{"id":13482,"date":"2026-01-15T22:03:59","date_gmt":"2026-01-15T21:03:59","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13482"},"modified":"2026-01-15T22:03:59","modified_gmt":"2026-01-15T21:03:59","slug":"53-auswaertssieg-in-schwenningen-ein-abend-der-rekorde-und-meilensteine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/01\/15\/53-auswaertssieg-in-schwenningen-ein-abend-der-rekorde-und-meilensteine\/","title":{"rendered":"5:3-Ausw\u00e4rtssieg in Schwenningen: Ein Abend der Rekorde und Meilensteine"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"77\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 77px) 100vw, 77px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:3 (2:0,2:1,1:2) gewonnen und \u00fcben somit weiter Druck auf Bremerhaven auf Platz sechs aus. Offensiv war es ein starkes Spiel der Eisb\u00e4ren, welche aber in den n\u00e4chsten Spielen dringend von der Strafbank fernbleiben m\u00fcssen, denn alle Gegentore kassierte man heute in Unterzahl. Von daher ein Auftritt, auf dem man aufbauen kann, aber auch die richtigen Lehren ziehen muss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Alle hofften auf das lang ersehnte Comeback von Kapit\u00e4n Kai Wissmann, der von Bundestrainer Harold Kreis f\u00fcr den Olympia-Kader nominiert wurde. Doch Wissmann stand nicht im Line-up von Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin. Daf\u00fcr kehrte Adam Smith in den Kader zur\u00fcck, w\u00e4hrend Norwin Panocha und Jake Hildebrand aus dem Kader raus rotierten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend in der Defensive Markus Niemel\u00e4inen und Mitch Reinke erneut zusammen verteidigten, bekam Jonas M\u00fcller Eric Mik an die Seite und R\u00fcckkehrer Smith spielte zusammen mit Korbinian Geibel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieben die Reihen Kirk-Pf\u00f6derl-Ronning sowie Noebels-Byron-Tiffels zusammen. Lean Bergmann und Jean-S\u00e9bastien Dea st\u00fcrmten heute zusammen mit Yannick Veilleux. Die nominell vierte Reihe bestand aus Eric H\u00f6rdler, Andreas Eder und Les Lancaster. Matej Leden war als 13. St\u00fcrmer dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jonas Stettmer stand im Tor, Anton Brandt nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Teams trafen heute zum letzten Mal in der Hauptrunde aufeinander. Die ersten drei Spiele waren sehr eng. Nachdem Schwenningen das erste Spiel in der Hauptstadt gewann (2:1), gewannen die Eisb\u00e4ren die beiden folgenden Spiele. In Schwenningen setzte man sich mit 4:3 n.V. durch, das zweite Duell in der Hauptstadt gewann man mit 2:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren ben\u00f6tigten dringend Punkte im Kampf um Platz sechs, w\u00e4hrend die Wild Wings die Punkte im Kampf um die Pre-Playoff-Pl\u00e4tze brauchten. Und mit einem Sieg gegen den Titelverteidiger w\u00fcrden die Gastgeber bis auf sieben Punkte an die Berliner heran r\u00fccken.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13484\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13484\" class=\"size-large wp-image-13484\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-1024x621.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-1024x621.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-300x182.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-768x466.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-1536x931.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-2048x1242.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-577x350.jpg 577w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-045k-150x91.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13484\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Traf auch im zehnten Spiel in Folge und stellte somit den Rekord von Steve Walker ein: Liam Kirk (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Anfang in der Helios-Arena war durch viele Unterbrechungen noch recht zerfahren. Den Hausherren geh\u00f6rte im weiteren Spielverlauf das erste Powerplay, so wirklich gef\u00e4hrlich wurde es aber nicht. Gef\u00e4hrlich wurde es aber, als die Kirk-Reihe auf dem Eis war. Und nat\u00fcrlich wurde der Wechsel mit einem Tor belohnt. Liam Kirk trifft somit auch im zehnten Spiel in Serie &#8211; 1:0 (10.). Damit stellte er den Vereinsrekord von Eisb\u00e4ren-Legende und SERC-Trainer Steve Walker ein. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, Liam!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur 34 Sekunden sp\u00e4ter setzte sich Les Lancaster \u00fcberragend per Spin-o-rama auf der linken Seite durch und spielte die Scheibe in den Slot, wo Korbinian Geibel stand und zum 2:0 traf (10.). Ein Doppelschlag der Eisb\u00e4ren, welcher Schwenningen weh tat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber versuchten aber darauf zu reagieren, doch die Defensive der Eisb\u00e4ren machte es ihnen enorm schwer. Als Tylor Spink jedoch die L\u00fccke fand, stand den Wild Wings die Latte im Weg. Wenig sp\u00e4ter hatte Boasz Bassen die n\u00e4chste dicke Chance f\u00fcr Schwenningen. Der Anschlusstreffer w\u00e4re mittlerweile vollkommen verdient gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Powerplay hatten die Wild Wings weitere gute Chancen, aber Jonas Stettmer und Adam Smith verwehrten ihnen weiterhin das Erfolgserlebnis. Letzter wischte die Scheibe mit der Hand kurz vor der Torlinie weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So f\u00fchrten eiskalte und effektive Eisb\u00e4ren nach den ersten 20 Minuten mit 2:0 bei gl\u00fccklosen aber starken Wild Wings.