{"id":13447,"date":"2026-01-06T18:57:14","date_gmt":"2026-01-06T17:57:14","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13447"},"modified":"2026-01-06T18:59:27","modified_gmt":"2026-01-06T17:59:27","slug":"32-in-muenchen-die-eisbaeren-verpatzen-das-erste-drittel-doch-drehen-das-spiel-dank-starker-40-minuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2026\/01\/06\/32-in-muenchen-die-eisbaeren-verpatzen-das-erste-drittel-doch-drehen-das-spiel-dank-starker-40-minuten\/","title":{"rendered":"3:2 in M\u00fcnchen! Die Eisb\u00e4ren verpatzen das erste Drittel, doch drehen das Spiel dank starker 40 Minuten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 87px) 100vw, 87px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"73\" height=\"81\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 73px) 100vw, 73px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ein Ausrufezeichen in der PENNY DEL gesetzt: Der zuletzt wankende Titelverteidiger gewann sein Ausw\u00e4rtsspiel bei Red Bull M\u00fcnchen mit 3:2 (0:1,2:0,1:1) und feierte damit den zweiten Sieg in Serie. Nach einem schwachen ersten Drittel setzte man sich in der Kabine zusammen, wie Freddy Tiffels nach dem Spiel bei Magenta Sport sagte und meinte, dass es so nicht weitergehen darf. Gesagt, getan! Die Eisb\u00e4ren kamen wie verwandelt aus der Kabine und spielten fortan starke 40 Minuten, f\u00fcr die man sich mit drei Punkten am Oberwiesenfeld belohnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte nur seine Verteidiger-P\u00e4rchen im Vergleich zum Heimsieg gegen Augsburg am Sonntagnachmittag. Jonas M\u00fcller verteidigte zusammen mit Eric Mik, Markus Niemel\u00e4inen mit Mitch Reinke und Korbinian Geibel mit Adam Smith. Im Tor stand auch heute wieder Jonas Stettmer und die vier Offensivreihen blieben zusammen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es heute darum, endlich eine Siegesserie zu starten. Beim 6:3-Heimsieg gegen Augsburg sah man wieder die zwei Gesichter der Eisb\u00e4ren. Man wartet nach wie vor darauf, dass man Konstanz in sein Spiel bringt und dieses \u00fcber 60 Minuten durchzieht. Klappte das heute am Oberwiesenfeld oder folgte die achte Niederlage in den letzten elf Spielen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13450\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13450\" class=\"size-large wp-image-13450\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-1024x602.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"541\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-1024x602.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-300x176.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-768x451.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-1536x902.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-2048x1203.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-596x350.jpg 596w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-122k-150x88.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13450\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jonas Stettmer bekam im ersten Drittel einiges zu tun, hielt seine Mannschaft aber stark im Spiel. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war es eine hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen M\u00fcnchen und Berlin. Beide Teams hatten ihre Phasen in der offensiven Zone. Bedingt durch das erste Powerplay hatten die Hausherren aber mehr vom Spiel. Wenn es fortan gef\u00e4hrlich wurde, dann vor dem Tor der Eisb\u00e4ren. Daher verwunderte das 1:0 in der Schlussphase auch nicht. Nach einem gewonnenen Bully ging es ganz schnell und Jeremy McKenna sorgte f\u00fcr die verdiente F\u00fchrung der Gastgeber (17.). F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es fast schon zu schnell.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Defensive wirkte ein ums andere Mal sehr wackelig im ersten Drittel, was M\u00fcnchen zu Chancen einlud. Die Hausherren setzten die Eisb\u00e4ren auch immer wieder durch ihr aggressives Forechecking unter Druck, womit die Berliner ihre Probleme hatten. Mit dem 0:1 konnten die Eisb\u00e4ren sehr gut leben.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13451\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13451\" class=\"size-large wp-image-13451\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-1024x646.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"580\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-1024x646.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-300x189.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-768x485.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-1536x969.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-2048x1293.