{"id":13666,"date":"2026-04-04T20:01:44","date_gmt":"2026-04-04T18:01:44","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13666"},"modified":"2026-04-04T20:01:44","modified_gmt":"2026-04-04T18:01:44","slug":"entscheidung-nach-7630-minuten-markus-vikingstad-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-playoff-halbfinale-gegen-die-koelner-haie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/04\/entscheidung-nach-7630-minuten-markus-vikingstad-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-playoff-halbfinale-gegen-die-koelner-haie\/","title":{"rendered":"Entscheidung nach 76:30 Minuten! Markus Vikingstad schie\u00dft die Eisb\u00e4ren Berlin ins Playoff-Halbfinale gegen die K\u00f6lner Haie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #42:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Playoff-Viertelfinale \u2013 Endstand: 4:2 (1:5\/2:1\/4:2\/2:1\/1:2 n.V.\/6:5 n.V.)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"87\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 79px) 100vw, 79px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"78\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 78px) 100vw, 78px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jaaaaaaa!!!! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel sechs gegen die Straubing Tigers mit 6:5 n.V. gewonnen und damit die Viertelfinalserie mit 4:2-Siegen f\u00fcr sich entschieden. Es war eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle, welche bis sp\u00e4t in die erste Overtime ging und am Ende durch Markus Vikingstad entschieden wurde.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin konnte heute wieder auf den Kapit\u00e4n Kai Wissmann zur\u00fcck greifen. Der kehrte zur\u00fcck ins Line-up und verteidigte an der Seite von Jonas M\u00fcller. Eric Mik verteidigte zusammen mit Les Lancaster und Adam Smith mit Markus Niemel\u00e4inen. Moritz Kretzschmar war als siebter Verteidiger dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der Offensive gab es Umstellungen Ty Ronning r\u00fcckte in die Reihe zu Leo Pf\u00f6derl und Freddy Tiffels. Die Reihe von Jean-S\u00e9bastien Dea, Andreas Eder und Liam Kirk wurde komplett neu zusammengestellt. Yannick Veilleux und Markus Vikingstad st\u00fcrmten zusammen mit Lean Bergmann. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Lennard Nieleck, Eric H\u00f6rdler und Manuel Wiederer. Daf\u00fcr fehlte heute Marcel Noebels im Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand erneut Jonas Stettmer, als Back-up war heute aber Jake Hildebrand dabei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Den Eisb\u00e4ren fehlte ein Sieg zum Einzug ins Halbfinale gegen K\u00f6ln. Straubing brauchte einen Sieg, um die vorzeitige Sommerpause abzuwenden. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren sprach, dass sie dieses sechste Spiel zuhause und somit die Fans als siebten Mann hinter sich hatten. Zudem der Fakt, dass die ersten beiden Spiele in der Hauptstadt in dieser Serie an Berlin gingen. Straubing kam aber mit dem R\u00fcckendwind des Siegtreffers in der Overtime vom Donnerstagabend in dieses Spiel. Wer hatte heute das bessere Ende auf seiner Seite?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13670\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13670\" class=\"size-large wp-image-13670\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-1024x664.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-768x498.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-1536x995.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-2048x1327.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-540x350.jpg 540w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-079k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13670\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Andreas Eder bejubelt das 2:1 im ersten Drittel gegen Straubing in Spiel sechs. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenige Sekunden nach Beginn des Spiels durften die G\u00e4ste direkt in \u00dcberzahl ran und hatten somit die gro\u00dfe Chance zur fr\u00fchen F\u00fchrung in der Hauptstadt. Und direkt wurde es gef\u00e4hrlich vor dem Tor von Jonas Stettmer, aber der Straubinger Junge war von der ersten Sekunde an hellwach und lie\u00df die Tigers fr\u00fch im Spiel verzweifeln. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die ersten brenzligen Minuten ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Niederbayern geh\u00f6rte hier die Anfangsphase, die Eisb\u00e4ren suchten noch so ein wenig ihre Form und waren noch nicht im Spiel angekommen. Auch die P\u00e4sse kamen nicht an. Mit dem aggressiven Forechecking der Tigers hatten die Berliner arge Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte der Partie bot sich dann den Gastgebern die erste Chance in \u00dcberzahl, aber auch in diesem konnte man nicht f\u00fcr Gefahr sorgen. Die Eisb\u00e4ren wirkten, als w\u00e4ren sie noch gar nicht richtig wach und bereit f\u00fcr dieses sechste Viertelfinalspiel. Eigentlich unvorstellbar.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch das zweite Powerplay bot keine Verbesserung im Spiel der Eisb\u00e4ren. Alleine der Spielaufbau war ern\u00fcchternd. Das waren die Eisb\u00e4ren der ersten 47 Spieltage und nicht die aus den letzten f\u00fcnf Hauptrundenspielen oder aus Spiel zwei bis vier.