{"id":13767,"date":"2026-04-30T23:22:51","date_gmt":"2026-04-30T21:22:51","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13767"},"modified":"2026-05-01T15:14:47","modified_gmt":"2026-05-01T13:14:47","slug":"34-nach-verlaengerung-die-eisbaeren-verspielen-eine-31-fuehrung-und-lassen-den-ersten-matchpuck-ungenutzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/30\/34-nach-verlaengerung-die-eisbaeren-verspielen-eine-31-fuehrung-und-lassen-den-ersten-matchpuck-ungenutzt\/","title":{"rendered":"3:4 nach Verl\u00e4ngerung: Die Eisb\u00e4ren verspielen eine 3:1-F\u00fchrung und lassen den ersten Matchpuck ungenutzt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #49:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Playoff-Finale-Stand: 3:1 (7:3\/5:1\/5:1\/3:4 n.V.)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"84\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 84px) 100vw, 84px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"93\" height=\"91\" \/><span style=\"color: #000000;\">Ist das bitter! Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren Spiel vier der Finalserie mit 3:4 nach der zweiten Overtime und verpassen damit die erste Chance, die erneute Titelverteidigung perfekt zu machen. Im letzten Drittel lag man bereits mit 3:1 vorne, doch dann drehten die Adler nochmal auf und erk\u00e4mpften sich die Verl\u00e4ngerung. In dieser waren die Eisb\u00e4ren die dominante Mannschaft, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen. Am Ende gelang Mannheim der goldene Treffer, der die Serie zur\u00fcck nach Mannheim bringt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste heute auf den gesperrten Kapit\u00e4n Kai Wissmann verzichten. Dessen Platz neben Jonas M\u00fcller nahm Mitch Reinke ein. Den Platz von Reinke neben Adam Smith nahm Markus Niemel\u00e4inen ein, welcher durch den Ausfall von Wissmann zur\u00fcck ins Line-up kam. Alles andere blieb unver\u00e4ndert. Warum auch etwas \u00e4ndern, schlie\u00dflich hatte dieses Team eine souver\u00e4ne 3:0-F\u00fchrung in der Finalserie herausgespielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren waren einen Sieg von der zw\u00f6lften Meisterschaft entfernt. Mannheim musste gewinnen, um die vorzeitige Sommerpause abzuwenden. Gab es am Ende die gro\u00dfe Party in der Hauptstadt oder spielten die Kurpf\u00e4lzer den Party-Crasher?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13769\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13769\" class=\"size-large wp-image-13769\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-113k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13769\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war das erwartet hart umk\u00e4mpfte Spiel. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">57 Sekunden war das Spiel alt, da hatte Ty Ronning den ersten Alleingang, scheiterte aber an Johan Mattsson, welcher heute f\u00fcr Maxi Franzreb im Tor stand. Aber auch Mannheim hatte direkt die erste gute Chance durch Matthias Plachta, aber auch Jonas Stettmer war von Beginn an hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt war es ein munterer Beginn ins vierte Finalspiel. Kein Abtasten, beide Mannschaften suchten direkt den Weg vor das gegnerische Tor. Was aber auch zu erwarten war, schlie\u00dflich musste Mannheim heute gewinnen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren den Sack vor den eigenen Fans zu machen wollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste hatten fr\u00fch das erste Powerplay im Spiel, doch die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden dieses ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme. Mannheim blieb aber dran und war zu Beginn die aktivere Mannschaft. Doch die Berliner blieben konzentriert und lie\u00dfen sich davon nicht aus der Ruhe bringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Trotzdem fanden die Hausherren noch nicht zu ihrem gewohnten Offensivspiel aus den ersten drei Spielen. Da half auch das erste Powerplay nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach blieb es ein Duell auf Augenh\u00f6he. Beide Teams schenkten sich nichts, die Zweik\u00e4mpfe waren dementsprechend hart umk\u00e4mpft. Aber man merkte dem Spiel an, was hier auf dem Spiel stand, weshalb beide Teams noch nicht ins letzte Risiko gingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor Ende hatten die Berliner durch Marcel Noebels das 1:0 auf dem Schl\u00e4ger, als er frei vor Mattsson zum Abschluss kam, doch die Nummer 92 konnte diese dicke Chance nicht nutzen. So blieb es beim 0:0 nach spannenden 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13770\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13770\" class=\"size-large wp-image-13770\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-162k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13770\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Les Lancaster (links) er\u00f6ffnete Finalspiel vier mit dem 1:0 im zweiten Drittel. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im zweiten Drittel durften die Eisb\u00e4ren erneut in \u00dcberzahl ran und diesmal schlug es im Adler-Tor ein. &#8222;Connor McLancaster&#8220; mit dem 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welches das Arenadach abheben lie\u00df (23.). Diese Torgef\u00e4hrlichkeit der Verteidiger ist brutal und findet man so in dieser Liga kein zweites Mal.