{"id":13615,"date":"2026-03-24T21:53:24","date_gmt":"2026-03-24T20:53:24","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13615"},"modified":"2026-03-24T21:53:24","modified_gmt":"2026-03-24T20:53:24","slug":"15-in-spiel-eins-der-viertelfinalserie-die-eisbaeren-erleben-ein-debakel-am-pulverturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/03\/24\/15-in-spiel-eins-der-viertelfinalserie-die-eisbaeren-erleben-ein-debakel-am-pulverturm\/","title":{"rendered":"1:5 in Spiel eins der Viertelfinalserie! Die Eisb\u00e4ren erleben ein Debakel am Pulverturm"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008080;\"><em><strong>Playoff-Viertelfinale &#8211; Stand: 1:0 (5:1)<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 109px) 100vw, 109px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"128\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das hatten sich die Eisb\u00e4ren Berlin ganz anders vorgestellt: Nach f\u00fcnf Siegen in Serie kam man mit viel Selbstvertrauen ins erste Viertelfinalspiel bei den Straubing Tigers. Doch am Ende erlebte man ein Debakel am Pulverturm und geriet arg unter die R\u00e4der. Am Ende setzte es eine hochverdiente 1:5-Niederlage, welche einige Fragen offen lie\u00df. Doch letztendlich ist es nur ein Spiel in dieser Serie, dennoch erwartet man am Freitagabend in Spiel zwei eine deutliche Leistungssteigerung der Eisb\u00e4ren. Denn bei einer weiteren Niederlage stehen die Eisb\u00e4ren schon mit dem R\u00fccken zur Wand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin lie\u00df auch im ersten Viertelfinalspiel sein Line-up unver\u00e4ndert. Warum sollte er dieses auch \u00e4ndern, hatte der Titelverteidiger doch rechtzeitig zum Ende der Hauptrunde seine Form wiedergefunden und f\u00fcnf Siege in Folge eingefahren. Das Jonas Stettmer das Tor h\u00fcten w\u00fcrde, war bereits vorher bekannt, da Jake Hildebrand verletzungsbedingt nicht zur Verf\u00fcgung steht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Es war Spiel eins der Viertelfinalserie zwischen den Niederbayern und den Hauptst\u00e4dtern. F\u00fcr beide Mannschaften ist das kein Neuland mehr, schlie\u00dflich ist es bereits die sechste Playoff-Serie zwischen beiden Teams. Die ersten f\u00fcnf Serien gingen allesamt an die Eisb\u00e4ren, welche \u00fcberhaupt erst zum zweiten Mal nicht das Heimrecht in einer Serie gegen Straubing haben. Behielten die Eisb\u00e4ren im &#8222;Hexenkessel Pulverturm&#8220; ihre Nerven im Griff und holten sich direkt das Heimrecht oder gab es im ersten Spiel nichts zu holen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13617\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13617\" class=\"size-large wp-image-13617\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-1024x754.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"677\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-1024x754.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-300x221.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-768x565.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-1536x1130.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-2048x1507.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-476x350.jpg 476w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-046k-150x110.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13617\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Satte dreimal durften die Straubing Tigers im ersten Drittel jubeln. Ein Auftaktdrittel zum vergessen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. (Foto von Alex Butscher \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">43 Sekunden waren gespielt, da sorgte Tim Fleischer f\u00fcr den Traumstart der Niederbayern. Die Zuordnung in der Berliner Defensive stimmte f\u00fcr einen Moment nicht, was die Hausherren zur fr\u00fchen F\u00fchrung ausnutzten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es sollte noch schlimmer kommen. Drei-auf-zwei-Konter der Tigers, welche die Scheibe wie am Schn\u00fcrchen liefen lassen und durch Tyler Madden nach 88 Sekunden auf 2:0 stellten. Die zweite Minute war noch nicht mal zu Ende gespielt, da traf Tim Brunnhuber zum 3:0. Die Scheibe prallte von der Bande zur\u00fcck vor das Tor, wo Brunnhuber lauerte und problemlos einnetzte. 1:57 Minuten waren da gerade einmal gespielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten kurz darauf das erste Powerplay und somit die Chance zur schnellen Antwort. Aber die Verunsicherung war der Berliner Mannschaft deutlich anzumerken. So blieb die erste \u00dcberzahl ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gerade die Anfangsphase muss man in Straubing \u00fcberstehen, denn der Pulverturm kann ein richtiger Hexenkessel werden. Und die schnelle 3:0-F\u00fchrung sorgte genau daf\u00fcr und f\u00fcr die Eisb\u00e4ren galt es nun, so langsam aber sicher einen Fu\u00df auf das Eis zu bekommen. Denn w\u00e4hrend sich die Tigers in einen wahren Rausch spielten, wirkten die Berliner komplett neben der Spur.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach wurden die ersten &#8222;Nettigkeiten&#8220; ausgetauscht und zwischen Yannick Veilleux und Adrian Klein gab es den ersten Fight in dieser Serie zu sehen. So heizte man die Atmosph\u00e4re in Straubing nur noch mehr auf, womit man sich auch keinen Gefallen getan hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Niederbayern waren den Hauptst\u00e4dtern in allen Belangen \u00fcberlegen und sorgten durch Konter immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Jonas Stettmer. Das schafften die Eisb\u00e4ren bei ihren Angriffen nur zu selten. Die Sch\u00fcsse stellten Henrik Haukeland kaum vor Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing war dann ganz nah dran am 4:0, der Pfosten rettete f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Diese mussten in der Schlussphase noch ein Powerplay der Tigers \u00fcberstehen, was ihnen zum Gl\u00fcck gelang. Danach durften sich die Berliner in der ersten Drittelpause erstmal sammeln, denn das war schon ein denkw\u00fcrdiges erstes Drittel aus Berliner Sicht. Aber noch waren mindestens 40 Minuten zu spielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13618\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13618\" class=\"size-large wp-image-13618\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-1024x630.