{"id":13749,"date":"2026-04-26T18:51:09","date_gmt":"2026-04-26T16:51:09","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13749"},"modified":"2026-04-26T18:51:09","modified_gmt":"2026-04-26T16:51:09","slug":"51-in-spiel-zwei-die-eisbaeren-demuetigen-mannheim-erneut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/26\/51-in-spiel-zwei-die-eisbaeren-demuetigen-mannheim-erneut\/","title":{"rendered":"5:1 in Spiel zwei! Die Eisb\u00e4ren dem\u00fctigen Mannheim erneut"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #47:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Playoff-Finale-Stand: 2:0 (7:3\/5:1)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 87px) 100vw, 87px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"95\" \/><span style=\"color: #000000;\">Auch Spiel zwei geht an die Eisb\u00e4ren Berlin: Vor den eigenen Fans setzte sich der Titelverteidiger und DEL-Rekordmeister verdient mit 5:1 durch und f\u00fchrt in der Finalserie nun mit 2:0. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberzeugten erneut durch gnadenlose Effektivit\u00e4t vor dem Tor, w\u00e4hrend Mannheim zum einen an Jonas Stettmer scheiterte, zum anderen mal wieder seine Nerven nicht im Griff hatte. Der PENNY DEL droht erneut eine einseitige Finalserie, weil Mannheim bisher alles andere als ein w\u00fcrdiger Finalgegner ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin vertraute dem selben Team wie in Finalspiel eins, welches Mannheim in eigener Arena gedem\u00fctigt hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren hatten nach dem Auftaktsieg die gro\u00dfe Chance auf den zweiten Sieg in der Finalserie. Aber Mannheim musste eine Reaktion auf das 3:7 in der eigenen Arena zeigen. Damit war auf jeden Fall auch zu rechnen. Aber reichte es, um das Heimrecht wieder in die Kurpfalz zu holen oder fuhren die Berliner den zweiten Sieg ein?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13751\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13751\" class=\"size-large wp-image-13751\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-052k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13751\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Starke Choreo der Hartmut-Nickel-Kurve vor Spiel zwei der Finalserie. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Adler starteten druckvoll ins Spiel und hatten auch schon bei einem Zwei-auf-eins-Konter eine gute Chance, doch Jonas Stettmer war zur Stelle. Generell fiel auf, dass Mannheim die Scheiben schnell auf das Tor brachte. Aber f\u00fcr den ersten Treffer sorgten die Hausherren durch Manuel Wiederer, der einmal mehr die Effektivit\u00e4t der Berliner unter Beweis stellte &#8211; 1:0 (3.). Zudem auch wieder ein Beweis f\u00fcr das Secondary Scoring, wo eben nicht alles nur an Ty Ronning h\u00e4ngt, wie noch im Vorjahr. Das macht die Mannschaft von Trainer Serge Aubin in diesem Jahr so schwer auszurechnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was aber auch auffiel: Die Eisb\u00e4ren liefen in den ersten f\u00fcnf Minuten zweimal in einen Mannheimer Konter, was dir gegen eine Mannschaft wie Mannheim nicht so oft passieren darf. Zum Gl\u00fcck war Jonas Stettmer beide Male hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim war zu Beginn die aktivere Mannschaft, was aber auch Freitag schon der Fall gewesen war. Aber auch da erwiesen sich die Eisb\u00e4ren als die effektivere Mannschaft. Im Laufe des ersten Drittels war es aber ein Duell auf Augenh\u00f6he, in denen beide Teams ihre offensiven Momente hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase wurde es dann erstmals ruppig, denn Ty Ronning und Kris Bennett tauschten &#8222;Nettigkeiten&#8220; aus. Wenn es spielerisch nicht klappt, muss man eben den Top-Scorer der Eisb\u00e4ren versuchen auszuschalten. Auch Dan Renouf versuchte sich einen Partner zum k\u00e4mpfen zu suchen, weil auch er f\u00fcr nichts anderes im Team von Dallas Eakins zust\u00e4ndig ist. Die Eisb\u00e4ren nahmen die 1:0-F\u00fchrung anschlie\u00dfend mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13752\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13752\" class=\"size-large wp-image-13752\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-129k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13752\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jonas Stettmer zeigte erneut eine starke Vorstellung im Berliner Tor. