{"id":13496,"date":"2026-01-18T16:26:24","date_gmt":"2026-01-18T15:26:24","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13496"},"modified":"2026-01-18T16:26:24","modified_gmt":"2026-01-18T15:26:24","slug":"25-niederlage-in-wolfsburg-rueckschlag-im-kampf-um-platz-sechs-sorgen-um-blaine-byron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/01\/18\/25-niederlage-in-wolfsburg-rueckschlag-im-kampf-um-platz-sechs-sorgen-um-blaine-byron\/","title":{"rendered":"2:5-Niederlage in Wolfsburg: R\u00fcckschlag im Kampf um Platz Sechs &#8211; Sorgen um Blaine Byron"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-150x150.png\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"79\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-150x150.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-144x144.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 79px) 100vw, 79px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"81\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 81px) 100vw, 81px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine dicke Chance liegen gelassen. Mit einem Sieg bei den Grizzlys Wolfsburg h\u00e4tte man Platz sieben fast schon sichern k\u00f6nnen. Doch nach einer verdienten 2:5-Niederlage hat man statt elf Punkten nur noch f\u00fcnf Z\u00e4hler Vorsprung auf die Niedersachsen. So sollte man statt Platz sechs ins Ziel zu nehmen lieber erst einmal daf\u00fcr sorgen, dass man Platz sieben sichert. Und in Berlin ist in dieser Saison nur eins konstant: die Inkonstanz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Heute war es endlich so weit: Nach neunmonatiger Verletzungspause kehrte Kapit\u00e4n und Leistungstr\u00e4ger Kai Wissmann zur\u00fcck ins Line-up von Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin. Und nat\u00fcrlich verteidigte er zusammen mit seinem angestammten Partner Jonas M\u00fcller. Markus Niemel\u00e4inen bekam Eric Mik an die Seite und Korbinian Geibel spielte erneut zusammen mit Adam Smith. Mitch Reinke war heute \u00fcberz\u00e4hlig, da Jake Hildebrand zur\u00fcck ins Tor kehrte. In der Offensive lie\u00df Aubin alles gleich, was es so oft in dieser Saison noch nicht gab. Aber wenn man zuletzt vier der letzten f\u00fcnf Spiele gewinnt, kann man die Reihen eben auch mal zusammen lassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Berliner trafen heute auf ihren Lieblingsgegner, denn gegen Wolfsburg gewann man sechs der letzten sieben Spiele. Und mit einem Sieg in der Autostadt k\u00f6nnte man den Abstand auf elf Z\u00e4hler vergr\u00f6\u00dfern, womit man zumindest Platz sieben fast schon sicher h\u00e4tte. Aber das eigentliche Ziel ist nat\u00fcrlich Platz sechs und die damit verbundene direkte Playoff-Qualifikation. Anders herum m\u00fcsste man bei einer Niederlage den Blick auch wieder nach unten und Richtung Pre-Playoffs richten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13498\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13498\" class=\"size-large wp-image-13498\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-1024x628.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"564\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-1024x628.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-300x184.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-768x471.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-1536x941.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-2048x1255.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-571x350.jpg 571w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-092k-150x92.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13498\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war eine sehr hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen Wolfsburg und Berlin. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Spiel gab es gleich das Duell der Gegens\u00e4tze: Das zweitschlechteste Powerplay forderte das beste Unterzahlspiel der Liga. Oder anders gesagt: Die Eisb\u00e4ren hatten das erste \u00dcberzahlspiel der Partie und sofort war Kai Wissmann wieder mit auf dem Eis als Denker und Lenker. Und sofort merkte man dem Powerplay der Eisb\u00e4ren an, dass der Kapit\u00e4n zur\u00fcck war. Denn man setzte sich die kompletten zwei Minuten im Wolfsburger Drittel fest und machte geh\u00f6rig Druck, aber Dustin Strahlmeier lie\u00df sich nicht \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt danach hatten die Berliner das n\u00e4chste Powerplay, doch da gab es direkt die n\u00e4chste Hiobsbotschaft. Blaine Byron musste mit starken Schmerzen vom Eis. Sowohl in dieser Szene als auch kurz zuvor eine Aktion gegen Yannick Veilleux h\u00e4tten mit Strafen belegt werden k\u00f6nnen. Unverst\u00e4ndlich, warum die beiden Hauptschiedsrichter das \u00fcbersehen hatten. Wolfsburg spielte da etwas zu \u00fcberhart. Auch wenn viel auf dem Spiel steht, waren beide Aktionen absolut unn\u00f6tig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch im Spiel gab es den R\u00fcckschlag, denn Wolfsburg ging v\u00f6llig \u00fcberraschend in F\u00fchrung. Gemel Smith wird zwar gest\u00f6rt, kommt aber dennoch zum Abschluss und die Scheibe fliegt abgef\u00e4lscht von Eric Mik gl\u00fccklich ins Tor &#8211; 0:1 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach entwickelte sich eine hart umk\u00e4mpfte Partie. Die Eisb\u00e4ren wollte eine Antwort auf den R\u00fcckstand geben, aber die Grizzlys standen jetzt sehr kompakt vor dem eigenen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und vorne erwiesen sich die Niedersachsen als sehr effektiv, denn Tyler Gaudet erh\u00f6hte in der 17. Spielminute auf 2:0. Aber Ty Ronning gab nur acht Sekunden sp\u00e4ter die richtige Antwort und stellte auf 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur kurze Augenblicke sp\u00e4ter h\u00e4tte Eric H\u00f6rdler die Partie wieder von vorne beginnen lassen, aber sein Schuss ging leider nur an den Pfosten. So stand es nach 20 sehr ereignisreichen Minuten 1:2 aus Sicht der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13499\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13499\" class=\"size-large wp-image-13499\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-1024x711.