05-03T16:58:48","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13780"},"modified":"2026-05-03T19:23:01","modified_gmt":"2026-05-03T17:23:01","slug":"41-in-spiel-fuenf-die-eisbaeren-berlin-sind-zum-zwoelften-mal-deutscher-meister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/05\/03\/41-in-spiel-fuenf-die-eisbaeren-berlin-sind-zum-zwoelften-mal-deutscher-meister\/","title":{"rendered":"4:1 in Spiel f\u00fcnf! Die Eisb\u00e4ren Berlin sind zum zw\u00f6lften Mal Deutscher Meister!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #50:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Playoff-Finale-Endstand: 1:4 (3:7\/1:5\/1:5\/4:3 n.V.\/1:4)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"84\" height=\"82\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"87\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 79px) 100vw, 79px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was zum Jahreswechsel und auch zur Olympiapause noch unm\u00f6glich schien, ist am Ende doch Wirklichkeit geworden: Die Eisb\u00e4ren Berlin trotzten s\u00e4mtlichen Verletzungspech und feierten nun doch noch ihre zw\u00f6lfte deutsche Meisterschaft. Im f\u00fcnften Finalspiel setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 4:1 durch und sicherten sich damit zum dritten Mal in Folge die DEL-Meisterschaft. Eine, die das Pr\u00e4dikat Meisterst\u00fcck erh\u00e4lt. Denn es war, neben 2012, die unerwartete Meisterschaft. Aber einmal mehr zeigte sich, dass die Eisb\u00e4ren eine echte Playoff-Mannschaft sind, gegen die es kaum m\u00f6glich ist, vier Spiele in einer Serie zu gewinnen. Und gegen Serge Aubin kann man erst recht keine Playoff-Serie gewinnen, denn der Berliner Trainer feierte in seiner 15. Playoff-Serie mit den Eisb\u00e4ren den 15. Seriensieg. Was f\u00fcr unglaubliche Zahlen. Was f\u00fcr ein unglaublicher Trainer. Was f\u00fcr ein unglaubliches Team.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up im Vergleich zu Spiel vier am Donnerstagabend nur auf einer Position. Adam Smith und Mitch Reinke tauschten die Verteidigerp\u00e4rchen. Smith verteidigte an der Seite von Jonas M\u00fcller, Reinke an der Seite von Niemel\u00e4inen. Alles andere blieb unver\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Mannheim musste gewinnen, um Spiel sechs in der Hauptstadt zu erzwingen, w\u00e4hrend die Berliner heute den zweiten Matchpuck hatten, um die zw\u00f6lfte deutsche Meisterschaft perfekt zu machen. Spielten die Kurpf\u00e4lzer erneut den Party-Crasher oder sorgten die Eisb\u00e4ren f\u00fcr die Dem\u00fctigung beim Erzrivalen? Denn wer will schon seinen Erzfeind in eigener Arena zusehen, wie er die Meisterschaft feiert.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13782\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13782\" class=\"size-large wp-image-13782\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-1024x624.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"561\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-1024x624.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-768x468.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-1536x935.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-2048x1247.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-575x350.jpg 575w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-102k-150x91.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13782\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte das wichtige 1:0 im ersten Drittel in Mannheim: Ty Ronning (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ekstase in Mannheim, wo die Fans bereits vor dem ersten Bully alle standen. In der Kurpfalz waren die Adler-Fans hei\u00df auf Finalspiel f\u00fcnf. Und direkt war hier Feuer drin. Liam Kirk hatte die ersten beiden guten Abschl\u00fcsse, doch Zach Solow hatte die erste dicke Chance der Partie. Aber Jonas Stettmer blieb cool und fischte die Scheibe locker runter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die erwartete Mannheimer Drangphase blieb aus, weil die Eisb\u00e4ren den Spielaufbau der Adler durch ihr aggressives Forechecking fr\u00fch st\u00f6rten. Dazu waren es die Mannen von Serge Aubin, welche hier dem 1:0 n\u00e4her waren als die Hausherren. Diese hatten zwar auch ihre Abschl\u00fcsse, aber die der Eisb\u00e4ren waren in der ersten Phase des Spiels gef\u00e4hrlicher.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach entwickelte sich die erwartet hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen den beiden Erzrivalen. Den Adlern bot sich dann die erste Chance in Powerplay zu spielen, als Les Lancaster auf die Strafbank musste. Die Special Teams k\u00f6nnen in so einer Finalserie ein entscheidender Faktor sein. Und schon wurde es laut im Ufo, das muss man zugeben. Aber genauso schnell war es auch wieder ruhig, als man das erste Powerplay nicht nutzen konnte und sich beinahe noch den Shorthander gefangen h\u00e4tte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine Minute vor dem Ende des ersten Drittels wurde es daf\u00fcr im G\u00e4steblock laut. Freddy Tiffels eroberte ganz stark die Scheibe, brachte sie weiter zu Ty Ronning, welcher das wichtige 1:0 erzielte. Das Tor zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denn diese F\u00fchrung nahm der Titelverteidiger mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13783\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13783\" class=\"size-large wp-image-13783\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-1024x654.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-1024x654.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-768x490.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-1536x980.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-2048x1307.