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">2:25 Minuten dauerte es im ersten Drittel, ehe die Eisb\u00e4ren trafen. Im zweiten Drittel dauerte es ganze acht Sekunden l\u00e4nger, ehe Liam Kirk seine klasse Einzelleistung mit dem Tor zum 2:0 abschloss (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim wollte kurz darauf die schnelle Antwort geben und hatte auch zwei Top-Chancen, aber Jonas Stettmer hatte bisher auch im zweiten Duell mit Maximilian Franzreb klar die Nase vorne. Der Straubinger Junge w\u00e4chst in den Playoffs einmal mehr \u00fcber sich hinaus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch die Eisb\u00e4ren hatten in der Folge beste Chancen, welche sie nicht nutzen konnten. Es entwickelte sich in dieser Phase ein munteres Spiel, in dem es rasant hin und her ging. Zudem wurden die Zweik\u00e4mpfe auch immer hart umk\u00e4mpfter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim bekam Mitte des zweiten Drittels ein Powerplay, aber auch in diesem gelang ihnen nicht der Anschlusstreffer. Der Berg f\u00fcr die Kurpf\u00e4lzer wurde also immer steiler, wollte man die Finalserie heute noch ausgleichen. Doch sie hatten das gro\u00dfe Problem, dass mit Jonas Stettmer ein Teufelskerl im Berliner Tor stand, der die Adler-Spieler reihenweise zur Verzweiflung brachte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrenddessen wuchs auch der Frust bei den Mannheimer Spielern, was in einer Disziplinarstrafe f\u00fcr Nicolas Mattinen m\u00fcndete, der einfach so lange unsportlich agierte bis es den Hauptschiedsrichtern zu viel wurde. Wundern musste sich dar\u00fcber keiner, denn das geh\u00f6rt zum Gameplan von Dallas Eakins, der selbst in Mannheim nicht bei allen Fans beliebt ist. Und f\u00fcr diese Spielweise hat er auch das richtige Personal im Kader. Zum Gl\u00fcck behielten die Eisb\u00e4ren ihre Nerven und konzentrierten sich auf das Wesentlich und das war Eishockey. Die 2:0-F\u00fchrung nahm man mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13753\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13753\" class=\"size-large wp-image-13753\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F2-EBB-MAN26-206k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13753\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Leo Pf\u00f6derl (vorne) stellte im Schlussdrittel auf 3:0.(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel gab es diesmal kein fr\u00fches Eisb\u00e4ren-Tor zu bejubeln. Was angesichts des Spielstandes aber auch nicht schlimm war. Mannheim war gefordert, hier eine Reaktion zu zeigen. Doch bisher war wenig von den Kurpf\u00e4lzern zu sehen. Was aber auch an einer starken Berliner Defensive lag, die wenig zulie\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Leo Pf\u00f6derl sorgte dann aber f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. In der 47. Spielminute fuhr er rein ins Angriffsdrittel, zog einfach mal ab und \u00fcberwand Maximilian Franzreb zum dritten Mal an diesem Abend &#8211; 3:0.<br \/>\nDie Kurpf\u00e4lzer hatten zwar nochmal ein Powerplay und somit die Chance, zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Aber auch in diesem lief wenig bei Mannheim zusammen. Die Adler wirkten in den bisherigen zwei Spielen nicht finalw\u00fcrdig &#8211; mal vom letzten Drittel in Spiel eins abgesehen. Aber auch das war nur m\u00f6glich, weil die Eisb\u00e4ren den Fu\u00df vom Gaspedal genommen hatten. Bisher dominierten die Berliner diese Finalserie deutlich, was Leo Pf\u00f6derl auch nochmal unterstreichen wollte. Sein Hammer schlug hinter Franzreb ein &#8211; 4:0 (54.). Nur zehn Sekunden sp\u00e4ter erh\u00f6hte Eric H\u00f6rdler sogar auf 5:0 (54.).<br \/>\nDie Arena am Ostbahnhof glich inzwischen einem Partyhaus, w\u00e4hrend es im G\u00e4steblock sehr ruhig wurde. Das einzige Ziel, was die Eisb\u00e4ren nun noch haben konnten, war die Serie, die seit vier Spielen lief. Denn in den letzten vier Finalspielen traf man jeweils sieben Mal, heute waren es auch schon wieder f\u00fcnf Tore.<br \/>\nMannheim fiel nur noch durch Provokationen von Dan Renouf und Luke Esposito auf, deren Hauptaufgabe das zu sein scheint. Denn Eishockey spielten beide Spieler hier nicht.<br \/>\nMannheim durfte in der Schlussphase nochmal Powerplay spielen und Dallas Eakins zog direkt seinen Goalie. Warum auch immer, das wird sein Geheimnis bleiben. Denn das Spiel war l\u00e4ngst entschieden. Daran \u00e4nderte der Ehrentreffer durch Zach Solow auch nichts mehr &#8211; 5:1 (58.). Die Eisb\u00e4ren gewinnen damit auch Spiel zwei in beeindruckender Manier und es fehlt aktuell der Glaube daran, dass diese Berliner Mannschaft viermal in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Spielen gegen diese Mannheimer verlieren soll. Zu eindeutig dominiert die Mannschaft von Trainer Serge Aubin diese Finalserie. Der halbe Weg auf dem Weg zur erneuten Titelverteidigung ist gemacht, der zweite Teil wird aber genauso schwer. Aber die Eisb\u00e4ren haben alles in der eigenen Hand.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #47: Playoff-Finale-Stand: 2:0 (7:3\/5:1) Auch Spiel zwei geht an die Eisb\u00e4ren Berlin: Vor den eigenen Fans setzte sich der Titelverteidiger und DEL-Rekordmeister verdient mit 5:1 durch und f\u00fchrt in der Finalserie nun mit 2:0. 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