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"639\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-300x208.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-768x533.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-1536x1066.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-2048x1422.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-504x350.jpg 504w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-171k-150x104.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13499\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Grizzlys hatten viel Grund zur Freude im Spiel gegen die Eisb\u00e4ren. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">36 Sekunden waren im zweiten Drittel gespielt, da \u00fcbernahm Kai Wissmann sofort die Verantwortung und glich zum 2:2 aus. Was f\u00fcr ein Comeback des Kapit\u00e4ns!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach entwickelte sich ein munteres hin und her. Wolfsburg wollte eine Reaktion auf den Ausgleich zeigen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren das Spiel komplett drehen wollten. Die Autost\u00e4dter waren es, welche ihre Reaktion zeigten. Julian Chrobot brachte die Scheibe von rechts scharf vor das Tor, wo Youngster Timo Ruckd\u00e4schel Wolfsburg wieder in Front brachte &#8211; 2:3 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur 41 Sekunden sp\u00e4ter erh\u00f6hte Justin Feser auf 4:2 und wie. Er brachte die Scheibe von hinter dem Tor an den R\u00fccken von Hildebrand und von dem ging sie letztendlich \u00fcber die Linie. Stark gemacht von Feser.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Hauptst\u00e4dter wieder gefordert, wollten sie dieses Spiel hier noch erfolgreich zu Ende bringen. Aber die Eisb\u00e4ren waren viel mehr in der eigenen Defensive besch\u00e4ftigt, weil Wolfsburg jetzt ganz klar das Momentum auf seiner Seite hatte. Die Grizzlys konnten die Scheibe auch gut laufen lassen, weil die Eisb\u00e4ren gef\u00fchlt immer einen Schritt zu weit weg waren von ihrem Gegenspieler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner taten sich schwer, vorne f\u00fcr Torgefahr zu sorgen. Einzig Freddy Tiffels schnupperte mal kurz am Anschlusstreffer. Auf Wolfsburger Seite vergab Matt White einen Alleingang und somit die m\u00f6gliche Vorentscheidung in diesem Duell. So nahmen die Hausherren eine 4:2-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13500\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13500\" class=\"size-large wp-image-13500\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-1024x605.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"544\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-300x177.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-768x454.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-1536x907.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-2048x1210.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-593x350.jpg 593w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP41-WOB-EBB26-161k-150x89.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13500\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>F\u00fcnfmal schlug es hinter Jake Hildebrand ein. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel mussten die Eisb\u00e4ren zun\u00e4chst ein Unterzahlspiel \u00fcberstehen, taten dies aber ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme. In der Folge bissen sich die Eisb\u00e4ren die Z\u00e4hne an der Wolfsburger Defensive aus. Und Wolfsburg? Die wurden immer wieder zu Kontern eingeladen und einen davon nutzte Bobby Lynch zum 5:2 (50.). Die Zuordnung in der Defensive stimmte \u00fcberhaupt nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war hier nat\u00fcrlich die Luft raus aus dem Spiel, denn die Berliner machten auch nicht den Eindruck, dass sie hier noch drei Tore aufholen w\u00fcrden. Eine richtige Schlussoffensive der Eisb\u00e4ren gab es aber auch nicht. Was aber auch daran lag, dass die Grizzlys das sehr gut verteidigten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Stattdessen hatten die Gastgeber durch Hayhurst die Chance zum 6:2, der Pfosten stand aber im Weg. So verloren die Hauptst\u00e4dter am Ende verdient mit 2:5 und m\u00fcssen nun statt sich um Platz sechs zu k\u00fcmmern, eher wieder nach hinten blicken. Denn Wolfsburg ist nur noch f\u00fcnf Punkte entfernt. Und der Auftritt der Eisb\u00e4ren l\u00e4sst weiterhin viele Fragen offen. Man schafft es nach wie vor nicht, ein gutes Spiel konstant \u00fcber 60 Minuten durchzuziehen. Man leistet sich defensiv einfach viel zu viele Fehler. Offensiv fehlte die Durchschlagskraft. Konstant ist eigentlich nur die Inkonstanz der Eisb\u00e4ren. Und viel Zeit ist nicht mehr, um dem Szenario Pre-Playoffs aus dem Weg zu gehen. Denn an diese Lotterie haben die Berliner keine so guten Erinnerungen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine dicke Chance liegen gelassen. Mit einem Sieg bei den Grizzlys Wolfsburg h\u00e4tte man Platz sieben fast schon sichern k\u00f6nnen. Doch nach einer verdienten 2:5-Niederlage hat man statt elf Punkten nur noch f\u00fcnf Z\u00e4hler Vorsprung auf die Niedersachsen. 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