{"id":13598,"date":"2026-03-15T16:11:45","date_gmt":"2026-03-15T15:11:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13598"},"modified":"2026-03-15T16:14:09","modified_gmt":"2026-03-15T15:14:09","slug":"51-heimsieg-gegen-muenchen-mit-fuenf-siegen-in-folge-sichern-sich-die-eisbaeren-berlin-das-letzte-direkte-viertelfinalticket","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/03\/15\/51-heimsieg-gegen-muenchen-mit-fuenf-siegen-in-folge-sichern-sich-die-eisbaeren-berlin-das-letzte-direkte-viertelfinalticket\/","title":{"rendered":"5:1-Heimsieg gegen M\u00fcnchen: Mit f\u00fcnf Siegen in Folge sichern sich die Eisb\u00e4ren Berlin das letzte direkte Viertelfinalticket"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #38:<\/span><\/strong><\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"102\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 102px) 100vw, 102px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"\" width=\"136\" height=\"110\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 136px) 100vw, 136px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben es am Ende tats\u00e4chlich geschafft und sich das letzte direkte Viertelfinalticket gesichert. Dank des f\u00fcnften Sieges in Serie beendet man die Hauptrunde am Ende als Tabellensechster. Gegen Red Bull M\u00fcnchen feierte man einen verdienten 5:1-Sieg und trifft im Playoff-Viertelfinale nun auf die Straubing Tigers. Eine Playoff-Serie gegen gute, alte Bekannte also.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up erneut nicht. Warum auch, hatte dieses doch zuletzt mehr als \u00fcberzeugt und den Grundstein daf\u00fcr gelegt, dass man mit einem Sieg heute direkt das Ticket f\u00fcr das Viertelfinale buchen konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es darum, Platz sechs bis zum Ende der Hauptrunde zu verteidigen. Diesen hatte man sich zuletzt dank vier Siegen in Serie erobert und dabei vor allem spielerisch eine deutliche Verbesserung gezeigt. Der Schl\u00fcssel zum Erfolg war dabei, dass man das Spiel einfach hielt und hart in den Forecheck ging. Damit nahm man dem jeweiligen Gegner Raum und Zeit und ging ihm richtig auf die Nerven. Mit diesem Gameplan wollte man heute auch M\u00fcnchen in die Knie zwingen. Doch auch f\u00fcr die Mannschaft vom Oberwiesenfeld ging es um wichtige Punkte im Kampf um Platz zwei.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13600\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13600\" class=\"size-large wp-image-13600\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-112k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13600\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war die erwartet intensive Partie zwischen Berlin und M\u00fcnchen. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Intensiver Beginn \u00e4hnlich wie am Freitagabend gegen Mannheim. Beide Teams spielten offensives Eishockey und hatten in der Anfangsphase ihre Momente in der Angriffszone. Vor allem die Eisb\u00e4ren sorgten zweimal f\u00fcr echte Gefahr vor dem Tor von Antoine Bibeau. H\u00e4tte man die Abpraller besser unter Kontrolle bekommen, w\u00e4re das fr\u00fche 1:0 m\u00f6glich gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren in der Folge die aktivere Mannschaft, welche die Scheibe immer gut Richtung Tor brachte und dann darauf hofften, dass sie entscheidend vor dem Tor abgef\u00e4lscht wird. Ein guter Auftritt bis hierhin von den Gastgebern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor dem Powerbreak dann zwei Aufreger: Zun\u00e4chst trafen die G\u00e4ste nur den Pfosten, im Gegenzug sorgte Manuel Wiederer f\u00fcr die verdiente F\u00fchrung &#8211; 1:0 (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dem Spiel der Eisb\u00e4ren war das neu gewonnene Selbstvertrauen aus den letzten Spielen anzuerkennen. Zudem \u00fcberzeugte man durch ein sehr geduldiges Aufbauspiel. Auch in den Zweik\u00e4mpfen wurde wieder hart gearbeitet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der ersten Drittelpause durften die Hauptst\u00e4dter erstmals in \u00dcberzahl ran, doch M\u00fcnchen lie\u00df in Unterzahl wenig zu, weshalb es bei der 1:0-F\u00fchrung nach dem ersten Drittel blieb.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13601\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13601\" class=\"size-large wp-image-13601\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-192k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13601\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren spielten sich im Mitteldrittel regelrecht in einen Rausch und erzielten drei Tore. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht denkbar schlecht. Nur 43 Sekunden dauerte es, ehe Chris DeSousa zum 1:1 traf (21.). Und M\u00fcnchen durfte wenig sp\u00e4ter auch noch f\u00fcr vier Minuten \u00dcberzahl spielen. Ein denkbar schlechter Start ins Mitteldrittel also f\u00fcr die Berliner. Aber das war den Hausherren egal, denn die schnappten sich die Scheibe und fuhren den Zwei-auf-Null-Konter in Unterzahl! Liam Kirk mit dem Querpass auf Freddy Tiffels und der verwandelte die Arena am Ostbahnhof in einen Party-Tempel &#8211; 2:1 (25.). Noch lauter wurde es, als die Eisb\u00e4ren die vier Minuten Unterzahl schadlos \u00fcberstanden. \u00dcberragendes Penalty Killing der Hauptst\u00e4dter!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak durften dann die Eisb\u00e4ren f\u00fcr 64 Sekunden mit zwei Mann mehr agieren und hatten somit die dicke Chance auf 3:1 stellen. Man lie\u00df die Scheibe zwar gut laufen, aber der letzte Pass wollte nicht ankommen. Damit vergab man eine gro\u00dfe Chance, hier auf zwei Tore davon zu ziehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im n\u00e4chsten Powerplay klappte es dann aber. Les Lancaster scheiterte noch, aber Andy Eder dr\u00fcckte die Scheibe anschlie\u00dfend \u00fcber die Linie &#8211; 3:1 (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun war das Viertelfinale sehr nahe. Und es musste ein Sieg nach 60 Minuten her, da Bremerhaven am Torverh\u00e4ltnis arbeitete. Denn gegen den sportlichen Absteiger Dresden f\u00fchrten die Pinguins nach 40 Minuten mit 5:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren erledigten ihre Hausaufgaben selbst und erzielten den vierten Treffer an diesem Nachmittag. Die Eisb\u00e4ren fuhren in der Schlussphase den n\u00e4chsten Zwei-auf-eins-Konter, welchen Ty Ronning eiskalt abschloss &#8211; 4:1 (38.). Mit einer souver\u00e4nen Drei-Tore-F\u00fchrung ging es dann in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13602\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13602\" class=\"size-large wp-image-13602\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP52-EBB-RBM26-221k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13602\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auch Jonas Stettmer kommt immer besser in Form und ist der erhofft sichere R\u00fcckhalt im Eisb\u00e4ren-Tor. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel ging es f\u00fcr die Berliner nun darum, den Vorsprung \u00fcber die Zeit zu bringen und nicht mehr viel zuzulassen. Das klappte beim ersten M\u00fcnchner Powerplay schon mal sehr gut. Auch das darauffolgende zweite Powerplay verteidigte man mit viel Leidenschaft und dank einem starken Jonas Stettmer weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Viele Fans rieben sich die Augen und fragten sich, ob das wirklich die Eisb\u00e4ren da unten auf dem Eis sind? Schlie\u00dflich war es eine sehr schwere Hauptrunde, in der man lange um die direkte Playoff-Teilnahme bangen musste. Doch dank einer furiosen Siegesserie von f\u00fcnf Spielen am St\u00fcck sicherte man sich doch noch das letzte direkte Viertelfinalticket. Vor allem spielerisch sah man eine komplett andere Mannschaft als in den ersten 47 Spielen. Man spielte endlich wieder Eisb\u00e4ren-Hockey und dominierte damit jeden Gegner. Egal ob Absteiger Dresden oder Hauptrundensieger K\u00f6ln. Auch Mannheim und M\u00fcnchen fanden kein Mittel gegen die Eisb\u00e4ren, welche dem Gegner mit ihrem harten Forechecking unter die Haut fahren und wenig Raum und Zeit lassen. So sind die Berliner rechtzeitig zu den Playoffs wieder in Top-Form und d\u00fcrften f\u00fcr jeden Gegner sehr unbequem zu spielen sein. Denn dass die Mannschaft von Trainer Serge Aubin eine Playoff-Mannschaft ist, wei\u00df jeder. Und wenn diese Mannschaft einmal ins Rollen kommt, wird es sehr schwer, sie viermal in einer Serie zu besiegen. Hinzu kommt, dass die Eisb\u00e4ren noch lange nicht ihr bestes Eishockey spielen, sondern laut Aubin noch besser werden k\u00f6nnen.<br \/>\nSpielerisch passierte im Schlussdrittel nicht mehr viel. M\u00fcnchen versuchte es zwar nochmal in \u00dcberzahl, aber Jonas Stettmer war stets hellwach und zur Stelle. Somit konnten die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel vor allem nochmal ihr Unterzahlspiel \u00fcben und \u00fcberzeugten dabei durchgehend. Die Berliner verteidigten das im letzten Drittel mit gro\u00dfer Leidenschaft und als Team zu Ende. Und sie legten am Ende sogar noch das 5:1 durch Yannick Veilleux nach (58.).<br \/>\nDie letzten f\u00fcnf Spiele waren ein gro\u00dfer Vorgeschmack auf die Playoffs, welche jetzt endlich beginnen. Und somit lautet ab sofort auch wieder das Motto: &#8222;Keine Gnade bis ins Finale!&#8220; <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #38: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben es am Ende tats\u00e4chlich geschafft und sich das letzte direkte Viertelfinalticket gesichert. Dank des f\u00fcnften Sieges in Serie beendet man die Hauptrunde am Ende als Tabellensechster. 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