{"id":13563,"date":"2026-03-07T21:08:20","date_gmt":"2026-03-07T20:08:20","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13563"},"modified":"2026-03-07T22:18:56","modified_gmt":"2026-03-07T21:18:56","slug":"spielbericht-3-halbfinalspiel-eisbaerinnen-vs-budapest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/03\/07\/spielbericht-3-halbfinalspiel-eisbaerinnen-vs-budapest\/","title":{"rendered":"Spielbericht \u2013 3. Halbfinalspiel: Eisb\u00e4rinnen vs. Budapest"},"content":{"rendered":"<p>Samstag 07.03.2026<\/p>\n<p>Im Welli brennt noch Licht, HALBFINALE ist angesagt und wie immer geht es gegen Budapest.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13569 size-full\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-scaled.jpg 1920w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_0481-113x150.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/h2>\n<h2>1. Drittel<\/h2>\n<p>Die Eisb\u00e4rinnen starteten wach und konzentriert in die Partie \u2013 deutlich pr\u00e4senter als die Budapesterinnen, die zwar mit einzelnen guten Aktionen aufwarteten, aber durch viele Fehlp\u00e4sse immer wieder den Spielfluss unterbrachen. Bereits in der 1. Minute mussten die Eisb\u00e4rinnen in Unterzahl: <strong>#20 LAURENCE Ellen<\/strong> wurde wegen Beinstellen auf die Strafbank geschickt. Doch das scherte die Eisb\u00e4rinnen wenig \u2013 im Gegenteil: <strong>#7 FELDMEIER Franziska<\/strong> (Assists: <strong>#34 HAIDER \/ #22 FIEDLER<\/strong>) nutzte die Situation eiskalt und erzielte das <strong>1:0 in Unterzahl (SH1)<\/strong>.<\/p>\n<p>In der 9. Minute folgte eine starke Druckphase der Eisb\u00e4rinnen, die direkt auf das 2:0 dr\u00e4ngten. Eine Budapesterin hatte sich dabei kurz allein vor Torh\u00fcterin <strong>Lilly Ann<\/strong> durchgespielt \u2013 doch die parierte den Schuss bravour\u00f6s. Ab der 11. Minute fanden beide Teams ihren Rhythmus: Die Kommunikation auf dem Eis stimmte, die Zweik\u00e4mpfe an den Banden wurden intensiver, und die Eisb\u00e4rinnen unterst\u00fctzten sich hervorragend gegenseitig. Einzig ungenaue P\u00e4sse brachten die Eisb\u00e4rinnen mitunter selbst in Bedr\u00e4ngnis \u2013 Chancen, die Budapest konsequent zu nutzen versuchte.<\/p>\n<h2>2. Drittel<\/h2>\n<p>Zu Beginn des zweiten Drittels erh\u00f6hte Budapest den Druck, doch <strong>Lilly Ann<\/strong> stand erneut sicher im Tor und verhinderte den Anschlusstreffer. Die Sturmreihe um <strong>Franziska Feldmeier<\/strong> und <strong>Celina Haider<\/strong>, die bereits im ersten Drittel aufgefallen war, machte nahtlos weiter. In der 24. Minute nutzte Budapest dann ein Powerplay zum Ausgleich \u2013 <strong>1:1<\/strong>.<\/p>\n<p>Das Spiel wurde zwischenzeitlich etwas zerfahrener, gepr\u00e4gt von h\u00e4ufigen Icings und Fehlp\u00e4ssen auf Seiten der Budapesterinnen. Die Eisb\u00e4rinnen agierten dagegen mit fr\u00fchem Forechecking und erarbeiteten sich dar\u00fcber immer wieder gute Einschussm\u00f6glichkeiten. In der 29. Minute dr\u00e4ngten die Eisb\u00e4rinnen im Powerplay auf die erneute F\u00fchrung \u2013 und wurden belohnt: <strong>#20 LAURENCE Ellen<\/strong> traf mit Assist von <strong>#15 WALSH<\/strong> zum <strong>2:1 (EQ, 32. Minute)<\/strong>.