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-548x350.jpg 548w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-095k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13783\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jonas Stettmer zeigte erneut eine \u00fcberragende Vorstellung im Eisb\u00e4ren-Tor. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der n\u00e4chste Nackenschlag folgte unmittelbar nach Wiederbeginn. 77 Sekunden waren gespielt, da landete der Onetimer von Liam Kirk im leeren Adler-Tor &#8211; 2:0 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim h\u00e4tte schnell eine Antwort finden k\u00f6nnen. Zweimal vergaben sie danach eine gute Chance, danach vert\u00e4ndelten sie ein Zwei-auf-null auf kl\u00e4gliche Weise. Die Eisb\u00e4ren waren wieder im Kopf der Kurpf\u00e4lzer angekommen. Erst recht, als sie auch das n\u00e4chste Unterzahlspiel ohne Gegentor \u00fcberstanden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim lie\u00df aber nicht locker und hatte in dieser Phase f\u00fcr meinen Geschmack zu viele Spielanteile und Chancen, aber Jonas Stettmer bewarb sich mit Nachdruck f\u00fcr die MVP-Auszeichnung in den diesj\u00e4hrigen Playoffs. Die Eisb\u00e4ren liefen dem Spiel in diesen Momenten so ein wenig hinterher.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das eine Zwei-Tore-F\u00fchrung kein beruhigendes Polster ist, hatte man ja erst k\u00fcrzlich in Spiel vier gesehen, als man am Ende noch eine 3:1-F\u00fchrung verspielte. Und auch heute h\u00e4uften sich in dieser Phase die Mannheimer Abschl\u00fcsse, doch bisher war kein vorbeikommen an Jonas Stettmer. Der Straubinger Junge wuchs einmal mehr \u00fcber sich hinaus und wurde prompt von den eigenen Fans gefeiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der zweiten Drittelpause lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren dann aber die vermeintliche Vorentscheidung liegen und nahmen somit die 2:0-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13784\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13784\" class=\"size-large wp-image-13784\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F5-MAN-EBB26-167k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13784\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Am Ende jubelten erneut die Eisb\u00e4ren Berlin. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel blieb der zu erwartende Ansturm der Hausherren aus, weil die Eisb\u00e4ren das hinten gut verteidigten und selbst nach vorne spielten, um f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung in dieser Finalserie zu sorgen. Man hatte aus der verspielten 3:1-F\u00fchrung von Spiel vier gelernt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ty Ronning versteckte sich in den letzten Spielen zunehmend, heute war der kleine Wirbelwind aber wieder voll da. Es lief der 44. Spielminute, da h\u00e4mmerte die Nummer neun die Scheibe zum zweiten Mal an diesem Nachmittag ins Tor und schraubte das Ergebnis auf 3:0 hoch.<br \/>\nMit diesem Treffer hatte man hier den Stecker aus der SAP-Arena gezogen &#8211; zumindest bei den meisten Adler-Fans. Im G\u00e4steblock hingegen fingen bereits die Vorbereitungen zur Meisterparty an. Auch bei den Fans hatte man w\u00e4hrend dieser Seuchen-Saison bei weitem nicht mit dem erneuten Gewinn der Meisterschaft gerechnet. Auch der Schreiberling selbst oder aber wir als Podcast-Team haben niemals damit gerechnet, weil uns schlichtweg die \u00dcberzeugung fehlte, wie diese Mannschaft das noch schaffen will. Lange Zeit war es ja auch mehr als fraglich, ob man es \u00fcberhaupt direkt in die Playoffs schaffen w\u00fcrde oder man nicht doch den ungeliebten Umweg \u00fcber die Pre-Playoffs h\u00e4tte gehen m\u00fcssen. Doch die Eisb\u00e4ren fanden genau zur richtigen Zeit ihre Top-Form und beendeten die Hauptrunde mit starken f\u00fcnf Siegen in Serie. Damit hatte man ein erstes Zeichen im Vorfeld der Playoffs an die Konkurrenz gesendet. In den Playoffs erwiesen sich die Berliner dann mal wieder als das allseits gef\u00fcrchtete Playoff-Monster, welches erst Straubing, dann K\u00f6ln und am Ende schlie\u00dflich auch noch den Erzrivalen Mannheim aus dem Weg r\u00e4umte und sich so am Ende die zw\u00f6lfte Meisterschaft schnappte.<br \/>\nAber nochmal zur\u00fcck zum heutigen Spiel, wo Mannheim am Ende nochmal alles versuchte und Dallas Eakins auch seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. Doch die Eisb\u00e4ren verteidigten das mit enorm viel Leidenschaft zu Ende und wollten ihrem Meister-Goalie die Kr\u00f6nung des Shutouts im entscheidenden Finalspiel erm\u00f6glichen. Er selbst arbeitete auch selbst daran, als er einen Penalty von Luke Esposito hielt. Was hat der Junge f\u00fcr Nerven, unglaublich! Am Ende wurde es ein 4:1-Ausw\u00e4rtssieg (Eric Mik traf ins leere Mannheimer Tor\/Marc Michaelis machte in \u00dcberzahl den Shutout von Jonas Stettmer kaputt), welcher der Startschuss f\u00fcr eine lange Partynacht werden sollte. Die Eisb\u00e4ren kr\u00f6nten sich auf dem Eis des Erzrivalen Adler Mannheim und holten die dritte Meisterschaft in Folge. Eine bittere Dem\u00fctigung f\u00fcr die Kurpf\u00e4lzer, welche aber neidlos anerkennen m\u00fcssen, dass die Eisb\u00e4ren Berlin ihnen in Sachen DEL-Titeln immer mehr enteilen. Die Adler-Fans zeigten nach der Schlusssirene ihre h\u00e4ssliche Seite, als sie den neuen Deutschen Meister ausbuhten. Anstand wird in der Quadratestadt eben klein geschrieben&#8230;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #50: Playoff-Finale-Endstand: 1:4 (3:7\/1:5\/1:5\/4:3 n.V.\/1:4) Was zum Jahreswechsel und auch zur Olympiapause noch unm\u00f6glich schien, ist am Ende doch Wirklichkeit geworden: Die Eisb\u00e4ren Berlin trotzten s\u00e4mtlichen Verletzungspech und feierten nun doch noch ihre zw\u00f6lfte deutsche Meisterschaft. 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