{"id":13623,"date":"2026-03-27T22:00:24","date_gmt":"2026-03-27T21:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13623"},"modified":"2026-03-27T22:00:45","modified_gmt":"2026-03-27T21:00:45","slug":"21-vs-straubing-ty-ronning-gleicht-die-serie-zum-11-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/03\/27\/21-vs-straubing-ty-ronning-gleicht-die-serie-zum-11-aus\/","title":{"rendered":"2:1 vs. Straubing! Ty Ronning gleicht die Serie zum 1:1 aus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span>\u00a0\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #39:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008080;\"><em><strong>Playoff-Viertelfinale \u2013 Stand: 1:1 (1:5\/2:1)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"97\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 88px) 100vw, 88px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 88px) 100vw, 88px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine Reaktion auf die deutliche Niederlage in Spiel eins gezeigt und Spiel zwei mit 2:1 gewonnen. Es war eine hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen beiden Mannschaften. Am Ende hatten die Eisb\u00e4ren das bessere Ende auf ihrer Seite und in Ty Ronning den Matchwinner. Die Nummer neun schn\u00fcrte den Doppelpack und zeigte einmal mehr, wie wichtig er f\u00fcr seine Mannschaft ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste heute auf Verteidiger Markus Niemel\u00e4inen verzichten, da die Geburt seines Kindes kurz bevorstand. F\u00fcr ihn r\u00fcckte Les Lancaster zur\u00fcck in die Defensive an die Seite von Eric Mik.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive stellte der Chefcoach die Reihen um. Freddy Tiffels und Leo Pf\u00f6derl bekamen Liam Kirk an die Seite gestellt. Yannick Veilleux und Andreas Eder st\u00fcrmten zusammen mit Ty Ronning. Marcel Noebels und Jean-S\u00e9bastien Dea bildeten zusammen mit Markus Vikingstad eine Reihe. Und in der vierten Reihe nahm Lean Bergmann den Platz von Les Lancaster neben Eric H\u00f6rdler und Manuel Wiederer ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand wie bereits am Dienstag Jonas Stettmer. Lennart Nei\u00dfe war der Back-up.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren mussten eine Reaktion zeigen, nachdem man in Spiel eins mit 1:5 in Straubing untergegangen war. Aber das Gute an den Playoffs ist, dass es nur ein Spiel war und es da immer egal ist, ob du 0:1 oder 0:7 verlierst. Denn letztendlich ist es nur ein Spiel und heute haben die Berliner bereits die gro\u00dfe Chance zur Wiedergutmachung. Und das sie nach Fehlstarts zur\u00fcckschlagen k\u00f6nnen, ist allen Eisb\u00e4ren-Fans bekannt. Man erinnere sich nur mal an vor zwei Jahren und das erste Viertelfinale gegen Mannheim, welches die Eisb\u00e4ren zuhause mit 1:7 verloren hatten. Auch in Spiel zwei in der Kurpfalz lag man mit 0:2 zur\u00fcck, ehe man die legend\u00e4re Aufholjagd startete und am Ende der Playoffs deutscher Meister wurde. Gab es heute den Serienausgleich zu bejubeln oder stand man nach diesem Spiel bereits mit dem R\u00fccken zur Wand?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13625\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13625\" class=\"size-large wp-image-13625\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-1024x652.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"586\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-1024x652.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-768x489.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-1536x979.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-2048x1305.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-549x350.jpg 549w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-048k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13625\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Starke Choreo der Eisb\u00e4ren-Fans. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Anfangsphase \u00fcberstanden die Hausherren diesmal ohne fr\u00fche Gegentore. Das Spiel begann auch deutlich verhaltener als noch Spiel eins am Pulverturm. Den Eisb\u00e4ren war aber vor allem bei der Scheibenannahme leichte Nervosit\u00e4t anzumerken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren aber den Druck und setzten sich immer mal wieder im Drittel der Tigers fest. Doch f\u00fcr echte Torgefahr reichte es trotzdem noch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Niederbayern gaben ihrerseits Mitte des ersten Drittels ihre ersten nennenswerten Sch\u00fcsse ab, welche Jonas Stettmer aber vor keine gro\u00dfen Probleme stellten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">14 Minuten waren gespielt, da wurde Ty Ronning stark von Jonas M\u00fcller angespielt und netzte ein zum 1:0. Kurz darauf h\u00e4tten die Berliner in \u00dcberzahl direkt nachlegen k\u00f6nnen, doch das Powerplay bleibt das Sorgenkind in dieser Saison. So \u00fcberstand Straubing die erste Unterzahl ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und zwei Minuten vor der ersten