{"id":13730,"date":"2026-04-20T21:57:05","date_gmt":"2026-04-20T19:57:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13730"},"modified":"2026-04-20T21:57:05","modified_gmt":"2026-04-20T19:57:05","slug":"finale-die-eisbaeren-schalten-den-hauptrundensieger-aus-und-erreichen-zum-dritten-mal-in-serie-das-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/20\/finale-die-eisbaeren-schalten-den-hauptrundensieger-aus-und-erreichen-zum-dritten-mal-in-serie-das-finale\/","title":{"rendered":"FINALE!!! Die Eisb\u00e4ren schalten den Hauptrundensieger aus und erreichen zum dritten Mal in Serie das Finale"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Playoff-Halbfinale \u2013 Endstand: 2:4 (3:6\/5:1\/2:4\/4:3 n.V.\/2:5\/1:4)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"102\" height=\"91\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"85\" height=\"94\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 85px) 100vw, 85px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Diese Mannschaft l\u00e4sst sich durch nichts aufhalten: Weder von Verletzungen noch vom Hauptrundensieger K\u00f6lner Haie. Mit 4:1 gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin Spiel sechs der Halbfinalserie und entschieden am Ende die Serie mit 4:2-Siegen f\u00fcr sich. Damit stehen die Eisb\u00e4ren tats\u00e4chlich im DEL-Finale. Damit war zur Olympiapause nicht wirklich zu rechnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte sein Line-up nur minimal. Eric Mik kehrte zur\u00fcck in die Verteidigung und verteidigte zusammen mit Les Lancaster. Moritz Kretzschmar r\u00fcckte daf\u00fcr an die Stelle des siebten Verteidigers, w\u00e4hrend Lennard Nieleck in die vierte Reihe ging und an der Seite von Eric H\u00f6rdler und Manuel Wiederer st\u00fcrmte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: K\u00f6ln musste gewinnen, um das vorzeitige Saisonende abzuwenden. Die Eisb\u00e4ren hingegen brauchten nur noch einen Sieg, um den dritten Finaleinzug in Folge perfekt zu machen. Gab es heute Abend die Entscheidung oder sorgten die Domst\u00e4dter f\u00fcr den ultimativen Showdown am Mittwochabend?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13732\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13732\" class=\"size-large wp-image-13732\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-093k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13732\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\"><em>Jonas M\u00fcller ist der Top-Torj\u00e4ger der Eisb\u00e4ren in der Halbfinalserie und erzielte beim 1:0 seinen vierten Treffer gegen K\u00f6ln. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ausgeglichener Beginn in dieses m\u00f6glicherweise entscheidende Spiel. Der erwartete druckvolle Start der Gastgeber kam nicht zu Stande, weil die Eisb\u00e4ren selbst aktiv am Spiel teilnahmen und hinten sehr kompakt standen. Erstmals Gefahr drohte nach rund vier Minuten, als die Haie das erste Powerplay in diesem Spiel hatten. Gregor MacLeod war am dichtesten dran, doch sein Schuss ging knapp am Tor vorbei. Auf der Gegenseite kam aber auch Yannick Veilleux zu einer Chance in Unterzahl. Ohne Gegentor \u00fcberstanden die Berliner schlussendlich die erste Unterzahl dieses Spiels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach hatten die Eisb\u00e4ren die erste Drangphase, aus der das 1:0 resultierte. Jonas M\u00fcller war es am Ende, der die Scheibe \u00fcber die Linie dr\u00fcckte und bereits zum vierten Mal in dieser Halbfinalserie traf &#8211; 1:0 (7.). Das war genau der Start, den sich die Eisb\u00e4ren gew\u00fcnscht hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es sollte noch besser kommen. Freddy Tiffels legte blitzschnell das 2:0 nach. Ty Ronning brachte die Scheibe auf das Tor, Jean-S\u00e9bastien Dea konnte Janne Juvonen noch nicht \u00fcberwinden, aber Tiffels staubte erfolgreich ab &#8211; 2:0 (10.). Direkt wurde es ruhiger in der Lanxess Arena und die Eisb\u00e4ren kamen in den K\u00f6pfen der Haie-Spieler an.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln h\u00e4tte kurze Zeit sp\u00e4ter antworten k\u00f6nnen, doch der Schuss von Veli-Matti Vittasm\u00e4ki traf nur den Pfosten. Bisher lief es \u00fcberhaupt nicht f\u00fcr die Domst\u00e4dter, welcher kein Mittel gegen starke Eisb\u00e4ren fanden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bis zur 16. Spielminute, denn da tunnelte Parker Tuomie Jonas Stettmer und verk\u00fcrzte auf 1:2. Pl\u00f6tzlich war auch die Arena wieder wach und feuerte die Haie an, die kurz darauf das n\u00e4chste Powerplay hatten. Daraus wurde sogar ein doppeltes Powerplay f\u00fcr satte 36 Sekunden. Schwierige Phase f\u00fcr die Eisb\u00e4ren jetzt, doch sie \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne Gegentor und nahmen die knappe 2:1-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13733\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13733\" class=\"size-large wp-image-13733\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-161k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13733\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\"><em>Es war der erhoffte Playoff-Fight zwischen K\u00f6ln und Berlin.(Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Mitteldrittel bekamen dann die Eisb\u00e4ren ihr erstes Powerplay und hatten somit die Chance, die alte Zwei-Tore-F\u00fchrung wieder herzustellen. Vor allem, weil man f\u00fcr 53 Sekunden zwei Mann mehr auf dem Eis hatte. Aber wie K\u00f6ln konnten auch die Berliner diese gro\u00dfe Chance nicht nutzen, obwohl man dicke Chancen hatte. So blieb es hier weiterhin ein Ein-Tor-Spiel und die Spannung war zum Greifen nahe.