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die G\u00e4ste gefordert, wollten sie nicht in die vorzeitige Sommerpause gehen. Doch diese r\u00fcckte immer n\u00e4her, denn Liam Kirk legte das 2:0 nach (28.). Der Weg f\u00fcr Mannheim wurde also immer weiter, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren dem 12. Titelgewinn sehr nahe kamen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Kurpf\u00e4lzer hatten Mitte des Spiels das n\u00e4chste Powerplay und damit die gro\u00dfe Chance auf den Anschlusstreffer, der das Spiel hier nochmal spannend machen w\u00fcrde. Und dieser fiel auch. Nicolas Mattinen mit dem trockenen Schuss von der blauen Linie zum 2:1 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Alexander Ehl h\u00e4tte f\u00fcnf Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels das Spiel wieder von vorne beginnen lassen k\u00f6nnen, als er frei zum Abschluss kam. Jonas Stettmer war aber zur Stelle. Auf der Gegenseite hatte Marcel Noebels das halbleere Tor vor Augen, doch auch diese Chance lie\u00df er ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ebenso ungenutzt lie\u00dfen die Hauptst\u00e4dter in Powerplay in der Schlussphase des Mitteldrittels. Auch Andy Eder hatte das 3:1 auf der Kelle, scheiterte aber mit seinem Tip-in-Versuch an Mattsson. So blieb es bei der knappen 2:1-F\u00fchrung nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13771\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13771\" class=\"size-large wp-image-13771\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-254k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13771\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Pure Erleichterung nach dem 3:1 durch Markus Vikingstad. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Schlussdrittels hatten beide Mannschaften je eine Minute lang Powerplay, konnten daraus aber kein Kapital schlagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da hob das Dach zum dritten Mal an diesem Abend ab. Markus Vikingstad stellte auf 3:1 und brachte seine Mannschaft noch n\u00e4her an den DEL-Pokal ran (47.). Nun waren die Adler gefordert, wollten sie die Finalserie nochmal in die Kurpfalz bringen. Doch es fiel schwer daran zu glauben, wenn man alle bisherigen Spiele betrachtet. Doch sie bekamen nochmal die Chance auf dem Silbertablett serviert, denn Markus Niemel\u00e4inen musste nach einem hohen Stock mit Verletzungsfolge f\u00fcr vier Minuten auf die Strafbank. Die Eisb\u00e4ren warfen alles rein und verteidigten das enorm leidenschaftlich, trotzdem kassierte man in der 53. Spielminute den 3:2-Anschlusstreffer durch Zach Solow, der erfolgreich abstaubte.<br \/>\nNun war hier also wieder Spannung drin im vierten Finalspiel und Mannheim hatte weiterhin Powerplay, da das Tor noch innerhalb der ersten Strafzeit fiel. Und Mannheim hatte Blut geleckt und wollte in \u00dcberzahl den Ausgleich erzielen, scheiterte aber an Teufelskerl Jonas Stettmer im Berliner Tor. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne ein weiteres Gegentor.<br \/>\nDie Partie steuerte immer mehr auf ihren H\u00f6hepunkt und die Crunchtime zu. Die Stimmung war \u00fcberragend und das auf beiden Seiten. Die Spannung war zum Greifen nah und nun begann sie, die Zeit des Fingern\u00e4gelkauen. Vor allem deswegen, weil Mannheim nochmal die zweite Luft bekam und die Berliner ins eigene Drittel dr\u00e4ngte. Hut ab vor der Moral der Mannschaft von Trainer Dallas Eakins, die Spiel vier zur spannendsten der gesamten Finalserie machten. Erst recht, als Alexander Ehl drei Minuten vor dem Ende zum 3:3 traf (57.). Dieser Treffer sorgte f\u00fcr pure Ekstase im G\u00e4steblock, w\u00e4hrend der Treffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren-Fans ein Stimmungsd\u00e4mpfer war.<br \/>\nDenn nun begann die Partie wieder von vorne und das Momentum war auf Seiten der Adler. Die Eisb\u00e4ren rannten in dieser Phase dem Spiel nur hinterher und wirkten angeknockt. Und beinahe h\u00e4tte es den Lucky Punch durch die Adler gegeben, die nach Ablauf der Schlusssirene das vermeintliche 4:3 erzielten. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren war die Zeit aber bereits abgelaufen, weshalb Spiel vier in die Verl\u00e4ngerung ging.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13774\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13774\" class=\"size-large wp-image-13774\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F4-EBB-MAN26-367k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13774\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Ty Ronning konnte nicht glauben, dass die Eisb\u00e4ren in der ersten Overtime kein Tor erzielt haben trotz klarer \u00dcberlegenheit. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dort entschied ein Tor \u00fcber Meisterschaft und Sommerpause oder Spiel f\u00fcnf in Mannheim. Spannender kann ein m\u00f6gliches entscheidendes Finalspiel nicht sein. Die Eisb\u00e4ren waren zu Beginn die aktivere und gef\u00e4hrlichere Mannschaft und schnupperten mehrmals am Siegtreffer. Trainer Serge Aubin schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Jungs waren nun wieder deutlich besser drin im Spiel. Und die Overtime bestimmte letztendlich nur Berlin, was aber fehlte, war das erl\u00f6sende Tor. Johan Mattsson lie\u00df einfach keine Scheibe durch. Mannheim tauchte zwar auch ab und zu mal vor Jonas Stettmer auf, doch so gef\u00e4hrlich wie vor dem eigenen Tor wurde es nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten waren noch auf der Uhr, da hatten alle Eisb\u00e4ren-Fans den Torschrei schon auf den Lippen, doch das Gest\u00e4nge rettete f\u00fcr Mannheim. Und so endete die erste Overtime torlos und die Nerven wurden hier weiter strapaziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine zwei Minuten waren in der zweiten Overtime gespielt, da war Jean-S\u00e9bastien Dea nah dran am 4:3, doch sein Schuss ging denkbar knapp am Pfosten vorbei. Wer vorne seine Chancen nicht nutzt, kassiert hinten einen. In der 84. Spielminute sorgte Luke Esposito f\u00fcr die Entscheidung und schickte die Serie zur\u00fcck in die Kurpfalz. Dort haben die Berliner erneut die Chance, die Titelverteidigung perfekt zu machen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #49: Playoff-Finale-Stand: 3:1 (7:3\/5:1\/5:1\/3:4 n.V.) Ist das bitter! Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren Spiel vier der Finalserie mit 3:4 nach der zweiten Overtime und verpassen damit die erste Chance, die erneute Titelverteidigung perfekt zu machen. 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