Drittelpause glich Stefan Loibl zum 1:1 aus. Kurz darauf hatten dann die Tigers direkt ein Powerplay, doch in diesem schnupperten die Eisb\u00e4ren nach einem sehr gef\u00e4hrlichen Konter am Shorthander. Da auch die Niederbayern ihr Powerplay nicht nutzen konnten, stand es nach 20 Minuten 1:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13626\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13626\" class=\"size-large wp-image-13626\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-125k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13626\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Traf gegen Straubing gleich zweimal: Ty Ronning (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">57 Sekunden waren im Mitteldrittel gespielt, da traf erneut Ty Ronning f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Im Powerplay \u00fcberwand die Nummer neun Henrik Haukeland zum zweiten Mal an diesem Abend. Die richtige Reaktion auf den Straubinger Ausgleich kurz vor der ersten Drittelpause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge kamen die Niederbayern zu guten Abschl\u00fcssen, Jonas Stettmer behielt aber stets die Ruhe und fischte die Scheiben in aller Ruhe weg. Starker Auftritt bis hierhin vom Berliner Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Teams hatten im weiteren Spielverlauf ihre offensiven Momente. Aber beide Defensivreihen arbeiteten unglaublich hart vor dem eigenen Tor und r\u00e4umten ordentlich auf. Hochkar\u00e4tige Torchancen gab es daher eher selten zu sehen. Auch nicht im Straubinger Powerplay in der zweiten H\u00e4lfte des Mitteldrittels. Ganz starkes Penalty Killing der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase lie\u00dfen zun\u00e4chst die Eisb\u00e4ren das 3:1 liegen, wenig sp\u00e4ter verpassten die G\u00e4ste den Ausgleich. So standen uns hier noch 20 spannende Minuten bevor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13628\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13628\" class=\"size-large wp-image-13628\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-1024x637.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"572\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-1024x637.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-300x187.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-768x477.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-1536x955.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-2048x1273.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-563x350.jpg 563w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF2-EBB-STR26-176k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13628\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Partie war erneut hart umk\u00e4mpft und von Nickligkeiten gepr\u00e4gt. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren auf das 3:1 dr\u00e4ngten, wollten die Niederbayern nat\u00fcrlich den Ausgleich erzwingen. So ging bei jedem Angriff ein Raunen durch das Stadion. Was auch nicht unerw\u00e4hnt bleiben sollte: Beide Fans unterst\u00fctzten ihre Teams lautstark, was f\u00fcr richtige Playoff-Atmosph\u00e4re sorgte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel fuhr dann Marcel Brandt einen \u00fcberharten Check gegen Youngster Moritz Kretschmar, der ihm nur f\u00fcnf Minuten ohne Spieldauer einhandelte. Martin Frano und Jackson Kozari hatten das Spiel zu keiner Zeit im Griff und lie\u00dfen unfassbar viel laufen, was eigentlich h\u00e4tte geahndet werden m\u00fcssen &#8211; vor allem auf Straubinger Seite, die mal wieder ihre dreckige Seite zeigten. Playoff-w\u00fcrdig war diese Leistung der beiden Hauptschiedsrichter absolut nicht.<br \/>\nDas Schlussdrittel war an Spannung und Dramatik nicht zu \u00fcberbieten. Denn nach wie vor trennte beide Mannschaften nur ein Tor und wie schnell im Eishockey ein Tor f\u00e4llt, ist jedem Fan klar. Dementsprechend ging bei allen 14.200 Zuschauer der Blutdruck immer wieder hoch, wenn es zu gef\u00e4hrlichen Abschl\u00fcssen auf beiden Seiten kam. Straubing erh\u00f6hte in der Schlussphase den Druck nochmal und schnupperte sogar kurz am Ausgleich, aber die Scheibe rutschte knapp am Pfosten vorbei.<br \/>\nTigers-Coach Craig Woodcroft versuchte am Ende nochmal alles, nahm seine Auszeit und zog Goalie Henrik Haukeland vom Eis. Straubing warf auch nochmal alles rein, aber am Ende verteidigten die Eisb\u00e4ren das mit enormer Leidenschaft zu Ende und glichen in der Viertelfinalserie zum 1:1 aus. Somit haben wir ab jetzt eine Best-of-five-Serie und am Sonntag geht es wieder von vorne los. Die Eisb\u00e4ren sind also nun auch endlich in den Playoffs angekommen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe \u2013 #39: Playoff-Viertelfinale \u2013 Stand: 1:1 (1:5\/2:1) Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine Reaktion auf die deutliche Niederlage in Spiel eins gezeigt und Spiel zwei mit 2:1 gewonnen. Es war eine hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen beiden Mannschaften. 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