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13485\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13485\" class=\"size-large wp-image-13485\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-1024x763.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"686\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-1024x763.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-300x224.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-768x572.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-1536x1145.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-2048x1526.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-470x350.jpg 470w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP25-EBB-IEC25-133k-150x112.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13485\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte in Schwenningen seinen zweiten Saisontreffer: Eric H\u00f6rdler (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel hatten die Berliner ihr erstes Powerplay und nach feinem Pass von Freddy Tiffels hatte Marcel Noebels die dicke Chance zum 3:0, aber Joacim Eriksson mit einem \u00fcberragenden Save, der den dritten Gegentreffer gerade noch verhindern konnte. Wenig sp\u00e4ter war er aber beim Onetimer von Leo Pf\u00f6derl machtlos &#8211; 3:0 (27.). Powerplytor!!!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren liebten heute Doppelschl\u00e4ge, denn auch dem dritten Treffer folgte blitzschnell der vierte. Diesmal ging es sogar drei Sekunden schneller und dauerte nur 31 Sekunden, ehe Eric H\u00f6rdler auf 4:0 stellte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen blieb auch in der Folge gl\u00fccklos vor dem Tor. Ein weiteres Powerplay blieb ungenutzt, w\u00e4hrend die Berliner in diesem beinahe den Shorthander erzielt h\u00e4tten. Der Pfosten rettete aber f\u00fcr die Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Trotz der souver\u00e4nen 4:0-F\u00fchrung lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren aber nicht locker und setzten Schwenningen immer wieder im eigenen Drittel fest. Man hatte aus vergangenen Spielen gelernt, als man nach F\u00fchrungen immer zu passiv wurde und so am Ende noch Punkte verschenkte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase war Mirko H\u00f6fflin frei durch, doch auch er bekam die Scheibe nicht an Jonas Stettmer vorbei. W\u00e4hrend bei den Eisb\u00e4ren vorne nahezu alles klappte, blieben die Wild Wings vorm Berliner Tor gl\u00fccklos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bis 5,7 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels, da gelang Alexander Karachun der Anschlusstreffer in \u00dcberzahl zum 4:1. Jonas Stettmer blieb leider h\u00e4ngen und kam nicht mehr rechtzeitig in Position. Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13486\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13486\" class=\"size-large wp-image-13486\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13486\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <em><span style=\"color: #0000ff;\">Scorte zum 500. Mal im Trikot der Eisb\u00e4ren Berlin: Marcel Noebels (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die gro\u00dfe Frage war nun nat\u00fcrlich, ob Schwenningen jetzt die Aufholjagd starten w\u00fcrde. Die Antwort gab es nach 49 Sekunden. Markus Niemel\u00e4inen mit dem Pass vor das Tor, wo Marcel Noebels sein Arbeitsger\u00e4t in den Schuss hielt und auf 5:1 stellte. Der 500. Scorerpunkt f\u00fcr die Nummer 92 im Trikot der Eisb\u00e4ren Berlin. Damit ist er erst der vierte Spieler in der Vereinshistorie, dem dieser Meilenstein gelingt. Die anderen drei Spieler sind Steve Walker, Andr\u00e9 Rankel und Sven Felski.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Liam Kirk h\u00e4tte in der Folge beinahe das halbe Dutzend voll gemacht, aber der Brite zielte zu genau und traf nur das Lattenkreuz. Etwas genauer zielten die dann Tim Gettinger, der im Schwenninger Powerplay auf 5:2 verk\u00fcrzte. Und dieser Treffer war auch verdient angesichts des starken Spiels der Wild Wings (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was in diesem Spiel \u00fcberhaupt nicht passte, war die Disziplin im Spiel der Eisb\u00e4ren, denn man nahm deutlich zu viele Strafzeiten. Schwenningen war erneut ein Mann mehr und die beiden Treffer fielen schlie\u00dflich in \u00dcberzahl. Und auch der dritte fiel im Powerplay, Alexander Karachun staubte vor dem Tor ab und sorgte hier wieder f\u00fcr Spannung &#8211; 5:3 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen wollte nun nat\u00fcrlich mehr und wurde frenetisch von seinen Fans angefeuert. Die Eisb\u00e4ren mussten sich schleunigst wieder sammeln und konzentrieren. Zudem musste man sein Problem mit der Disziplin in den Griff bekommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Etwas mehr als drei Minuten vor dem Ende nahmen die Gastgeber ihre Auszeit und zogen Goalie Joacim Eriksson zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Sozusagen also wieder ein &#8222;Powerplay&#8220; f\u00fcr die Wild Wings, wo nat\u00fcrlich Alarmstufe Rot angesagt war. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten dass gut zu Ende und sicherten sich somit den wichtigen Ausw\u00e4rtssieg und die drei Punkte.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:3 (2:0,2:1,1:2) gewonnen und \u00fcben somit weiter Druck auf Bremerhaven auf Platz sechs aus. 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