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-555x350.jpg 555w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-168k-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13451\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Er trifft und trifft und trifft: Liam Kirk (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins zweite Drittel fanden die Eisb\u00e4ren besser rein und versuchten auch Druck auf das M\u00fcnchner Tor zu entfachen. Jetzt waren die Berliner die Mannschaft, die ein aggressives Forechecking spielten und den Gegner damit im Spielaufbau vor Probleme stellten. Die Eisb\u00e4ren gewannen die meisten Zweik\u00e4mpfe zu Beginn des Mitteldrittels und arbeiteten am Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer wurden die Chancen auch zwingender. Liam Kirk tauchte frei vor Simon Wolf auf, scheiterte aber am jungen M\u00fcnchner Goalie. Wenig sp\u00e4ter traf Leo Pf\u00f6derl nur das Au\u00dfennetz. Wenig sp\u00e4ter belohnten sich die Berliner aber und glichen zum 1:1 aus (31.). Liam Kirk leitete den Angriff von hinten selbst ein und schloss ihn vorne am Ende stark ab. Ein \u00fcberragender Angriff \u00fcber Kirk, Eric Mik und Freddy Tiffels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen kam danach zwar etwas besser rein ins zweite Drittel, doch eine Antwort konnten die Hausherren nicht geben. Daf\u00fcr legten die Eisb\u00e4ren durch Lean Bergmann nach. Sein erster Schuss ging am Tor vorbei, sprang aber auf der anderen Seite wieder vor das Tor, wo er seinen eigenen Rebound verwertete &#8211; 2:1 (38.). Starkes Tor von Lean!<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13452\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13452\" class=\"size-large wp-image-13452\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-1024x606.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"544\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-1024x606.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-300x177.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-768x454.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-1536x909.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-2048x1212.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-592x350.jpg 592w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP37-RBM-EBB26-257k-150x89.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13452\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Les Lancaster \u00e4rgerte seinen Ex-Verein und erzielte den Gamewinner in M\u00fcnchen. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel blieb hart umk\u00e4mpft. M\u00fcnchen wollte den Ausgleich erzielen, aber die Eisb\u00e4ren machten ihnen das Vorhaben enorm schwer, weil sie defensiv sehr kompakt standen und wenig abgaben. Und vorne traf man unmittelbar nach einem gewonnenen Bully durch Les Lancaster &#8211; 3:1 (50.). Ein Treffer gegen seinen Ex-Verein, der ihn nicht lizenzieren wollte. Lancaster gab darauf die richtige Antwort!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch als M\u00fcnchen in \u00dcberzahl war, schafften es die Eisb\u00e4ren, die defensive Zone weitestgehend zuzumachen und es den Hausherren somit so schwer wie m\u00f6glich zu machen. Einzig Torsch\u00fctze McKenna hatte eine gute Chance, welche er jedoch nicht nutzen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Rund drei Minuten vor dem Ende sorgte Freddy Tiffels f\u00fcr die vermeintliche Entscheidung, da aber Leo Pf\u00f6derl die Scheibe per Handpass auf Tiffels spielte, wurde dem Treffer vollkommen zurecht die Anerkennung verweigert. So blieb M\u00fcnchen noch die Hoffnung, aber die Zeit lief den Hausherren mehr denn je davon.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als M\u00fcnchens Trainer Oliver David seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zog, verk\u00fcrzte M\u00fcnchen durch Brady Ferguson auf 2:3 (60.). 40,4 Sekunden waren da noch auf der Uhr und die Hoffnung bei den heimischen Fans wieder da. Aber die Eisb\u00e4ren brachten das 3:2 \u00fcber die Zeit und feierten den zweiten Sieg in Folge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, mit dem man nach dem ersten Drittel noch nicht rechnen konnte. Aber ab dem zweiten Drittel war das ein starker Auftritt der Eisb\u00e4ren, die M\u00fcnchen im zweite Drittel nicht zur Entfaltung kommen lassen haben und am Ende durch eine starke Defensivleistung sich den Sieg auch verdienten. Mit diesen drei Punkten bleibt man am sechsten Platz und der direkten Viertelfinal-Qualifikation dran.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ein Ausrufezeichen in der PENNY DEL gesetzt: Der zuletzt wankende Titelverteidiger gewann sein Ausw\u00e4rtsspiel bei Red Bull M\u00fcnchen mit 3:2 (0:1,2:0,1:1) und feierte damit den zweiten Sieg in Serie. 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