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so war das 0:1 nur eine Frage der Zeit: Marcel Brandt mit dem Konter, welchen er eiskalt abschloss &#8211; 0:1 (17.). Die Verteidigung suchte man dabei vergebens und auch Stettmer war ohne Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie fiel die Reaktion der Eisb\u00e4ren darauf aus? Sie sch\u00fcttelten sich kurz und lie\u00dfen den gut gef\u00fcllten G\u00e4steblock verstummen. Yannick Veilleux tauchte frei vor Henrik Haukeland und blieben ebenso cool wie Brandt und verlud den Straubinger Goalie &#8211; 1:1 (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz danach waren die Berliner erneut in \u00dcberzahl und hatten die Chance, direkt nachzulegen. Chancen waren auch da, aber Henrik Haukeland lie\u00df keine weitere Scheibe durch. Zumindest nicht im Powerplay, denn 25,2 Sekunden vor der ersten Drittelpause drehte Andreas Eder die Partie komplett &#8211; 2:1 (20.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13671\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13671\" class=\"size-large wp-image-13671\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-1024x632.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"568\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-300x185.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-768x474.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-1536x948.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-2048x1264.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-567x350.jpg 567w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-142k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13671\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jonas Stettmer zeigte erneut eine \u00fcberragende Leistung gegen seine Heimatstadt. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begannen die Eisb\u00e4ren deutlich besser und legten direkt das 3:1 nach. Adam Smith hatte zum Schlagschuss ausgeholt und Henrik Haukeland zum dritten Mal an diesem Nachmittag \u00fcberwunden. (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren spielten nun wieder ihr aggressives Forechecking und hatten generell zu ihrem Spiel gefunden. F\u00fcr die Tigers wurde der Weg nun weiter, wollte man nicht bereits heute in die Sommerpause starten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Powerplaytor brachte die Niederbayern dann aber wieder zur\u00fcck ins Spiel. Nick Halloran mit dem Onetimer auf Zuspiel von Tyler Madden &#8211; 3:2 (28.). Und es sollte noch schlimmer f\u00fcr die Berliner kommen. In der 30. Spielminute flog die n\u00e4chste Scheibe von oben auf das Berliner Tor und schlug anschlie\u00dfend hinter Stettmer ein. Adrian Klein war der Torsch\u00fctze gewesen &#8211; 3:3 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren in dieser Phase zu passiv, was die Niederbayern sofort ausnutzten. Somit ging dieses sechste Spiel wieder von vorne los und Straubing kam nun mit m\u00e4chtig R\u00fcckendwind nach dem Doppelschlag.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hingegen suchten nach einer Antwort auf diese beiden Gegentore, welche sie sichtbar geschockt hatten. Aber wenn man den gesamten Spielverlauf betrachtet, waren diese beiden Treffer auch mehr als verdient f\u00fcr die Tigers. Und diese verzweifelten in der Schlussphase mal wieder an Jonas Stettmer, der \u00fcberragend hielt und die Eisb\u00e4ren vor einem R\u00fcckstand bewahrte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt im Gegenzug fuhr Ty Ronning den Konter, scheiterte aber an Haukeland. Die Scheibe kam aber wieder zu ihm und er suchte die Anspielstation, welche es aber nicht gab. Also zog Ronning direkt ab und d\u00fcpierte damit den Straubinger Goalie &#8211; 4:3 (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing suchte noch im Mitteldrittel nach einer Antwort, aber Jonas Stettmer entwickelte sich immer mehr zum &#8222;Straubinger Endgegner&#8220;. Was der Junge f\u00fcr eine Playoff-Serie spielt, ist \u00fcberragend. Und dann versetzte Jonas M\u00fcller den Niederbayern den n\u00e4chsten Nackenschlag, denn acht Sekunden vor der zweiten Drittelpause flog sein Schuss ins Straubinger Tor &#8211; 5:3. Danach war dieses spektakul\u00e4re Drittel zu Ende.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13672\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13672\" class=\"size-large wp-image-13672\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-1024x692.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"622\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-1024x692.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-300x203.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-768x519.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-1536x1037.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-2048x1383.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-518x350.jpg 518w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-156k-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13672\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war erneut eine hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen Berlin und Straubing. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Schlussdrittel bot sich den G\u00e4sten die n\u00e4chste Chance in \u00dcberzahl zu spielen und somit zum Anschlusstreffer zu kommen. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das mit enorm viel Leidenschaft weg und \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne Gegentor. Direkt von der Strafbank kommend hatte Jean-S\u00e9bastien Dea die Entscheidung auf dem Schl\u00e4ger, doch er traf nur das Gest\u00e4nge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So blieben die Niederbayern drin im Spiel und investierten noch einmal alles, um das Unm\u00f6gliche doch noch m\u00f6glich zu machen. Und sie bekamen das n\u00e4chste Powerplay und diesmal nutzten sie es. Tim Fleischer brachte die Hoffnung f\u00fcr Straubing zur\u00fcck &#8211; 5:4 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Respekt an die Tigers, welche sich hier nie aufgaben und f\u00fcr ein hochspannendes Playoff-Spiel sorgten, welches nichts f\u00fcr schwache Nerven war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In \u00dcberzahl h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herstellen k\u00f6nnen, doch man spielte es einfach zu umst\u00e4ndlich. So war weiterhin zittern angesagt in der Arena am Ostbahnhof. Erst recht, als Michael Connolly auf Straubinger Seite v\u00f6llig frei zum Abschluss kam und nur den Pfosten traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase war es eine hart umk\u00e4mpfte Partie, weil beide Mannschaften wussten, was hier auf dem Spiel stand. Bei jedem Angriff blieb den Fans kurz die Luft weg. Das ist es, was Playoff-Eishockey ausmacht und beide Mannschaften lieferten sich hier eine sehr geile Viertelfinalserie.<br \/>\nStraubings Trainer Craig Woodcroft ging drei Minuten vor Spielende All-in. Er nahm seine Auszeit und zog zudem seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Spielers vom Eis. Und 1:48 Minuten vor dem Ende gelang den Niederbayern hier tats\u00e4chlich der 5:5-Ausgleich. Nick Halloran tauchte auf einmal komplett frei vor Jonas Stettmer auf und \u00fcberwand diesen Teufelskerl doch noch. Bei den Eisb\u00e4ren stimmte nach dem Wechsel die Zuordnung \u00fcberhaupt nicht.<br \/>\nWas f\u00fcr ein wildes Spiel und es war noch nicht zu Ende. 73 Sekunden vor dem Ende durften die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl ran und hatten somit die gro\u00dfe Chance zur Entscheidung. Chancen waren auch da, aber nun erwies sich Henrik Haukeland als un\u00fcberwindbar. Somit ging es hier tats\u00e4chlich in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13673\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13673\" class=\"size-large wp-image-13673\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-1024x712.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-1024x712.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-300x208.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-768x534.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-1536x1067.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-2048x1423.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-504x350.jpg 504w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF6-EBB-STR26-283k-150x104.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13673\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Der Garant f\u00fcr den Halbfinaleinzug: Jonas Stettmer (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Verl\u00e4ngerung begannen die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl und zwar f\u00fcr ganze 47 Sekunden. Die dicke Chance also zur schnellen Entscheidung, welche sie aber nicht nutzen konnten. Was bei dem bisherigen Powerplay in diesem Spiel auch stark verwundert h\u00e4tte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so ging diese Nervenschlacht immer weiter. Bei jedem Angriff der Eisb\u00e4ren stand die gesamte Arena, bei den Angriffen der Tigers ging ein Raunen durch die Arena. Gro\u00dfe Chancen bekam man in der ersten Verl\u00e4ngerung bis hierhin aber nicht zu sehen. Beide Teams belauerten sich viel mehr und warteten auf den ersten Fehler, um diesen am Ende eiskalt zu bestrafen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase der ersten Overtime hatten die Eisb\u00e4ren dann zweimal die Chance zur Entscheidung, kamen aber an Henrik Haukeland nicht vorbei. In dieser Phase erh\u00f6hten die Berliner auf jeden Fall nochmal den Druck und wollten das Spiel entscheiden. Und sie taten es in der 77. Spielminute. Die Eisb\u00e4ren spielten Straubing im eigenen Drittel fest und entschieden das Spiel und die Serie am Ende durch Markus Vikingstad &#8211; 6:5. Der Rest war Ekstase pur auf Seiten der Eisb\u00e4ren und h\u00e4ngende Gesichter bei den Tigers, welche aber eine sehr starke Serie spielten und ein w\u00fcrdiger Viertelfinalgegner waren. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren hei\u00dft es nun Halbfinale gegen die K\u00f6lner Haie.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #42: Playoff-Viertelfinale \u2013 Endstand: 4:2 (1:5\/2:1\/4:2\/2:1\/1:2 n.V.\/6:5 n.V.) Jaaaaaaa!!!! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel sechs gegen die Straubing Tigers mit 6:5 n.V. gewonnen und damit die Viertelfinalserie mit 4:2-Siegen f\u00fcr sich entschieden. Es war eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle, welche bis sp\u00e4t in die erste Overtime&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/04\/04\/entscheidung-nach-7630-minuten-markus-vikingstad-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-playoff-halbfinale-gegen-die-koelner-haie\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[563,166,568,503,4,8,352,137,211,394,569,581,25,9,506,22,5,449],"tags":[],"class_list":["post-13666","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-adam-smith","category-aktuelles-aus-der-liga","category-andreas-eder","category-city-press","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-jonas-mueller","category-markus-vikingstad","category-playoffs-2026","category-spieltagsberichte","category-str","category-ty-ronning","category-walkersbarennews","category-wbn","category-yannick-veilleux"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13666"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13666\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13674,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13666\/revisions\/13674"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}