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"566\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-1024x630.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-300x184.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-768x472.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-1536x944.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-2048x1259.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-569x350.jpg 569w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-082k-150x92.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13618\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Ein Bild mit Symbol-Charakter: Jubelnde Straubinger und die Eisb\u00e4ren am Boden. (Foto von Alex Butscher \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch es wurde auch im zweiten Drittel nicht besser. 2:18 Minuten dauerte es, da erh\u00f6hten die Niederbayern auf 4:0. Die Scheibe wurde im Fallen zu Danjo Leonhardt gespielt, welcher Jonas Stettmer zum vierten Mal an diesem Abend \u00fcberwinden konnte (23.). Das ging eindeutig zu einfach, wie Straubing sich dort vor das Tor spielen konnte und dann diese Chancen auch eiskalt verwertete. Was aber auch daran lag, dass die Verteidigung einfach nicht anwesend war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war schon erstaunlich, wie sehr die Pause die Eisb\u00e4ren verunsichert hatte. Denn davor hatte man jene Eisb\u00e4ren-Mannschaft gesehen, welche man diese Saison gerne \u00f6fters gesehen h\u00e4tte. Aber heute war es jene Mannschaft, welche man \u00fcber 47 Hauptrundenspiele zu sehen bekam. Straubing hingegen tat die Pause sehr gut, denn die Tigers hatten am letzten Hauptrundenwochenende satte 16 Gegentreffer kassiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was auch zu sehen war: Wie viel Platz Straubing im Angriffsdrittel hatte. Das Zweikampfverhalten der Berliner war einfach sehr schlecht. Problemlos konnten sich die Tigers die Scheibe hin und her passen, ohne entscheidend gest\u00f6rt zu werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Bem\u00fchen war den Berlinern fortan nicht abzusprechen. Man schaffte es auch mal, sich im Straubinger Drittel festzusetzen, dort fand man aber die L\u00fccke in der Tigers-Defensive nicht. Straubing machte die R\u00e4ume gut zu und hielt die Eisb\u00e4ren vor allem au\u00dfen. Das spielte die Mannschaft von Trainer Craig Woodcroft sehr stark und stellte die Berliner so vor sehr gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt hatten die Niederbayern hier alles im Griff und fuhren auch immer wieder gef\u00e4hrliche Konter. Das bekamen die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht in den Griff. Dieses Spiel bot den Verantwortlichen der Eisb\u00e4ren bereits jetzt schon jede Menge Videomaterial, um etliche Verbesserungen vorzunehmen. In diesem Spiel galt es nun vor allem, ein anst\u00e4ndiges Schlussdrittel zu spielen, um doch noch mit einem etwas guten Gef\u00fchl aus diesem Spiel zu gehen. Denn letztendlich ist es nur ein Spiel in dieser Viertelfinalserie und noch waren 20 Minuten zu spielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13621\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13621\" class=\"size-large wp-image-13621\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-1024x654.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-1024x654.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-300x192.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-768x491.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-1536x981.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-2048x1308.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-548x350.jpg 548w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-VF1-STR-EBB26-064k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13621\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #ff0000;\">Die Viertelfinalserie zwischen Straubing und Berlin ist hart umk\u00e4mpft. (Foto von Alex Butscher \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch daran sollte man in diesem Spiel einfach nicht denken. Zu einfacher Scheibenverlust der Eisb\u00e4ren, schneller Konter der Tigers und Nicholas Halloran erh\u00f6hte auf 5:0 nach 70 Sekunden im Schlussdrittel. Es war ein gebrauchter Abend in Spiel eins f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und vor allem kamen die Eisb\u00e4ren immer v\u00f6llig verschlafen in Drittel eins, zwei und drei. W\u00e4hrend Straubing komplett bereit f\u00fcr die Playoffs war, wirkten die Eisb\u00e4ren komplett neben sich.<br \/>\nNach dem f\u00fcnften Straubinger Treffer war nat\u00fcrlich die Luft raus aus dem Spiel. Die Tigers schraubten einen Gang zur\u00fcck, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren in den Zweik\u00e4mpfen nochmal eine Duftmarke setzen wollten. Manuel Wiederer \u00fcbertrieb es dabei mit einem Check gegen den Kopf, hatte aber Gl\u00fcck, dass es nur eine zwei Minuten Strafzeit gab.<br \/>\nF\u00fcnf Minuten vor dem Ende gab es dann aber doch noch das Erfolgserlebnis f\u00fcr die G\u00e4ste. Kai Wissmann brachte die Scheibe in \u00dcberzahl von der blauen Linie Richtung Tor, wo sie noch entscheidend abgef\u00e4lscht wurde &#8211; 5:1. Zumindest schaffte man es also doch noch, Henrik Haukeland einmal zu bezwingen, was sicherlich auch wichtig f\u00fcr den Kopf war. Mehr Positives gab es aber nicht von diesem Spiel zu berichten. Nun hei\u00dft es aus Berliner Sicht das Kurzzeitged\u00e4chtnis zu aktivieren und dieses Spiel so schnell wie m\u00f6glich zu vergessen. Denn am Freitagabend geht es in Berlin wieder bei 0:0 los.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Playoff-Viertelfinale &#8211; Stand: 1:0 (5:1) Das hatten sich die Eisb\u00e4ren Berlin ganz anders vorgestellt: Nach f\u00fcnf Siegen in Serie kam man mit viel Selbstvertrauen ins erste Viertelfinalspiel bei den Straubing Tigers. Doch am Ende erlebte man ein Debakel am Pulverturm und geriet arg unter die R\u00e4der. 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