{"id":13739,"date":"2026-04-24T23:18:13","date_gmt":"2026-04-24T21:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13739"},"modified":"2026-04-24T23:18:43","modified_gmt":"2026-04-24T21:18:43","slug":"73-sieg-die-eisbaeren-demuetigen-mannheim-im-ersten-finalspiel-in-eigener-arena","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/24\/73-sieg-die-eisbaeren-demuetigen-mannheim-im-ersten-finalspiel-in-eigener-arena\/","title":{"rendered":"7:3-Sieg! Die Eisb\u00e4ren dem\u00fctigen Mannheim im ersten Finalspiel in eigener Arena"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #339966;\">Playoff-Finale-Stand: 0:1 (3:7)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"92\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"97\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 88px) 100vw, 88px\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin setzten direkt im ersten Finalspiel ein dickes Ausrufezeichen und sichern sich damit das Heimrecht. In der SAP-Arena setzten sich die Berliner hochverdient mit 7:3 (3:0,2:0,2:3) bei den Adler Mannheim durch und haben damit direkt einmal ihre Titel-Ambitionen untermauert. Gerade die ersten 40 Minuten waren pure Dominanz und gnadenlose Effektivit\u00e4t. Dagegen hatte die Mannschaft von Dallas Eakins kein Gegenmittel und muss jenes nun bis zu Spiel zwei am Sonntagnachmittag entwickeln, um nicht den n\u00e4chsten R\u00fcckschlag im Kampf um die deutsche Meisterschaft zu erleiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge ver\u00e4nderte sein Line-up im Vergleich zu Spiel sechs der Halbfinalserie bei den K\u00f6lner Haien \u00fcberhaupt nicht und vertraute somit dem selben Line-up, welches den Finaleinzug perfekt gemacht hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Es war Spiel eins der Finalserie und beide Teams wollten direkt die erste Duftmarke setzen. W\u00e4hrend es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren kein Neuland mehr war, absolvierten die Kurpf\u00e4lzer ihr erstes Endspiel seit 2019. Setzte sich am Ende die Final-Erfahrung der Eisb\u00e4ren durch oder konnte Mannheim sein erstes Heimspiel f\u00fcr sich entscheiden?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13741\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13741\" class=\"size-large wp-image-13741\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-109k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13741\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Liam Kirk erzielte das erste und das letzte Tor in Mannheim. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war es eine sehr intensive und hart umk\u00e4mpfte Partie. Was aber auch zu erwarten war, schlie\u00dflich geht es ab sofort um die deutsche Meisterschaft in der PENNY DEL. Die Adler hatten fr\u00fch im Spiel das erste Powerplay, machten aber direkt Bekanntschaft mit dem drittbesten Penalty Killing der Playoffs, welches nichts Gef\u00e4hrliches zu lie\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Special Teams k\u00f6nnen in dieser Finalserie von enormer Bedeutung sein und sie sollten es auch direkt im ersten Drittel werden. Denn die Eisb\u00e4ren nutzten im Gegensatz zu Mannheim ihr erstes Powerplay. Die Scheibe wurde auf das Tor gebracht, blieb dort h\u00e4ngen und am Ende war es Liam Kirk, welcher zum 1:0 traf (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner legten genau den Start hin, den man sich gew\u00fcnscht hatte. Mannheim war zwar \u00e4u\u00dferst aktiv in Sachen Torsch\u00fcsse, doch diese wurden eher aus ungef\u00e4hrlichen Positionen abgegeben und stellten Jonas Stettmer daher auch vor keine gro\u00dfen Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese bekamen aber so langsam aber sicher die Hausherren. Maximilian Franzreb konnte den ersten Schuss nur prallen lassen und Jean-S\u00e9bastien Dea staubte erfolgreich ab &#8211; 2:0 (11.). Trotz 12:4-Torsch\u00fcssen nach 14 Minuten stand es hier 0:2, was einmal mehr die Kaltschn\u00e4uzigkeit der Eisb\u00e4ren in den Playoffs unter Beweis stellte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und diese agierten im ersten Drittel \u00e4u\u00dferst effektiv, denn kurz vor der ersten Drittelpause nutzten sie auch noch einen Konter durch Marcel Noebels und Les Lancaster aus. Letzterer netzte erfolgreich ein zum 3:0 (19.). Danach war dieses Auftaktdrittel zu Ende und alle Fans rieben sich verwundert die Augen. Denn man hatte ja mit allem gerechnet, aber definitiv nicht mit so einem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13742\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13742\" class=\"size-large wp-image-13742\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-128k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13742\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Spiele zwischen Mannheim und Berlin sind immer sehr hitzig. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel war dann pure Dominanz der Eisb\u00e4ren, welche das so einfach aussehen lie\u00dfen, wie sie Gegner und Puck laufen lie\u00dfen. Das sah nicht einmal nach gro\u00dfer Anstrengung aus, wie man hier das Spiel dominierte. Von Mannheim kam erschreckend wenig f\u00fcr ein Finalspiel und vor allem f\u00fcr ein Heimspiel. Was die Eisb\u00e4ren aber \u00fcberhaupt nicht interessierte, da sie sich nur auf sich konzentrierten. Der heute sehr auff\u00e4llige Dea lie\u00df die Scheibe stark durch zu Freddy Tiffels, welcher Ty Ronning in Szene setzte. Der kleine Wirbelwind erh\u00f6hte anschlie\u00dfend auf 4:0 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur 70 Sekunden sp\u00e4ter legten die Eisb\u00e4ren direkt das f\u00fcnfte Tor nach. Wieder lie\u00df Franzreb die Scheibe nur prallen, was Markus Vikingstad dankend annahm &#8211; 5:0 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war Finalspiel eins bereits nach 40 Minuten entschieden, denn das die Kurpf\u00e4lzer hier noch einmal zur\u00fcck ins Spiel kommen w\u00fcrden, war doch eher unwahrscheinlich.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13743\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13743\" class=\"size-large wp-image-13743\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-F1-MAN-EBB26-371k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13743\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Im letzten Drittel kamen auch die Adler Mannheim zum Torerfolg und konnten Jonas Stettmer dreimal \u00fcberwinden. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dass Mannheim aber noch einmal alles versuchen w\u00fcrde, war jedoch klar. Und so verwunderte das schnelle Anschlusstor nach 42 Minuten auch nicht wirklich. Kris Bennett lie\u00df die eigenen Fans zum ersten Mal in dieser Finalserie jubeln &#8211; 5:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf kam dann schon eine sehr diskutable Szene im dritten Drittel. Kai Wissmann fuhr einen durchaus harten Check gegen Leo Gawanke und bekam daf\u00fcr eine Spieldauerdisziplinarstrafe f\u00fcr einen Check gegen die Bande. Puh, auch nach mehrmaligen Anschauen kann ich da keine Spieldauer erkennen. Ja, der Check war hart, aber Gawanke hatte kurz zuvor noch den Puck und somit geht Wissmann erwartungsgem\u00e4\u00df in den Zweikampf. Der Mannheimer Verteidiger schien damit jedoch nicht gerechnet zu haben und hatte daher keine K\u00f6rperspannung, was den Aufprall durchaus spektakul\u00e4r aussehen lie\u00df. Daf\u00fcr Wissmann aber zum Duschen zu schicken, ist f\u00fcr mich eine sehr harte Entscheidung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Gl\u00fcck \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren die f\u00fcnfmin\u00fctige Unterzahl ohne Gegentor, was aber auch an Teufelskerl Jonas Stettmer lag, der einmal mehr ein \u00fcberragendes Spiel zeigte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz nach dem die Berliner wieder komplett waren, schlug es aber doch noch hinter Stettmer ein. Alexander Ehl verk\u00fcrzte auf 2:5 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ging hier nun doch noch was f\u00fcr die Hausherren? Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen es im Schlussdrittel etwas zu ruhig angehen und stellten das Offensivspiel fast komplett ein. Und Dallas Eakins ging fr\u00fch All-in und zog rund f\u00fcnf Minuten vor dem Ende des dritten Drittels seinen Goalie, der inzwischen Mattson hie\u00df, vom Eis. 16 Sekunden sp\u00e4ter f\u00e4lschte Mitch Reinke einen Schuss von John Gilmour ungl\u00fccklich ab und schon stand es nur noch 5:3 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eakins nahm kurz darauf erneut seinen Goalie vom Eis, weil was einmal klappt, klappt ja auch zweimal. Aber nicht mit Marcel Noebels, der die Scheibe einfach mal blind auf das leere Tor brachte und auf 6:3 stellte (57.). Danach war auch wieder Ruhe im &#8222;Ufo&#8220;, die Hoffnung war ganz schnell wieder verflogen. Erst recht, als Liam Kirk auch noch den n\u00e4chsten Empty-Netter nachlegte &#8211; 7:3 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit er\u00f6ffnete der Brite das Spiel und beendete es auch. Und viel wichtiger: Er setzte die Serie der Eisb\u00e4ren fort, die nun im vierten Spiel in Folge sieben Tore in einem Finalspiel erzielt haben. Ein Rekord f\u00fcr die Ewigkeit, den wohl keine Mannschaft mehr knacken wird. Au\u00dfer vielleicht die Eisb\u00e4ren selbst, denn was die in den Playoffs f\u00fcr gnadenloses Eishockey spielen, ist fast schon be\u00e4ngstigend. Die ersten 40 Minuten waren eine reine Machtdemonstration des Titelverteidigers. Aber ebenso waren die letzten 20 Minuten Warnung genug, dass man gegen Mannheim \u00fcber 60 Minuten sein Spiel durchziehen muss, egal wie hoch man auch f\u00fchrt. Aber nach diesem Spiel ist bereits klar, dass in auch in dieser Saison der Meistertitel erneut nur \u00fcber die Eisb\u00e4ren Berlin f\u00fchrt. Damit h\u00e4tte man im Verlaufe der Hauptrunde auch nicht mit gerechnet.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Playoff-Finale-Stand: 0:1 (3:7) Die Eisb\u00e4ren Berlin setzten direkt im ersten Finalspiel ein dickes Ausrufezeichen und sichern sich damit das Heimrecht. In der SAP-Arena setzten sich die Berliner hochverdient mit 7:3 (3:0,2:0,2:3) bei den Adler Mannheim durch und haben damit direkt einmal ihre Titel-Ambitionen untermauert. 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