<\/p>\n<p>Kaum war das erste Powerplay beendet, durften die Eisb\u00e4rinnen gleich wieder ran. Das hatte sich allerdings nach exakt zehn Sekunden erledigt: <strong>Mathilda Heine<\/strong> musste wegen unerlaubten K\u00f6rperangriffs auf die Strafbank \u2013 weiter ging es 4-gegen-4, munter und offen.<\/p>\n<p>Und dann: <strong>TOOOOOOOR!<\/strong> In der 36. Minute erzielte <strong>#54 BOTTHOF Tabea<\/strong> (Assists: <strong>#18 HEINE \/ #34 HAIDER<\/strong>) das <strong>3:1<\/strong>. Tabea schnappte sich den Puck, nahm Fahrt \u00fcber die neutrale Zone auf, hatte viel Eis vor sich und zog ab. Torh\u00fcterin <strong>T\u00d3TH Zs\u00f3fia<\/strong> konnte den ersten Schuss noch parieren \u2013 doch Tabea war zur Stelle, schnappte sich den Rebound und netzte zum 3:1 ein. Stark! Die Eisb\u00e4rinnen erh\u00f6hten den Druck weiter, merkten: da geht noch mehr. Was zu Beginn des Drittels noch schleppend gewirkt hatte, wich nun Schnelligkeit und Passgenauigkeit.<\/p>\n<h2>3. Drittel<\/h2>\n<p>Das dritte Drittel begann mit Unterzahl Nummer drei f\u00fcr die Eisb\u00e4rinnen \u2013 <strong>Celina Haider<\/strong> musste wegen Beinstellen runter. Das Penalty Killing funktionierte aber gut: Die Eisb\u00e4rinnen schossen den Puck konsequent aus der eigenen Zone, Schl\u00e4ger und Beine waren zum Blocken zur Stelle \u2013 und im Ernstfall stand Lilly Ann im Tor. Direkt im Anschluss folgte die vierte Unterzahl, ehe in der 47. Minute Budapest ebenfalls eine Strafe kassierte und beide Teams wieder 4-gegen-4 spielten. Keine der beiden Mannschaften kassierte dabei ein Gegentor.<\/p>\n<p>In den letzten zehn Minuten entwickelte sich ein offenes, intensives Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten. In der 54. Minute hatten die Budapesterinnen einen gef\u00e4hrlichen 3-gegen-2-Konter \u2013 den sie fast perfekt ausgespielt h\u00e4tten. Doch erneut war <strong>Lilly Ann Riesner<\/strong> zur Stelle und parierte gl\u00e4nzend.<\/p>\n<p>2:22 Minuten trennten die Eisb\u00e4rinnen noch vom zweiten Sieg in dieser Serie. Budapest nahm eine Auszeit und zog die Torh\u00fcterin f\u00fcr einen zus\u00e4tzlichen Feldspieler. In der 59. Minute gelang Budapest noch der Anschlusstreffer zum <strong>2:3<\/strong> \u2013 doch es war zu sp\u00e4t. Die Eisb\u00e4rinnen brachten den Vorsprung \u00fcber die Zeit und gewannen nach 60 Minuten verdient. <strong>Serienf\u00fchrung!<\/strong><\/p>\n<h2>Ausblick<\/h2>\n<p>Im vierten Halbfinalspiel treffen die Eisb\u00e4rinnen erneut im Wellblechpalast auf Budapest \u2013 und haben die Chance, den Finaleinzug perfekt zu machen! Also: Kommt und unterst\u00fctzt unsere Frauen! Auch <strong>Memmingen<\/strong> steht bereits im Finale der DFEL \u2013 sie besiegten Ingolstadt am Samstag mit <strong>4:0<\/strong> und gewannen die Serie <strong>3:0<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag 07.03.2026 Im Welli brennt noch Licht, HALBFINALE ist angesagt und wie immer geht es gegen Budapest. 1. 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