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln nahm viel Selbstvertrauen aus der \u00fcberstanden Unterzahlsituation mit und hatte danach eine richtig gute Drangphase, in der man die Eisb\u00e4ren im eigenen Drittel fest spielen konnte. Doch Kapital konnten die Gastgeber daraus nicht schlagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch die Eisb\u00e4ren versteckten sich hier keinesfalls und hatten ihrerseits durch Leo Pf\u00f6derl, Marcel Noebels und Andreas Eder Riesenchancen, aber Janne Juvonen zeigte einmal mehr, warum er Spieler des Jahres geworden ist. Gleiches galt f\u00fcr Jonas Stettmer, der ebenfalls ein \u00fcberragendes Spiel ablieferte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war inzwischen der erhoffte Playoff-Fight auf h\u00f6chstem Niveau, in dem es schnell hin und her ging. Auf beiden Seiten wurde es immer wieder gef\u00e4hrlich, weil beide Teams ihre offensiven Momente hatten. Zudem arbeiteten beide unglaublich hart in den Zweik\u00e4mpfen, um am Ende den Puck zu erobern. Am Ende blieb es bei der knappen 2:1-F\u00fchrung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche noch 20 Minuten vom Finale entfernt waren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13734\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13734\" class=\"size-large wp-image-13734\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-HF6-KEC-EBB26-176k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13734\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\"><em>Jonas Stettmer zeigte eine \u00fcberragende Leistung im Berliner Tor. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch davor standen noch 20 harte Minuten in der Domstadt. Denn K\u00f6ln hatte noch 20 Minuten Zeit, um die vorzeitige Sommerpause abzuwenden. Die Eisb\u00e4ren hingegen waren nur noch ein Drittel vom dritten Finaleinzug in Serie entfernt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Teams versuchten viel, doch die Defensivreihen lie\u00dfen wenig Gef\u00e4hrliches zu. Was f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nicht unbedingt schlimm war, denn K\u00f6ln lief die Zeit hier so langsam aber sicher davon. Doch so richtig fiel den Gastgebern nichts ein, um das Berliner Abwehr-Bollwerk um Jonas Stettmer und seinen Vorderleuten mal zu knacken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Je n\u00e4her das Ende der regul\u00e4ren Spielzeit r\u00fcckte, desto mehr hielten alle Fans die Luft an, wenn eine der beiden Mannschaften vor das gegnerische Tor kam. Die Haie-Fans versuchten nochmal ihre Mannschaft nach vorne zu br\u00fcllen, damit die K\u00f6lner doch noch den Ausgleich erzielen. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten mit enorm gro\u00dfer Leidenschaft und wenn doch ein Schuss durchkam, war Jonas Stettmer zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase hatte Manuel Wiederer bei einem Drei-auf-eins-Konter die Chance zur Entscheidung, doch er lie\u00df sie liegen. Kurz darauf nahm KEC-Trainer Kari Jalonen seine Auszeit und zog Janne Juvonen zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Da waren noch rund drei Minuten zu spielen. Doch das nutzten die Eisb\u00e4ren durch Yannick Veilleux zur Entscheidung und machten damit zum dritten Mal in Folge den Finaleinzug perfekt &#8211; 3:1 (59.). Markus Vikingstad erh\u00f6hte sogar noch auf 4:1 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit schalteten die Eisb\u00e4ren tats\u00e4chlich den Hauptrundensieger und Top-Favoriten aus. Die Domst\u00e4dter spielten eine \u00fcberragende Saison, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren eine von Verletzungen geplagte Hauptrunde spielten und nur als Sechster die Playoffs erreichten. Mit einer Finalteilnahme hatte im Umfeld der Eisb\u00e4ren niemand gerechnet und von daher ist dieser Erfolg nicht hoch genug anzurechnen. Die Eisb\u00e4ren trotzten dem Verletzungspech in der Hauptrunde und auch jetzt in den Playoffs. Und noch ist diese Reise nicht zu Ende, denn jetzt wartet im DEL-Finale der Erzrivale Adler Mannheim. Jetzt wollen die Eisb\u00e4ren diese Saison auch noch mit dem dritten Meistertitel in Folge kr\u00f6nen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Playoff-Halbfinale \u2013 Endstand: 2:4 (3:6\/5:1\/2:4\/4:3 n.V.\/2:5\/1:4) Diese Mannschaft l\u00e4sst sich durch nichts aufhalten: Weder von Verletzungen noch vom Hauptrundensieger K\u00f6lner Haie. Mit 4:1 gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin Spiel sechs der Halbfinalserie und entschieden am Ende die Serie mit 4:2-Siegen f\u00fcr sich. Damit stehen die Eisb\u00e4ren tats\u00e4chlich im DEL-Finale. Damit war&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/20\/finale-die-eisbaeren-schalten-den-hauptrundensieger-aus-und-erreichen-zum-dritten-mal-in-serie-das-finale\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,503,4,8,352,137,504,211,394,19,569,581,25,5,449],"tags":[],"class_list":["post-13730","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-city-press","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-frederik-tiffels","category-impressionen","category-jonas-mueller","category-kec","category-markus-vikingstad","category-playoffs-2026","category-spieltagsberichte","category-wbn","category-yannick-veilleux"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13730"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13730\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13738,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13730\/revisions\/13738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}